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 Zimmer 110 - Alessia, Nanami

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Leviathan
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BeitragThema: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Mi 4 Apr 2012 - 17:40

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 110
Hier wohnen:
Alessia und Nanami




Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Di 28 Apr 2015 - 14:58 bearbeitet; insgesamt 13-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Sa 22 Nov 2014 - 22:40

Sie setzte sich auf mich und drückte sich an meine Brust in dem Moment wurde mir unglaublich warm und mein Herz raste.
Es hatte wohl doch mit ihr im speziellen zu tun aber nichts übereilen , ich blieb gelassen und reagierte einfach gar nicht.
Natürlich kann ich dich sehen ich kann sogar ein wenig mehr als das.
Ich sehe deinen Körper normal und wenn ich will sehe ich auch die wärmsten stellen deines Körpers.
Dennoch tue ich so etwas nicht.

Als sie sich wieder aufgesetzt hatte streichelte ich ihr sanft über den rücken , es schien mir richtig aber wieso konnte ich mir nicht wirklich zusammenreimen.
Sie war nett zu mir auch wenn das bisher auf viele zugetroffen hatte lag es meist daran das es untergebene waren oder ich sie besiegt hatte.
Dieser Fall war ein wenig anders sie war einfach so nett zu jemandem der versucht hatte sie zu töten.
Auch wenn es eine seltsame Sache war , sie war für mich da gewesen und sie hatte meine träne weggewischt.
Selbst wenn ich in dem Moment meine Augen öffnen musste , war sie dennoch da und saß auf mir.
Nun dir ist auch sicher aufgefallen das ich nicht reden kann oder?
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Sa 22 Nov 2014 - 23:24

Ich lächelte Ihn an und hörte Ihm zu. Er sah mich so wie ich war. "Welche Augenfarbe hab ich?" Ich schaute ihm ins Gesicht, mein Kopf ganz nah an seinem, meine Lippen..... Stop! Was dachte ich denn da? Sofort rückte ich zurück und kiecherte. "Entschuldige, wenn ich dir so nah kam." Ich strich eine Strähne meines Haares zurück und zog beide Zopfhalter raus. Meine Haare fielen sofort normal runter und ich lächelte Ihn wieder an. Es war ungewöhnlich, das er mich so anzog. Wenn man bedachte das Er mich vorhin noch töten wollte, war ich ziemlich nett zu Ihm. Es war untypisch für mich, aber ich könnte damit Leben. Ich spielte mit einer Haarsträhne und dachte über seine letzte Frage genau nach. "Naja, im Grunde kannst du kommunizieren. Also hat es einen Vorteil so kannst du nämlichen Küssen und Reden!" Sofort hielt ich meinen Mund mit meiner Hand zu. "Gomen'nasai." Das Japanische Wort rutschte über meine Lippen wie nichts. Ich hatte es mir eigentlich abgewöhnt hier mit japanischen Wörter zu kommen. Sofort versuchte ich mir ein Grab in die Erde zu buddeln.
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Sa 22 Nov 2014 - 23:36

Deine Augenfarbe könnte man als rot beschreiben auch wenn ich wohl nicht genau das unter rot verstehe das die meisten darunter verstehen.
Dann kam sie mir doch sehr nahe und hätte mich beinahe mit ihren Lippen berührt , auch wenn ich es nicht sehr schlimm gefunden hätte machte mein Herz in dem Moment einen Sprung.
Du kannst mir gerne nahe kommen aber ich verstehe nicht was du wirklich möchtest.
Immer wieder kommst du mir nahe und schreckst dann wieder zurück.
Langsam könntest du mir erklären was du eigentlich vor hast.

Dann überlegte ich einen Moment , sie hatte küssen erwähnt und ich wusste auch was das war aber ich hatte es noch nie getan.
Wieso denn auch ich war schließlich immer alleine gewesen und hatte immer nur trainiert und gelernt um mächtiger zu werden als jeder vor mir.
Das war für mich schließlich der Sinn meines Lebens gewesen , zumindest bisher und ich würde mich auch nicht wundern wenn es so bleiben würde.
Schließlich war ich eben auch nur ein kleiner Dämon welcher noch nicht allzuviele erfahrungen gemacht hatte.
Du musst dich nicht entschuldigen kleines ich verstehe was du sagst.
Dennoch nicht was du meinst.
Ach und noch was , wieso bedeutet euch küssen eigentlich soviel.
Ich habe keine Erfahrung in diesen gebieten also würde ich mich freuen wenn du mich darüber aufklärst.
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Sa 22 Nov 2014 - 23:48

Traurig schaute ich Ihn an. "Entschuldige, ich..... es ist schwer in Worte zu fassen." Um es zu verdeutlichen nahm ich seine Hand und legte sie genau dahin wo mein Herz schlug. "Immer wenn du mich berührst oder ich dich berühre ist es als ob ein kleiner Stromschlag durch mein Körper fährt. Aber er ist schön und angenehm. Dann wiederrum hab ich Angst das du es nicht erwiderst und schreck zurück, weil normalerweise es nicht meine Art ist Menschen so nah an mich heran zu lassen, aber du hast so eine Aura du ziehst mich förmlich an mch. Ich weiß nicht was das ist. Ich glaube viele würden es für Verliebt halten doch irgendwie wäre es doch seltsam oder? Ich meine, du wolltest mich vorhin noch töten." Bum Bum Powwwwwww. Moment kaput gemacht, ja dafür hatte ich eine Stärke und verlegen seuftze ich leise. Als er mich Kleines nannte, schoß die Röte förmlich in mein Gesicht und seine nächste Frage machte es nicht besser. "Hm, Küssen ist so eine Art intimität die halt diese Stromschläge verdoppelt. Es klingt doof du musst es austesten um zu wissen was ich meine." Ich lächelte Ihn an und seine Hand lang immernoch auf meinem Herz. Es war ein wundervolles Gefühl.
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Sa 22 Nov 2014 - 23:59

Nun öffnete ich die Augen , selbst wenn es eigentlich ein schock war beschrieb sie genau das was mit mir geschah in diesem Moment.
Und doch schien es ihr genauso zu gehen , als sie dann meine Hand auf ihr Herz legte fühlte es sich großartig an.
Wie an dem tag an welchem ich meiner Rachsucht ein ende gesetzt hatte , aber es war anders es war schöner somit entschied ich mich ihr mitzuteilen das es bei mir nichts anderes war.
Dann muss ich sagen das es wohl auf Gegenseitigkeit beruht , denn mein Herz scheint sich nicht mehr ein zubekommen nach unserer ersten Umarmung.
Und es mag stimmen das ich dich töten wollte , aber hätte ich es mit all meiner kraft gewollt dann wärst du nun nicht hier.Irgendetwas stimmt mit mir nicht , normalerweise bin ich um einiges ruhiger aber mein herz lässt mich nicht mehr in ruhe.

Den letzten Satz hatte ich ihr nicht übermitteln wollen aber es war mir dennoch passiert , es war zu spät es zurückzunehmen aber im Prinzip war es in Ordnung wenn sie es wusste.
Mir war in dem Moment alles andere bis auf sie egal , obwohl ich angst hatte und nicht wusste was ich tun sollte.
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   So 23 Nov 2014 - 0:29

Ich lächelte ihn an, wuschelte leicht mit der Hand durch sein Haar. "Hab keine Angst, wenigtens weisst du, das es nicht nur dir so geht." Wieder kuschelte ich mich an Takeo und seuftze leise. Er strahlte so eine wundervolle Wärme aus die einfach Süchtig war. Meine Arme legten sich automatisch um sein Rücken und nun war er in meiner Umarmung "gefangen" Ich lächelte leicht. "Ich glaube nich das du mich Getötet hättest, dafür wärst du viel zu Lieb." Ich kiecherte leise und rutsch dann von Ihm aufs Bett und ließ nur noch meine Füße auf seinem Schoß liegen und schaute wieder zu den Sternen rauf. Meine Haare lagen wie von mir ausgestreckt und meine Augen ließ ich langsam schließen. "Hast du Träume Takeo? Oder einen Wunsch?" Ich ließ die Augen zu und hört meinen Herz zu wie wild es pochte. Da das Fenster angeklappt war, strich ein warmer Luftzug über meinen Körper. Auch wenn ich die Schuluniform hasste, stand sie mir immerhin gut. Ich ließ zum erstem Mal alle Eindrücke auf mich zu fliegen, wie kleine Pollen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   So 23 Nov 2014 - 0:40

Nun verwunderte mich ihre Reaktion , sie kam mir dann doch ein wenig zu gleichgültig rüber.
Ich konnte nicht anders als nachzudenken und als sie mich dann umarmte wurde mein Herzschlag wieder stärker.
Sie war wenigstens für mich da ,auch wenn ich nicht wusste was ich mit der Situation anfangen sollte.
Und dann sagte sie das ich sie nicht hätte töten können , da wusste ich das sie mich eben nicht wirklich kannte.
Ich habe mir diese schwäche zum ersten mal erlaubt , auch wenn ich nicht weiß wieso.
Aber ich töte ohne dabei ein Problem zu haben oder ähnliches.

Nun würde sie sich die Sache sicherlich anders überlegen und wohl nicht mehr so zu mir sein wie sie in diesem Moment gewesen war.
Aber da sie sich zurücklehnte und wegschaute war mir eigentlich klar das sie andere Interessen verfolgte wie ich.
So war es eben nun einmal in meinem leben ich konnte nichts dagegen tun, sie wollte wissen ob ich träume oder ob ich einen Wunsch hätte.
Ja jedes Lebewesen träumt und ich stelle da keine Ausnahme dar.
Einen Wunsch habe ich nicht

Dann wurde mir klar das ich doch einen Wunsch hatte aber ich schwieg , sie musste nicht noch mehr Sentimentalitäten meinerseits ertragen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   So 23 Nov 2014 - 14:55

Ich öffnete ein halbes Auge und sah das er bei der Wunschsache log. Ich setzte mich auf und schaute ihn an. "Tut mir leid, aber..." Ich legte meine Hand in seinen Nacken, zog Ihn u mir und küsste ihn nur ganz leicht. Danach legte ich meine Stirne an seine. "Das war mein Wunsch, und er bedeutet mir sehr sehr viel. Ausserdem ist es keine Schwäche sondern eine Stärke die dich auszeichnet. Danke das du es bei mir angewand hast." Ich flüsterte nur leicht um das Gesagt zu unterzeichnen. Ich ließ die Augen geschlossen und wartete ab was er tat. Würde er gehen? Oder mich von Ihm stoßen? Würde er mich Hassen? All diese Befürchtungen streiften durch meinen Kopf und ein leichtes Zittern durchfuhr meinen Körper. Seine Lippen hatten süßlich geschmeckt. Und sehr weich. Ein Gefühl woran man sich gewöhnen kann. Durch diese eine Situation fühlte sich mein Körper einfach wundervoll an. Ich war froh das er mich nicht getötet hatte, sonst hätte ich nie dieses Gefühl bekommen. Langsam öffnete ich meine Augen und strich über seine Wange.
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   So 23 Nov 2014 - 15:10

Sie hatte mich ganz leicht auf die Lippen geküsst , das hatte ich verstanden und dennoch konnte ich nicht verstehen was nun in meinem Kopf und meinem herzen vorging.
Ich wollte sie küssen mehr als alles andere in diesem Moment aber ich konnte es nicht , mir wurde warm und ich musste wohl leicht rot geworden sein.
Dann musste ich ihr etwas mitteilen , meine `stimme` musste sich sanft und ein wenig zittrig angehört haben.
Es muss dir nicht leid tun es hat mir schließlich gefallen.
Und so schloss ich meine arme um sie und drückte sie sanft an mich , sie war mir extrem wichtig geworden.
Und es schien ihr ein wenig peinlich gewesen zu sein das sie das einfach so getan hatte , aber für mich war es ein Segen das sie so war wie sie war.
Denn ich hätte so etwas niemals tun können , ich tat nie etwas das ich nicht tun musste oder das ich nicht gelernt hatte.
Somit war ich wohl irgendwie nicht für so etwas geschaffen , nun blieb mir nur noch die frage wieso sie das getan hatte.
Und was sie eigentlich mit mir vor hatte , ich konnte diese fragen aber nicht stellen da es mir peinlich war.
Bitte du musst dich nicht bedanken , ich habe dich nicht getötet und fertig.
Das klang ein wenig kalt aber ich hoffte sie würde verstehen wie es gemeint war , aber erwartete ich da vielleicht Zuviel?
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   So 23 Nov 2014 - 15:27

Wenn es ihn Gefallen hatte? Wieso hatte er es dann nicht erwiedert? Traurig rückte ich von Takeo hab und zermatterte mir den Kopf darüber. Keiner dieser Situtaionen hatte ich vorher durchgespielt. Es wirkte Kalt und einsam. Sofort wollten Tränen ausbrechen. War das Eiskalte Abweisung? Hatte ich zu viel gehofft oder erwartet? Ich traute mich nicht Ihm in die Augen zu schauen, also starrte ich meine Bettdecke an und zupfte an Ihr. Ich wollte das er mich Gern hatte, hatte ich das in diesem Moment zerstört? Desto eher war ich überrascht das er mich einfach so in seinen Armen zog und über meinen Rücken strich. Sofort legten sich meine Arme um ihn und knuffte ihn leicht. Ein kleines Lächeln erschien auf meinen Lippen, dieses jedoch versiegte gleich als er weiter sprach. Ich rückte ab und schaut Ihm enttäuscht in die Augen. "Mehr hast du nicht zu sagen? "Ich hab dich nicht getötet und fertig"?" Sofort sprudelten die Worte aus meinen Mund als wären sie nichts. "Du wirkst so kalt und abweisend gerade zu mir und das tut weh. Ich will das nicht. Ich will diese warme Person die gerade noch da war! Verdammt." Und leise murmelte ich: "Danke das ich mich in dich verliebt habe." Er sollte es nicht hören weil dort starke Ablehnung im Unterton gewesen war. Hatte ich gerade einen Fehler began?
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