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 Supermarkt

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Bürgermeister Koji

Zen 112
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BeitragThema: Supermarkt   Sa 21 Nov 2009 - 13:20

das Eingangsposting lautete :

Supermarkt



Öffnungszeiten:
Mo. - Fr.
08:00 - 21:00
Sa.
10:00 - 17:00


Keine Zeit für ein Restaurant? Also keine Sorge, denn hier im Supermarkt findet man alles was die Beisserchen brauchen. Es ist ein relativ kleiner und enger Supermarkt mit einigen Gängen und Abteilungen und grellem Licht. Diebstahl unmöglich.

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Supermarkt   Sa 19 Jun 2010 - 20:20

Ich hielt mir die Hand vor die Stirn. Tatsächlich hatte ich vergessen, auf Cruels Frage zu antworten, und als er dann mit der Begründung, er würde bezahlen, verschwand, hatte ich es nicht mehr geschafft, ihm meine Antwort hinterher zu rufen. Hmpf… Eigentlich war er selber Schuld gewesen, hätte er gewartet, dann… Ich visierte wieder die Obst- und Gemüsetheke als Ziel an und erreichte sie diesmal sogar. Eine Hand eine Tüte voll Beeren und Trauben und in einer die Chips haltend steuerte auch ich die Kasse an. Cruel fand ich dort aber nicht, sodass ich sofort in den Glauben geriet, dass er sich verlaufen hätte. Wiederum war es für mich ein Rätsel, ob und wie man sich in einem Supermarkt verlaufen konnte. Also stand ich vor der Kasse, überlegend, ob ich ihn nun suchen sollte oder nicht. Moralisch gesehen wäre es richtig gewesen, ihn zu suchen, aber mein sonst so selten vorhandener Egoismus sagte mir, ich solle lieber zum Waisenhaus zurückgehen, da ich mich noch auf die Klassenfahrt vorbereiten musste. Also bezahlte ich den meiner Meinung nach unverschämt hohen Preis, den die Kassiererin für die Ware verlangte, quetschte mich wieder durch die Personenmenge am Eingang und verließ somit den Supermarkt.
//Entschuldigung, Cruel…//, sagte ich zu Cruel in Gedanken. Vielleicht konnte er diese ja lesen, obwohl es sehr unwahrscheinlich wäre.

tbc: Folgt noch…

out: Entschuldigung, aber ich bin zurzeit sehr gestresst. :-(
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Cruel
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BeitragThema: Re: Supermarkt   Mo 21 Jun 2010 - 18:33

out: kein Problem ;]

Cruel

Hmpf.
Süßigkeiten everywhere. Eigentlich müsste ich mich doch wohl fühlen, oder?
Aber das tat ich nicht. Vielleicht, weil ich ausversehen im Lagerraum gelandet war.
Alles dunkel und eng, maan.
Wie eine Jungfrau, haaha.
Hahahahhaa.
"Hallo? Will jemand eine sterbene Jungfrau retteeeen?"
Anscheinend wollte!
Eine junge, wunderschöne Frau hob mich auf ihre Arme [im Brautstyle] und brachte mich nach draußen [leider musste ich für die Süßigkeiten selbst bezahlen].
Hm.
Ich fragte mich, ob ich wieder fantasiert hatte. Irgendwie wachte ich mit dickem Kopf vor dem Supermarkt auf. Und eine Transe mit langen Haaren zwinkerte mir zu.

Das war der Moment, in dem ich wusste, dass ich vielleicht Leviathan wieder aufsuchen sollte.

TBC: Marktplatz











Only the dead stay seventeen forever.
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Mathéo Tristam
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BeitragThema: Re: Supermarkt   So 16 Okt 2011 - 19:54

pp: Stadtzentrum | Straße

Chic, chic, dachte sich der Dämon, als er den Supermarkt betrat. Es war keine Halle, aber dafür dicht gefüllt. Die Regale wucherten über, zeigten ein reges Angebot. Das Grinsen des Tristam wurde breiter und breiter, als er eine Zutat nach der ersten erspähte. Aber alleine wollte er sich nicht daranmachen. Yui war doch da und konnte eingebunden werden. Aus der Obstabteilung brauchte er nur eine Sache, darum konnte sie sich kümmern. Sicher würde sie ein Augenmerk auf die Qualität legen. So leger sah sie nicht aus, dass es ihr egal war, wie es den Früchten ging. „Suchst du mal ‘ne Packung Erdbeeren raus, Yui? Aber ordentliche! Danke.“ Einmal genickt, freundlich geschaut und schon wandte er sich um, die nächste Zutat zu jagen. In Gedanken ging er durch, was er brauchte. Die Erdbeeren besorgte Yui, als nächstes sollte er sich um den Magerquark kümmern, also ab zum Kühlregal. Wie der Rest des Marktes war es da ziemlich voll, die Artikel reihten sich übermäßig dicht aneinander. Den Quark fand er dann aber trotzdem. Zwar war in der Schachtel mehr drin, als er bräuchte, wenn er richtig lag, den Rest könnte man aber noch so essen. Quark war nicht die Leibspeise von achtsamen Menschen, er könnte ja ansetzen, aber gut verpackt schlang ihn noch jeder herunter. Besonders gut verpackt würde der größte Teil von werden, wenn sich Mathéo erst mal an den Löffel wagen würde. Über die Regale blickend suchte er Yui, die sich bereits vor ihrem Ziel positioniert hatte. Brav, dachte er sich und suchte selbst weiter. Eier brauchte er ein paar, also nahm er nur eine kleine Packung, prüfte aber natürlich vorher, ob sie annehmbar waren. Wichtig war es, keine kaputten mitzunehmen. In guten Läden prüften die Kassierer selbst noch, ob die Ware in Ordnung war. Zwar wollte Mathéo den hiesigen Ladenbesitzer nicht schlechtdenken, dennoch traute er diesen Service nicht zu. Der Markt war klein, sicher nicht mit Leistungen gefüllt - eher mit Waren. Wie sonst sollte man eine breite Kundeschaft anziehen, wenn nicht mit breiten Angeboten. Zitronensaft hatte er auch schon zur Stelle, dann brauchte er nur noch Kirschwasser, aber ob er das hier finden würde? Er war sich nicht sicher, ob er welches im Gepäck hatte. Zitronensaft ganz sicher nicht, aber solche Sachen, die ein Mensch in seinem Alter nicht ohne Bedingungen ausgehändigt bekam, hatte er meist in der Hinterhand schon parat. Vater war es früher, der ihm einiges ermöglichte neben dem hausinternen „Bestellservice“. Eine nervige Seite der Menschenwelt, sich solche Schranken vorzusetzen.
Yui, die mittlerweile eine gute Packung gefunden haben sollte, kam er entgegen, als er sie entdeckte. „Na, welche gefunden?“ Gleichzeitig fragte er noch nach, ob sie zufälligerweise Kirschwasser gesehen hatte. Zwar sollte das unmöglich sein, da sie im Obstbereich gewirtschaftet hatte, allerdings könnte man es als Hindeutung verstehen, dass ihm nur noch diese eine Zutat fehlte.
Ab und an war dem Tristam schon das Wasser im Mund zusammengelaufen. Allein der Gedanke daran schenkte ihm tiefsitzende Freude. Ein Naschkater war er, keine Frage – und wenn man aus fremder Hand nicht bekam, was man brauchte, musste die eigene herhalten, um es zu schaffen. Es gab auch das Sprichwort, dass, wenn man etwas ordentlich haben will, man es selber machen müsse. Mathéo wäre der erste, der dafür unterschreiben würde.










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BeitragThema: Re: Supermarkt   Do 20 Okt 2011 - 16:17

pp: Stadtzentrum | Straße

Yui kam sich etwas doof vor, doch die Ursache war ihr so fremd, wie eine Wasserlache dem unendlich weiten Ozean. Weshalb sie dem Rotschopf schweigend und ohne den kleinsten Mucks folgte – beim Betreten des Geschäfts staunte sie nicht schlecht. Für gewöhnlich ging ihr Vormund einkaufen oder er schickte eins der Hausmädchen los, um die Besorgungen zu erledigen. Doch er konnte seit längerem wohl niemanden mehr losschicken…
Was er wohl gerade macht? Bei der Vorstellung, dass er sich entspannte oder sich seiner Violine hingab, wurde dem jungen Mädchen warm ums Herz. Wüsste sie nicht, dass sie nur eine Adoptivtochter ist und somit nicht aus seinem Fleisch und Blut besteht, würde sie meinen, dass sie ihr Talent im Schreiben, Zeichnen und Musizieren von ihm geerbt hat.
Die Sehnsucht nach ihrem Himura-san ließ die Arisako schnell handeln. Das schlichte, weiße Smartphone wurde aus der Umhängetasche gezückt, Neue Mitteilung geöffnet, ehe die flinken Finger die Buchstaben tippten.
    „Himura-san ich bins Yui…
    Wie geht es dir? Ich musste gerade an dich denken.. Vermutlich zeichnest du wieder, nicht wahr? Die Schule und das Waisenhaus sind in Ordnung, ein paar Freunde habe ich auch schon gefunden. Nur merke ich, wie mir ab und an die Kontrolle aus den Händen gleitet. Nicht zuletzt, weil ich am gestrigen Abend jemanden attackiert habe… Liegt es daran, dass ich mich in etwas hineingesteigert und das Versprechen nicht gehalten habe? Ich will nicht, dass sich das von Damals wiederholt… Aber der Junge, der mein Opfer wurde, verwirrt mich und hat mich auf eine Art und Weise verletzt, aber trotzdem vertraue ich ihm blind… ist das dumm? Und wann werden wir uns endlich wieder sehen? Ich vermisse dich so…
    Ich liebe dich, deine Yui.“

Seufzend drückte sie auf Absenden und spürte einen Funken an Heimweh. Lange konnte sie sich jedoch nicht nach ihrem geliebten Vormund sehnen, denn Mathéo bat sie darum nach Erdbeeren zu sehen. Die Schwarzhaarige nickte kurz, ehe sie rasch hinter den gefüllten Regalen auf der Suche nach der Obst- und Gemüseabteilung verschwand.
Es dauerte nicht lange und ihr rotes Okular fiel auf die ebenso roten Früchte, zu jenen sie in eiligen Schritten eilte. Die sehen vielleicht lecker aus…, schwärmte sie und griff nach einer der vielen Schalen. Der süßliche Geruch stieg ihr in die Nase und ließ ihr nur das Wasser im Munde zusammenlaufen, aber diese Erdbeeren würde sie nicht nehmen. Yui hatte zwar kein geschultes Auge dafür, jedoch konnte sie durchaus zwischen reif, unreif und überreif unterscheiden. Ein Schälchen nach dem anderen wurde unter die Lupe genommen, jedes Früchten untersucht und ihrem strengen Blick unterzogen, bevor Zeit gleich mit dem Erscheinen des Tristams die perfekte Wahl getroffen wurde. „Hier“, lächelte sie ihn an und streckte ihm die Schale entgegen, bevor sie einen fragenden Ausdruck aufsetzte. „Was willst du denn zubereiten? Oder willst du einen Kuchen backen?“ Wäre es, wie in den ihr bekannten Mangas, möglich gewesen, dass sich ihre Augen verändern, so hätten sie vermutlich die Form von rosa Herzen angenommen. Obwohl man es ihrer zierlichen und dennoch weiblichen Figur nicht ansah, war die Arisako eine kleine Süßigkeiten Liebhaberin, die es sich nicht nehmen ließ, wenn es die Gelegenheit gab zu naschen. Seine Frage konnte sie nur mit einer Vermutung beantworten, denn sicher war sie sich nicht und wo sich das Kirschwasser befand wusste das junge Ding sowieso nicht, weshalb sie wohl oder übel suchen mussten.
Ihr Seelenspiegel wanderte die restlichen Zutaten, die er bei sich hatte, ab bevor es wieder an seinem Gesicht und dem smaragdgrünen Auge hängen blieb. „Hast du alles bis auf das Kirschwasser?“, fragte sie in einem Atemzug und ließ errötend von seiner Visage ab, irgendwo irgendetwas fixierend. Doch zwei Fragen stiegen ihr mit jedem Betrachten seines Gesichtes in den Kopf: Was er wohl dachte und was sich hinter der geheimnisvollen Augenklappe verbarg.
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Mathéo Tristam
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BeitragThema: Re: Supermarkt   Fr 21 Okt 2011 - 21:33

Sehr gut, dachte er sich. Sie hat welche. Dazu kam noch, dass Yui eine besonders gute Portion herausgesucht hatte. Die Erdbeeren sahen nicht nur essbar sondern auch schmackhaft aus. Da kam das Wasser im Mund gar nicht zum stillen, wenn er immer wieder an den Genuss erinnert wurde. „Danke“, richtete er sich freundlich an Yui, deren dargereichten Erdbeeren er allerdings nicht annahm. Seine Hände waren schon voll mit dem Rest, daher bat er sie, ob sie die Schale noch bis zur Kasse tragen würde. War sicher nicht zu grausam, sie mit der Last zu bedrücken. Bis zu diesem Punkt schaffte sie es auch, das Gewicht zu stemmen. Zierliches Mädchen – war nicht von der Hand zu weisen. Mathéo war auch kein Hüne geschweige denn ein Panzerschrank, dennoch sah sie neben ihm so zerbrechlich aus, noch kleiner. Wobei … so klein war sie doch auch nicht, dachte sich der Tristam. Die Mädels mussten eh kleiner sein, um der Tradition folgen zu können. Wann sah man schon mal, dass der Kerl kleiner war? Nahezu nie und das sollte man auch nicht kontern. Geschichtsbücher schrieben den aufstrebenden Hauptberuf des Mannes, die Frau zu beschützen. Männer waren es, die in den Krieg zogen und für ihr Heimatland und ihre Herzensdame ihr eigenes Leben einsetzten. Daher durften die Schönheiten ruhig klein und zart geschnitzt sein, solange sie frisch genug strahlten, um das vom Krieg verdunkelte Gesicht wieder zu erleuchten. So oder so ähnlich stelle es sich Mathéo in einer Kriegsromanze vor. Dabei betrachtete er Yui und stellte sie imaginär in eine Küche, band ihr einen Schürze um und legte ihr die sorgsamen Gedanken an ihren Mann an der Front ins Gewissen. Sah merkwürdig aus, definitiv. Lag vielleicht aber auch an ihrer Jugend.
Was sich nun aber nicht zu seiner Freude zeigte, war der Aufenthaltsort des Kirschwassers. Auf ihre Frage reagierte er mit einem mürrischen Nicken. Er war nicht wegen ihr so eingestellt sondern wegen der letzten Zutat. Da half dann wohl nichts, außer nochmal durch die Regale zu schauen. Da, wo er sicher keinen Erfolg erwartete, schaute er nicht. Ignoranz hielt ihn davon ab. Man hätte davon ausgehen können, dass bei den alkoholischen Getränken ein Fläschchen Kirschwasser hocken würde, doch dem war nicht so oder seine Augen waren trüb. So konnte das nicht ausufern. Misserfolge wurden nicht gestattet. Plan B musste her, d.h. ein Ortskundiger musste her. Der einzig logische Ortskundige war der Kassierer des Marktes. Den fragte Mathéo auch, musste allerdings dessen Blicke warten, ehe er den Hinweis bekam. Das gewollte Fläschchen existierte also tatsächlich. Die Wegbeschreibung hörte sich wie die Weisung durch die Innenstadt an. Und sie führte geradewegs zu den Regalen, welche Mathéo vorhin noch abgeschrieben hatte. Sollte er das jetzt als Lehre auffassen? In der Unterkunft würde er sich sicher ärgern, Kirschwasser gekauft zu haben, weil er noch welches dort in der Tasche hatte, von daher musste es ihn nicht grämen, das richtige Regal vorher ausgeschlossen zu haben. Ob er wirklich selbst noch etwas von der Zutat im Besitz hatte, postulierte er einfach mal. Arroganz ebnete ihm den Weg. „So, da hätten wir die letzte Zutat.“ Brauchte er nur noch den Hexenkessel, aber der stand ja bereits im Waisenhaus. Mathéo war gespannt, was die Schülerküche zu bieten hatte. Die Angst, dass sie nicht mal betretbar war, existierte. Immerhin war sie für Schüler gedacht, die normalerweise nicht mit Aufräumen und Unordnung gleichzusetzen waren oder?
Mit einem Kopfnicken führte er Yui zur Kasse, wo alle Artikel abgeladen wurden. Die Blicke des Mannes an dem klingelnden Kassenautomaten ignorierte er, wandte sich lieber Yui zu, die wieder etwas verloren aussah. „Wegen meinem Vorhaben übrigens, ist eine Überraschung. Ein Zauberer verrät nie vorher, was er zaubern wird, damit das ‚Ooooh‘ der Menge größer ist.“ Ein keckes Zaubererzwinkern legte er hinterher, dann kramte er die Geldbörse aus seiner Tasche. Als Schüler für sich selbst zu sorgen, war kein schönes Schicksal. Die Börse sah schon mal kräftiger aus.
Nachdem sie bezahlt hatten, packte Mathéo die Artikel in einen Beutel und nahm ihn in die rechte Hand. Dort fest vergriffen konnte sie den Laden zusammen mit den beiden Dämonen verlassen. Wohin nun?, fragte er sich selbst. „Wie wär’s mit ‘nem kleinen Bummel uuuungefähr in Richtung Schule?“ Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass keine ganze Stunde mehr übrig war, daher sollte man die Schritte schon mal richtig hinführen. Zum Waisenhaus würde er die Zutaten nicht bringen müssen, damit sie schnell kühl gelagert werden konnten. Der Beutel in seiner Hand wurde auch so kühl wie durch Geisterhand.

tbc: Schulweg B




Einkauf:

    1x Kochzutat (Kirschwasser) - 3 Zen
    1x Kochzutat (Magerquark) - 3 Zen
    1x Kochzutat (Eier) - 3 Zen
    1x Kochzutat (Zitronensaft) - 3 Zen
    1x Obst (Packung Erdbeeren) - 1 Zen
    --------------------------------------------
    Gesamt = 13 Zen

    Bezahlt.













Zuletzt von Mathéo Tristam am Mo 24 Okt 2011 - 21:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Supermarkt   Mo 24 Okt 2011 - 19:32

War vielleicht eine dumme Idee ihm das ganze aufdrücken zu wollen, denn sie hätte es schon sehen müssen, dass er die Hände voll hatte und kaum noch etwas anderes tragen könnte. Auf ihre Antwort hin, begann auch er deutlich nach dem Kirschwasser zu suchen, aber sein Versuch trug ebenso wenige Früchte, wie der ihrer, weshalb er zur schlaueren Methode griff. Er fragte jemanden, der wusste wo sich was befand – das hätte sie vermutlich nicht getan, sondern wäre schweigend ohne die Zutat abgedampft. Gespannt beobachtete sie, wie er nach dem Fläschchen griff und es erfolgreich, offenbar ohne größere Probleme nahm – gut so. Auf Krawall oder zu Bruch gehende Dinge hätte sie jetzt weniger Lust, besonders, wenn die dann auch noch bezahlt werden mussten und man von neuem anfangen durfte. Er deutete ihr allein mit seinem Blick, dass sie zur Kasse gehen sollte, kaum dort angelangt wurden die Erdbeeren und die restlichen Zutaten auf das Band gelegt, bevor Yui eine Antwort auf ihre Frage bekam. Sie stellte das Dämonenmädchen nicht zufrieden, im Gegenteil, es entflammte ihre Neugier mehr, aber das war vermutlich seine Absicht gewesen. Die Vorstellung Mathéo als Zauberer… die kommenden Bilder verdrängte sie hastig, denn das was sie sah – war weder gut für sie, noch für ihr Image, wenn jemand davon Wind bekommen würde. Gingen mit ihr die Hormone durch oder warum in Gottesnamen wollte sie den Rotschopf am liebsten in einen Busch ziehen?
Eigentlich ist er ja ganz niedlich…, philosophierte sie, während der Tristam mit dem Einpacken der Einkäufe war. Mit einem Mal kam ihr der Gedanke, dass er doch ein Zauberer sein konnte, der es schaffte Emotionen zu manipulieren, gar nicht mehr so abwegig vor, denn so kannte sich die Schülerin gar nicht. „Du bist doch verrückt“, kommentierte sie noch, bevor sie nickend seinem Vorschlag zu stimmte und im Gleichschritt neben ihm her ging..

tbc: Schulweg B
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BeitragThema: Re: Supermarkt   Sa 10 Nov 2012 - 20:26

pp: Klassenzimmer der Himmelsklasse



Der Unterricht war endlich vorbei. Geradewegs lief der Dämon also in die Stadt. Er hatte ein paar Besorgungen zu erledigen. Schnell war das Handy gezückt und die Notiz mit dem was er besorgen sollte aufgerufen. Zigaretten, was zu trinken und vielleicht noch Kerzen. Endlich hatte er den Laden erreicht gehabt den er gesucht hatte. Der Supermarkt. Noch während er eintrat, schrieb er eine SMS. Aber dann suchte er das, was er wollte. Nachdem er sich endlich dieses besorgt hatte, stellte er sich in die Schlange an. Nur dummerweiße war mal wieder so viel los. Vor ihm standen drei alte Oma's und 2 Familien mit Kind. Lauter lautes gequengel und so weiter. Nach gefühlten Stunden kam der Blonde nun endlich an die Kasse. Als er seinen Wareneinkauf hervorzeigte, lächelte ihn nur die junge Kassierin an. "Das nächste mal verbring ich den abend mit dir, versprochen Süße." Lächelnd nahm er die Tüte in die Hand nachdem er bezahlt hatte und steckte sie sich in seine Umhängetasche, welche er locker um die Schulter trug. Mit einem grinsen verließ er den Laden wieder.


Der Einkauf:


1 Schachtel Zigaretten = 6 Zen
2 x alkoholisches Getränk = 6 Zen
1 6er Packung Kondome = 9 Zen


bezahlt.

tbc: vor dem Waisenhaus
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BeitragThema: Re: Supermarkt   So 4 Mai 2014 - 23:51

pp. Auf der Einkaufsstraße

Gemütlich spazierte Jona in den Laden und ging sofort in den gang, wo der ganze 'harte' Alkohol aufgereiht war... Von der schlichten Vodka bis zum Bacardi... alles irgendwie Standard für en Alkoholiker, auch wenn Jona es nicht zugab. Mit den Fingern fuhr Jona an den Flachen entlang, schnappte sich zwei Gorbatschows, eine sehr bekannte Vodka Marke, und eine Flasche des feinsten Absinth's den er finden konnte. An der Kasse angekommen, packte er rasch seinen Flachmann aus, trank ein paar Schlücke und packte diesen wieder weg. Lächelnd bezahlte er die 18 Zen, bekam dann noch eine Tüte um die er bat, und packte es ein. Das sollte für seinen Anteil reichen, die Musikanlage kam ja auch von dem Blonden Arzt.. und die Krankenscheine, nach denen auf jedenfall gefragt wird, höchst wahrscheinlich auch. Lächelnd nahm er die Tüte, verabschiedete sich von der Kassiererin und ging raus auf die Straße und quer rüber zur stinkenden Bar, wo er sich mit Eve treffen würde.

tbc. stinkende Bar

-18 Zen für drei Alkoholische Getränke
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Saiyana Sylfaena
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BeitragThema: Re: Supermarkt   Sa 29 Nov 2014 - 20:17

<- Der gefrorene Teich

Saiyana lief ein wenig schneller als normal und zog Cain hinter sich her. Nun standen sie vor dem Supermarkt und unsicher schaute sie sich um. Auch wenn sie bereits seit vier Monaten auf dieser Insel war, hatte sie nie wirklich mehr gesehen außer das Waisenhaus und die nähere Umgebung. Sie schaute zu Cain hoch und lächelte schüchtern. Was würde er wohl einkaufen wollen? Sie wusste es nicht, aber das würde sie sicherlich gleich herausfinden. Nun ging sie wieder nah an Cain heran einfach weil sie Angst hatte, dass Leute gegen sie laufen würden, denn der Supermarkt war richtig voll und sie wollte die Schmerzen einfach nicht aushalten momentan. Schon als sie nur vor dem Supermarkt standen kamen hektische Leute von hinten und rannten die beiden fast um. Natürlich kniff Saiyana die Augen zusammen und hielt die Luft an von dem Schmerz.










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BeitragThema: Re: Supermarkt   Sa 29 Nov 2014 - 20:28

Cf : Der Gefrorene Teich

Saya hatte mich erfolgreich in den Supermarkt geschleift aber auch hier war es voll und zwar genauso wie ich es gewohnt war, wenn die Feiertage angebrochen waren.Die Leute kauften ein als gäbe es kein morgen mehr und sie achteten nicht darauf ob sie jemanden umrannten oder jemanden anrempelten.Das sorgte dafür das ich Saya hinter mich schob und jeden der mich anrempelte einfach zur Seite stieß und so erntete ich einige Beleidigungen und ähnliches.Dann bemerkte ich wie jemand Saya anrempelte, in dem Moment drehte ich mich um und streckte meinen arm zur Seite so das er einfach dagegen rannte und auf den Boden fiel.Dann bahnte ich mir einen weg mit Saya zu einem Konsolenspiel Regal, dort schnappte ich mir einen Verkäufer und redete kurz mit ihm.
Er packte mir etwas ein und ich blickte nun zu Saya.
Brauchst du noch etwas von hier?
Dann umarmte ich sie das niemand an sie kommen konnte.
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BeitragThema: Re: Supermarkt   

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Supermarkt

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