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 Wohnung 2 - Marik Adel

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Leviathan
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BeitragThema: Wohnung 2 - Marik Adel   Mi 19 Sep 2012 - 10:59

das Eingangsposting lautete :

Stadtwohnung 2

Hier wohnt: Marik Adel





Der Wohnblock liegt am Anfang der Barádori Strasse.

Diese Wohnung befindet sich im Erdgeschoss. Sie verfügt über einen relativ geräumigen Vorraum, ein grosses Badezimmer, eine offene Küche die an einen weiteren Raum grenzt   noch einen Raum. Diese zwei Räume kann man nach Belieben gestalten und einrichten. Da es die einzige freie Wohnung im Erdgeschoss ist, verfügt sie ausserdem über eine kleine Terasse; auch ein Parkplatz gehört dazu.

Die Wohnung liegt auf der Rückseite des Wohnblockes und bietet somit einen Ausblick auf den schönen Stadtpark.



Zuletzt von Leviathan am Mi 20 Jun 2018 - 9:26 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wohnung 2 - Marik Adel   Fr 11 Jan 2013 - 20:24

Das Gespräch mit Haruna streckte sich noch den gesammten Abend so weiter. Die Kommentare des Kurzhaarigen ignorierte er so gut es ging vollkommen, bis er dann auf die Uhr gesehen hatte. Es war schon nach Mitternacht und eigentlich sollten die beiden auch schon lange schlafen da sie ja am nächsten Morgen wieder eine Horde voller Schüler erwartete. Freundlicherweise erlaubte sie es dem jungen Lehrer auf ihrer Couch zu schlafen. Nach einiger Zeit gingen die beiden dann wohl auch schlafen. Nachdem der Silberhaarige es sich auf der Couch bequem gemacht hatte, ging aber ein altes Spiel wieder los. "Konntest sie wohl doch nicht knallen was? Ohhhh.", hallte es nur durch seinen Kopf. "Halt die Klappe! Ich denk nicht immer nur an das eine so wie du!", antwortete Slevin ihm gedanklich. Er wusste es jetzt schon, er konnte sich auf einen langen Dialog mit sich selbst einstellen, na wunderbar. "Belüg jemanden der nicht in deinem Kopf ist Schatz.", antwortete die wahnsinnige Seite seines Verstandes ihm. "Hab doch mitbekommen wohin deine Blicke gingen. " Hatte er etwa recht? Diese gedanken beschäftigten den jungen Baylon schon einige Zeit, natürlich wurde eben dies nicht unkommentiert gelassen. Aber nach einiger Zeit fing dann wieder ein richtiger Dialog an. "Wie meinst du das?", fragte das Silberhaar seinen eigenen Geist, auf was er aber nur eine ernüchternde Antwort bekam. "Mir egal, ich geh pennen. Licht aus! Nacht." Und so began dann nun auch für Slevin der schlaf. Einige Stunde vergingen, bis die Sonnenstrahlen seine Nasenspitze streichelten. Der Tag war angebrochen, die Sonne aufgewacht. Der junge Lehrer aber noch nicht.
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BeitragThema: Re: Wohnung 2 - Marik Adel   Fr 11 Jan 2013 - 21:26

Zu ziemlich später saßen die beiden immer noch an dem Tisch. Sie hatten sich in dem Gespräch verwickelt. Haruna selbst hatte nach einiger Zeit nicht mehr wirklich darauf geachtet, auch nicht daran wie spät es war. Sie wusste dennoch das es schon nach Mitternacht war, lag es daran weil sie es von Slevins Gesicht abgelesen hatte oder ob sie selbst auf die Uhr geschaut hatte. Es war jedenfalls egal. Teilweise war es nun auch schon zu spät um noch darüber nach zu denken. Aber sie konnte noch nicht schlafen gehen. Ein Problem fand sich direkt ihr gegenüber. Ihn abwimmeln wäre an sich viel zu unverschämt gewesen. Vor allem da sie es eh nie gemacht hätte. Sie überlegte einige Zeit bis ihr die Idee kam. Wahrscheinlich hatte der Lehrer genauso wenig Lust wie Haruna jetzt noch Ends lange weiter zu reden, weder noch jetzt zu sich nachhause zu gehen. Sie machte ihn spontan ein Angebot das er bei ihr übernachten könne, was er auch schließlich annahm. Freundlich lächelte sie ihm zu und stand sogleich auf um einige Sachen aus ihrem Schlafzimmer zu holen. Sicherlich würde sie einen Gast nicht ohne Kopfkissen und Decke hier übernachten lassen. Als sie diese zusammengesucht hatte legte sie diese auch schon auf die Couch und wünschte ihm eine gute Nacht. Hoffentlich konnte er nur gut schlafen. Nachdem sie hinter sich die Schlafzimmer Tür verschlossen hatte machte sie sich auch schon Bett fein. Als sie auf ihren Wecker schaute bemerkte sie, dass sie sicherlich nicht viel Schlaf abkriegen würde. Ändern konnte sie jetzt eh nichts mehr daran. Nachdem sie sich ins Bett gelegt hatte musste sie noch einmal kurz Lächeln. Für ihren ersten Tag war es sehr aufregend gewesen. An sich eine sehr lebhafte Insel, vor allem da sie jetzt schon eine „Übernachtung“ veranstaltete. Nach kurzer Zeit schlief sie aber schon ein, alles im Ganzen war es doch ziemlich anstrengend gewesen. Und die Tage darauf gäbe es ja auch noch…

~ Am Morgen ~

Leider Gottes waren es nicht nur die Sonnenstrahlen die Haruna geweckt hatten. Stattdessen war es eher der Wecker. Der Alarm war mal wieder unerträglich wie eh und je. Sie murmelte etwas vor sich hin und versuchte blind den Wecker auf dem Nachtisch ausfindig zu machen. Hoffnungslos. Ihre große Stärke war das nie. Irgendwann war ihr das alles doch zu bunt und sie schaltete den Wecker doch wie gewöhnlich aus. Nachdem sie sich erst mal streckte, gähnte und sich über die Augen rieb, stand sie langsam aus dem Bett, welches sie danach auch erst einmal richtete. Nachdem das erledigt war kramte sie einige Sachen aus ihrem Schrank, legte sie aufs Bett und öffnete ihre Tür. Irgendwie lustlos. Eigentlich war sie es gewohnt sofort ins Bad zu gehen, der Gast hatte dieses Mal aber vorderrang. Er schlief noch und vom Flur aus betrachtete sie ihn etwas…
Er hat nichts an…, Sie wurde etwas rot dabei als sie das bemerkt hatte und etwas verdutzt sah sie zu Slevin der noch immer tief und fest schlief. Wie süß…, waren nur ihre Gedanken. Sie musste Lächeln. Schlafend sah er teilweise so friedlich aus, das man ihn schon als Engel abstempeln könnte. Sie ging langsam zu ihm und weckte in indem sie ihm etwas über den Oberarm strich und leise zu ihm sprach. „Aufwachen Schlafmütze. Gut geschlafen?“, fragte sie mit einem Lächeln. Wahrscheinlich würde er noch einige Zeit brauchen um aufzustehen. Sie selber kannte das nur zu gut. „Ich geh duschen und danach kannst du wenn du möchtest Slevin.“, sagte sie noch zu ihm und ging dann zurück ins Bad.
Nachdem sie fertig fragte sie sich eigentlich wo sie ihre Sachen liegen gelassen hatte. Kurz darauf kam ihr auch schon die Eingebung. So schlau wie sie war hatte sie die Sachen doch glatt im Zimmer vergessen. „Scheiße…“, murmelte sie vor sich hin. Na toll sicherlich denkt er sich jetzt auch sonst was wenn Haruna einfach mal leicht bekleidet zurück ins Zimmer gehen würde. Andererseits blieb ihr jetzt auch keine andere Möglichkeit mehr. Langsam ging sie aus dem Bad hinaus, eigentlich hatte sie gehofft das Slevin sie gerade jetzt nicht sehen würde, nur mit einem Handtuch umgewickelt. Aber falsch gedacht. Er war bereits aufgestanden und hatte sich nur halbfertig angezogen gehabt. Sein Oberkörper war noch unbedeckt. Es war so oder so nicht zu vermeiden, dass sie nicht hinsehen würde. „Heiß…“, entging es ihr nur leise. Es war eigentlich sehr unwahrscheinlich, dass er das gehört hatte. Für einen Moment stand sie nur da und hatte ihn fixiert, genauso wie er es tat. „Oh, Äh-ähm Entschuldigung ich wusste nicht das… das du dich… ähm… Das Bad ist frei.“, stammelte sie irgendwie zusammen. Sicherlich war ihr Gesicht rot angelaufen wie eine Tomate. Peinlich…, sagte sie zu sich selbst in Gedanken. Nicht nur das er sie gesehen hat sondern auch, dass es sich einfach nicht vermeiden hätte lassen nicht auch ihn anzusehen. Kurzer Hand ging sie wieder in ihr Zimmer um sich anzuziehen. „Ach … Ich bin so dumm…“, sagte sie sich selbst und hielt dabei ihre Hände vor die Augen. Nachdem sie wieder hinaus ging bemerkte sie das Slevin weg war. Dem Wasser zumute war er anscheinend duschen gegangen. Währenddessen bereitet sie schon mal das Frühstück vor. Einen morgendlichen Kaffee gab es natürlich auch. Der Tisch wurde noch gedeckt und sie setzt sich schon einmal hin und las etwas in der Zeitung.
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BeitragThema: Re: Wohnung 2 - Marik Adel   Sa 12 Jan 2013 - 12:20

Während langsam ein paar Sonnenstrahlen vorsichtig in das Gesicht des jungen Lehrern schienen, schlief er weiter auf der Couch. Zwar spürte er schon leicht die Wärme der Sonne, aber er spürte nicht wie Haruna aufgestanden war und zu ihm in ihr Wohnzimmer gekommen war. Als sie ihn dann aber am Oberarm berührte, schlug er die Augen auf, gefolgt von einer nettem Weckruf des kurzhaarigen. "Aufsteeehn Slevin! Miss Hinamori will Sex!" Den vollkommen bescheuerten Kommentar seines anderen Ich's schenkte er mal wieder keine Beachtung, der Person zu der er gerade hochsah schon. "Guten Morgen Haruna. Okay..", noch leicht müde ließ sich Slevin nochmal auf der Couch nach hinten fallen während er das Wasser im Badezimmer laut hörte. "Oh man du hast auch nix besseres zu tun als mich zu ärgern, was?" Nach einigen Minuten richtete sich er dann doch von der Couch auf und griff zu seinen Klamotten, welche er auf den Sessel gelegt hatte, um sich anzuziehn. Er wollte nicht, dass sie während dem Schlafen falten werfen und sowieso gab es deutlich hygenischeres als mit seinen Klamotten zu schlafen. Gerade hatte er die Hose angezogen und wollte sich dem Hemd widmen, da ging die Tür zum Badezimmer auf und eine nackte Haruna entrat ihm. Okay, sie hatte ein Handtuch um den Körper gewickelt, aber mehr auch nicht. Das nun ein leicht peinlicher Moment eintrat war irgendwie klar. "Verzeihen sie mir..oh, äh, nun danke." Verlegen kratzte sich der Lehrer am Kopf, nahm das Hemd in die Hand und ging dann in das Badezimmer. "Na ob das wirklich ein Zufall war, weiß ich nicht." Sofort schlug er sich leicht gegen die Stirn. Musste der andere auch immer so viel von sich geben? Seuftzten ging er dann doch duschen, diesmal sogar ohne einen inneren Dialog mit sich selbst, welch Wunder. Nachdem er dann fertig geducht, abgetrocknet und auch, nun komplett, angezogen war, trat er wieder aus dem Badezimmer hinaus, damit beschäftigt die Krawatte zu binden. Lächelnd setzte er sich zu Haruna an den Frühstückstisch. Und schon spürte er deutlic etwas. Peinliches Schweigen stellte sich ein. Das musste vermieden werden! "Alter, wie wärs, wenn du sie nun einfach knallst? Hier auf dem Tisch. Einfach aufstehn, ihr die Klamotten vom Leib reisen, ende. Hast doch gesehn wie sie uns eben angesehn hat." Nur äußert schwer konnte Slevin über diesen Kommentar des abbild Aaron's nicht genervt den Kopf schütteln und so tun als wäre nichts, aber er schaffte es dann doch. "Und wie sieht dein Arbeitsplan für heute aus?", fragte er dann doch. Wenn sie schon nichts hatten worüber man reden konnte, sprach man halt über die Arbeit.
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BeitragThema: Re: Wohnung 2 - Marik Adel   So 13 Jan 2013 - 18:29

So richtig wach war Slevin auch noch nicht zu sein. Jedenfalls schien das so als Haruna ihn weckte, die Dusche jedoch war eigentlich ein sehr wohltuender Muntermacher. Vor allem wenn das Wasser so auf einen hinunterplätscherte. Als sie aus der Dusche draußen gewesen war hatte er sich ebenfalls entschuldigt. War echt süß. Immerhin hatte er nicht wirklich Gründe dazu, hätte sie nur einfach ihre Sachen nicht liegen gelassen. Vor allem wie er sich verlegen kratzte. Wenn er so weiter machen würde, wäre es kein Wunder wenn Haruna bald über ihn herfallen würde. Sicherlich hatte sie diesen Gedanken nicht einmal Ansatzweise preisgegeben. Und direkt in Gedanken herum schnüffeln würde er sicherlich auch nicht. Dazu war er ein zu gut wirkender Kerl. Nachdem er auch fertig geduscht hatte und Slevin sich lächelnd zu ihr setzte erwiderte sie das natürlich und legte die Zeitung weg. Kurz musterte sie ihn. Krawatten … sind echt toll …, dachte sie sich nur und starrte ihn förmlich an. Wirkte sicherlich aufdringlich auch wenn sie das gar nicht wollte. Nun ja zugegeben, sie fand eben Männer in Anzügen oder mit Krawatten und Hemd sehr attraktiv. Das sah immer so schick aus. War halt schon was fürs Auge kurz und knapp gesagt. Als sie jedoch bemerkte das sie selber so fixiert auf ihn war hätte sie fast seine Frage überhört. Da sie nichts zu bereden hatten fragte er sie was über die Arbeit. Am Morgen vielleicht nicht die beste Gesprächswahl aber passt schon irgendwie „Weiß noch gar nicht genau. Ich glaube ich hab die ersten zwei Stunden Magie mit der Mondklasse. Den Rest weiß ich nicht genau. Und deiner?“, sagte sie etwas monoton. Sie nahm ein schluck von ihrem Kaffee und musterte ihn wieder. Es war etwas schwer den Blick nicht die ganze Zeit auf ihn liegen zu lassen. Haruna stellte ihre Tasse wieder ab und begann die Brötchen aufzuschneiden, dass erste war für Slevin und wenn sie dabei wäre würde sie ihn sicherlich nicht ohne was zu essen rauslassen, vor allem da sie sich ja doch Mühe gemacht hatte. Sie lächelte ihm leicht zu und begann mit dem Frühstück. Nicht das ihr Magen sonst noch zu knurren anfing. Kurz schaute sie nochmal auf die Uhr, eigentlich war sie schon relativ früh aufgestanden, aber was soll es.
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BeitragThema: Re: Wohnung 2 - Marik Adel   Mo 14 Jan 2013 - 6:13

Es dauerte einige Zeit, bis dann der Langhaarige den Kampf mit der Krawatte endgültig gewonnen hatte, aber dann war er auch endlich zufrieden. Schnell war noch die schwarze Weste übergezogen und schon machte er sich an das zuknöpfen als er sah, wie Haruna ihm bereits ein Brötchen aufgeschnitten hatte. Charmant lächelte er zurück. "Keine Sorge, meine Klasse ist ganz zahm. Aber wenn du willst, begleite ich dich gerne zum Raum." Lächelnd griff der Lehrer nach der Tasse Kaffee und trank einen Schluck bevor er sie wieder abstellte. Neugierig sah er nun aber auch schon zu, wie Haruna das Frühstücken began. Ihm hatte sie ja auch ein Brötchen aufgeschnitten gehabt, also nahm er einfach ein Glas Marmelade in die Hand und strich sie sich auf das Brötchen. "Ich hab deine Sternenklasse." Leicht belustigt lachte Slevin freundlich. War ja echt recht Interesannt. Sie hatte seine Klasse und er ihre. "Jetzt gehts los.." Wie nahezu immer, war die Reaktion auf die Gedanken des Kurzhaarigen reine Ignoranz. In all den Jahren hatte der Silberhaarige seine Toleranz gegenüber Nervensägen ziehmlich ausgebaut. Wahrscheinlich war er auch nur deswegen Lehrer, naja. Ein Blick auf die Uhr an der Wand verriet ihm, es war devinitiv noch sehr früh am Morgen, noch vor 7 Uhr. Aber dennoch saßen die beiden - oder doch eher die drei? - schon am Esstisch und frühstückten. Das Brötchen hatte er auf elegante, und dennoch schnelle, Weise verschwinden lassen während er wieder an seinem Kaffee trank. "Kumpel, ich hab sie gestern nicht abgeknallt, zum Ausgleich knallst du sie nun, ist das nen Deal?" Die Tasse voller frischer Kaffee behielt er in der Hand auch wenn er gerade eben erst getrunken hatte. "Ich muss zugeben, deine Wohnung ist schick eingerichtet. Meine alte Wohnung hier im Haus war nicht so schick, naja und die neue Wohnung ist noch nicht eingeräumt." Ein leicht entschuldigendes Grinse legte sich auf die Lippen des jungen Baylon.
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BeitragThema: Re: Wohnung 2 - Marik Adel   Mo 14 Jan 2013 - 20:45

Anscheinend hatte er es doch nicht bemerkt das Haruna ihn angestarrt hatte. Etwas auffällig atmete sie tief durch um ihr Herz wieder etwas zu beruhigen. Als er noch seine Weste zuknöpfte zwang sie sich diesmal nicht hinzusehen, stattdessen fixierte sie eher die Terrassentür. Das die Sonne schon so früh am Morgen schien war sie gar nicht gewohnt, wohl eher sie war an sich die ganze Sonne nicht gewohnt. Hier regnete es eigentlich gar nicht wirklich. Jedenfalls hatte sie es bisher noch nicht mitbekommen. Als er die aufgeschnittene Brötchen annahm und ihr zurück lächelte beschleunigte sich ihr Puls wieder etwas. Sie stempelte es einfach mal als selbstverständlich ab, nicht das jetzt irgendwas sonst durch Nervosität passieren würde. Als er sich zur Begleitung erklärte nahm Haruna das Angebot gerne an. „Oh das wäre wirklich allerliebst.“, sagte sie freudig und erwiderte sein Lächeln. Irgendwie wird das schon zur Gewohnheit ihm zurück zu Lächeln…, dachte sie sich gerade und lachte glücklich in sich hinein. Als Slevin sagte er hätte ihre Klasse musste sie ebenfalls etwas lachen, seltsamer Zufall. Vor allem wirklich so vertauscht. Als sie wieder einen Schluck aus der Tasse nahm schaute sie auf ihr Brötchen runter. Irgendwie war hier heute nicht so nach Frühstück. Vielleicht war sie etwas zu aufgeregt, dennoch zwang sie sich auch brav aufzuessen. Immerhin wollten doch alle Sonnenschein haben oder etwa nicht? Vielleicht wäre es Haruna aber auch lieber Recht gewesen wenn es mal nicht so heiß auf der Insel werden würde, sie war das Klima einfach nicht gewohnt. Und sie trank im Gegensatz viel mehr als gewöhnlich, bei der Hitze aber auch nicht Verwunderns wert. Als Slevin wieder etwas erzählte richtete sie ihre Aufmerksamkeit natürlich wieder auf ihn. „Danke. Bist du wegen der Wohnung ausgezogen?“ Warum auch immer grinste er sie entschuldigend an. Warum denn entschuldigend. Er hatte doch nichts falsch gemacht oder…?
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BeitragThema: Re: Wohnung 2 - Marik Adel   So 20 Jan 2013 - 17:10

Slevin lächelte nur wieder. "Dann ist das ja beschlossene Sache." Mit ein paar Bissen lies er die zweite Hälfte des Brötchens nun auch verschwinden. "wenn du willst, begleite ich dich gerne zum Raum. Ach du bist und bleibst doch mein Lieblingschleimer." Wiedereinmal hallte die Stimme des Kurzhaarigen durch seinen Kopf und wiedermal schenkte er ihr keine Aufmerksamkeit. Wieso sollte er auch? Da schenkte er doch eintausend mal lieber seine Aufmerksamkeit der hübschen Dame vor ihm. "Nein nein. Das Badezimmer ist durch einen kleinen Unfall kaputt gegangen." Kurz lachte er freundlich. Unfall, ja ist klar. Das war eigentlich eine Schülerin gewesen, aber egal. "Naja und in einer Mietwohnung ist es nicht unbedingt Ratsam, ein kleines Alchemielabor aufzustellen, deswegen hab ich mir ein kleines, alleinstehendes Haus gesucht." Wie nahezu immer lächelte er. "Klein, ist klaaaaar. Das einzige was klein ist, ist klein Slev Slev. Ob ich jetzt dich meine oder doch was anderes ist dir überlassen." Während die verrückte Seite des Silberhaarigen lachte, trank der Lehrer seinen Kaffee fertig.
"Potzblit, wie sollten langsam in die Schule, in 20 Minuten geht der Unterricht los."
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BeitragThema: Re: Wohnung 2 - Marik Adel   Mi 23 Jan 2013 - 17:23

Haruna lächelte Slevin freundlich an. Nett von ihm das er sie zum Raum begleiten würde. Natürlich nahm sie das Angebot an sie wäre ja dumm wenn nicht. Als er dann auf ihre Frage bezüglich der Wohnung antwortete wunderte sie sich zuerst. Wie sollte das Bad denn kaputt gegangen sein wenn man es nicht mutwillig zerstört. Etwas verdutzt schaute sie den Mann an, als er dann aber von einem Alchemie Labor sprach musste sie etwas grinsen. Ja dann war es ja kein Wunder, dachte sie sich. „Ich wusste aber gar nicht das man sich auch Häuser kaufen kann. Andererseits, ich bin auf der Insel auch noch nicht herumgewandert wenn man es so nimmt.“, großartig Lust hatte sie dazu aber auch nicht, vor allem da sie so von dem letzten Schultag fertig war, würde sie mit Sicherheit nicht noch auf der Insel herumirren wenn sie nicht weiß wo es lang geht. Da hatte Haruna ja schon am Anfang zu bedenken als sie an einem merkwürdigen Fluss im Bambuswald war. Seltsam…Ich hab das Gefühl ich hab vergessen was an dem Tag noch weiter passiert ist. Etwas rumrätselnd starrte sie in der Gegend herum. Sie hatte auch nicht bemerkt das Slevin schon aufgegessen hatte, weshalb sie schnell aufstand und das Geschirr wegräumte. Er sagte noch etwas und um sich zu überzeugen schaute sie auf die Uhr und bemerkte ebenfalls, dass sie wirklich losgehen sollten. „Ja sollten wir.“ Sie nickte ihm schnell zu und kramte noch einige Sachen zusammen. Eine Jacke bräuchte sie heute definitiv nicht. Sie wartete schon an der Tür auf Slevin bis auch er fertig war und kurz darauf schloss sie die Tür ab und lief in Richtung Schule.

Tbc: Raum 02 - Magie
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BeitragThema: Re: Wohnung 2 - Marik Adel   So 17 Aug 2014 - 22:15

pp: Schulweg B

"Partnersuche..."
Breit grinsend war Leviathan Sena den ganzen Weg brav gefolgt und vernügte sich noch eine ganze Zeit lang mit den Ausdruck, welchen sie zur Ansprache brachte. Partnersuche. Wie bei einem Tier. "Aber dann bitte nur zur Paarungszeit", brabbelte er immernoch vergnügt vor sich her und latschte der Dämonin frischfröhlich hinterher, hopste hin und wieder neben ihr rum, und war in irgendeinem Zwiespalt gefangen. Zwischen "Hurra, meine Fakemama ist endlich wieder da" und "oke, aber irgendwie hat sie mich doch scheiße behandelt". Im Moment dominierte aber der erste Part.
Nach nur kurzer Zeit - in der Zwischenzeit konnte der Junge seine verletzten Flügel auch wieder einziehen -  waren die beiden an einer Wohnsiedlung angekommen, von der Levi nicht mal wusste, dass eine solche auf Isola existierte. "Hier?", fragte er mit offener Kinnlade und zeigte mit dem Daumen auf den großen Wohnblock, in dem zahlreiche Wohnungen ihren Platz gefunden haben, und betrat nach Sena das große Gebäude. "Ist voll Luxus hier und so, ist die Miete teuer?" Bestimmt konnte man sich die mit dem Lohn von Mc Donalds erhalten! Bestimmt!










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BeitragThema: Re: Wohnung 2 - Marik Adel   So 17 Aug 2014 - 23:11

cf: Schulweg B

Zu zweit gingen wir den ganzen Weg durch den Wald, durch die Stadt und schließlich zum Wohnblock. Er trällerte die ganze Zeit irgendetwas mit Partnersuche. Eben den Ausdruck, den ich vorher verwendet hatte, weil mir gerade kein besserer eingefallen ist. Er war ja wirklich gerade eine richtige Launenbombe. Aber bei mir sah es ja nicht besser aus. Ich war auch total fröhlich. Gleichzeitig wusste ich aber auch, dass es nicht so wie früher sein würde. Man kann nicht einfach so in das Leben anderer eintreten und meinen alles richte sich nach einem selbst. Und das musste ich ihm auch noch irgendwie klar machen. Das das Leben was er hier hatte, viel wichtiger war, als das was zwischen uns war oder noch ist. Er solle mich also hinten anstellen um es mal kurz zu sagen.
"Jaja....Paarungszeit.", seufzte ich nur als wir vor der Wohnungstür standen. "Ja, hier wohne ich jetzt.", sagte ich ihm als er so verwundert auf den Wohnblock zeigte. Er fragte, ob die Miete teuer sei. Da konnte ich nicht anders als lachen. "Es geht.", sagte ich und schaute ihn an. "Mein früherer Arbeitgeber, also die Armee, zahlt die Wohnung. Da ich in ihrem Resozialisierungsplan bin.", betonte ich und schloss die Wohnungstür auf und ging durch einen kleinen Teil des Treppenhauses zu meiner Wohnungstür.
Ich steckte den Schlüssel ins Schloss und drehte ihn zweimal um. "Bitte, lass alles eingeräumt sein.", sagte ich und machte die Tür auf.

Langsam aber sicher trat ich ein. Machte das Licht an und schaute mich um. Gigantisch! Eine ziemlich große Wohnung! Endlich keine Enge Kaserne mehr! Wuhu! "Kannst auch reinkommen.", sagte ich zu dem noch immer trällernden Dreikäsehoch. Alles war da und eingerichtet. Alle meine Sachen waren da. Eine Sache viel mir aber auf. Direkt neben dem Essenstisch stand eine Box gigantischem Ausmaßes. Was da wohl drin war? Ich schaute mich vorher nochmal weiter in der Wohnung um. Eine Terrasse hatte ich also auch noch. Schick! Bevor ich aber weiter die Wohnung begutachtete schaute ich zur Eingangstür um zu gucken ob Levi auch endlich drinnen war.
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