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 Palmennest

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BeitragThema: Palmennest   Sa 10 Okt 2009 - 21:30

das Eingangsposting lautete :

Das Palmennest



Etwas abseits vom Waisenhaus und schon sehr nah am Meer befindet sich eine gemütliche Sitzecke - oder besser gesagt ein Palmennest, das zum Enstpannen und zum Kuscheln einlädt.
Die enormen Palmen verwuchern das gemütliche Eckchen so, dass man relativ ungestört sein kann und man muss noch nichtmal im weissen Sand sitzen, denn einige Palmenblätter bieten eine tolle Sitzmöglichkeit, ohne den lästigen Sand später im ganzen Gewand zu spüren.

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BeitragThema: Re: Palmennest   Mo 2 Nov 2009 - 16:50

"Ja sicher kann ich etwas. Ich kann laufen... sprechen... lachen... wsd man halt so allles kann als normaler Mensch." sagte ich und grinste ihn verschmitzt an.
Ich war verblüfft , als er mich aufzog und danach einen Kuss auf die Wange gab.
Wow damit hätte ich nicht gerechnet.
Ich lief schnell in den Unterricht und überlegte mir dabei, was ich ihm als nächstes antworten sollte.

tbc: Unterricht... nachschauen wo xDD
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BeitragThema: Re: Palmennest   Sa 24 Apr 2010 - 14:11

pp Sportplatz

Ai hier war es so ruhig. Frische Luft tat wirklich gut. Die auf der Laufbahn war eher verschwitzt. Dann sah ich zu dem Junge. Najut sol ich mich nun Vorstellen?
"Ich heiße Victoria" sagte ich kurz nachdem wir ankamen.
Jaja...ich bin so schrecklich unhöflich <,<
"Und du?" fragte ich dann direkt hinter her. Zu unhöflich wollte ich nun nicht sein!
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BeitragThema: Re: Palmennest   Sa 24 Apr 2010 - 14:33

Er lief die ganze Zeit hinter ihr her und sah sich dann neugierig um, als sie hier ankamen. Der Ort wirkte nicht so, als würde er sich wirklich für ein erstes Treffen eignen, so abgelegen wie er war. "Hikari Yasuo, freut mich", stellte er sich dann gleich ebenfalls vor und lächelte sie freundlich an. Wieso hatte sie ihn nun von der Laufbahn weg gelockt und zu so einem verlassenen Ort geschleppt, noch dazu wenn ihre Arten so viel zu verschieden waren. Gerne hätte er ihre Gedanken gelesen, aber das Misstrauen wollte ihn noch daran hindern.
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BeitragThema: Re: Palmennest   Sa 24 Apr 2010 - 15:45

Ich sah Yas..mom Yasu was? Oh.. Yasuo..
"Freut mich, Ya..suo" sagte ich und hoffte den Namen richtig ausgesprochen zu haben.
Naja irgendwie war er komisch! Ich möchtees hier. "Sag bist du neu hier?" fragte ich und balancierte an einem Faden. Ja er fand mich seltsam oder? Ich roch seine skepsis in seinem Blut. "Wieso bist du skeptisch?" fragte ich und sah dann neugierig zu ihm. er sah auch so aus als sei er skeptisch. "Liest du meine Gedanken? Wenn ja , macht das nichts ...ich denke eigentlich was" kicherte ich.
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BeitragThema: Re: Palmennest   Mo 26 Apr 2010 - 16:41

"Bin ich", meinte er ganz freundlich und offen, ließ sich dann auf eines der Palmenblätter fallen. "Nun, ich bin zum einen Skeptisch, weil ich dich nicht kenne und nein ich lese sie nicht." Er wirkte mit einem mal viel Entspannter als bis eben noch. Das Lag wohl daran, dass er nun auf einem recht Gemütlichen Blatt saß und von dort unten einen wirklich recht angenehmen Anblick auf das Mädchen hatte...
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BeitragThema: Re: Palmennest   Di 22 Jun 2010 - 17:56

pp: Alchemieraum

Lange streifte Usui ziellos umher, auf sein Zimmer wollte er einfach nicht, zumal das Wetter einfach zu schön war... Allerdings hatte er auch keinen Bock sich mit irgendjemandem zu unterhalten - ausser mit Misaki.
Aber die war ja nun auch weg, das musste er diesmal akzeptieren. Wahrscheinlich würde es nicht lange brauchen, bis er wieder bei ihr antanzen würde.
Müde kam er beim Palmennest an, und siehe da - es war nicht besetzt.
Zwar waren am Strand schon viele Schüler damit beschäftigt, sich die Langeweile zu vertreiben, doch das störte ihm nicht weiter. Mit einem leisen Seufzer, kaum hörbar liess sich Usui auf den mit Palmenblätter bedeckten Boden sinken und genoss die... ja, die Ruhe. Und den Schatten. Und den Duft des Meeres... Wahrscheinlich hatte es nicht lange gedauert und der Junge war eingenickt.
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BeitragThema: Re: Palmennest   Fr 29 Apr 2011 - 15:12

pp. Mädchentrakt - Zimmer von Bree und Jule

Bree rannte einfach so lange, bis sie diese Palmen sah. Das würde vorerst der richtige Ort sein, um sich wieder ein wenig im klaren zu werden, was sie da eben getan hatte. Sie hätte fast dieses Mädchen getötet, wenn sie Harukos Stimme nicht gehört hätte. Aber dafür waren sie doch Geschwister, Zwillinge um genau zu sein, damit sie aufeinander aufpassen konnten. Vor allem wenn Bree ihre Anfälle im Zusammenhang mit Blut bekam. Also war sie weggelaufen, zum Glück. Schließlich spürte sie wie der Sand in ihre Schuhe lief und das konnte sie nicht ausstehen. Früher in Spanien, war sie immer barfuß gelaufen, immer. Also zog sie ihre Schuhe kurzerhand aus und schlenderte zu den paar Palmen hinüber. Eigentlich war es schön hier und sie war allein. Sie brauchte einen Moment für sich, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, was gerade passiert war, wollte sie so nicht. Langsam ließ sie sich in den Sand nieder und streckte ihre Beine aus. Sie setzte sich absichtlich nicht auf eines der großen Palmenblätter, da sie jeden einzelnen Sandkorn spüren wollte. Ihre Füße grub sie ein wenig in den Sand ein und ihre Hände malten seltsame Zeichen in den Sand. Fast hätte sie dieses Mädchen getötet und hätte noch nicht mal Reue gespürt. Aber so wollte sie nicht sein, sie wollte nicht dieses Monster sein. Nur durch Harukos Stimme konnte sie gestoppt werden. Nachdenklich schaute sie aufs Meer. Sie brauchte ihn und er brauchte sie und das anscheinend für immer. Hey, jetzt kein trübsal blasen, ist ja noch nichts passiert, hörte sie Tenchi sagen und er hatte Recht. Sie hatte nur kurz wieder zu sich kommen wollen, aber jetzt war es auch wieder in Ordnung. Entschlossen stand sie auf. "Du hast Recht.", stimmte sie ihm zu, doch kurz darauf ließ sie sich wieder in den Sand fallen. "Vielleicht, sollte ich dem Mädchen vorerst aus dem Weg gehen, oder?" sie schaute zu dem Schwert, dass halb verborgen im Sand lag. So wie es da lag und glänzte, sah es wirklich edel aus und die Schnürre am oberen Ende betonten es nur zu gut. Es ist deine Entscheidung, meiner Meinung nach, kann man diesem Mädchen nicht trauen und anscheinend ist sie auch noch Lebensmüde, wenn sie dich von ihr trinken lassen wollte, aber falls du sie wieder treffen solltest, solltest du darauf achten, dass Haruko irgendwo in der Nähe ist. Sie nickte, auch wenn sie sich nicht immer Verstanden, war er in den meisten Situation doch eine wichtige Vertrauensperson für sie. Während sie so da saß, bemerkte sie, wie es immer später wurde. "Ich glaube wir sollten mal was essen gehen, ich glaube es gehen alle in den Speisesaal, oder?", sie rappelte sich auf und nahm ihr Schwert. Naja nur um so zu tun, als würdest du was essen gehen wir jetzt in den Speisesaal? Weißt du wie voll es da sein wird? Du bist ein Vampir! Du hattest doch schon dein Blut. "Ja und?! Ich kann doch wenigstens ab und zu so tun, als ob ich normal wäre?! Außerdem lerne ich so neue Leute kennen und treffe vielleicht endlich Haruko wieder.", sie sprach mit der üblichen genervten Stimme mit ihm, so wie es immer war und da wusste sie, dass wieder alles in Ordnung war. Lächelnd stapfte sie durch den Sand und schlenderte zum Speisesaal.

tbc. Speisesaal
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BeitragThema: Re: Palmennest   Mo 6 Jun 2011 - 17:20

pp: Parterre/ Terasse

Eigentlich sollte Pino ja jetzt total genervt sein, weil sie nichts mehr zu Essen bekommen hatte, der Speisesaal war schon geschlossen gewesen, als sie dort angekommen war - dabei hatte sie sich so auf etwas leckeres zu Essen gefreut - aber wie sie nunmal so war trübte das kein bisschen ihre gute Stimmung. Viel mehr freute sie sich über den klaren Sternenhimmel und das Rauschen des Meeres, als Trübsaal zu blasen, einfach nicht ihre Art. Und von diesem Ort aus passte das einfach perfekt, man hatte noch eine gute Sicht durch die Palmen-Fächer sodass man den Himmel sehen konnte und das Brechen der Wellen an der Brandung hörte man ebenso, nicht zu laut, aber ein angenehmes Hintergrundgeräusch. Zufrieden setzte sie sich in das Nest aus Palmenwedeln und schloss die Augen, der frische Wind wehte um sie herum. Gerne hätte sie jetzt Airesyll gerufen, aber Airesyll mochte die Dunkelheit nicht so gerne, weswegen sie es ihm ersparte. Wobei es bestimmt ganz witzig gewesen wäre, ihn ein wenig zu foppen, anstatt dessen ließ sie ein paar Monarchfalter in die Lüfte steigen, die sich nach kurzem Flattern auf die Palmenblätter niederließen.
"Wirklich wunderschöne Tiere...", ging es ihr durch den Kopf, dann schloss sie ihre Augen wieder und stellte sich vor auf ihrem Greif zu fliegen - eines der schönsten Dinge, die mach bzw. sie machen konnte, vielleicht sogar noch etwas schöner als selber zu fliegen.
Ihre ganze Wolhfühlstimmung rundete die angenehm warme Abendtemperatur gut ab, dösend schaukelte sie in dem Grün der stattlichen Bäume und summte die Melodie von 'Baby' vor sich hin. Ein Lied einer ihrer favorisierten Bands: Warpaint. Irgendwo ein trauriges Lied, es handelte wie so viele von Liebe und diesem ganzen Kram, das machte das Lied zu nichts besonderem, was ihr so gut daran gefiel war, dass es nur eine Gitarre und Gesang gab, keine Synths, keine Special Effects, kein Schlagzeug, kein Bass, und dieses Minimalistische machte es so wunderschön, trotz seines simplen Aufbaus war der Song doch großartig. Zwischen all diesen Begebenheiten verschwand ihr Hungergefühl vollkommen.
"You speak your fears, thinking in circles and checking what mirrors don't see...", sang sie einfach.
Meist fing sie an zu singen, wenn sie total versunken in Gedanken oder einem Lied war, sodass sie es gar nicht merkte, dass sie überhaupt sang.
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BeitragThema: Re: Palmennest   Mi 8 Jun 2011 - 15:26

pp.: Keine Ahnung - von den Toten auferstanden


Der Vampir war wohl kurz eingenickt, was komisch war, denn eigentlich hatte er die Absicht gehabt durch die Schule zu wandern, nachdem Liam ihn verlassen hatte, weil er zu seinem Lover wollte. Doch er war irgendwo aufgewacht und es war schon dunkel. Seine Zeit. Als Vampir war es natürlich klar, dass er nachts nie schlief. Tagsüber döste er vielleicht ein bisschen vor sich hin... Gut, ab und zu schlief er wirklich, da er sich aber auf einer Schule befand, war das nicht so angebracht, auch wenn es schade war - wie er fand. So lief er durch die Gegend und wunderte sich, dass noch einige Menschen unterwegs waren. Schade, dass ich keinen Durst habe. Aber Kay gehörte nicht zu den barbarischen Vampiren, die Menschen so mir nichts dir nichts ansprangen und ihnen das Blut aus dem Körper saugten. Nein, Kay spielte immer ein bisschen, auch wenn es ihn größtenteils nervte und man mit dem Essen nicht spielen durfte - das hatte ihm Fortuna gesagt. Irgendwann kam er wieder am Waisenhaus an, die Schule war mittlerweile geschlossen worden. Dennoch konnte dort alles Mögliche geschehen. Mal abgesehen von Vergewaltigungen und Entführungen. Vielleicht saß dort eine Geisel und wurde gerade misshandelt. Folter und so. Der Schwarzhaarige schmunzelte. Schon merkwürdig an was er dachte, jedoch musste er zugeben, dass solche Dinge oftmals nachts passierten, wenn es niemand erwartete. Nun musste man sich fragen, wann man eine Vergewaltigung erwartete. Im Grunde nie. Menschen, besonders die Frauen, waren ja so naiv. Sie dachten immer, dass alles schon gut gehen würde, aber das war nicht so. Auf dieser Welt gab es nur noch kranke Hirne. Über die Hälfte wusste es nur noch nicht und so geschahen dann die wundersamsten Dinge auf dieser Welt. Ja, Kay wusste es. Er hatte schon viel gesehen und oft hatte er es gar nicht eingesehen, den Opfern zu helfen. Wenn sie doch alle so blöd waren. Selbst das Zuschauen war ihm zu lästig gewesen. Der Vampir befand sich nun außerhalb des Waisenhauses und erblickte lauter Palmen, die eine Art Nest formen sollten oder so. Wie dämlich. Kay entdeckte auch ein Mädchen, das dort herumlungerte. Ob sie wohl auf ihren Vergewaltiger wartete? Gut, Kay würde sie nicht aufhalten. So lehnte er sich an eine Palme, die etwas weiter weg von dem Mädchen stand und sah sich um.
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BeitragThema: Re: Palmennest   Mi 8 Jun 2011 - 22:29

Versunken sah sie in den Sternenhimmel, achtete nicht großartig auf ihre Umwelt, das unendliche Himmelszelt über ihr schien im Moment mehr als nur interessant, es war unheimlich faszinierend und geheimnisvoll. Naja, wahrscheinlich wäre jetzt diese Art von Auffassung als skurril angesehen, aber das scheinbar dunkle All war viel mehr als nur ein tief-blauer Schleier, der sich Nachts über die Erde hängte. Sie streckte ihren Arm gen Himmel und zeigte dann mit ihrem Zeigefinger auf einen hell leuchtenden Punkt in mitten der anderen kleinen Leuchtenden Punkte in diesem schwarzen Horizont über ihr, mit dem linken Auge zu gekniffen sah es so aus, als ob Pino in den Himmel zielen wollte, als ob sie einen Stern anvisierte. Dabei zeigte sie auf einen Teil des kleinen Wagens, ein Sternbild, dass eigentlich jeder kannte. Dann zeigte sie auf den nächsten Stern des Sternbilds, bis sie auf jeden einmal 'getippt' hatte und meinte dann: "Du begleitest mich auch wirklich immer, egal wohin ich gehe, dich kann ich überall sehen..." - dann schaute sie etwas weiter nach links wo sich eine heller geschlängelte Linie über das finstere Meer zog, die Milchstraße - "Dich allerdings nicht, wo bist du, wenn ich dich nicht sehe??"
Ja, sie redete mit den Sternen und es machte ihr Spaß, manchmal hatte sie sogar das Gefühl, dass ein Flüstern zu hören war, ein leises Rauschen, fast wie eine Antwort.
"Hoffentlich wird auch sowas wie Sternenkunde oder Astrologie an dieser Akademie unterrichtet...", ging es ihr durch den Kopf, dann summte sie wieder weiter die Melodie des Liedes.
Ein leichter Wind wehte ihr durch die Haare, die Schmetterlinge erhoben sich von ihren Rastplätzen und wehten mit dem Wind davon.
"Bis dann...", flüsterte sie und schloss wieder die Augen.
Der warme Wind war einfach zu herrlich, und im Moment machte es ihr tatsächlich nichts aus, ungestört zu sein, sie fand es sogar eigentlich ganz angenehm... Wie dämlich sagte eine Stimme etwas entfernt von ihr. Sie zog eine Augenbraue hoch und wartete auf eine andere Stimme, die etwas entgegnete, aber es blieb still, nur ein paar Schritte waren zu hören. Sie öffnete irritiert die Augen und richtete sich auf, sah jedoch niemanden, zumindest zu erst nicht, bis sie eine dunkle Gestalt an einer Palme lehnen sah. Ein ironisches Grinsen lief ihr über's Gesicht. Sie hatte eigentlich nicht vor, hier und jetzt und heute von irgendeinem pedophilen Idioten vergewaltigt zu werden, da gab es nur zwei Möglichkeiten: Weggehen und zwar mit zügigen Schritten, oder in die Offensive gehen... Sie war zwar ein durchaus gutmütiges Mädchen, dass eigentlich zu jedem nett war... aber für Gewaltiger hatte sie bei aller Liebe nichts übrig. Aber in den meisten Fällen brachte weggehen nunmal nichts, da die Menschen, die einem diese Gewalt antun wollten meisten stärker und schneller waren als die Opfer, aber Pino könnte sich allerdings in ein Tier verwandeln. Ja, sie könnte sich in eine Spinne verwandeln, eine schwarze Witwe oder ähnliches, und unauffällig zu dem Vergewaltiger hinkrabbeln und ihn beißen. Eine schöne Idee wie sie fand, aber würde sie dann nicht jemandem töten... ermorden?! Dann wäre sie ja eine Mörderin! Nein, das konnte sie wiederum auch nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren.
"Dabei wollte ich doch nur in den Sternenhimmel schauen und... aber naja, was soll's...", ging es ihr durch den Kopf.
Also stand sie auf, ging ein paar Schritte um das Nest aus Palmen herum, bis sie das fand, was sie gesucht hatte: eine Kokosnuss! Mit dieser Nuss ging sie schnurrstracks auf die Person im Schatten zu und rief: "Heeey! Ich habe eine Waffe, also wenn du mir 'was Böses willst, ich werde nicht zögern sie zu benutzen! Komm mir ja nicht zu nahe!"
"Moment, aber wenn er dich wirklich vergewaltigen will, kannst du da mit einer Kokosnuss wirklich was erreichen? Ja! Du kannst sie ihm an den Kopf werfen! Und in der Zeit, wo die Person von dem Schlag benommen ist kannst du die Flucht ergreifen!", dachte sie und grinste zufrieden.
Abgesehen davon hätte sie sich auch von Anfang an einfach in einen Vogel verwandeln können und wegfliegen können, aber das war ihr aus was für einem Grund auch immer nicht in den Sinn gekommen, nein, da wollte sie lieber mit Kokosnüssen um sich werfen. Das diese Person im Schatten ihr aber vielleicht gar nicht böse gesinnt war, oder sogar freundliche Absichten hatte schien ihr in diesem Moment genau so undenkbar - wieso kam die Person dann nicht gleich auf sie zu un begrüßte sie freundlich? Weil diese Person möglicherweise schüchtern ist...
"Nein, diese Person visiert seine Beute an!", dachte sie und hatte sich wirklich vollkommen darauf festgefahren, dass diese Gestalt an der Palme gelehnt ihr etwas Böses wollte.
Wenn sie nur gewusst hätte, dass es ein Vampir war, wäre sie wahrscheinlich längst über alle Berge, aber woher sollte sie das wissen? Und so stand sie in Angriffshaltung mit einer Kokosnuss bewaffnet da, wie eine, die nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte... Diese Person da im Schatten musste sie wirklich für vollkommen übergeschnappt halten.
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