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 Palmennest

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BeitragThema: Palmennest   Sa 10 Okt 2009 - 21:30

das Eingangsposting lautete :

Das Palmennest



Etwas abseits vom Waisenhaus und schon sehr nah am Meer befindet sich eine gemütliche Sitzecke - oder besser gesagt ein Palmennest, das zum Enstpannen und zum Kuscheln einlädt.
Die enormen Palmen verwuchern das gemütliche Eckchen so, dass man relativ ungestört sein kann und man muss noch nichtmal im weissen Sand sitzen, denn einige Palmenblätter bieten eine tolle Sitzmöglichkeit, ohne den lästigen Sand später im ganzen Gewand zu spüren.

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BeitragThema: Re: Palmennest   Do 16 Jun 2011 - 16:54

Dieses Mädchen war ja nun wirklich mehr als eigenartig. Einen Moment lang war es wirklich ruhig, aber dann musste sie ja anfangen zu reden. Einfach so. Niemand hatte sie dazu gebeten. Kay war ganz ruhige geblieben und hatte nichts gesagt, aber nein. Das Mädchen laberte, von wegen sie würde ihn mit einer Kokosnuss bewerfen und noch so einen Haufen Mist. Der Vampir seufzte genervt. Er hätte wirklich woanders hingehen sollen, aber nein. Er musste unbedingt zum Waisenhaus, weil keine Ahnung. Jetzt hatte er den Salat. Und außerdem... Wie lächerlich war das denn bitte? Eine Kokosnuss? So wollte sie sich vor Vergewaltigern schützen? Das war ein sehr guter Plan. Nein wirklich. Der Schwarzhaarige klatschte Beifall und ließ sich blicken. Das Mädchen hatte wirklich Nerven und ein Rad ab. „Ich bin keiner, der dir etwas antun will. Eigentlich wollte ich nur alleine sein und ein bisschen Ruhe finden“, gestand er und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Er hatte schon viel erlebt, aber noch nie hatte man ihn mit einer Kokosnuss bedroht. Irgend fand er das lustig, aber irgendwie war es auch nur total lästig und anstrengend. So seufzte er und ließ die Arme sinken. Dieses Gespräch wurde ihm jetzt schon eindeutig zu anstrengend. Außerdem war es Nacht. Was tat sie denn hier? Auf einen Vergewaltiger schien sich ja nicht zu warten, denn sie bedrohte ihn mit einer Kokosnuss. „Kokosnüsse sind natürlich die Besten Verteidigungswaffen überhaupt“, kam es trocken von ihm und er legte den Kopf etwas schief. Er sollte am besten gehen. Im Grunde hatte er so oder so nichts zu tun, also konnte er sich ja auch mit ihr unterhalten. Mehr oder weniger. Eigentlich interessierte sie ihn gar nicht. Eigentlich wollte er ja alleine sein, nachdenken, seine Ruhe haben, aber da sie nun mal hier war und ihn angesprochen hatte, konnte er ja hier bleiben und auf nett tun. Im Grunde war er ja nicht böse. Kay lebte nur gerne für sich und mochte es nicht so von vielen Menschen umgeben zu sein. Besonders, wenn diese Personen nicht wussten, was sie wollten. Einfach nur so da waren und ihm eben auf die Nerven gingen. Aber hey, vielleicht sollte er mal auf andere zu gehen. Haha, schlechter Witz. Der Vampir hob die Augenbraue in die Höhe und blickte das Mädchen fragend an. „Was machst du hier?“ Klar, durfte sie hier sein, aber es war schon spät und außerdem hatte er sie noch nie hier gesehen. Gut, er kannte nicht viele hier, aber hey!
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BeitragThema: Re: Palmennest   Mo 27 Jun 2011 - 22:06

Plötzlich vernahm die junge Gestaltenwandlerin ein Geräusch das dem eines Beifalls glich, verwirrt sah sie sich um, um dann zu merken, dass die Person, die ehemals im Schatten stand geklatscht hatte, und nun bewegte sie sich langsam aus der Dunkelheit ins Sichtbare.
Unwillkürlich bekam sie eine leichte Gänsehaut, unter anderem wegen seinen dunklen Augenringen - wie lange hatte er schon keinen Schlaf mehr bekommen?? - und zum anderen weil sie wenn er sie wirklich vergewaltigen wollte jetzt echt ein Problem hatte...
"Alleine sein und ein bisschen Ruhe haben... aha... na dann...", dachte sie und schaute beschämt zur Seite.
Was hatte sie ihm da eigentlich unterstellt? Was maßte sie sich es an, ihn für einen Vergewaltiger zu halten? Und er wollte lediglich seine Ruhe haben und da kam so eine Bekloppte auf ihn zu und bedrohte in mit einer Kokosnuss.
"Der muss mich jetzt echt für total bescheuert halten."
"Eh-he, tja dann... eh... sollten wir diesen Vorfall vielleicht einfach vergessen und ich lasse dich dann... eh... deine Ruhe haben... oder so...?", meinte sie, als er weiter redete.
"Na hoppala? Ich dachte, er wollte seine Ruhe haben?", ging es ihr leicht amüsiert durch den Kopf.
Jedenfalls ließ sie die Kokosnuss wieder fallen und stuppste sie zur Betonung noch leicht mit dem Fuß weg. Sie zupfte sich an ihrem Schal herum und faltete dann schließlich die Hände hinter ihrem Rücken.
Zur Seite schauend meinte sie: "Tjaha... das ist schon war, das eh... ist die effektivste Methode, sich zu verteidigen, die's gibt... aber hallo...damit schlägst du jeden Angreifer in die Flucht."
Die Ironie und der Scherz waren deutlich heraus zu hören. Sie hob langsam ihren Blick und mustere ihr Gegenüber noch mal. Das hatten solche Wesen eben an sich, eine sehr menschliche Eigenschaft... wie auch immer, er war bestimmt gut zehn Centimeter größer als sie, naja, das war ja auch nicht sonderlich schwer, sie war ja nur ein Meter achtundsechzig. Dazu hatte er noch einen durchtrainierten und sportlichen Körper, eigentlich so ein richtiger Traumtyp, zumal er nicht schlecht aus, auch nicht vom Gesicht her, aber er hatte einfach eine unheimlich düstere und Angst einflößende Aura, die Pino gar nicht weiter an sowas wie Aussehen, Traumtyp und den ganzen Kram denken ließ. Unbewusst ging sie ein zwei Schritte nach hinten.
"Was ich hier mache, eigentlich das gleiche wie du, ich habe versucht mich zu entspannen und ein paar Sternbilder zu...", doch beendete sie den Satz dort abruppt, das interessierte ihn wahrscheinlich gar nicht im geringsten, mehr war die Frage wohl so zu verstehen: 'Was machst du eigentlich hier? Kannst du nicht woanders hin gehen? Ich bin jetzt nämlich hier, außerdem nervst du.' Und zack! Penelopé war wieder eifrig dabei in Situationen hinein zu interpretieren. Die Gegenfrage erübrigte sich eigentlich, deswegen lächelte sie ihn nur zaghaft an, es war nunmal einfach nicht ihre Art andere Leute wahrlos an zu knurren und böse an zu starren.
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BeitragThema: Re: Palmennest   Mo 14 Mai 2012 - 21:35

cf: Unbekannt

Frust, Frust, Frust, Frust … Das waren die eingängigsten Worte, welche im Moment in ihrem Kopf ein- und ausgingen. Die letzte Nacht war ein totaler Reinfall gewesen. Sie hatte keine Ahnung, was losgewesen war, aber der Teufel wollte es so, dass sie sich an absolut nichts mehr erinnern konnte. Ohne eine Erinnerung war sie im kleinen Park nahe dem Waisenhaus aufgewacht. Wie sie vom Bahnhof dorthin gekommen war, konnte ihr auch niemand sagen. Ihre Sachen waren halb zerrissen gewesen, nur ihrer kostbaren Haut fehlte kein Stück. Aleksandra war noch richtig in Hysterie geraten, als sie ihren Leib unter der Dusche absuchte. Im Nachhinein tröstete das sie allerdings nicht über die Enttäuschung hinweg. Die k’Hel hatte sich bei weitem mehr von dem Abend erhofft gehabt. Nun wusste sie nicht mal, ob er noch enttäuschender war, als sie glaubte oder sie die Welt dafür hassen durfte, sich an eines ihrer schönsten Erlebnisse nicht mehr erinnern zu können. Sie hatte recht lange geschlafen, ehe sie unter einem Baum aufwachte. Ihre ersten Bewegungen führten zum Waisenhaus, allerdings hatte sie keine Lust gehabt, sich ins Gebäude zu schleppen. So schickte sie Garm los, ihren Bikini und ein Tuch für die Hüfte sowie ihre Schlappen zu besorgen. Der Gute war so geschickt dabei, dass es niemandem hätte auffallen sollen. Immerhin konnte er wie ein Schatten über den Boden schleichen und die besagten Utensilien wie eine Kiste in sich aufnehmen. Ein Schwert und eine Lanze ruhten bereits in ihm. Mit besagten Sachen dann unterm Arm wanderte die Vampiress zum Strand, zog sich unbehelligt um und sprang ins Wasser. Das salzige Bad musste her, um den Frust abzuspülen. Nur leider blieb noch ein Rest hängen, den sie nun mit ins Palmennest schleppte. Von weitem war ihr die Sitzecke aufgefallen und so machte sie sich auf den Weg, das Objekt zu inspizieren.
Keine Seele war vor Ort, das begrüßte sie. Ohne jegliche Ordnung zu zeigen warf sie sich in die am gemütlichsten dreinschauende Ecke und ließ die Füße unter einem sinnlichen Seufzen in den noch recht warmen Sand tauchen. Immer wieder streckte sie die Zehen in die Höhe, ehe sie wieder zu buddeln begann. Die Schenkel strichen einander lang, sodass sie notgedrungen das Tuch, welches eigentlich an der Hüfte haften sollte, mit eindrängten. Wieder ein Seufzen. Die Sonne wurde schwächer, aber die Temperaturen waren noch hoch. Aleksandra genoss diese Momente sehr. Die Sonnenbrille war die reinste Verschwendung. Von der würde sie nur Bräunungsstreifen um die Nase herum bekommen. Das einzige, was jetzt noch fehlte, war ein Blutkanister, in den sie ihre Zähne rammen konnte. So ein kleiner, frischer Cocktail – wer würde da nein sagen können?

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BeitragThema: Re: Palmennest   Di 15 Mai 2012 - 17:45

ctf: Strand

Mein Kopf wahr nun wortwörtlich durchgelüftet, denn die Meerluft tat mir gut. Ich konnte langsam wieder Gedanken fassen, und mich auf das bevorstehende konzentrieren: Die Nacht. Wenn Inari tatsächlich so unruhig schläft, und die ganze Zeit herum brüllt, werde ich kein Auge zu kriegen. Da wer ich wohl oder übel draussen übernachten müssen, oder notgedrungen mit irgendwelchen komischen Leuten die Nacht verbringen, damit ich nicht ganz so einsam bin. In London war ich schon genug alleine, ich wollte nicht noch mehr von meiner Vergangenheit hier her bringen. Zwar lief ich auf einer gut Signalisierten Strasse entlang, doch ich fand das Waisenhaus einfach nicht. Ich probierte mich an gestern Nacht zu erinnern, als mich Reiko über die Dächer der Stadt flog, doch von meinem aktuellen Punkt aus, wusste ich nichtmal mehr woher ich kam. Wenn ich mich doch nur in irgendetwas verwandeln könnte, dann könnte ich mich viel besser konzentrieren... Doch ich wollte nicht schon wieder als überdimensionaler Marienkäfer enden, deshalb liess ich es lieber bleiben. Ich entschied mich, die Strasse zu verlassen, und schlich mich durch einige Gassen, bis ich schliesslich wieder an einen Stand kam. Der hier, war jedoch anders als der, bei dem ich Velia getroffen hatte. Er war ziemlich Abseits von allem, und es war noch entspannender als der vorherige.Beim genaueren Umsehen, konnte ich das Waisenhaus entdecken, welches verborgen zwischen einigen Palmen hervor schien. Anscheinend war ich schon auf dem Gelände, ohne dass ich es gemerkt hatte. Ich lauschte dem Meer, welches nicht allzuweit weg rauschte. Plötzlich vernahm ich ein leises Geräusch, von der Richtung in der die Palmen standen. Zuerst zuckte ich zusammen. Vielleicht war es wieder einer der Werwölfe? Dies erschien mir dann aber beim genaueren bedenken etwas unlogisch, da die Sonne immer noch zu sehen war. „Hallo? Ist da wer?“, rief ich in die Palmen herein, während ich mich langsam aber sicher näherte.
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BeitragThema: Re: Palmennest   Di 15 Mai 2012 - 18:42

Ruckartig horchte sie auf. Ein Ton war an ihr Ohr gedrungen, welches weder das Rauschen der Wellen noch das Zirpen der Krabben sein konnte. Nein! Es war tatsächlich die Stimme eines Menschen oder etwas ähnlichem. Wie ein Vampir klang es auf alle Fälle nicht, denn ein Vampir hätte mehr Herzblut hineingesteckt. Ein Vampir hätte geklungen wie das Läuten der Unterwelt, wie das klimpernde Tropfgeräusch eines geopferten Bluttropfens auf dem Granit des Altars des großen Vlads. Natürlich konnte man es mit der Definition auch übertreiben und so tat Aleksandra, welche sich für ein oder zwei Sekunden in einer Traumwelt verlor. Doch dann, als sie wieder unter den Normaldenkenden weilte, sprang sie förmlich aus ihrem Sitz auf und lugte an den Palmen vorbei. Kaum geschaut, erspähte sie schon das männliche Objekt, welches nach irgendwem gerufen hatte.
Frischfleisch!, dachte sie zuerst, doch dann ebbte ihre Freude ab, als sie merkte, dass er gar nicht so spektakulär dreinschaute. Er machte einen sehr vorsichtigen Eindruck, wie er da stand und bedacht schaute, wer Alix denn sei. Ein Seufzen entsprang ihrer Kehle. Die kalte Luft zog über ihre Zunge hinweg, sprang über die Lippen und taumelte traurig zu Boden. Nur ihre Beine fielen nicht, denn diese bewegten sich trotz der Enttäuschung vorwärts. So trottete sie förmlich in mit dem Bikini am Leib zu dem fremden Knaben herüber.
Unerwartet, so musste sie es gestehen, gab er ihr Anlass zum Stoppen. Ihre Augen weiteten sich so prompt wie ihre Ohren sich vorhin erst spitzten. „Heeeeeeeyyyyy …“ Wirklich beenden konnte sie das Wort nicht, denn ihre Stimme wurde immer leiser und leiser, sodass im Ausfädeln das Ende des eigentlich kurzen Wortes für keinerlei Ohr aus Fleisch und Blut einzuschätzen war. Und was war nun der Grund dafür? Aleksandra hatte seinen Augen erkannt – und diese waren violett. Jede andere hätte sich gewundert. Aber Alix war nicht jede. Für sie ging die scheidende Sonne gerade blitzartig unter und der Vollmond erklomm den Zenit. Gleich einer hungrigen Raubkatze machte sie einen Satz und überwältigte den Knaben mit ihrer weiblichen, zarten Last. Die Oberarme drückte sie mit den Knien in den Sand, ritt extra zwischen den Muskeln herum, damit er keine Faxen machen würde. „Halt still!“, sagte sie nur, anstatt ihn zu begrüßen. Nun beugte sie sich nach vorne, kam ihm näher. Ohne sich aufzustützen lag schon ihr rechter Handballen auf seiner Nase. Die linke Hand zog an seinem unteren Augenlid auf der von ihm gesehen rechten Seite. Die Rechte zog am oberen Lid. Wieder kam sie ihm näher, sodass sie sein Okular in höchster Auflösung aufnehmen konnte. Richtig fasziniert und mit total von der Außenwelt abgeschottetem Geist betrachtete sie die violette Färbung. Man musste es ihr lassen, sie stand auf diese Farbe und sicherlich bewunderte sie ihn jetzt schon insgeheim nur wegen seinen Augen.
Doch dann flüsterte sie ihre Worte auf seine Wange: „Wie das wohl schmeckt?“ Wie was schmeckte? Das Auge? Aleksandra würde keine Erklärung dafür geben, was sie direkt damit meinte, aber sicher war, dass es sich irgendwo an seinem Körper befand und sei es nur sein Hals, um das Blut eines Violettblütigen zu schmecken. Oder sind die Augen das einzig violette an ihm? Als wenn die Enttäuschung schon feststand, entfernte sie sich murrend wieder von ihrem Opferlein, stand auf und klopfte sich das bisschen Sand von den Beinen, welches haften geblieben war. Das Tuch an ihrer Hüfte wurde neu gefestigt und ein ebenso fester und abschätzender Blick aufgelegt. „Hm.“ Kurz schaute sich die k’Hel um, fand niemanden sonst. „Warum hast du violette Augen?“ Dafür, dass sie eben noch wie ein Kleinkind zu Weihnachten dreingeschaut hatte, war ihre Mimik nun wie die eines Kindes, welches an einem regnerischen Osterfeiertag keine Eier im Garten suchen konnte.

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BeitragThema: Re: Palmennest   Di 15 Mai 2012 - 19:12

Aus dem Palmengewirr kam ein Mädchen raus geschossen, welches Akito völlig Fremd war. Noch nie hatte er sie gesehen, was auch einfach daran liegen könnte, dass er erst seit etwa 20 Stunden auf der Insel ist, doch selbst in der Cafeteria hätte er die langen violetten Haare erkannt. Die Fremde ging, mit einem Bikini bekleidet, auf Akito zu, welcher etwas verwirrt da stand. Erst als sie etwas näher gekommen war, und ihre Bewegung stoppte, begrüsste sie ihn. Freundlich winkte er ihr und sagte ein knappes „Hi“ als Begrüssung. Eigentlich wollte er ja nur wieder ins Waisenhaus, doch das Mädchen hielt ihn auf. Auf eine ziemlich unbequeme Weise. Zuerst sprang sie auf den schmächtigen Jungen, und grub sein Oberarm in den Sand ein. „WAS ZUR HÖLLE?!“ schrie er sie an, obwohl er es auch flüstern hätte können, denn das Mädchen war mit ihrem Gesicht ganz nah an seinem. Diese Position erinnerte ihn an den heutigen Morgen, jedoch lag er nun unten, und es geschah nicht unbeabsichtigt. Das Mädchen blieb ohne Reaktion auf ihm liegen, und sie machte Unbehagen mit ihrer „Begrüssungszeremonie“ weiter. Seine Nase hatte sich dank Jinai erholt, und hielt nun dem Druck stand, welche die Angreiferin auf sie ausübte. In einer sehr unbequemen Position blieb Akito also da im Sand liegen, und unterzog sich ihrer Totur. Immer näher kam sie mit ihrem Kopf, und fingerte an seinem Auge herum. Wegstossen konnte er sich nicht, da sie seine Arme blockierte, und mit reiner Oberkörperkraft wäre da nix draus geworden. Bei Akito zumindest. Langsam kriegte Akito Angst, denn als sie fragte wie sein Auge schmeckte durchzog ein Schaudern sein ganzen Körper. Hatte er das gerade richtig verstanden? Sie hatte vor, sein Auge zu verspeisen? Aber...warum? Ist sie ein Augen fressender Dämon? Als Akito anfing, sich auszumalen, was das Mädchen noch alles mit ihm vorhatte, lockerte sie ihren Griff, und entfernte sich ein wenig von ihm. Immer noch unter Schock, blieb Akito einfach da liegen, was zum einen von den eingeschlafenen Armen kam, zum andern von den eben erwähnten Schock. Die Frage, welche die junge Dame stellte, wurde Akito noch nie gestellt, obwohl sie eigentlich ziemlich legitim war. Woher hatte er seine spezielle Augenfarbe? Er wusste es selber nicht genau, und er glaubte sich zu erinnern, dass seine Eltern beide braune Augen hatten. I-Ich.. weiss nicht... D-die sind da s-seit.. ich d-denken kann.., stotterte der unter Schock stehende Akito. Am liebsten würde er fragen, wieso sie sich überhaupt für das interessierte, und was diese ganze Aktion sollte, doch stattdessen lag er weiter verkrampft auf dem sandigen Boden.
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Aleksandra S. k'Hel
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BeitragThema: Re: Palmennest   Mi 16 Mai 2012 - 0:29

Schreien half ihm auch nichts. Außerdem dauerte es doch nur ganz kurz. Ein paar Momente und schon hatte er seinen Körper unversehrt zurück. Immer diese kreischenden Kinder, meckerte die k’Hel innerlich. Und dann begann er auch noch an, zu stottern. Das Kreischen vorhin ging viel flüssiger. „Hey, fang jetzt nicht an mit stottern.“ Ihr Blick machte klar, dass er entweder so sehr stottern sollte, dass gar nichts mehr aus seinem Mund kam oder aber er wie eine frisch gegurgelte Opernsängerin in sinnlicher Harmonie seine Worte ausdrücken sollte.
Aleksandra wandte sich ab und ein leises Summen erklang. Sie überlegte sich, was sie mit ihm anstellen sollte. Die Augen waren schon verführerisch. Nicht, dass sie ihm gleich an den Hals springen würde. Das klang zwar nicht aus der Welt gegriffen, da sie immer noch nicht hundertprozentig wusste, was für Blut durch seine Adern floss und sie nicht das Gefühl hatte, in der letzten Nacht den Lebenssaft eines Menschen gekostet zu haben. Dabei schnupperte sie seit der Begegnung mit dem Knaben ein starkes menschliches Aroma. Entweder er war einer oder zumindest zu großen Teilen. Ein reiner Unmensch war er also schon mal nicht. Ob es der Wahrheit entsprach oder nicht, sie legte es fest. Aber diese Augen … Die Schultern der augenscheinlich jungen Dame hoben sich leicht und senkten sich wieder langsam. Ein Seufzen entkam ihr. Es war nicht einfach, sich gegen dieses Paar Augen zu entscheiden. Aber einfach herausreißen konnte sie auch nicht. Den Ärger mit der Schulverwaltung wollte sie sich ersparen. Einzig den Kopf drehte sie ihm wieder zu, schätzte ihn von unten nach oben ab und blieb dann wieder an seinen Augen hängen. So als Anhänger wären sie schon chic. Kurz nickte sie ihm zu, damit er ihr folgte und ging wieder zu der Sitzecke zwischen den Palmen zurück. Wie schon zuvor ließ sie sich auf ihren Platz fallen und vergrub die Beine im Sand.
„Ich kann dir leider nicht einfach so die Augen rausreißen. Ich denke mal, da hätte ein paar Leute von der Schulverwaltung ein Problem mit. Ich bräuchte also dein Einverständnis dafür.“ Sein Blick sah nicht wirklich danach aus, dass er heute einen spendablen Tag hatte. Manche Leute konnten sich ruhig auch mal von ihrer gütigen Seite zeigen. Immerhin wusste er eh nicht, warum er diese Augen hatte und woher. Vielleicht gehörten sie ihm nicht mal und Aleksandra wusste es nicht. Sie konnte auch einfach festlegen, dass sie ihm nicht gehörten und sie sich nehmen. Aber dann waren da wieder diese Leute, die so oder so was dagegen haben würden. Andererseits könnte sie ihn auch verscharren. Aleksandra müsste ihn nur vorher in mehrere Stücke hacken. Das Blut konnte sie den Happen förmlich auslutschen und sie dann spurlos unter dem blütenweißen Strandsand verschwinden lassen. In der Stadt würde es sicher noch streunende Hunde geben, die zu einem freien Happen nicht nein sagen würden. „Hm.“ Langsam wurde ihr Blick verdächtig, mit dem sie ihr neustes Opfer musterte – und immer wieder blieb sie an seinen Augen hängen. „Wenn du vielleicht nicht sofort von meinem Angebot überzeugt bist, würde ich dir anbieten, mich auf irgendeiner Weise dafür erkenntlich zu zeigen. Du musst nur sagen, was.“ Und sie meinte es todernst. Welch Glück für sie, dass sie sich keinerlei Gedanken darüber machte, was es bedeutete, jemanden einen Blanko-Scheck zu reichen. In ihren Augen war es von großem Wert, was sie ihm anbot. Seine Augen dagegen waren zwar hübsch, sollten vom wirklichen Wert jedoch weit darunterliegen. Aleksandra war sich ihrer Sache also sehr sicher. Fast triumphierend schaute sie ihn nun an und wartete nur noch auf seine einwilligenden Worte.

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BeitragThema: Re: Palmennest   Mi 16 Mai 2012 - 21:36

Nicht zu stottern? Was würde sie denn tun, wenn aus heiterem Himmel ein Mädchen auf sie zu kommt, sie auf den Boden schmeisst und ihr Auge untersucht würde? Die junge Dame war Akito ganz und gar nicht geheuer, doch anstatt das weite zu suchen, folgte er ihr sogar weiter in das Palmen Wirrwarr. Er hatte sich nun wieder einigermassen von den Schock erholt, das ungute Gefühl blieb jedoch. Warum er überhaupt noch hier war, und nicht schon längst über alle Berge, wusste er selber nicht, denn jeder andere wäre bestimmt schreiend weg gerannt. Er brauchte ein bisschen, bis er sich durch die Palmenblätter gezwängt hatte, doch als er dort schliesslich ankam, hatte sich die Verrückte bereits gesetzt und ihre Beine im Sand vergraben. Akito fragte sich, was das sollte, er holte bereits Luft, und öffnete den Mund einen Spalt weit, doch das Mädchen vor schon fort.Als sie den Satz vollendete, blieb Akito die Luft weg. Hatte er gerade richtig gehört? Sie will seine Augen raus reissen? “Hör mal zu, ich weiss nicht wer, oder was du bist, ich nehme mal an, irgendeine Art Vampir oder so, aber ich geb dir sicherlich nicht meine Augen! Ich meine, schau mich mal an..., der junge Mann fuhr mit den Händen seinen Körper herab, als ob er ein Produkt präsentierte. “Ich habe nichts besonderes. Bin weder super Attraktiv, noch süss, noch Charmant. Meine Augen sind das einzige besondere an mir, und ich werde sie nicht hergeben!“ Er wusste selber nicht, wie sie sich das vorstellte, seine Augen einfach so auszureissen, und dann in ihre einzupflanzen, er wollte es eigentlich auch gar nicht wissen. Akito drehte sich zu der Richtung um, in der er das Waisenhaus vermutete, doch bevor er los gehen konnte, hielt er inne. Irgendeine Wise erkenntlich zeigen? Sollte das Prostitution der Neuzeit sein? Wollte sie seine Augen für Geld? Mit dem Kopf drehte er sich nochmal zu dem Mädchen um. „Wie gesagt, es ist das einzige was mich ausmacht. Ich will kein Geld, ich will auch kein Sex, oder was aus immer dir vorschwebte. Und wie stellst du dir das überhaupt vor? Mein ganzes Leben will ich nicht blind in der Gegend herum laufen.“ Sein Blick direkt auf ihre Augen gerichtet, wartete er auf ihre Antwort. Was auch immer sie sagte, überzeugen konnte sie ihn sowieso nicht.



Out: Ich weiss, ziemlich viel Dialog, aber Akito muss mal seine Meinung äussern :D
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Aleksandra S. k'Hel
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BeitragThema: Re: Palmennest   Fr 18 Mai 2012 - 15:31

Aleksandra schüttelte sich, als er aufzählte, was sie ihm hätte anbieten könnten. Alix hatte zwar gesagt, dass er nur sagen solle, wie sie sich dafür erkenntlich zeigen könne, aber dass ihm gleich so eklige Dinge vorschwebten, ging absolut nicht. Ihrem Blick konnte man das Entsetzen ansehen. Dabei wäre sie viel lieber sauer, weil der Knabe solch einen Tumult veranstaltete wegen den paar Augen. Blind zu sein war sicher nicht so schlimm, wie er es sich vorstellte. All das Übel dieser Welt blieb einem verschlossen, die hässlichen Menschen waren nicht mehr so hässlich und die schönen brachen einem nicht mehr das Herz. Und so was wollte er nicht? Umso mehr Alix darüber nachdachte, desto mehr sah es für sie wie ein Vorteil für beide Seite aus. Blind zu sein hatte so viele gute Seiten.
„Um das erst mal klarzustellen: Deine Fantasie ist ziemlich abartig.“ Das musste zuallererst gesagt werden, ehe man weiter im Kontext fortfahren konnte. „Und nun zum Geschäftlichen: Ich weiß gar nicht, was du hast. Wenn du blind bist, hast du doch wieder etwas Besonderes an dir. Meinst du, es ist so alltäglich, kein Augenlicht zu haben? Du wärst sicherlich ein Unikat an dieser Schule und alle würden dich bewundern, wie du es trotzdem schaffst, zu überleben.“ Mehr oder weniger. „Du bist zwar wirklich nicht das Gelbe vom Ei, aber sei mir sicher – oh ja – dass es noch weitaus abartigere Typen gibt. Aber die siehst du nicht! Bleibt dir alles erspart!“ Überzeugend nickte sie immer wieder bis sie plötzlich innehielt. Der nächste wahnwitzige Gedanke entsprang ihrem regen Geiste. Das Nicken setzte aus, ihr Blick wurde wieder entspannter. „Wobei …“ Sie machte eine nachdenkliche Geste. „Wenn du eben nicht willst, dann halt nicht.“ Ein Mal schnell zuckten ihre Schultern, dann lehnte sich die k’Hel zurück. Das rechte Bein hob sich in die Höhe, der Sand glitt ungehindert über ihre glatte Haut und fiel zurück ins Strandbett. Mit den letzten Sonnenstrahlen zwischen den Zehen beobachtete sie selbst ihren Körper, dann setzte sie den Fuß wieder ab und vergrub ihn im Sand. „Hm.“ Aleksandra legte ihren Kopf schief nach rechts, schaute den Knaben weiterhin nachdenklich an. Die Methodik der umgedrehten Psychologie schwebte ihr vor. Wenn sie plötzlich kein Interesse mehr an seinen ach so interessanten Augen zeigen würde, würde er sich sicher vernachlässigt fühlen und um wieder Aufmerksamkeit zu erlangen, musste er Einsätze bringen. Irgendwann – es war nur eine Frage der Zeit – würde er vor ihr Knien mit seinen Augäpfeln in den Händen und sie anflehen, sein Präsent anzunehmen. Innerlich kicherte sie wie ein verrücktes Höllenweib, der Plan schien so unfehlbar.
Mit einer Hand tätschelte sie den Platz neben sich zu ihrer Rechten. Ein paar Wimpern klimperten den Knaben zu sich. „Wie heißt du eigentlich?“ War sicher nicht schlecht, sich auch mal einander vorzustellen, dachte sich die Vampiress. Dass der Kerl zuvor ihre Rasse ziemlich gut geraten hatte, wollte sie vorerst überspielen. Solange sie darauf nicht einging, würde er sich auch nicht daran festbeißen. Festbeißen … hm …

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BeitragThema: Re: Palmennest   Fr 18 Mai 2012 - 15:59

Akito stand immer noch ziemlich weit von dem Mädchen entfernt, mit einem Fusse schon Richtung Waisenhaus. Doch er liess sie reden. Seine „Fantasien“, wie sie es beschrieb, waren eher grobe Schätzungen, denn ihre Fantasie, dass er tatsächlich seine Augen für sie opferte, war viel weniger realistisch als das was er gesagt hatte. Ihre Argumente liessen den Jungen vollkommen kalt. Etwas besonderes, sagt sie? „Ich bitte dich! Das Leben ist mit Augen schon genug schwer, ich will mir gar nicht vorstellen, wie es wäre, wenn ich nicht sehen könnte. Und sowieso, eigentlich wollte ich das genaue gegen teil auf dieser verdammten Insel erreichen. Stärker werden, und nicht zu einem noch hilfsbedürftigeren Mensch werden, der ich jetzt schon fast bin.“ Akito sagte frei raus, was er dachte, denn was er am wenigsten zeigen wollte war seine Angst vor dem Mädchen. Zu aller erst dachte er, es sei ein schlechter Scherz, doch nun merke er, dass sie es tatsächlich ernst meinte. Ein ungutes Gefühl zog auf, doch er wollte nicht schon wieder von allem weglaufen. Er musste sich seinen Gefahren stellen, ob er nun wollte oder nicht. Die Fremde nickte immer weiter, bis sie plötzlich inne hielt. “Oh..oh“, dachte Akito. Das konnte nichts gutes heissen. Sein Hirn hatte bereits den Auftrag zum laufen erhalten, doch es kam ganz anders. Anscheinend waren ihr nun seine Augen vollkommen egal. Dieses ganze Tamtam, was sie um die beiden veranstaltet hatte, war nun einfach sinnlos? Nein, das konnte nicht sein. Irgendein Ass hatte sie noch in ihrem Ärmel, doch Akito wusste einfach nicht welches. Deshalb stellte er sich damit zufrieden, dass sie es nun für sinnlos hielt, ihn länger damit zu belästigen. Ein Glück. Zwar hätte er ihr sie wirklich niemals gegeben, doch er wollte auch nicht wieder davon laufen. Mithilfe ihrer Hand, bot sie anscheinend den Platz neben sich an, und fragte den Gestaltenwandler nach seinen Namen. Vielleicht wollte sie sich zuerst bei ihm ein schleimen, irgendwelche Psychospiele mit ihm treiben. So nicht! Akito drehte sich um, und stellte sich vor das Mädchen hin, denn näher traute er sich nun wirklich nicht.
„Akito“, eine schlichte Antwort genügte, denn mehr wollte er eigentlich nicht über sich preisgeben. Aufjedenfall nicht für sie. „Und du?“. Er hob seine Arme in die Luft, und streckte sich erstmal ausgiebig. Langsam wurde er müde, oder vielleicht war es auch nur diese sinnlose Diskussion um seine Augen, welche ihn erschöpfte. “Bist du nun ein Vampir?“ er legte seinen Kopf schief, und lächelte sie an. Vampire, tss. Wahrscheinlich war das für Leute, die auf diese Schule gingen eine naive Vermutung. Denn, sie würden doch bestimmt in der Sonne verbrennen, oder was auch immer Vampire so tun. Aufjedenfall hielt Akito es für Absurd, das solche Wesen überhaupt existieren. Obwohl, wer weiss.... Dämonen existieren ja auch, und sind Vampire nicht einfach eine spezielle Form von Dämonen?
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Palmennest

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