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 Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede

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Leviathan
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BeitragThema: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Mi 4 Apr 2012 - 13:25

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 207
Hier wohnen: Tomoya Davis und Kyo Kaede



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:55 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Sa 15 Dez 2012 - 23:07

Ich zuckte auf seine Worte hin mit den Schultern und sah ihn grinsend an. "Sollen sie doch" sagte ich und streckte ihm die Zunge raus. Meine Haare fiehlen etwas nach vorne weshalb sie auch gleich einwenig mein Busen überdeckten. Ich zuckte kurz zusammen als seine Hände wieder meinen Körper entlang strichen. Es fühlte sich einfach zu gut an. Ab und zu in unseren Küssen stöhnte nicht nur ich auf weshalb ich grinsen müsste. Schien ihn ja doch ganz schön anzumachen wenn man selbst etwas initiative zeigte. Ich grinste wieder. Scheiße was machte ich hier eigentlich. Ich war im in Begriffen einen Jungen zu verwöhnen. Meine Wangen waren immer noch rot aber das lag ja wohl eher an was anderes. Ich fühlte mich aber einfach wohl in seinem Arm. Meine Brüste pressten sich an seine Brust und ich merkte wie sein Herz schneller schlug oder war das nur meins ? Hatten Vampire eigentlich einen Herzschlag? Etwas fragend sah ich ihn nach wenigen Minuten an. Nicht fragen war ja jetzt auch egal konnte ich ihn ja danach immer noch fragen. Oder konnte ich das? Bestimmt würde er mich fallen lassen nachdem wir es gemacht hatten. Ich löste kurz den Kuss und leckte mir über die Lippen. Stimmt er war bestimmt so ein Junge der es immer weiter Trieb. Mein Blick senkte sich kurz auf seine Brust. Stimmt. Wenn man es genauer tat was machte ich hier. Er war doch nicht mein Typ er kannte bestimmt hübsche Frauen und hatte mich nur genommen weil ich die erst beste war. Als ich dann seine Worte vernahm sah ich ihn schwach lächelnd an. War ja ganz süß sein Blick. Ich zog eine Schnutte. Gott machte das doch mit Absicht mich auf eine Probe zu stellen. Ich zuckte mit den Schultern und küsste ihn dann wieder. Als er meine Hand nahm und diese leicht zum Bund der Unterhose führte grinste ich in den Kuss. "Gott du musst ja Geil sein" neckte ich ihn und streckte ihn wieder die Zunge raus. Da es mir aber auch egal war glitt ich nun in seine Hose und berrührte sanft das gute Stück. Es war warm was mich noch mehr rot anliefen ließ. Peinlich aber das war mir jetzt auch recht. Ich küsste ihn weiter hin und nahm seine eine Hand und legte diese mir auf den Rücken. Mir war einwenig kalt. Ich sah ihn an. "Du bist so warm" sagte ich ihm Kuss hinein und strich weiter unten rum entlang. Ich wusste einfach nicht wirklich was ich sagen sollte aber ich glaube sagen brauchte ich in diesem moment auch nicht. Ich kicherte schwach. Das würde ja was werden.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   So 16 Dez 2012 - 17:42

Yui schien ziemlich taff geworden zu sein und das gefiel dem rothaarigen sehr gerne. Er musste grinsen und sah die kleine wieder an. Die Nachbarn durften die beiden also hören und es würde die kleine nicht stören? Allein schon der Gedanke wie die ersten wegen ihr wach werden würden. Alle wussten dann, dass Wynn den Spaß seines Leben mit der Nixe hatte. Wahrscheinlich wären sehr viele Jungen neidisch. Er küsste sie immer noch intensiv und schneller als vorher, bevor er sich kurz von ihren süßen Lippen trennte. „Wenn dich das nicht stört.. dann machen wir es gleich richtig laut“, er lachte leise. Ja, das liebte er. Wenn die ganze Nachbarschaft es mitbekommen würde, dass er gerade über einem super geilen Mädchen lag und sie in allen Positionen beglücken durfte. Er hatte ziemlich viel Ausdauer, das konnte ein langer Abend werden. Es tat ihm gut, wie ihre Brüste an seinen lagen, einige Male musste er darauf schauen glücklich vor sich hin grinsen. Die Nähe einer nackten Frau war doch das beste, was ihm passieren konnte. Die Küsse wurden intensiver, das Mädchen entschied sich dazu auf Wanderschaft mit ihren Händen zu gehen und der rothaarige hatte Lust bekommen mehr von ihrer Hand zu spüren. Vorsichtig, aber dennoch fordernd nahm er ihre Hand und führte sie direkt und zielsicher an seinen Bund. Er wollte mehr, er wollte sie genau spüren. Auf ihren Kommentar hin musste er ebenfalls grinsen. „Nur nach dir, Baby“, sagte er noch, bevor sie in seine Unterwäsche rutschte und den rothaarigen zum aufstöhnen brachte. In der Tat, sie hatte schnell bemerkt, dass er ziemlich warm geworden war. „Das alles nur wegen dir“, er grinste in den Kuss hinein. Es dauerte nicht lange, da würde Yui bestimmt auch schon auffallen, dass sein gutes Stück nicht mehr so weich war wie vorher... vielleicht war sie unerfahren, aber die Tatsache, dass sie nackt war und es überhaupt tat hatte schon mehr geholfen, als sie es sich vorstellen konnte. Er schob ihre Hand weiter runter, verlangte immer mehr von ihr, küsste ihren Hals und hielt sie an den Hüften fest. „Yui..“, er war äußerst zufrieden mit dieser Situation, es lief einfach alles perfekt. Hoffentlich würde die Stimmung genau so anhalten.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   So 16 Dez 2012 - 18:00

Unsere Küsse worden eindeutig heißer, intensiver und eindeutig Verlangender. Ich war jetzt nicht nur rot weil ich micht schämte. Nein ich war auch so rot weil es einfach mal gut tat die Sau raus zu lassen und sich einfach mal zu Verwöhnen lassen. Auch wenn ich es eher grad bei Wynn tat. Ich leckte ihn ab und zu mal über die Lippen und wuschelte mit der anderen Hand durch seine Haare. Seine Haare waren total weich und flogen schon eher durch meine Finger. Ich lächelte schwach auf seine Worte und zog eine Augenbraue hoch. "Wer glaubt wird Seelig" lachte ich dann auf. Ach ihn ein bisschen ärgern war doch drin. Zwar war ich noch Jungfrau was er ja nicht wissen musste auch wenn ich mich jetzt schon langsam einwenig fürchte aber das würde umso lustiger kommen. Ich fragte mich schon wie sein Gesichtsausdruck war wenn er wahr nahm das ich noch Jungfrau war. Ich lächelte hinterhältig und legte eine Hand auf meine Brust. "Mal schaun ob du es überhaupt schaffst mich so laut zu kriegen" ich zwinkerte kurz und streckte ihn die Zunge raus. Mir klappte der Mund auf und ich grinste nur breit. "Jaja wäre da jemand anderes gewesen hättest du sie doch auch mit genommen" sagte ich ziemlich leise aber lächelte dann. Ich hatte mich damit abgefunden jetzt für jemand ein Spielzeug zu sein schließlich hatte ich es schon häufig hier an der Schule gesehen wie jemand ein Mädchen nachdem anderen weg geworfen hatte. Warum sollte ich mich dann nicht auch damit abfinden wenn es auch andere taten ? Als er auf stöhnte als ich unten etwas machte grinste ich nur. War ja total süß wie er ausschaute mit seineme erregten Gesicht. Immer noch lagen seine Lippen auf meinen. Ich lächelte ab und zu und irgendwie machte es mir auch einwenig Spaß. Das er eindeutig noch Verlangender wurde entgang mich natürlich nicht. So bescheuert war ich nun auch wieder nicht aber ich grinste als er meinen Namen stöhnte. Das es unten jetzt nicht mehr ganz so klein war checkte ich ziemlich schnell aber natürlich machte ich weiter. Sollte ja auch schließlich so sein. Es wurde immer heißer zwischen uns. Ich merkte wieder seine Lippen an meinen Hals und zuckte zusammen als er die Stelle küsste wo er mich noch zuvor gebissen hatte. Ein komisches Gefühl aber es war nichts negatives daran. Nein es fühlte sich sogar gut an. Ich wusste selber das es bescheuert klang aber ehrlich es fühlte sich doch ganz gut an mal begehrt zu werden auch wenn es nur für diesen Augenblick war. Ich sah Wynn an und als er mich an den hüften berrührte lächelte ich schwach und küsste ihn dann wieder natürlich ohne unten abzulassen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   So 16 Dez 2012 - 18:39

„Das schaff ich schon, verlass dich drauf süße“, grinste er in den Kuss hinein und wuschelte ihr durch die Haare, während sie ihren besten Kollegen verwöhnte. Sie sollte nicht aufhören, nie wieder loslassen, es konnte den ganzen Abend genau so weiter gehen. Aber im Grunde genommen hatte alles ein Ende. Der rothaarige würde die Zeit mit Yui genießen und dachte an keine andere Person und vor allem an kein anderes Mädchen. Diese Nixe war momentan sein ein und alles. Und ihre Hand brachte ihn völlig aus der Fassung. Er konnte sich kaum noch halten und war auf einmal ganz ruhig geworden. Von seinen lauten Sprüchen konnte er keinen einzigen mehr Klopfen, so viel Konzentration fehlte ihm bereits. Einige Male stöhnte er laut auf, der rothaarige konnte und wollte es auch nicht verstecken, wenn es ihm gefiel, was Frau tat. Als die blond-haarige weiter nach unten glitt, konnte er sich kaum noch halten, hielt sie fester an sich heran. Er entschied sich dazu seine Hand wieder zu ihr nach unten zu gleiten und sie ebenfalls zu verwöhnen, wie sie es tat. Das war zu viel, das war so stark. Und gleichzeitig so gut. Er würde verrückt werden. Sein Herz machte einen Sprung aus ihm heraus und flog einmal durchs ganze Zimmer. So fühlte er sich gerade. Als würde er in einem Paradies schweben. Und davon wollte er nicht genug bekommen. „Hör nicht auf..“. Ihre Körper wurden wärmer, die Situation intensiver, man konnte sie ab und zu stöhnen hören. Es gab nur noch sie beide und diesen einen Moment. In den nächsten Sekunden zog sich der rothaarige auch das letzte Stück Stoff vom Leib und ging an seine Hose. Er wollte es nicht mehr aushalten, es sollte hier und jetzt in diesem Zimmer geschehen. Doch vorher musste er an seine Hose gehen. Wenigstens war sie nicht so weit geflogen, sodass er immer noch auf dem Bett sitzen bleiben konnte. Dort öffnete er das Portemonnaie, holte ein kleines Tütchen heraus und dieses zeigte er lächelnd Yui. „Oder möchtest du Mama werden?“, er lachte leise, auf Vater sein hatte er ganz bestimmt keine Lust. Es dauerte nicht lange, da hatte Wynn es endlich genutzt und packte sich wieder Yui an den Bauch. Erst küsste er sie und dann drückte er sie wieder auf den Rücken. „Du machst mich verrückt Yui. Ich will dich.“, flüsterte er, zog sie an sich, küsste ihren Hals und nahm mit seinen Händen ihre Beine.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   So 16 Dez 2012 - 19:11

Auf seine Worte hin lachte ich wieder. "Werden wir ja sehen". Ich konnte es mir einfach nicht verkneifen ihn zu ärgen. Als er mir dann durchs Haar wuschelte zog ich eine Schnutte. "Sonst trag ich Zöpfe damit genau so was nicht passiert" sagte ich und streckte ihn die Zunge raus. Ich mochte meine langen Haare ja eigentlich nicht aber laut meiner Mutter drufte ich sie ja nicht abschneiden. Ich wusste auch wieso aber das war ein anderes Thema. Eine Prinzessin sollte halt etwas eleganter Aussehen. Naja elegant machte sie hier gerade gar nichts. Jedenfalls konnte man das was man hier gerade sah nicht als eleganter sah. Ich zuckte zusammen als ich seine Hand wieder unten spürte. Auf sein blödes hör nicht auf sah ich Verlegen weg. Wie konnte man bitte nur so was peinliches sagen ?. Ich schaute zwar Verlegen weg aber lächelte immer mal auf sein stöhnen und das tat ich ihm ja auch nach schließlich konnte ich mir auch nicht verkneifen zu stöhnen. Als er sich dann die Unterhose auszog. Sah ich nur noch Sterne. Okay jetzt war es zuende bis jetzt hätte ich noch fliehen können aber jetzt war es eindeutig zuspät. Ich biss mir leicht auf die Lippen damit ich nicht zu laut auf stöhnen musste. Als er sich dann plötzlich auf setzte und ich von ihn runter kullerte sah ich ihn verwirrt nach. Er holte aus seiner Geldbörse ein... ich lief rot an und sah ihn nur verärgert auf seine Worte an. "Nein jedenfalls nicht wenn du der Vater wärst" sagte ich ihn um ihn zu ärgern. War doch nicht bescheuert. Würde ja noch so Enden das ich mit dem Kind wenn ich eins bekommen würde alleine da stand. Ganz bei trost war ich dann doch noch. Ich sah Verlegen weg und lag dann wieder unter ihm und sah ihn mit großen Augen an. Ich quitschte kurz auf als ich seine Lippen wieder an meinem Bauch merkte. Es kitzelte einwenig aber als er wieder anfing mit dem geschleime wurde ich dieses mal richtig rot. "Jaja" sagte ich nur und strich mir die Haare nachhinten. Ich merkte wieder seine Lippen an meinen Hals und seine Hände an meinen Beinen. Oh gott jetzt würde ich sicherlich sterben hundert pro. Ich schloss die Augen und hoffte einfach es würde schnell vorbei gehen. Ich krallte mich sogar schon automatisch mit den Händen ins Bettlarcken. Vorsichtig öffnete ich ein Auge und sah nur sein grinsen. "Schau nicht so doof" murmelte ich. Er sollte einfach machen damit wir es einfach schnell hinter uns hatten.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   So 16 Dez 2012 - 20:13

Yui forderte den Meister aus Spanien heraus und das ließ er sich ganz bestimmt nicht zwei mal sagen. Er strich ihr durch die Haare, berührte sie sanft und hatte niemand anderen in seinen Gedanken. Die Situation war einfach so schön um wahr zu sein und sogar der Optimist hatte mit so einem tollen Ende nicht gerechnet. Seine Augen strahlten über beide Ohren und bei jedem Kuss musste er einfach vor sich hin grinsen. Einfach nur himmlisch, dieser Moment. Der rothaarige kostete ihn einfach nur aus und das solange er es noch konnte. Aber wenigstens waren sie in seinem Zimmer und hoffentlich würde kein fremder hier rein kommen. Es war ohnehin schon Glück gewesen das Zimmer zu finden. Die beiden hatten sich auch kaum verlaufen. Okay, vielleicht waren sie einen Moment lang im Kreis gegangen, doch das spielte jetzt auch keine Rolle mehr. „Dabei hast du so schöne Haare. Wirklich ein Traum.“, sagte er noch zu ihr und lächelte sie sanft an. Und diesmal konnte er es sich nicht verkneifen schnell nach ihrer Zunge zu greifen und in diese zu beißen, als sie sie wieder raus streckte. „Hast du nun davon!“, lachte er und gab ihr einen entschuldigen Kuss, bei dem er ihre Zunge sanft streichelte. Sie warf ihm immer diese Blicke zu, die ihm sagten, dass sie in manchen Sachen noch wirklich verlegen war. Ja, der rothaarige hatte die Sau raus gelassen und war gar nicht mehr so charmant im Umgang wie normalerweise. So war das eben bei den Typen, die es wirklich gerade haben wollte. Und er wollte bestimmt nicht, dass die blond-haarige jetzt aufhörte ihn irgendwie zu verwöhnen, wenn dann sollte sie einfach nur weitermachen. Und genau das tat die Nixe auch, woraufhin der Junge laut auf stöhnte. Aber auch sie war gar nicht mehr so leise, als er sie ebenfalls stimulierte. Es dauerte nicht lange da nahm der rothaarige die Initiative und wollte endlich mit dem eigentlichen Akt beginnen. Yui lag dort, wie immer verlegen und rot im Gesicht, sah auf zu ihm und er küsste sanft ihren Hals. Es wäre wirklich blöd für beide, wenn sie bei der Aktion noch Eltern werden würden. Also hatten sie an alles gedacht um das zu vermeiden. Ihm war aufgefallen, dass sie jetzt wo sie der Sache näher kamen wieder angespannt war. Ob es sich bei dem Mädchen unter sich um eine Jungfrau handelte? Er schüttelte ungläubig den Kopf und küsste sie weiterhin. Es dauerte nicht lange, da wollte er die kleine nicht mehr auf die Folter spannen. „Bleib ganz ruhig“ Er zog sie immer mehr an sich und im Laufe der Sekunden auch etwas in sie rein..
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   So 16 Dez 2012 - 20:24

Ich sah auf seine Worte meine Haare entlang. Ein Traum sollte er mal mit solch langen Haaren rum laufen dann würde er sie sicherlich auch keinen Traum mehr finden. Ich stöhnte wieder leicht auf. Okai nicht mal in ruhe denken konnte man hier. Auf sein Aktion mit der Zunge sah ich ihn belustigt an aber als er mir als entschuldigung einen Kuss gab und mir über die Zunge strich konnte ich nicht anders als ihn weiter zu mir hinunter zu ziehen und ihn näher bei mir zu haben. Keine Ahnung warum aber ich fühlte mich einfach wohl und das konnte mir gerade niemand nehmen. Das Masao rein kommen würde glaubte ich eher weniger der war bestimmt selbst grad Unterwegs. Ich lächelte und wenn würde er sicherlich selbst die Tür auf machen und dann wieder zu. Die Szene mir bildlich Vorzustellen konnte ich einfach mir nicht verkneifen. Sein Gesicht würde bestimmt lustig aussehen. Ich kicherte kurz auf und zuckte dann wieder kurzu zusammen als ich seine Lippen auf meinen Hals spürte. Meine Aussage dem Mutter von Vater werden hatte er gekonnt ignoriert war ja gemein dabei wollte ich ihn doch nur ärgern und er ignorierte es wie fies. Ich leckte kurz seinem Ohr entlang bis ich vorsichtig hinein biss und kicherte. "Selber Schuld" stöhnte ich schon eher in sein Ohr. Ja keine Ahnung was das jetzt für ne Aktion war aber war ja auch eigentlich egal. Unter ihm fühlte ich mich ohne hin total unterlegen das reichte schon. Immer wieder küssten wir uns und es half jetzt auch nichts mehr denn er kam mir immer näher nicht nur hier oben sondern auch woanders und ich zuckte kurz zusammen als ich unten einen kleinen Schmerz vernahm. Ich drückte ihn näher an mich und versuchte mich zu entspannen so wie er es sagte. Ja jetzt würde er ja sehen das ich noch Jungfrau war selber Schuld das es ihn aber bestimmt nicht stören würde war mir klar. Ich sah ihn mit großen Augen an und legte meine Arme um ihn und küsste ihn ganz leicht. Mir kamen einwenig die Tränen aber ich konnte sie Unterdrücken ich legte meine eine Hand auf mein Mund um nicht aufzustöhnen es fühlte sich einfach zu schön an. Ich lief rot an als er schon wieder grinste. Warum grinste er ständig. Ich sah wieder weg und biss mir auf die Unterlippe und zuckte wieder zusammen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   So 16 Dez 2012 - 21:51

Nun war es soweit und der Spanier war dem Mädchen sowohl oben als auch unten ziemlich Nahe gekommen. Ein unglaubliches Gefühl machte sich in ihm breit und er stöhnte laut auf, bevor er sie wieder ansah und ihren Hals küsste. Er wollte vorsichtig sein und sie nicht verletzten. Man konnte ja nicht wissen, wie weit Yui in diesen Sachen schon erfahren war... Okay, er konnte es eindeutig spüren. Bei dem Mädchen handelte es sich definitiv um jemanden, der weniger oder besser gesagt gar keine Erfahrungen hatte. Damit hatte er eigentlich nicht gerechnet, weil sie doch so offen für alles schien. Wynn musste sich ein bisschen kontrollieren nicht zu weit zu gehen. Ihm war aufgefallen, wie die blond-haarige sich die Hand vor dem Mund hielt. Anscheinend konnte sie es doch kaum erwarten. Sie legte seine Arme um ihn, und schien auf einmal ziemlich ruhig. „Hast du Schmerzen? Soll ich aufhören?“, die Frage war ziemlich ernst, als würde er sie schon ewig kennen. Seine Stimme war wieder genauso charmant wie zu dem Moment, wo die beiden sich getroffen hatten. Wahrscheinlich würde Yui sich wundern, aber bei so einem süßen Mädchen würde der Spanier keine Träne der Welt ertragen können. Ihm war zwar immer noch warm und er hatte nichts anderes Lust als mit dieser Nixe Spaß zu haben, doch er wollte auf ihr wohl achten. Vielleicht ging es ihr gerade nicht gut oder sie hatte keine Lust und fühlte sich gerade gezwungen das alles zu machen. Der rothaarige schaltete nur schwer einen Gang herunter und sah von oben auf sie hinunter, musterte sie einige Male. Sie war rot, immer noch. Und hatte sie nun schmerzen oder nicht? Er konnte es ihr einfach nicht aus den Augen ablesen. Eigentlich hatte der Junge Erfahrungen mit Frauen, die es schon mindestens zwei mal erlebt hatten, zwar kannte er auch schüchterne, aber Yui übertraf irgendwie alles. Der Spanier wartete immer noch ab und strich ihr behutsam über die Wange. Jetzt war wieder der charmante Spanier gefragt, der die Damenherzen um den Finger wickelte.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   So 16 Dez 2012 - 22:01

Seine wärme war unglaublich aber das er mich so anschaute war mir schon peinlich. Meine Haare lagen irgendwie rum auf dem Bett waren ja auch ziemlich lang nicht. Sah aus als wäre ich Rapunzel. Ich sah ihn dann auf seine charmante Frage an. Wo kommt das denn jetzt wieder her ? Etwas verwirrt lächelte ich schwach. Er war ja doch so süß. Vorsichtig schüttelte ich den Kopf. "Geht schon" sagte ich leise aber hörbar und merkte wieder einen Kuss auf meinen Hals und das er unten rum wieder mehr rein ging. Es fühlte sich gut an und ich fand es süß wie er auf stöhnte. Ich qutischte kurz auf als er mich noch einmal am Hals küsste. "Das kitzelt" sagte ich kichernd und wuschelte ihn durch die Haare. Die Schmerzen waren fast weg vielleicht weil er ja schon halb drin war. Ich stöhnte dann wieder kurz auf und hob meine Hände. Als ich seine eine Hand auf meiner Wange spürte sah ich ihn schwach lächelnd an. Ich legte den Kopf etwas schief und grinste. "Danke" sagte ich nur. Warum ich mich bedankte. Tja das war mein Geheimniss und er würde ohne hin nicht drauf kommen warum ich mich bedankt hatte. Ich strich ihn die Haare nachhinten und glitt mit den Fingerspitzen sein Tattoo entlang. "Wunderschön" kam nur leicht flüsternd herraus und ich zuckte wieder kurz zusammen. Ich wusste nicht wieso aber ich hatte das Gefühl das es ihn doch einwenig störte das ich Jungfrau war weshalb er jetzt wieder so Liebevoll war. Schwach zeigte sich wieder ein lächeln auf meinen Lippen. Männer. Ich zog seinen Kopf wieder zu mir nachunten und küsste ihn erst sanft aber dann wieder etwas Verlangender. Nur wegen mir sollte er sich nicht zurück halten und das wollte ich ihn damit zeigen. Es war doch eh schon zu spät und scheinbar waren wir dann wohl doch keine Freunde wie wir zuvor noch gesagt hatten. Denn schließlich war ich nicht total dämlich und wusste genau das wir nienals danach nur Freunde wären und eine Beziehung würde er ohne hin nicht nehmen. Ich stöhnte in unserem Kuss auf und zwinkerte ihn leicht zu und strich wieder durch seine weichen Haare.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Fr 21 Dez 2012 - 21:47

In diesem Moment hätte es einfach nicht besser laufen können. Wynn blickte hinunter und hatte eine wunderschöne Nixe unter sich, völlig nackt, mit langen Blonden Haaren. Sie hielt sich den Mund zu, weil sie vor Lust schon gar nicht mehr konnte. Er musste grinsen, es machte höllischen Spaß. Anfangs hatte er ein bisschen an der kleinen gezweifelt, doch mittlerweile schien sich alles ins positive zu wenden. Bis ihm auffiel, wie angespannt sie sich fühlte. Wahrscheinlich eine Jungfrau, das würde so einiges erklären. Er fragte die kleine nicht direkt, der rothaarige versuchte ruhig und freundlich zu bleiben. Seine Frage stellte der Junge so, dass er nicht unbedingt seine Vermutung erwähnte. Geht schon. Eine der komischen Antworten. Es hieß nicht, dass es ihr wunderbar ging, aber es wäre gefährlich nach zu haken. Und noch ein Kissen wollte der Spanier definitiv nicht abbekommen. Er sah sie noch eine Weile ziemlich ernst hat, so eine Art Bedenkzeit. Aber als wirklich nichts mehr kam, entschied er sich sie weiter zu küssen und damit weiter zu machen, wo er eben aufgehört hatte. Sie kicherte und meinte, dass es sie kitzeln würde, woraufhin er leise lachen musste. „Ist das so?“, verspielt biss er ihr leicht in die sanfte Haut, strich mit der Zunge leicht über ihre Wunde. Es hatte nicht lange gedauert, dann fing alles schon wieder an. Er musste laut aufstöhnen und schloss für einen Moment die Augen. Dieses Gefühl.. es brachte ihn jedes Mal um den Verstand! Ihm war aber dennoch aufgefallen, dass auch sie gefallen an dem ganzen bekommen hatte. Würde ihn auch wundern, wenn es nicht der Fall gewesen wäre. Wieder wollte der rothaarige es sich nicht eingestehen, aber die blond-haarige schien etwas besonderes zu sein. Ob es daran lag, dass sie eine Nixe war? Keine Ahnung. Jedenfalls wollte er ihre Nummer aufschreiben und sie noch einmal sehen. Seine Augen musterten nur sie und ihm war die Lampe immer noch nicht aufgefallen. Er lächelte, er sah wie das ganze ihr gut tat. Und auch ihm machte es einen höllischen Spaß sie so erleben zu dürfen. Ganz schön entzückend! Er musste bei dem Gedanken breit grinsen. Sie küssten sich mehrere Male hintereinander intensiv und er strich ihr über die Wange. Warum sie sich wirklich bedankte, wusste er tatsächlich in keinster Weise, beließ es aber dabei. Seine Hände ließen von ihr ab und hielten ihre Beine fest. Er wollte so mild wie machbar sein. Die Bewegungen waren im Einklang mit ihren Atemzügen, es harmonierte einfach alles perfekt. Und es machte dem rothaarigen auch gar nichts aus, es etwas sanfter angehen zu lassen. Ehrlich gesagt auch etwas entspannendes. In dem Moment, wo er sich vorstellen konnte, dass Yui sich daran gewöhnt hatte, beschleunigte er sein tun ein wenig.
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