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 Zimmer 110 - Alessia, Nanami

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BeitragThema: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Mi 4 Apr 2012 - 17:40

Zimmer 110
Hier wohnen:
Alessia und Nanami




Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Di 28 Apr 2015 - 14:58 bearbeitet; insgesamt 13-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   So 3 Jun 2012 - 19:07

cf: Waisenhaus – Zimmer 201 [Jax‘ Zimmer]

Schnell war sie die Treppen runtergerannt, damit sie rechtzeitig fertig werden würde. Jack würde wohl nicht lange brauchen und daher musste sie sich beeilen, wollte sie nicht im Jogginganzug essen gehen. So durchquerte sie den Gang, ehe die Gestaltwandlerin ihr Zimmer erreichte, den Schlüssel aus ihrer Trainingsjacke fummelte und damit die Tür aufschloss, welche leise nachgab. Kurz lugte die Pinkhaarige herein, schaute sich um, ob ihre Zimmergenossin da wäre, doch war dies nicht der Fall. So trat sie beruhigt ein, schloss hinter sich die Tür und bewegte sich zu ihrer Zimmerhälfte um dort in den Kommoden zu wühlen und passende Kleidung herauszunehmen. Natürlich würde sie sich jetzt nicht aufhübschen sondern ganz normal erscheinen. So nahm sie die Kopfhörer, welche um ihren Hals baumelten und legte diese samt Player auf ihr Bett. Danach folgte die Jacke, welche sie von ihrer Taille löste und auf den Boden plumpsen ließ. Auch ihre anderen Kleidungsstücke mussten weichen, bis sie schließlich nur noch in Unterwäsche dastand, bereit etwas Frisches anzuziehen. Dies tat sie auch, entschied sich für ihre üblichen schwarzen Leggins und dem weiten, gelben Pulli, den sie darüber zog und ihn als Longtop missbrauchte. Glücklicherweise glich der Pulli eher einem kurzen Kleidchen, wodurch man diesen prima auf Leggins anziehen konnte. Ihre Schuhe zog sie einfach aus, blieb in ihren weißen Socken. Ebenso löste Renai das Band aus ihren Haaren, welche die rosafarbene Mähne zusammen gehalten hatte. Sanft legten sich ihre Locken, umschmeichelten ihr Gesicht. So stellte sich die Kairo vor den Spiegel, nahm den Haarreif aus den Haaren und steckte diesen neu zurück, sodass einige Strähnen als Pony dienten und über ihren Schulter lagen. Kurz fuhr sie sich durch die wilden Locken, ehe sie sich umdrehte und zufrieden mit ihrem Aussehen sich zur Tür bewegte, um ihr Zimmer erneut zu verlassen. Doch fiel ihr ein, dass sie etwas ganz Wichtiges vergessen hatte, ging zurück und nahm ihr Hand hervor, welches sie in der Hand mit sich trug. Nochmals blickte sie sich im Zimmer um, hatte sie ihre Sachen einfach liegen lassen. Doch dies entlockte der Gestaltwandlerin nur ein Schulterzucken. Ich kann es ja aufräumen wenn ich wieder da bin., dachte sie sich, öffnete die Tür, trat heraus und schloss sie hinter sich wieder. Kurz schloss sie das Zimmer ab, ließ den Schlüssel in ihrem Ausschnitt verschwinden und machte sich langsam auf den Weg zum Speisesaal, in welchem sie ein gutes Frühstück, wie auch Jack, vorfinden würde.

Tbc: Waisenhaus - Speisesaal
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Di 5 Jun 2012 - 21:58


cf: Außerhalb des Waisenhauses.

Noch immer zierte sie der übliche Ausdruck, während sie innerlich versuchte zu verstehen, womit sich die arme vor sie herum zu quälen gedachte. Nicht, dass sie zu dumm dafür war, es waren schlicht zu viele Gefühle auf einmal, welche auf sie zu kamen, einmal davon abgesehen, das die Nakamura immerhin selbst auch noch ein Inneres hatte, was es irgendwie galt zu bewältigen. Irgendwie jeden falls. Aber dieses hatte im Augenblick an zu stehen, war die Pinkhaarige doch wesentlich wichtiger, und im Moment stärker Präsent, als irgend eine Aura sonst, weshalb sich die Seelenwanderlich auch gar nicht auf etwas anderes konzentrieren konnte, selbst, wenn sie es gewollt hätte. Warum auch? Auf den erwarteten Blick ihrer neuen Schulkameradin hatte sie nur wieder die ernste Miene aufgezogen, damit sie ihr auch Glauben schenken würde, war die Situation für die neue an dieser Schule doch wahrlich nicht gerade die einfachste. „Gute Idee. Wenn ihr beide ein wenig klarer seit, fällt das sprechen danach einfacher. Die Worte dafür, werden dann selbst kommen. Eile hat in den falschen Momenten noch nie jemandem geholfen.“, antwortete sie ihr, und ob sie damit die Erwartungen erfüllt hatte, war ihr zwar noch nicht ganz bewusst, aber früher oder später würde sie es eh merken, fühlte sie doch zu jedem Augenblick genau das selbe, wie das Mädchen, welches noch immer vor ihr auf dem Boden hockte, auch dann noch, als ihr langsam kalt wurde. Doch ob dies gänzlich allein an der Dunkelhaarigen lag, hatte diese sich nicht gefragt, wusste sie doch, dass es in ihrer Nähe auf Dauer immer kälter war, als woanders, da sie als Kalthaut schlicht keinen anderen Zustand kannte, als die ewige Kälte, die sie in der Dunkelheit einschloss. Und so schwang sie sich in einer raschen, aber sehr einfach Bewegung zurück zur vollen Größe auf, während die Gestaltwandlerin noch ein wenig wackelig versuchte, ihren Halt zurück zu finden. Nicht verwunderlich, betrachtete man, das sie schon eine ziemliche Weile ihre Muskeln nicht mehr gerührt hatte, nachdem sie völlig ausgelöst davon gerannt war. Als sie dann jedoch auf ihre kalten Füße zu sprechen kam, wanderten die blauen Seelenspiegel das erste mal an dem Körper herab zu ihren Füßen, an denen sie, ungewöhnlicherweise, nicht einmal Schuhe trug, sondern nur einfache Socken, und ihr wohl genau aus diesem Grund wurde. Froren die Füße, fror der gesamte Mensch. Auch wenn sie keiner war kannte sie diese Lektion noch aus einem Biokurs, denn sie für eine Weile besucht hatte, bevor sie auch von dieser Schule wieder fort gegangen war. Unangenehm hart riss jedoch eine feuchte Flüssigkeit sie wieder aus ihren Gedanken, als der erste Tropfen vom Himmel ihr auf den Schopf fiel, ehe der Horizont sich verdunkelt hatte und seine Wut in Regen umgewandelt hatte. Regen.. und die Ärmste war auch noch Barfuß, gerade jetzt, wo ihr doch eh schon kalt gewesen war. So war sie es auch die die Nakamura am Arm packte und mit ihr los stürmte um endlich aus dem Unwetter heraus zu kommen, dem Ziel vor Augen, die Füße in Schuhe zu hüllen. Doch ging der Dämonin dies alles viel zu langsam, weshalb sie kurzerhand ihre Arme unter den Körper der Pinkhaarigen schwang, diese auf ihre Arme hob und ein vielsagendes Grinsen aufsetzte. „So geht’s schneller.“, murmelte sie, ehe sie zum Sprint ansetzte und die beiden in einem atemberaubendem Tempo voran trieb. Warum sie das Mädchen tragen konnte? Naja, sie war eine Dämonin, gut trainiert und körperlich um mehrfaches fitter, als es auf den ersten Blick schien. Und so hatte das Mädchen nun damit Leben müssen, getragen zu werden, denn auch wenn es ihr gerade nicht gefiel, sich dagegen würde nichts bringen, und außerdem.. sie wollte aus dem Regen doch raus, oder? Und dies war die schnellste Möglichkeit, nach dem fliegen. Und das, wollte sie ihr nun wahrlich nicht zu muten. Nicht jetzt. Gut, nun würde sie wohl möglich erst recht merken, dass sich die Haut der Dunkelhaarigen wie pures Eis anfühlte, aber jetzt konnte sie es immerhin auf den Regen schieben..
An dem Zimmer des Mädchen angenommen ließ sie sie wieder sanft auf die Füße zurück, fuhr sich durch das kurze Haar, und schüttelte dieses kurz, ehe sie ihren Blick wieder anhob, um ihr ein knappes Lächeln zu zu werfen. Mal sehen, wie sie darauf reagieren würde..
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Mi 6 Jun 2012 - 11:13

Roxy schien Renais Idee auch nicht schlecht zu finden, woraufhin diese wieder leicht lächelte und nickte, als Bestätigung dafür, dass sie dies so machen würde. Auch nickte sie ihrer Dämonenfreundin zu, hatte die doch vollkommen recht mit dem was sie sagte. Doch vertieften es die beiden jungen Frauen nicht weiter, war der Pinkhaarigen doch kalt und so fragte sie die Dunkelhaarige, ob es ihr etwas ausmachen würde reinzugehen. Kurz darauf fing es auch schon an zu regnen, wodurch sich die Frage bereits erledigte. Denn ohne noch groß abzuwarten schnappte sich die Kairo ihre Freundin und rannte mit dieser los. Eine Weile führte sie, ehe Roxy die Gestaltwandlerin hochnahm und anfing zu sprinten, wodurch sie um Einiges schneller waren. Nichts desto trotz hatte sich Renai gewaltig erschreckt, wodurch sie instinktiv sich an der Dämonin festhielt, wobei sie kurz die kühle Haut dieser streifte und erneut zusammen zuckte. Interessiert betrachtete sie diese, während sie rannten, bis sie schließlich im Waisenhaus ankamen und sogar schon im Zimmer der Pinkhaarigen standen – viel zu schnell für ihren Geschmack, hätte sie doch noch gerne etwas Zeit damit verbracht die junge Frau anzusehen. Wieder wurde sie heruntergelassen, wodurch sie mit ihren kühlen Füßen des Bodens des Zimmers berührte und erstmal durch ihre Haare fuhr, um diese irgendwie zu ordnen, was jedoch kaum möglich war. So seufzte sie, blickte kurz zur Dunkelhaarigen, welche ihr Haupt schüttelte und hindurchfuhr, ehe sie ebenfalls lächelte. Renai fing an zu kichern, schüttelte nur den Kopf, ging zu ihrem Bett und nahm von diesem ihr Haargummi, welches sie dazu nutzte, ihre Haare zu einem Zopf zu binden, welcher seitlich über ihrer Schulter lag. Den Haarreif nahm sie aus ihrem pinken Haar heraus, legte diesen auf das Bett und setzte sich darauf, ehe sie die Dämonin angrinste, besser drauf als vor noch wenigen Momenten. Das war lustig. Du bist unglaublich schnell., stellte die Gestaltwandlerin fest und versuchte sich daran zu erinnern, wann sie das letzte Mal so schnell unterwegs gewesen war. Es war schon eine Weile her als sie versucht hatte, sich in einen Gepard zu verwandeln und in dieser Gestalt ebenfalls schnell gerannt war. Leider war dies teilweise etwas fehlgeschlagen, fiel es ihr doch äußerst schwer sich in katzenartige Wesen zu verwandeln. Woran es lag wusste sie selbst nicht, vielleicht daran, dass ihr die hundeartigen Rassen viel leichter fielen. Auf diesen Gedankengang zuckte sie nur kurz mit den Schultern, vielleicht mochte dies für Roxy etwas zusammenhangslos wirken. Weiter herumsitzend nahm sie ein Bein nach dem anderen hoch, zog ihre Socken aus und schmiss diese zu ihren Trainingsklamotten, welche ebenfalls noch auf dem Boden herumlagen. Ohne jedoch auf die zu achten stellte Renai beide Füße wieder auf den Boden und betrachtete ihre rotlackierten Fußnägel. Einem nach den anderen ließ sie ihre Zehen wackeln, bis sie schließlich erneut lächelnd hochblickte und ein weiteres Mal die Dämonin ins Visier nahm. Danke., sagte sie erneut, nicht beziehend auf etwas Bestimmtes. Sie kannten sich noch nicht lange und dennoch hatte das Mädchen schon einiges für die Pinkhaarige gemacht, ohne diese richtig zu kennen. Doch irgendwie kam es Renai sowieso nicht vor, als hätte sie das Dämonenmädchen erst kennengelernt. Es kam ihr anders vor, doch vielleicht lag es auch einfach daran, dass sie sich so gut mit ihr verstand und sie ihr sofort geholfen hatte, als sie in dieser komischen Situation gewesen war – welche noch nicht vorbei war. Es war ein gedämpftes Piepsen zu hören, kam dies doch aus dem Pulli der Gestaltwandlerin, da sie dort ihr Handy reingesteckt hatte. So zuckte sie zusammen als sie die Vibration spürte, griff in ihren Ausschnitt und nahm das Handy heraus. Kurz sah sie auf den Display, ehe sie auf ihre Unterlippe biss und aufgeregt das Handy betrachtete. Dieses klappte sie auf, drückte kurz darauf herum und las die Nachricht, die sie bekommen hatte. Überrascht lächelte sie, ehe das Lächeln erneut wich und sie erneut traurig das Handy betrachtete, eine Nachricht schreibend und abschickend. Das Handy legte sie dieses Mal neben sich, bemühte sich wieder um einen fröhlicheren Ausdruck und schaute zur Dunkelhaarigen. Was hast du da eigentlich an der Schläfe gemacht? Den Finger ausstreckend deutete die Pinkhaarige auf die Wunde, die sich das Mädchen scheinbar zugezogen hatte. Schon beim Rennen war es der Kairo aufgefallen und da sie jetzt wieder unter sich waren, konnte sie das Mädchen darauf ansprechen. Es sah nicht so schlimm aus, aber schien bestimmt weh zu tun.
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Mi 6 Jun 2012 - 22:33

Ja, gewiss, schnell war sie gewesen. Zu mindestens in den Augen der Himmelsklässlerin, aber in den ihren war es ein ausgewogenes Tempo, welches durchaus noch ausbaufähig gewesen wäre. Als Dämon ihrer Zeit hab es so viele Dinge, wessen Vorzug sie sich nur all zu gern annahm, aber eines, das würde sie niemals beeinflussen können, und das war das Handeln der Menschen, die in anderer Leben Chaos stifteten. Der Junge von welchem sie gesprochen hatte, er hatte ihr die Nachricht geschickt, welche sie vorhin gelesen hatte, und dafür musste man nicht einmal Gedanken lesen können, geschweige den empathische Fähigkeiten. Der Ausdruck der Pinkhaarigen hatte sich binnen Sekunden verändert, verschlug das Lächeln zu einer Trauermiene, welche wirklich jeder hätte erkennen können, der es nur wollte. Aber warum sagte sie nichts? Der Nakamura stand es nicht zu, danach zu fragen, und so tat sie es schlicht auch nicht, und würde die Sache auf sich ruhen lassen. Wenn das Mädchen ihr etwas zu sagen hätte, würde sie von sich aus kommen, und genau in diesem Augenblick wäre die Dunkelhaarige wieder da, wie vorhin. Wie immer. Wie überall. Und so nickte sie auch das Danke nur mit einem Lächeln ab, versuchte erst gar nicht die billigen Tricks, wie „Dafür nicht“, oder sonstigen Mist, den man in solch einem Moment absolut nicht brauchen konnte. Immerhin wusste sie, wofür, und auch wenn es ohne Kontext seltsam wirkte, hatte dieses Mädchen in den Gedanken längst einen Strick geknüpft, und wusste, wofür es war, weshalb sie diesen Dank einfach annahm, und es dabei beließ. Jeder brauchte in Zeiten der Dunkelheit jemanden an seiner Seite, und wenn die Sonne wieder schien.. naja, dann brauchte man eben diesen Menschen nicht mehr. Damit hatte sich die ewige Kalthaut lange abgefunden. Schon sehr lange. Ob es hier das selbe werden würde? Keine Ahnung. In die Zukunft schauen war leider nicht so ihr Ding, und so würde sie wohl wie alle selbst durch Erfahrung den Schlag ins Gesicht kassieren müssen. Ohne, sich vorher ducken zu können. Mittlerweile hatte sich das Mädchen auf ihr Bett gesetzt, die schmutzigen Socken zu anderen Klamotten geworfen und sie auf einer der Dinge angesprochen, die ihr seit einer Weile bereits auf den Lippen lag. Die Frage, wann sie sie auf die kalte Haut ansprechen würde, blieb also spannend, und die Wette wie lange sie damit noch warten würde, lief somit noch an. Das offensichtliche konnte man immerhin auch nicht leugnen, aber der Kratzer, zu mindestens empfand sie die Schnittwunde als solchen, hatte sie von allen Dingen noch am besten verdrängt gehabt. Doch jetzt konnte sie sich davor auch nicht mehr verstecken. So wandte sie ihr Haupt herum, blickte kurz in den Spiegel der hier an einer der Wände hing, und fuhr mit der Fingerkuppe über die Verletzung, starrte sie nachdenklich an, ehe sie nach einer Weile erst begann, ihre Antwort irgendwie zu formulieren. „Lange Geschichte..“ Ihr Mundwinkel zuckte in die Höhe, als sie selbst innerlich darüber Lachen musste, was sie da wieder angestellt hatte, aber es war eben geschehen. So fuhr ihr Körper wieder herum, und die dunklen Augen fielen auf die hellen der einzig anderen Anwesenden. „Kurz gesagt, hab ich eine kassiert.“, schmunzelte sie, ließ die Hand wieder sinken und fuhr sich noch einmal durch das kurze Haar, ehe ihr Blick abschweifte, und am Fenster kleben blieb, aus welchem sie hinaus in den Regen sah, und irgendwie.. verloren wirkte. „Naja, du musst Wissen.. ich schlafe nicht. Als Nachtwandler benötige ich nicht wie ihr diese Ruhephasen, um meine Energie wieder auf zu laden. Und so war ich wie oft Nachts unterwegs, und bin auf andere Nachtgewächse gestoßen, die ich von früher kennen. Eine kleine Auseinandersetzung, nichts weiter.“ Feicks lächelte sie mit ihren Lippen, aber ihre Augen zeigten, das dieses nicht aus Frohsinn entstanden war, sondern eher, um der Situation ein wenig an Ernsthaftigkeit nehmen zu können. Immerhin hatte sie den kleinen Kampf gewonnen, sonst wäre sie weder hier, noch so gesund, wie jetzt. Das bisschen Blut hätte sie verschmerzen können, davon abgesehen, dass ihres nicht einmal rot gewesen war, aber dies war wieder eine andere Geschichte. „Warum interessiert dich das so? Klar, mich fragen viele Leute, viele Fragen, aber du bist die erste die ausgerechnet nach dem kleinen Kratzer hier fragt.“ Ihr Ausdruck hatte wieder eine etwas nüchterne, normale angenommen, während ihre Stimme noch immer gut gesinnt war, da auch ihre Laune auf einem angenehmen Level war, welches sie wohl nicht nur dem kühlen Wetter, sondern auch der netten Gesellschaft zu verdanken hatte. Aber wie sie das mit ihr aus... mit der Kairo ?


Out: Sorry, hätte früher gepostet. Ging nicht anders.
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Do 7 Jun 2012 - 15:18

Neugierig blickte Renai die Wunde an der Schläfe des Mädchens an. Vielleicht war sie nicht besonders, doch war die Dämonin verwundet worden und dies interessierte die Gestaltwandlerin. Was wohl passiert war? Ohne lange darüber nachzudenken gab sie die für sich gestellte Frage an Roxy weiter, welche in den Spiegel blickte und kurz über die besagte Wunde strich, nachdenklich anblickend, ehe sie anfing zu antworten. Wirklich zufriedenstellend fielen die ersten zwei Worte aus, wodurch die Pinkhaarige grimmig dreinschaute, wollte die Dämonin wohl nicht sagen, was passiert war. Doch drehte sie sich herum und fuhr fort, wodurch sie die volle Aufmerksamkeit der Gestaltwandlerin erlangte, welche die Dunkelhaarige fasziniert anblickte und ihrem stechenden Blick standhielt. Sie schmunzelte, erzählte, dass sie eine kassiert habe, blickte aus dem Fenster hinaus, wirkte anders als vor noch wenigen Momenten. Die Kairo wusste nicht wie sie diesen Blick beschreiben sollte, betrachtete einfach weiterhin die junge Frau und lies diese ausreden. Sie bekam einen kurzen Einblick in das Leben als Dämon, erzählte die Schülerin doch, dass sie nicht schlafen würde und nachts oft unterwegs war. So traf sie auf welche, mit denen sie wohl verkracht war und kurz darauf gab es eine kleine Auseinandersetzung. Verstehend nickte die Pinkhaarige, nahm ihre Bein auf ihr Bett und setzte sich in einen bequemen Schneidersitz, ihre Hände beschäftigte sie erneut am Saum ihres Pullis. Daran herumzubbelnd legte sie ihren Kopf schief und betrachtete weiterhin die Gestalt ihrer neuen Bekanntschaft, welche lächelte, doch wirkte es nicht fröhlich, sollte diese ganze Sache wohl verharmlosen. War es also doch etwas Ernsteres?, fragte sich die Gestaltwandlerin, stellte sie jedoch nicht an ihr Gegenüber. Sie war zwar neugierig, doch ging es sie nichts an und hätte es Roxy erzählen wollen, so hätte sie es auch getan, da war sich die Kairo sicher. Sie wollte nicht unhöflich wirken oder zu neugierig, wodurch sie einfach ihren Mund hielt und schwieg, bis sie schließlich gefragt wurde, warum es sie interessieren würde – eine gute Frage. Lächelnd zuckte sie mit den Schultern, blickte erneut in die dunkelblauen Augen der Dämonin. Keine Ahnung. Es ist mir einfach aufgefallen und naja. Es hat mich eben interessiert. Mehr fiel ihr spontan nicht ein, hatte sie wirklich einfach nur so gefragt und eigentlich keinen bestimmten Grund für diese Frage gehabt. Sie war ihr ganz passend erschienen. Doch war da noch was, nachdem sie fragen wollte, doch nicht wusste, ob sie dies wirklich fragen konnte. Roxy hatte ihr ja schon einen kleinen Einblick in ihr Dämonenleben gegeben.. Also wieso nicht? Sag mal… Warum hast du eigentlich so kalte Haut? Vorsichtig, zögernd erklang die Frage, wollte sie doch ihre neugewonnene Bekanntschaft nicht mit tausend nervigen Fragen löchern. Die Dämonin hatte ja bereits gesagt, dass sie von vielen Personen viele Fragen gefragt wurde. Renai hatte jetzt nicht heraus hören können, ob es sie störte. Doch wollte sie trotzdem vorsichtig sein, sich das nicht gleich wieder verbauen und so wartete sie gespannt auf deren Antwort. Und hast du auch Fähigkeiten? Wenn ich fragen darf? Neugierig blitzten die Augen des Mädchens, fixierte sie erneut die Dämonin und legte ihre Hände auf ihre Beine. So ein Dämon war wohl schon ganz schön interessant im Gegensatz zu der Gestaltwandlerin. Sie konnte sich nur in Tiere verwandeln, mit deren Instinkte und Attribute kämpfen. Aber Dämonen wiesen meist einzigartige Fähigkeiten auf, die keine andere Rasse beherrschen konnte. Doch vielleicht konnte ja auch Jack irgendwas.. Muss ich ihn mal fragen.. Wenn ich ihn das nächste Mal sehe und alles geregelt ist…. Bevor sie erneut an die Situation von heute Mittag denken konnte, schüttelte sie kurz ihre pinken Locken und blickte Roxy mit einem leichten Lächeln an. Momentan redete sie mit der Dunkelhaarigen, wartete auf deren Antworten. Sie sollte dabei nicht an Jack denken und sich selbst wieder schlechte Laune machen, hatte die Dämonin ihr doch bereits wieder gute Laune gemacht. Wenn du willst kannst du dich auch setzten., bat sie ihr an, stand Roxy doch immer noch im Zimmer herum. Vielleicht traute sie sich nicht ohne die Bitte von der Kairo? Naja, eher unwahrscheinlich, doch wollte es die Pinkhaarige dennoch erwähnt haben.
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Do 7 Jun 2012 - 23:52

Kaum zu glauben was sich die Pinkhaarige alles so fragte, ohne das ihr hübscher Kopf dabei platzte. Gut, in der Nakamura gab es schlicht nicht mehr genügend Platz für eigenes, da andere ihren Verstand mehr belagerten, als sonst etwas, aber gab es bei anderen Menschen wirklich solch eine große Menge, die einen beschäftigen konnten? Sicher, und die Genossin auf dem Bett war dort wohl ein ziemlich gutes Beispiel gewesen, auch, wenn sie es nicht ganz so deutlich heraus hängen ließ, wie andere in ihrem Alter. Aber jeder war eben anders, was? Und so überraschte auch ihre Antwort die Dämonin nicht wirklich, und da sie sowieso sofort bemerkt hätte, wenn sie lügen würde, nickte sie darauf auch nur, und beließ es dann auch dabei. Immerhin war die Wunde im Gesicht wahrlich kaum zu übersehen, und wenn man von Natur aus so neugierig war, schien es wohl das offensichtlichste, einfach danach zu fragen. Dass sie dann jedoch um schwang, und nun doch endlich nach der kalten Haut gefragt hatte, ließ die gefragte kurz aufhorchen, und dem Mädchen einen verwunderten Blick zu werfend. Eigentlich wollte sie das ja auf das Wetter draußen schieben, aber jetzt, wo die beiden mit Sicherheit noch öfters gemeinsam unterwegs sein würden, konnte sie sie einfach nicht anlügen. Wie sollte sie dies dann erklären, wenn es 30 Grad im Schatten sind, und die Sonne brüllt? So haderte sie kurz, was der Himmelsklasslerin die Möglichkeit gab noch Nach zu setzen, und so haute sie gleich die nächste Frage heraus. Ja, sie war wahrlich sehr neugierig, und sich nicht zu Schade einfach jeglichen Gedanken nach außen zu tragen, sobald sie sich diesen sicher gewesen war. Ein seltenes Bild, das die Seelenwandlerin einmal nicht alles selbst heraus finden musste, sondern die Menschen von selbst so offen heraus waren. „Klar darfst du fragen.“, überbrückte sie die Zeit bis zu jenem Zeitpunkt, an dem sie wird antworten müssen. Mittlerweile hatte sich die Pinkhaarige gemütlich auf ihr Bett gehockt, und die strahlenden Augen auf den Dämon im Raum gerichtet, voller Hoffnung, auf das, was sie erwarten würde. Zuerst aber schlich sie zu ihr herüber, ließ sich mit mit ein wenig Abstand zu ihr auf das Bett fallen, die Füße jedoch auf der Erde belassend, und die Finger leicht ineinander gelegt, nachdem sie die Unterarme auf die Beine platziert hatte. Gesetzt hatte sie sich natürlich erst, nachdem man ihr den Platz angeboten hatte, aber so war die Nakamura eben. Selbst als Dämon hatte man einige Manieren gelernt, auch, wenn nicht jeder sie beherzigte. „Das mit der kalten Haut ist auch wieder so ein Dämonending. Nicht, dass jeder Dämon sie hat, aber die wenigen, die zu meiner Gattung zählen, besitzen sie halt. Eine sogenannte Kalthaut, die nur die Nachtwandler haben können, aber eben nicht müssen.“ Sie setzte ein Grinsen auf, ehe sie den Blick wieder hob, gerichtet auf das Mädchen neben ihr. „Deswegen ist den Menschen in meiner Nähe auch immer kalt.“ Frech fixierte sie ihr Gesicht, war es doch irgendwie lustig, ihre Reaktion zu beobachten. Außerdem war es auch immer wieder amüsant gewisse Leute damit zu ärgern, wenn sie nämlich nicht wussten, dass ihnen kalt wurde, obwohl draußen die Sonne schien. Naja, wenn es aber warm gewesen war, also draußen, hielt sich dieser Effekt in deutlichen Grenzen, doch wenn es wie jetzt kühler wurde, spürte man es, da die Nakamura, selbst wenn sie jemanden in den Arm nahm, eisig kalt war, und so niemals die Fähigkeit dazu besitzen würde, anderen Wärme zu schenken. Und dies war solch eine tragische Erkenntnis ihrer selbst.. „Ich.. hab Fähigkeiten, außer, dass ich kalt wie ein Klotz bin.“, scherzte sie, und lächelte dabei kurz, ehe sie erneut die nassen Haare aus ihrem Gesicht strich, um die Kairo weiter ansehen zu können. „Aber nichts wildes. Ich kann zum Beispiel dunkle Materie kontrollieren, und all so lustiges Zeugs damit veranstalten. Und ich kann fliegen, da ich in meiner wahren, also in meiner Dämonengestalt, Flügel hab. “ Sie gestikulierte ein wenig mit ihren Händen, ehe sie innerlich erneut lachen musste, und die Frage lieber auf andere Dinge wand. Die kleine Sache mit den Gedanken, worüber auch die Pinkhaarige nachgedacht hatte, erwähnte sie lieber noch nicht. Nicht jetzt.. „Und in was kannst du dich so verwandeln?
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Fr 8 Jun 2012 - 0:52

Neugierig wie Renai war fragte sie gerade heraus wieso Roxy so kalte Haut besaß und ob sie auch andere Fähigkeiten besaß. Natürlich war die Gestaltwandlerin informiert, jedenfalls ein bisschen, sodass sie wusste, dass andere Wesen auch Fähigkeiten besaßen, die je nach Rasse variierten. Doch wusste sie auch, dass dies nicht auf jeden zutreffen musste. Daher die Frage. Nachdem die Pinkhaarige ihrer neuen Bekanntschaft einen Platz angeboten hatte, setzte sich diese auch neben die Gestaltwandlerin aufs Bett, jedoch mit etwas Abstand, bis sie schließlich zu erzählen begann. Bevor sie dies jedoch tat drehte sich die Kairo auf dem Bett, sodass sie die Dämonin anblicken konnte, während diese erzählte. Zuerst erklärte sie, wieso sie so kalte Haut habe, meinte, dass es auf ihre Rasse zurückzuführen wäre, aber kein Muss wäre – sie hatte diese „Gabe“ oder „Fluch“ oder wie man es nennen mochte, eben. Roxy grinste, blickte die Pinkhaarige an und erklärte ihr, dass den Menschen deshalb immer kalt wäre. Die Gestaltwandlerin zuckte jedoch nur mit den Schultern und lächelte. Naja. Wir sind ja keine Menschen. Aber mir ist trotzdem kalt. Sie schmunzelte, rieb sich kurz die Arme um es der Dämonin zu verdeutlichen, ehe sie anfing zu lachen und nur den Kopf schüttelte. Nur ein Witz. Also so schlimm ist es eigentlich nicht.. Im Sommer bestimmt praktisch wenn man gerade keine Klimaanlage in der Nähe hat. Ein Witz auf die Kosten der Dämonin, doch ging das Mädchen davon aus, dass sie es mit Humor nehmen würde und grinste diese einfach nur an. Sie selbst fand den Witz ganz gut, biss sich jedoch auf die Lippe, um nicht erneut anfangen müssen zu lachen. Doch geisterte ihr dieser immer weiter im Kopf herum, bis sie es schließlich doch tat. War es doch befreiend einfach mal nach Lust und Laune zu lachen, nachdem man so einen beschissenen Morgen erlebte. Gut, nicht der ganze Morgen war schlecht gewesen, doch das mit Jack, dass es so eskaliert war, war das Schlechte daran gewesen und hatte die Laune des Mädchens deutlich verschlechtert. Doch nun ging es wieder bergauf, wenn auch mit Witzen, die die Dämonin vielleicht nicht witzig finden würde. Sie nahm es jedoch in Kauf, machte sich die junge Frau doch nichts draus, wenn sie die Einzige war, die lachte. Es war schon immer so gewesen, jedenfalls ziemlich oft, da nicht jeder ihren Humor verstand. Doch hauptsache sie konnte darüber lachen. Ihre Stimme verklang wieder, erneut lauschte sie den Worten Roxy’s, welche zögerlich erzählte, dass sie Fähigkeiten habe, außer, dass sie so ein kalter Klotz war. Auch dies brachte die Kairo erneut zum Kichern, war sie schon wieder ziemlich gut drauf und konnte wieder lachen, die Sorgen und Probleme vergessend, die sie sich selbst angerichtet hatte. Die Formulierung der Dämonin war einfach zu witzig, um nicht darüber lachen zu können. Doch verstummte das Mädchen recht schnell wieder um ihrer Freundin aufmerksam zu hören zu können, war es doch höchst interessant was sie da erzählte. Erneut schienen die Augen des Mädchens zu funkeln. Wow, das ist eine Menge! Und hört sich echt toll an.. Wir müssen mal zusammen fliegen. Ein liebes Lächeln zeigte sich erneut auf ihrem Gesicht, richtete sie ihren Blick auf die zierlichen Hände der Dämonin und blickte diese an, bis sie selbst eine Frage gestellt bekam. Sofort leuchteten ihre Augen vor Stolz, sie bracht sich in eine gerade Haltung und fixierte das Gesicht ihres Gegenübers. In jedes Tier, dass mir bekannt ist. Vor allem Hundeartige Wesen fallen mir äußerst leicht. Natürlich schwang der Stolz auch in ihrer Stimme mit, war sie doch wirklich stolz darauf, auch wenn es nichts besonders Tolles war. Sie hatte lange gebraucht um ihre Fähigkeit so weit zu trainieren und konnte sich wirklich gut in die Tiere reinversetzten. Besonders in gefährlichen Situationen war dies vom Vorteil und konnte sogar im Alltag ziemlich brauchbar sein, wollte man einer Situation entfliehen oder irgendein Hindernis überwinden und konnte dies in menschlicher Gestalt nicht. Doch wollte sie nicht damit angeben, hätte sie ihr natürlich auch ein paar Sachen zeigen können. Wollte die Dämonin was sehen, so würde Renai natürlich nicht zögern. Wenn nicht wäre es natürlich auch okay. Und was machen wir jetzt? Was hast du Lust zu machen? So langsam wurde es der Pinkhaarigen langweilig. Dies lag nicht an dem recht interessanten Gespräch sondern viel eher an der mangelnden Bewegung. Würden sie noch lange so rumsitzen, würde sie müde werden und vielleicht einschlafen – oft ein Problem in der Schule, welches sich wohl auch hier zeigen würde. Und daher musste sie etwas machen, wollte aber auch auf Roxy eingehen. So lag es an ihr was sie machen würden. Vielleicht hatte sie ja ein paar Vorschläge.
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   Sa 9 Jun 2012 - 16:38

Nein, Menschen waren sie allerdings nicht, und auch der kleine Witz mit der Klimaanlage war gar nicht mal so übel. Immerhin hatte die Kairo daran ihren Spaß, und auch die Nakamura zierte ein Lächeln. Nicht, dass sie nicht darüber Lachen konnte, aber der Dämon war einfach schlicht nicht der Mensch zum Lachen. Eigentlich tat sie es sogar nie, was wohl einfach an ihrem verschrobenem Charakter lag, welcher nicht mehr dazu fähig gewesen war, aus Herzen fröhlich zu sein. Oder es zu mindestens zeigen zu können. Aber sie nahm ihr den kleinen Scherz nicht übel, und so ließ sie die Pinkhaarige ihre Freude, und wieder zur Ruhe kommen, ehe sie weiter sprachen. Mit den Fähigkeiten war es eigentlich, wie mit allem, entweder man hatte sie, oder eben nicht, aber ihre fand sie eigentlich nicht sonderlich spannend, oder das es überdurchschnittlich viele waren. Wenn man eine Weile hier auf der Schule war, verzogen sich einige Ansichten mit der Zeit, und wenn man wie sie von einem anderen Ort stammte, stellte sich auch nicht mehr so viele Fragen, oder wunderte sich über solch Gestalten, die hier herum eierten. „Klar, ich nehm' dich mal mit.“, antwortete sie auf den kleinen, eher stillen Wunsch den sie geäußert hatte wegen dem Fliegen. Eigentlich sollte das kein Problem sein, solange es draußen nicht mehr regnete. Ihr war der Regen ja egal gewesen, aber die Gestaltwandlerin würde sicherlich erfrieren, und sich dabei auch noch erkälten. Sollten sie es doch im Sommer tun, dann hätte sie eine Klimaanlage, völlig kostenlos sogar. Erst als sie Anfing von ihren Fähigkeiten zu sprechen erweckte sie wieder ihre Aufmerksamkeit, und das Haupt wand sich herum, um ihr zu zu hören, und da musste man wirklich keine Gedanken lesen können, konnte man ihr den stolz doch nur am breiten Grinsen ansehen. Tiere also? Ein wenig so wie Lucas, nur, dass dieser eine einzige Rasse beherrschte, und dieses Mädchen gleich mehrere. Beeindruckend, wenn man wusste wie viel Arbeit hinter solch einer Kontrolle steckte. Wenn sie wollte, könnte sie sicherlich noch vieles mehr, das Talent und das Können besaß sie ja. „Cool, bei Gelegenheit musst du mir was zeigen.“ Immerhin war sie auf die Frage doch aus, oder? Ihr zeigen, was sie drauf hatte, zu mindestens hatte sie dies ihren Gefühlen entnehmen können. Aber vermutlich nicht jetzt. Was sie jedoch mehr ins Straucheln geraten ließ war die Frage, was die beiden jetzt tun sollten. Woher zum Teufel sollte sie das denn Wissen? Sie brauchte keine Bewegung, um nicht durch zu drehen, und auch wenn sie fähig war, nach ihren Interessen zu suchen, hieß das ja noch lange nicht, das sie dies auch tun musste. „Worauf hast du denn Lust? Immerhin regnet es noch, und ich weiß nicht, ob du so darauf stehst dann raus zu gehen noch.“ Vorsichtig erhob sie sich, streckte sich ein wenig und musste sich noch einmal die Haare aus dem Gesicht streichen, ehe sie ein wenig verschmitzt zu ihrer Mitschülerin rüber sah. „Wenn du dich aber austoben musst, scheuch ich dich gern durch die Sporthalle, oder so, mir ist das egal.“, meinte sie, und nickte dabei auf die Sportsachen, welche auf der Erde gelegen hatten. Die eine Hand an die Hüfte gelegt drehte sie sich zu ihr herum, und war nun gespannt darauf, was ihr wieder in den Sinn kam.
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BeitragThema: Re: Zimmer 110 - Alessia, Nanami   So 10 Jun 2012 - 14:06

Roxy sagte nichts zu dem gelungen Witz der Gestaltwandlerin. Nun gut, sie fand diesen lustig und gelungen, doch die Dämonin lachte nicht, zeigte jedoch ein Lächeln, welches nichts darüber aussagte, ob sie beleidigt oder gar sauer war. Scheinbar war sie es aber nicht, schien es gelassen zu nehmen und so sagte Renai nichts weiter, sprach lieber das mit dem Fliegen an und meinte, dass die Dunkelhaarige das Mädchen mal mitnehmen müsste auf einen Flug. Diesem stimmte sie zu und gab ihr so gesehen das Versprechen, die Pinkhaarige mal mit zu nehmen. Sofort stellte sich die Kairo vor, wie sie zusammen mit der Sonnenklässlerin fliegen würde, in die Höhen des Himmels, durch Wolken hindurch und bei schönem Wetter. Doch war aus der Ferne ein Donnergrollen zu vernehmen, welches die ganze Vision zerstörte und stattdessen ein Regenbild daraus machte, welches sich die junge Frau wirklich nicht vorstellen wollte. Stattdessen blickte sie aus dem Fenster, sah einen Blitz am Himmel zucken, ehe ein Donnergrollen folgte und sie seufzte. Böh. Gewitter.. Nicht, dass sie es nicht mögen würde, doch war es immer so laut und wurde auf einmal hell. Meist wachte die Gestaltwandlerin sogar nachts davon auf, Wären es nur die Blitze, so würde die Pinkhaarige sogar sagen, dass es wirklich schön wäre und ihr gefallen würde. Doch leider folgte auf jeden Blitz ein Donnergrollen. Dies war nun mal normal. Dennoch verzogen sich ihre Lippen zu einem leichten Lächeln. Wenigstens gibt es etwas Normales hier auf der Insel. Stimmt, eigentlich hatte sie nicht damit gerechnet das Wetter so vorzufinden, wie es auch in Japan gewesen war. Dennoch war es so und das war wenigstens Mal ein kleiner Trost, auch wenn hier alle möglichen Wesen herumirrten. Nur einen Moment später blickte sie wieder ihre neue Bekanntschaft an, welche sie fragte, was sie denn könne. Stolz wie die Gestaltwandlerin auf ihre Herkunft war antwortete sie damit, dass sie sich in alle möglichen Tiere verwandeln konnte, die sie kannte. Dies stimmte schon, auch wenn es ihr viel leichter fiel sich in Hundeartige wie Hunde, Bären und Wölfe zu verwandeln. Natürlich hoffte die junge Frau darauf, dass die Dämonin daran interessiert wäre, ihr etwas zu zeigen. Dies sagte sie auch, woraufhin die Augen der Kairo anfingen zu leuchten, ehe sie grinsend nickte. Okay! Völlig begeistert lächelte sie diese an. Nur selten wollte jemand sowas sehen, schließlich waren Tiere irgendwie langweilig, auch wenn man sich in diese transformieren konnte. Natürlich dachte Renai nicht so von ihren Fähigkeiten, fand diese sogar ganz cool und freute sich darüber, dass es der Dämonin auch so ging. Vielleicht spielte sie auch nur ihr Interesse vor – auch egal, Hauptsache jemand zeigte überhaupt Interesse an der ganzen Sache. Doch so langsam wurde es dem pinkhaarigen Mädchen langweilig, zum Einschlafen langweilig, was einfach an der mangelnden Bewegung lag. So fragte sie die Dunkelhaarige, auf was sie denn Lust habe. Diese gab die Frage nur zurück, machte jedoch den Vorschlag in die Sporthalle zu gehen und dort wohl zu trainieren. Renai grinste nur die nun stehende Roxy an, bereits aufspringend. Okay! Dann… mach dich fertig! Treffen wir uns an der Sporthalle? Oder gleich in eh .. 10 Minuten unten? Während sie dies fragte griff sie bereits nach ihrem Trainingsanzug und ging bereits zum Schrank um dort nach weiteren Sachen zu schauen. Da sie nicht wusste, was sie machen würde, musste sie auf alles vorbereitet sein und dem entsprechend am besten Sachen anziehen, die man für jede Sportart verwenden könnte. So kramte sie in ihrem Schrank, die Antwort der jungen Frau abwartend.
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