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 Death Note One-Shot

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Cruel
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Zen 141
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BeitragThema: Death Note One-Shot   Mi 28 Okt 2009 - 14:26

So ich stell mal eine Fanfic von mir rein^^ Die hab ich schon in einem anderen Forum auch gepostet und naja...da hier noch keine Topics sind^^
Naja, zur Story, das ist ein Death Note One-Shot (nein, kein Yaoi, keine L und Light Story^^)
Njaa...mhmm...lest ihn einfach^^ Ernsthafte Kritik ist immer erwünscht:)



In der Shinigami Welt.

Jeder Tag ist derselbe, immer wieder und wieder. Langweilig.
Diese Welt ist ...verdorben.

Eine trostlose Einöde, Todesgott Ryuk mittendrin. Ein paar andere Todesgötter spielen Spiele, um diese Trostlosigkeit und Aussichstlosigkeit zu verbannen, fragten Ryuk, ob er nicht mitspielen wollte.
„Nein danke“, sagte er und starrte weiter in die graue Landschaft, der seichte Nebel, der sich um die Krater zog. Was für eine Verschwendung, dachte er sich.

In der Menschenwelt.

Ein junger Mann sitzt in einem Zimmer. Kein Licht dringt durch die Vorhänge, kein Laut ist zu hören, bis auf das leise Surren eines Gerätes in der Mitte. Langsam hebt er seinen Kopf, streckt sich am ganzen Körper. Er würde nicht lange an diesem Ort bleiben. Denn auch wenn er gute Arbeit verrichtete, man traute ihm nicht. Weil er sein Gesicht niemandem zeigte. Denn er traute ebenfalls niemandem. Die Bezahlungen für seine Arbeit waren knapp bemessen und die Bezahlung für den Schutz seiner Person waren um einiges höher. Wie lange er es sich noch leisten könnte, hier zu sein?
Langsam schlendert der junge Mann in die eine Ecke des Zimmers. Die Sonne würde bald aufgehen, aber er würde davon nichts mitkriegen. Die Rollläden würden geschlossen bleiben und er würde ein wenig Licht haben. An seinem Computer.
In der Küche nimmt er sich ein Plätzchen, dass er geschickt in seinen Mund fallen lässt, auf seinem PC sammeln sich Nachrichten unaufgeklärter Verbrechen, die er im Laufe des Tages lösen würde, ohne sein Zimmer zu verlassen. Er löste die Fälle und Watari war für die Ausführung zuständig.
Aber auch Watari verlangte sein Geld. Grob gesagt, er musste irgendwie mehr anschaffen. Wie auch immer.

Im Klassenraum.

Die Welt ist verdorben.
Light Yagami, ein hochintelligenter Schüler sitzt in seinem Klassenraum während der Englischstunde. Seine Gedanken weichen ab, er schaut nach draußen. Es ist ungefähr 14:45 Uhr und bald würde die Schule aus sein. Er würde nach Hause gehen, essen. Dann weiter, zur Nachhilfe gehen. Er selber nimmt keine Nachhilfe. Nein. Er gibt Nachhilfe.
„Light Yagami“, rief ein Lehrer ihn auf, Light schreckt nicht auf, sondern dreht seinen Kopf langsam in Richtung Tafel, „Passen sie auf? Übersetzen sie den nächsten Satz“, wies er ihn an. Der Lehrer Mizukato war sich sicher, er hat den scheinbar perfekten Schüler in einem unachtsamen Moment erwischt, doch Light übersetzt fehlerfrei.
„Wie zu erwarten“, sagt der Lehrer, fährt mit dem Unterricht fort.
Nach einer halben Stunde klingelt die Schulglocke, während alle anderen rausstürmen, steht Light langsam auf. Wozu die Eile? Als er aus dem Fenster schaut, sieht er seine Klassenkamerade, miteinander lachen und reden. Über unwichtige Sachen.
Verschwendung.
Er packt gelassen seine Tasche zusammen, schaute ein weiteres Mal aus dem Fenster.
Sein Vater hatte ihm gesagt, er könne bei der Polizei anfangen. Verbrechen bekämpfen. Diese Welt besser machen.
Und das war es, was er wollte. Es würde einen kleinen Funkenschein in seinem eintönigen und perfekten Leben geben, dass von guten Noten und den unwichtigen Gesprächen anderer Schüler verseucht war. Er würde etwas sinnvolles vollbringen, besser sein, als die anderen.
Während er so in den Himmel schaut und darüber nachdenkt, sieht er plötzlich, wie ein schwarzes Buch aus dem Nichts zu fallen scheint. Er runzelt erstaunt die Stirn, das Buch fällt aufs Gras, doch niemand beachtet es.
Light packt seine Sachen schneller zusammen, läuft raus um sich dieses 'Ding' zu beschauen.
„Death Note. Ein Notizbuch des Todes“, entnimmt er dem Titel des Buches.
Ein Notizbuch des Todes? So ein Blödsinn. Light Yagami lässt das Buch fallen und geht weiter. Nach Hause, dort, wo ihn das Essen erwartete und später die Nachhilfe erwarten würde.

Im selben Moment, den Light über seine nahe Zukunft nachgedacht hatte, war auch Watari zu diesem Treffpunkt gekommen. Er sieht ebenfalls das Notizbuch des Todes. Das Death Note. Er bleibt versteckt und wartet, bis der junge blondhaarige Mann verschwunden ist.
Er hebt es hoch, schlägt die erste Seite auf.
Regeln sind in einer schmückenden Schrift verfasst, weiße Schrift auf einem schwarzen Blatt. Watari fährt mit seinen alten, runzligen Fingern darüber, schaut sich kurz um, bevor er beginnt, zu lesen.
Je mehr er liest, desto sicherer wird er, dass dies etwas wäre, was L sehen müsste.
Er lacht leise. Was sich damit für Möglichkeiten auftäten!
„Das scheint dir zu gefallen“, sagt eine raue Stimme.
Erschrocken schaut Watari hoch, ertappt sieht er in riesige Augen. Er will schreien, doch kein laut dringt durch seine Kehle.
„Nicht schreien. Ihr Menschen schreit immer, egal was ist“, meinte die Stimme müde, „noch keinem bin ich begegnet, der mich nocht nicht anschreien wollte. Also erspar mir das, ich weiß was du sagen willst“
Watari hört nicht mehr zu, er rennt los. Für einen alten Mann ist er erstaunlich schnell.
Schon bald ist er an seinem Zielort angekommen. Einen Ort des Schutzes.
„Watari. Was haben sie?“, fragt eine ahnungslos klingende Stimme, sobald er luftschnappend in den gänzlich dunklen Raum kommt.
Gleich darauf hört Watari ein Kauen, dann ein Klappern.
„Wollen sie Tee, Watari?“, fragt die Stimme langsam, nackte Füße tapsen über den Boden. Eine kleine Lampe geht an. Watari steht an der Wand, vor Angst konnte er sich immernoch nicht rühren. Das Wesen, dass er gesehen hatte, war unglaublich angsteinflössend gewesen. Und es hat schrecklich gerochen. Nach Verwesung.
Der junge Mann mit den schwarzen strubbeligen Haaren trägt einen weißen Pullover, eine lässige Bluejeans.
„L“, sagt Watari, kommt langsam auf den Mann zu, „ich habe hier etwas, das sie interessieren könnte“, erklärt er und streckt langsam die Hand aus, um ihm das Death Note zu reichen.
Ls Augen weiten sich, er wollte nach dem Buch greifen, entscheidet sich dann doch noch für einen Lolli. Dann nimmt er das Buch entgegen. Schlägt es auf und liest kurz darin.
„Interessant. Wieso bringen sie mir Fanartikel von einem Anime mit?“, fragt L, welcher auch Ryuuzaki genannt wurde, denn er war sich sicher, dass es sich um einen Fanartikel handelte.
„Kein Fanartikel, glauben sie mir“, Watari fordert ihn leicht auf, weiterzublättern und weitere Regeln zu lesen.
„Lustig“, waren Ryuuzakis einzige Worte dazu, er schiebt das Buch unter eine Tasse, rührt seinen Kaffee mit dem Lolli um und trinkt mit spitzen Fingern einen Schluck.
Durch die Wand kommt plötzlich ein hässliches Vieh mit Flügeln, Watari, sowie Ryuuzaki können es sehen und heben erstaunt die Augenbrauen. Ryuk, der Todesgott, der soeben erschienen ist, lacht.
„Was lachst du?“, fragt Ryuuzaki misstrauisch, seine Augen schwenken zu dem Wesen rüber.
Ryuk gibt keine Antwort, grinst breit.
„Du hast mein Death Note aufgehoben. Du bist sein neuer Besitzer“, weiht der Todsgott ihn ein.
„Nein“, meint der junge Mann mit den schwarzen strubbeligen Haaren und kratzt sich am Kopf, „sie müssen mich mit jemandem verwechseln“
Ryuk schaut verwirrt von dem alten Mann zum jungen.
„Du hast mein Death Note aufgehoben“, verbessert hält er sich an den alten Mann.
„J..ja“, giebt dieser zu, schaut nervös zu L.
„Weißt du, was das für dich bedeutet..?“, der Todesgott lacht unheilvoll.
„Wollen sie einen Kaffee?“
„Nein“
„Einen Lolli?“
„Nein..“, wiederholt Ryuk.
„Ein Sahnetörtchen..?“, Ryuuzaki nimmt sich eins und steckt es sich genüsslich von oben in den Mund.
„Nein. Ich bin ein Todesgott. Ich halte mich nicht mit solch Zeug auf“
„Du ernährst dich also gesund?“, harkt L nach.
„Nein. Ich esse nichts. Ich brauche keine Lebensmittel um zu überleben“
„Faszinierend“
„Ja. Also. Kommen wir zum Wichtigsten....du hast nun dieses Death ...“
Ryuuzaki unterbrach ihn.
„Stimmt. Du erwähntest es bereits“, L zieht die Beine an und beobachtet den Todesgott genaustens.
„Also“, meint der Todesgott nachdrücklich. Regeln zu erklären hatte für ihn noch nie so lange gedauert, „du kannst umbringen, wen du willst. Du musst nur Name und Gesicht kennen“
Dies war auch die kürzeste Erklärung, die er je lieferte.
„Beeindruckend“, meint Ryuuzaki gelassen und trinkt noch einen Schluck des süßen Kaffees.
„Probier es aus“, ermutigt der Todesgott. Niemals hatte jemand so lange gezögert. Das könnte nur beste Vorraussetzungen heißen.
„Besitzt du noch mehr?“, L schnappt sich das Death Note und wendet es in seinen Händen, zieht es an zwei Fingern in die Luft und betrachtet es von allen Seiten.
„Noch eines“, Ryuk zieht sein zweites Death Note raus, um es dem jungen Kerl zu zeigen. Und zu hoffen, dass er möglichst schnell voran käme.
Ryuuzaki nahm auch dieses Death Note in die Hand, betrachtet es genau.
„Was kriegt man dafür?“, fragt er und schaut misstrauisch zum Todesgott.
Watari hatte sich aus der Unterhaltung zurückgezogen, war verschwunden. Alles, was ihn interessierte, würde er womöglich sogleich von L erfahren. Oder nicht, das läge in seiner Hand.
„Wie meinen?“, fragt der Todesgott überrascht, „Das ist ein Death Note, das verkauft man nicht“, spricht seine raue Stimme. L zuckt mit den Schultern.
„Also ist es nichts wert“, murmelt L enttäuscht, nimmt sich ein Bonbon.
„Naja. Du kannst damit Menschen töten“
„...toll“
Ryuk schweigt. So ein Fall war ihm noch nie vorgekommen.
Noch bevor er ihn hindern konnte, sah er große rote Flammen aufleuchten.
„Was machst du?!“
„Sie verbrennen...“
„Wieso?!“
„Man kann sie nicht gegen Süßes tauschen...“
So ein Fall war ihm tatsächlich noch nie untergekommen. Und da er nun beide Death Notes verlor, würde ihm auch niemals wieder so ein Fall unter die Augen kommen.











Only the dead stay seventeen forever.
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BeitragThema: Re: Death Note One-Shot   Sa 28 Sep 2013 - 16:18

Zu Beginn: Ich weiss, was ein Death Note ist, habe die Serie aber nie gesehen bzw. gelesen. Ich versuchs trotzdem mal und beginne nach meinem Schema -> Die Kritik zuerst.

„Nein danke“, sagte er und starrte weiter in die graue Landschaft, den seichten Nebel, der sich um die Krater zog.
- er starrt ja in den grauen Nebel, oder? Dann würde diese Formulierung, finde ich, besser passen.

Kein Licht dringt durch die Vorhänge, kein Laut ist zu hören (,) bis auf das leise Surren eines Gerätes in der Mitte.
- das Komma gehört weg, ist aber nur ein klitzekleiner Makel, der sowieso nicht weiter aufgefallen wäre.

In den nächsten Sätzen verwendest du fast nur Ellipsen. Ich würde noch anmerken, dass der junge Mann nicht am Tisch sitzt (gut, das auch, aber:) sondern mit dem Kopf darauf liegt.
Du verwendest zwei Sätze, die mit "Denn" anfangen. Das liest sich etwas abgehackt, oder ist das gewollt? :D

Dennoch, der Erzählstil gefällt mir. Er fängt sofort meine Aufmerksamkeit ein, der Einstieg ist spannend gehalten. Ab "langsam schlenderte der junge Mann -" wirken die Ellipsen sehr gut.
Was gut wirkt, ist die Erwähnung von "Bezahlung für den Schutz seiner Person". Wenn ich im Buchladen probelesen würde, hättest du spätestens jetzt meine ungeteilte Aufmerksamkeit.

Im Klassenraum
- Ich finde, du musst nicht erwähnen, dass Yagami hochintelligent ist. Das würde ich eher durch ein Beispiel oder seine Gedankengänge zeigen. Das mit der Nachhilfe ist bester, trockener Humor.

Der Lehrer Mizukato war sich sicher, er hat den scheinbar perfekten Schüler in einem unachtsamen Moment erwischt,
- entweder "Mizukato war sich sicher: er hat den" oder "Mizukato war sich sicher, dass er den scheinbar ..." (das Wort scheinbar ist gut eingesetzt). Der jetzige Satz wirkt durch diese Überbrückung etwas verdreht und ungelenk.

sieht er seine Klassenkameraden miteinander lachen und reden.

besser sein (,) als die anderen.

Nebenbei: es läse sich besser, wenn du "und" häufiger verwenden würdest.

dort, wo ihn das Essen erwartete und später die Nachhilfe. ( ) - durch das erste erwarten ist das mit der Nachhilfe zur Genüge beschrieben.

Im selben Moment, in dem Light über seine nahe Zukunft nachgedacht hatte,

blondhaarige - das erste mal, dass ich dieses Wort anstelle von blond höre :D geht aber auch ...

Ah, Watari ist ein alter Mann? Ich musste zuerst an einen jungen Schüler mit Hilfsjob denken ... verzeih meine Unkenntnis ^^''

Brillianter Prolog :D und gute Geschichte, habe ich gerne gelesen. Vielleicht schaue ich "Death Note" doch mal an.
L als Person bleibt mir ziemlich rätselhaft. Ich würde das Buch in Seide wickeln
...=D
Ich hoffe, du kannst mit der Kritik etwas anfangen ^^
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