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 Supermarkt

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Bürgermeister Koji

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BeitragThema: Supermarkt   Sa 21 Nov 2009 - 13:20

das Eingangsposting lautete :

Supermarkt



Öffnungszeiten:
Mo. - Fr.
08:00 - 21:00
Sa.
10:00 - 17:00


Keine Zeit für ein Restaurant? Also keine Sorge, denn hier im Supermarkt findet man alles was die Beisserchen brauchen. Es ist ein relativ kleiner und enger Supermarkt mit einigen Gängen und Abteilungen und grellem Licht. Diebstahl unmöglich.

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Supermarkt   Mo 22 Dez 2014 - 2:32

Etwas verwirrt schaute ich ihn an. Seine Aussage hatte mich zutiefst verwirrt. Alles was ich erwartet hatte war eine Standpauke von wegen was ich mir denken würde, warum ich mich so verhielt und so weiter. Stattdessen entschuldigte er sich. Mit so einer Reaktion hatte ich überhaupt nicht gerechnet.
Er meinte, dass er eine Strafmilderung haben wollte. Weil ich ihm, wenn wir in der Schule wären, bestimmt eine Strafe erteilen würde aufgrund seines Verhaltens. Weswegen er eine Milderung ersuchte. Das letzte Argument aber traf hart. "Ich verstehe nicht wie sie das gemacht haben, denn eigentlich sind sie ja älter.". Ich wusste ja selbst nicht wie ich das geschafft hatte. Ich schlief ein, wachte auf und war jung. Klingt zwar wie aus einem schlechten Hollywood Film wenn ich so darüber nachdenke, aber so war es nun mal. Jetzt musste ich aber erstmal sein strenges Lehrerbild in Bezug auf meine Person korrigieren.
"Junger Mann.", begann ich zu sprechen, "Ich weiß nicht seit wann sich außerschulische Zwischenfälle mit mir auf Ihr Schulleben auswirken. Wenn sie mit mir Ärger haben, dann haben sie den mit einer ganz normalen Person und nicht mit Ihrer Lehrerin.", äußerte ich mich unmissverständlich zu dem Thema. "Schule ist Schule, Privat ist Privat. Deswegen müssen Sie um keine Milderung bitten", fügte ich noch ergänzend hinzu. Abgesehen davon musste ich mich auch entschuldigen. Ich hatte mich nicht gerade vorbildlich verhalten und deswegen sah ich die Schuld irgendwie ganz klar auf meiner Seite. Sie sind eben doch alle meine Schützlinge und ich hätte ihm in meinem Vollrausch auch noch beinahe etwas angetan. Ich sollte mich wirklich schämen.
"Vielmehr muss ich mich wohl bei ihnen entschuldigen. Mein Verhalten war nicht gerade angemessen und das ist mir vollends klar.", bat ich ihn auch direkt um Entschuldigung.
Jetzt lachte ich wieder. Und zwar genau so wie ich es auch immer tat wenn ich das Klassenzimmer betrat. "Ihr Angebot muss ich deswegen aus rein persönlichen Gründen ablehnen.", teilte ich ihm meine Antwort mit, "Ich opfere gerne meine Freizeit für Schüler die Hilfe brauchen, aber zusammen Einkaufen gehen, so lange es um keinen Schulischen Zweck geht, geht zu weit,". Weiterhin lächelnd schaute ich ihn an. Schon irgendwie erschreckend meine ganzen Persönlichkeitswechsel, Aber wenigstens war es einer in Richtung meines alten Ichs. Weniger deprimiert und mehr locker und fröhlich.
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BeitragThema: Re: Supermarkt   Mo 22 Dez 2014 - 3:18

Es brachte mich zum Schmunzeln, als sie mir eine förmliche,  aber dennoch nett gemeinte Antwort gab. Irgendwie war das die Miss Lunatique, die ich auch sonst schon kannte. Vielleicht etwas strenger, als sonst, aber es passte zu ihr. Naja, zumindest zu der richtigen und älteren Miss Lunatique. Es vrwunderte mich einfach, dass ich sie nicht von Anfang an erkannt hatte, obwohl es so offensichtlich war, dass sie es gewesen sein musste. Wobei ich mir schon vorstellen könnte, dass nicht jeder sie gleich erkennen würde. Sie hatte eben eine ganz andere Verhaltensweise sich selbst, abr auch anderen gegenüber. Vermutlich ließ das wohl aif die Charaktereigenschaften ihres jüngeren Ichs schließen, denn von der jetzigen Miss Lunatique hätte ich niemals erwartet, dass sie ein solches Verhalten an den Tag bringen würde,  wo sie doch sonst immer durchgehend lächelnd im Unterricht saß und uns Dinge beibrachte.
"Ich sehe das mal als eine Entschuldigung", erwiderte ich, als sie sich selbst eingestand, dass ihr Verhalten wohl nicht ganz angemessen war. Dass sie mein Angebot ablehnte, erfreute mich eigentlich, denn es war nur reine Formsache und eine Sache des Respekts vor ihr als Lehrperson, auch, wenn wir uns außerhalb der Schule befanden, dass ich ihr angeboten hatte ihr zu helfen. Vermutlich würde das sowieso falsch aussehen, wenn sich hier einige Schüler finden würden, die garantiert mich und sie eventuell erkennen würden. Statt ihr also zu Helfen, nickte ich kurz. "Gut, dann werde ich jetzt mal gehen. Achja, frohe Weihnachten!", rief ich noch, als ich mich bereits umgedreht hatte und mich auf den Weg machte. Tatsächlich war mir entgangen, dass heut Weihnachten ist.

tbc: ???[/color]
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BeitragThema: Re: Supermarkt   So 28 Dez 2014 - 16:35

Erleichtert nahm ich seine, doch überraschend gelassene Reaktion entgegen. Es war wohl mein Glücksfall das er es so gelassen nahm. Deswegen  lächelte einfach nur und nickte dankend zu seinem Statement das er die Erklärung von mir als Entschuldigung werten - und annehmen würde. Zumindest machte es den Eindruck dass es mir, von Seiner Seite aus, nicht noch im Nachhinein vorgeworfen werden würde.
Als er sich dann verabschiedete und mir frohe Weihnachten wünschte lachte ich und winkte ihm zum Abschied hinterher. "Ihnen auch frohe Weihnachten.", rief ich hinterher. Als er aus meinem Sichtfeld verschwand seufzte ich dann erleichtert durch und machte mich wieder ans Einkaufen. Auf einmal überkam mich eine relativ simple und dennoch geniale Idee. Spaghetti! Es war einfach zu kochen, lecker und nach meinem Rezept sogar mit einem schönen Zusatz versehen. Sichtlich von dieser Idee beflügelt machte ich mich auf die Suche nach den Zutaten die ich brauchte. Ich würde absichtlich mehr kochen, damit ich morgen noch etwas da hatte. Das Zeug wurde ja nicht schließlich über die Nacht plötzlich schlecht.
So kam es das letzten Endes zwei Packungen Nudeln, zwei Dosen Tomatenmark, zwei Packungen Flusskrebse und eine Packung frischer Tomaten in meinem Einkaufskorb landeten. Auf dem Weg zurück zur Kasse schaute ich noch einmal nach Sachen, die ich eventuell noch brauchen könnte. Jedoch fand ich nichts was mich auf Anhieb davon überzeugen konnte. Weshalb mein Weg zur Kasse ohne größere Unterbrechungen von statten ging.
Ab der Kasse angekommen legte ich meine Sachen aus dem Korb auf den Tisch. Bei der Anzahl an Besuchen die ich hier bereits hinter mir habe kannte mich die Verkäuferin inzwischen sehr gut. Meine Hoffnung war nur das sie es nicht auch in meiner jetzigen Form tat. Doch ich hatte mich getäuscht, zumindest teilweise. Während sie Objekt für Objekt über die Kasse zog schaute sie mich auf einmal an. "Gehst du hier für deine Mutter einkaufen?", fragte sie dann völlig unerwartet meinerseits. Verdammt! Jetzt war Not am Mann. "J-Ja", stammelt ich etwas. "Das tue ich, ihr geht es im Moment nicht so gut.", versuchte ich meine Aussage etwas zu untermauern. Doch die Verkäuferin lachte nur Vergnügt. "Du siehst deiner Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten junge Dame.", meinte sie vergnügt als sie mir die Rechnung hinhielt. "Danke", meinte ich nur und bezahlte die fällig gewordene Summe.
Als ich die Sachen in einen Beutel gepackt hatte und gerade dabei war den Supermarkt zu verlassen, rief sie mir noch einmal hinterher. "Richte deiner Mutter schöne Grüße aus!". "Mach ich!", rief ich zurück und verließ den Supermarkt um nach Hause zu gehen.

2x Nudeln = 6 Zen
2x Tomatenmark = 6 Zen
2x Flusskrebse = 6 Zen
1x Tomaten = 1 Zen


------------------------------------

Summe = 19 Zen

Bezahlt


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Saiyana Sylfaena
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BeitragThema: Re: Supermarkt   So 28 Dez 2014 - 22:02

<- Schneeballschlacht

Saiyana ging mit Cain langsam zum Supermarkt. Sie hatten auf dem Weg nicht sonderlich viel geredet, weshalb Saiyana nun noch nervöser war und auch ihr Schweif und ihre Ohren zeigten dass. Was möchtest du denn Essen? Fragte sie unsicher und schaute dabei auf den Boden. Sie selber hatte noch nie gekocht, doch für Cain würde sie es tun. Sie wollte einfach dass der Abend perfekt wird. Es war ja auch schließlich der Heilige Abend. Der Supermarkt war sehr voll, denn es sah so aus, als wollten alle noch einmal die letzten Kleinigkeiten für diesen Abend kaufen. Auch sah der Laden schon ziemlich gerupft aus. Es gab nicht mehr so viele Auswahlmöglichkeiten wie gestern Abend. Aber das würde sicherlich sie nicht davon abhalten, etwas passendes zu finden. Sie war sich immer noch nicht wirklich sicher, wie sauer Cain auf sie war, auch wenn sie es richtig gemein von ihm fand, dass er die Bedienung so angemacht hatte. Sie hatte sich einfach richtig schlecht gefühlt und wenn sie darüber nachdachte, wie sehr Cain sie verletzten konnte, bekam sie regelrecht eine Gänsehaut.










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BeitragThema: Re: Supermarkt   So 28 Dez 2014 - 22:25

Cf : Schneeballschlacht

Auf dem Weg hatten wir beide geschwiegen und so ziemlich gar nichts war passiert, es störte mich doch ein wenig aber wir konnten ja immer noch später darüber reden. Dann fiel mir auf das Saya noch nie über das Kochen geredet hatte und es nun tun wollte, es beschlich mich der verdacht das sie im Prinzip nicht wusste was sie tun sollte aber unbedingt für mich kochen wollte ohne es zu können. Ich würde ihr die Chance lassen aber sie musste sich schon selbst aussuchen was sie denn kochen wollte. Schließlich war ich ja da und würde sie unterstützen wo ich nur konnte und kochen konnte ich immerhin, denn ich war lange genug alleine um es lernen zu müssen.
Keine Ahnung Schatz such du dir was aus aber bitte nichts was zu schwer für dich ist kleines.
Diesen Satz beendete ich mit einem lächeln, so das sie in etwa wusste was ich meinte und sich sicher sein konnte das sie sich deshalb nicht zu schämen brauchte, denn wenn man nie gekocht hatte wie sollte man dann wissen wie es geht. Lernen war eben wichtig und da würde sie wohl kaum drum herum kommen, aber kochen war einfach solange man ein Rezept hatte.
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Saiyana Sylfaena
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BeitragThema: Re: Supermarkt   So 28 Dez 2014 - 22:36

Saiyana zuckte kurz mit dem Ohr, als Cain meinte, dass sie sich doch was aussuchen sollte. Na super, dachte sie sich. Sie hatte doch keine Ahnung, was Cain mochte und was nicht... Außerdem, woher sollte sie denn wissen ob etwas leicht oder schwer zu machen war, wenn sie es noch nie gemacht hatte? Sie stand einen Moment ratlos da. Sie brauchte auf jeden Fall Fleisch, dachte sie sich und ging deshalb zur Fleischtheke und bestellte einen großen gutaussehenden Braten. Die nette Frau am Thresen hatte ihr empfohlen dazu Knödel und Rotkohl zu machen, also würde sie es auch machen. Sie lächelte Cain an. Es gibt Braten mit Rotkohl und Knödel. Sagte sie ein wenig leise und ging mit dem Braten in der Hand zu einem anderen Regal, indem sie ein Glas Rotkohl entdeckt hatte und als sie sich umgedreht hatte, standen dort auch schon, wie auf dem Präsentierteller, die Knödel. Zwar waren sie aus einer Packung aber naja, was solls. Sie nahm nun auch die Knödel und schaute dann Cain an und dann wieder zu Boden. Kannst du mir bitte ein Handy aussuchen? Sie hatte die ganzen Sachen in der Hand. Der Braten wurde langsam schwer und auch das Glas Rotkohl drohte ihr aus der Hand zu rutschen, da sie sich zu sehr konzentrierte darauf, dass die Packung Knödel nicht runterfallen würden.










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BeitragThema: Re: Supermarkt   Mo 29 Dez 2014 - 17:20

Ich blickte Saya sanft an und nahm ihr den braten sowie die Knödel aus der Hand, dann drehte ich mich um und nahm dasselbe Handy das ich auch hatte um es ihr vor die Nase zu halten. Es war zwar lila aber ich dachte das sie diese Farbe möglicherweise mehr mochte als das einfache schwarz das ich bevorzugte.
Ich denke das hier wird zu dir passen kleines.
Nun drehte ich mich um und blickte Richtung Kasse, dann überlegte ich einen Moment und drehte mich wieder so das ich Saya einen Kuss auf die Wange geben konnte. Immerhin war sie meine Freundin und würde wohl in Zukunft auch meine Frau werden. Aber das würde ich ihr noch besser mit einem Antrag erläutern, nun überlegte ich einen Moment und mir wurde klar das ich dazu wohl noch einen Ring und einige andere dinge brauchen würde.
Unter anderem würde ich sie zu einem schönen essen einladen und sie brauchte auch noch ein Kleid.
Nur würde sie gerne Kleider anziehen oder war sie eher der Rock oder Hosen Typ, bisher wusste ich es nicht da ich sie noch nie in einem Kleid gesehen hatte und es dennoch gerne einmal sehen würde.
Nur hatte sie überhaupt ein Kleid oder musste man ihr erst eines kaufen, das fragte ich mich als ich mich wieder zur Kasse drehte.
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Saiyana Sylfaena
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BeitragThema: Re: Supermarkt   Di 30 Dez 2014 - 15:37

Saiyana lächelte, als Cain ihr die Sachen abnahm und war froh darüber, denn sie hätte alles auch nicht mehr lange halten können. Sie hatte nun das Glas Rotkohl in der Hand und nahm das Handy, welches Cain ihr gab und schaute es sich an. Hatte es überhaupt Tasten? Sie war verwirrt doch sie versuchte es nicht zu zeigen. Sie lief hinter Cain her und achtete wie immer darauf, dass sie nicht gegen jemanden stieß. Als Cain ihr dann einen Kuss auf die Wange gab, wurde sie rot und lächelte. Es freute sie so sehr, dass sie Cain hatte und nun waren sie bei der Kasse und auch schon zückte Saiyana ihr Geld und gab es der Kassiererin. Sie nahm eine kleine Tüte und packte die Knödel und den Rotkohl und das Handy dort rein. Den Braten konnte Cain ja wohl tragen. Sie schaute Cain an und lächelte. Ich freu mich für dich zu kochen. Sagte sie und wurde wieder einmal rot. Es war ihr zweiter gemeinsamer Abend und auch war es Heiligabend. Ein Abend, den man besonders feiern sollte. Fand Saiyana zumindestens. Am Ausgang wollte ein junger Mann sie überholen und stieß Saiyana dabei so an, dass sie gegen Cain ein wenig lief. Sie guckte kurz ein wenig schmerzverzerrt, doch dann lächelte sie Cain unsicher an. Tschuldigung.


Rotkohl – 3 Zen

Knödel – 3 Zen

Braten – 3 Zen?

Handy – 60 Zen?

Alles zusammen: 69 Zen
Bezahlt










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BeitragThema: Re: Supermarkt   Di 30 Dez 2014 - 16:01

Nun hatte saya scheinbar auch schon alles was sie hatte kaufen wollen, ich befürwortete die Idee welche sie hatte. Braten mit Rotkohl und Knödeln war nicht einmal so schlecht, nur ob sie es denn hinbekam war eine andere Sache. Schließlich hatte sie eben keine Ahnung wie man kochte, ich würde ihr helfen aber ich hatte dennoch ein schlechtes Gefühl dabei. Ich hatte schon fast angst das sie sich verletzen würde, nur konnte ich nicht alles verhindern und so schnappte ich sie mir und überlegte mir ob ich den Typen der sie angerempelt hatte verfolgen sollte oder nicht. Aber ich entschloss mich es nicht zu tun. Sie mochte es nicht wenn ich sie zu sehr zu schützen versuchte, schließlich war ich dabei ziemlich schlimm.
Komm kleines wir gehen nach Hause.
Ich wartete noch einen moment und teleportierte mich dann mit ihr in meine Wohnung.

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BeitragThema: Re: Supermarkt   Fr 2 Jan 2015 - 17:45

Saiyana lächelte Cain an und nickte nur. Nun schließ sie wieder die Augen und versuchte dieses ungute Gefühl beim Teleportieren zu vergessen. Sie musste sich daran gewöhnen. MUSSTE. Sie drückte sich an Cain und achtete dabei darauf, dass sie die Tasche mit den Sachen nicht herunterfielen ließ und nahm einmal tief die Luft und damit den wunderbaren Geruch von Cain ein. Eigentlich wäre es vielleicht gut gewesen, dass sie vorher noch einmal bei Saiyana vorbeischauen könnten damit sie ein paar Sachen mitnehmen könnte, denn sie wollte eigentlich gerne ihre Klamotten wechseln.

->Cains Wohnung










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