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 Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede

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Leviathan
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BeitragThema: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Mi 4 Apr 2012 - 13:25

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 207
Hier wohnen: Tomoya Davis und Kyo Kaede



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:55 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Do 13 Dez 2012 - 18:53

Seine Nähe tat mir nicht gut wobei ich mich doch ebend so entspannt gefühlt hatte aber jetzt war er mir eindeutig zu nah. Ich merkte wie warm mir wurde und das ich nun eindeutig Aussah wie eine Tomate. Ich kriegte mal wieder nicht den Mund auf und sah einfach nur Wynn ruhig aber etwas seehhhr Verlegen an. Auf seine Worte zerknitterte ich noch mehr sein Oberteil. Ich wollte hier weg. War ja klar das kein Junge so nett zu mir war ohne irgendwas zu bekommen und meine Jungfräulichkeit bekam dieser Junge auf keinen Fall denn jetzt hatte ich es eindeutig verstanden. ER war wie Kurya. Wieder merkte ich die große warme Hand von Wynn durch meine Haare streifen. Noch ein Grund warum ich die Haare hätte zusammen binden sollen. Besitmmt lag es einfach an meinen Haaren. Nun lag seine warme Hand auf meinem Oberschenkel. Mein Herz raste wie wild und ich merkte wie ich wieder Wassermangel bekam. Nur nicht umkippen Yui. Der würde sonst noch etwas falsches merken. Nach wenigen Luft holens meiner Seits. Hatte ich mich einigermaßen. Das Wort lag auf einigermaßen beruhigt und ich sah Wynn an als er mir auf die Schläfe küsste. WAS TAT ER DA BITTE. Etwas verwunderte was er schon wieder tat sah ich ihn an. Wynn war eindeutig nicht normal und ein Frauenheld und das hatte ich eindeutig zuspät bemerkt denn jetzt gab es eindeutig kein entkommen. Auf sein >Alles Okay?< schüttelte ich nur heftig den Kopf. Nein es war eindeutig nichts in Ordnung. Ein mir eigentlich total fremder machte hier mit mir rum. Mich unschuldiges Wesen und dazu auch noch jemand der Kurya noch nach äffte super. Noch ein Macker der denkt er könnte jedes Mädchen flach legen und jetzt sollte ich eine davon sein. Mit großen Augen sah ich Wynn an. Ich wollte hier weg aber so wie er mich jetzt an sich drückte gab es wohl wirklich kein Entkommen mehr. Sein grinsen gefiehl mir nicht eindeutig nicht. Doch dann passierte es. Bevor ich irgendwie reagieren konnte lagen seine Lippen auch schon auf meine. Kurz zuckte ich zusammen und drückte ihn von mir weg aber dann ließ ich es doch bleiben und meine Hände sanken nach unten. Wieso tat er mir so was an. Konnte ich nicht einen normalen Freund auf der Welt haben. Als er denn küsste löste sah ich wieder total Verlegen drein und sah weg. Auf sein blödes ich solle ganz ruhig bleiben sah ich ihn blöd an. Wollte er mich verarschen ? Ich war am ´Überlegen meine Jungfräulichkeit an einem Frauenheld zu Verliéren der mich ohne hin Verlassen würde. Seine Hand berührte meine Brust wo er anfing mein Hemd anzuknöpfen. Irgendwas musste ich tun das dies nicht passiert. Automatisch hob ich den Kopf und küsste ihn so stark das er nachhinten aufs Bett plumbste und ich auf ihn saß. Immer noch berrührten unsere Lippen sich. STOPP. Das machte doch noch mehr alles kaputt. Sofort löste ich den Kuss und sah ihn noch mit geweiteten Augen an. Das funktionierte hier irgendwie nicht.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Fr 14 Dez 2012 - 21:07

Und wie das alles funktionierte! Es wollte gar nicht mehr aufhören zu klappen. Ohne Witz, Wynn war momentan über alles glücklich. Er hatte ein hübsches Mädchen an seiner Seite, die beiden küssten sich und sie waren alleine in einem Raum. Der rothaarige konnte es kaum glauben, dass Yui so willig war und er hatte auch keine Ahnung, dass sie eigentlich ziemlich unschuldig war. Er hätte in diesem Zeitpunkt noch nicht einmal einschätzen können ob es dazu gekommen wäre, wenn sie einen Freund hätte. Oder wenn er wusste, dass es sich bei der blond-haarigen Nixe um eine völlige Jungfrau handelte, die es eigentlich nur mit ihrem liebsten tun würde. Schließlich hatte der Spanier wenig Lust auf Anrufe oder 'Ich-vermisse-dich'-Sms, das war bei ihm selten der Fall. Er nahm ohnehin nur die Nummern der Mädchen an, die ihn am meisten angemacht hatten. Bei so einer Auswahl an Frauen kam es schon mal dazu, dass bestimmte Mädchen wirklich gar nichts auf die Reihe bekam, oder andere wollte Wynn nie mehr sehen. Leider kam es auch dazu, dass der rothaarige das Zimmer verließ, wenn er sah, was für 'Schmuckstücke' sich unter den Klamotten des Mädchens befanden. Wie auch immer. Yui schien ein bisschen nervös, aber das störte den 18-jährigen nicht, schließlich war da doch ganz normal. Auch er war anfangs ziemlich nervös gewesen, aber mittlerweile war es sogar schon eine Angewohnheit geworden. Ehrlich gesagt konnte der rothaarige nicht anders. Er hatte viele Beziehungen gehabt. Aber was brachte so etwas, wenn er die Mädchen immer wieder traurig machte. Ständig landete er mit anderen Mädchen in der Kiste, sie trennten sich und er traf wieder eine neue. Wenn er ein Date hatte, war er vorher mit zwei anderen Frauen zu Gange und nach dem Date war schon die nächste willige getroffen. Wynn brauchte das einfach und er hatte noch nie einen Grund damit aufzuhören. Seine Küsste wurden sanfter und intensiver, bis er sie wieder ansah und ihr Oberteil aufknöpfen wollte. Es hatte ohnehin schon alles von ihrem Körper gezeigt. Dennoch würde Kleidung bei seinem Vorhaben sehr stören. Allerdings kam es dann doch nicht mehr so weit. Der rothaarige wurde mithilfe von einem ziemlich starken Kuss nach hinten aufs Bett gedrückt. Er musste stark grinsen, als sie den Kuss löste und sich ihre Seelenspiegel wieder trafen. „Nicht so stürmisch...“, flüsterte er und lachte leise. Jetzt wo er unter ihr lag war es auch nicht so schlimm. Seine linke Hand rutschte ihren Oberschenkel hinauf und deuteten darauf hin frech unter ihren Rock zu greifen, während er sie mit der anderen Hand festhielt und sanft küsste. Erst ihren Mund und dann ihren Hals. Sie roch verdammt gut. Es dauerte nicht lange, da bekam der rothaarige Lust auf eine Positionenänderung und legte die kleine vorsichtig unter sich. Auf allen vieren bückte er sich zu ihr runter, küsste sie zunächst hauchend. Dieses mal öffnete er ihr Oberteil tatsächlich und befreite sie von dieser störenden Bluse. Sein Blick blieb an ihrem Körper hängen und er musste lächeln. Sie war wirklich sehr hübsch. Langsam und immer noch den Blick auf sie gerichtet nahm auch Wynn sein Kleidungsstück von sich. Nun fiel auf, das sein Tattoo noch viel tiefer gehen musste, als man es dachte. Und bald würde Yui auch schon sehen wie weit. Die beiden Oberteile war er in eine Ecke, der rothaarige beugte sich wieder zu dem Mädchen, strich sanft ihre Haut und küsste jede freie Stelle ihres Körpers. „Yui..“, jetzt sollte keiner mehr reinkommen, sie gehörte ganz alleine ihm. Seine Küsse wanderten ihre Brust hinab bis zum Bauch, wo er belustigt hinein biss und mit seiner Zungenspitze über ihren Bauchnabel kreiste. Seine Hand hatte sich schon selbstständig gemacht und den Gürtel seiner Hose geöffnet.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Fr 14 Dez 2012 - 21:27

Ich konnte nicht mehr und scheinbar hatte Wynn das auch total falsch Verstanden. "Nein so war das nicht gemeint" schrie ich ihn schon fast an. Warum musste ich das auch so heftig machen und warum ging ich auch nicht einfach. Mir kamen schon fast die Tränen. Ich sollte weg rennen aber meine Beine wollten einfach nicht und ... ich vertraue eindeutig keinen Männer mehr die nett zu mir sind. Ich merkte wieder seine Hand an meinem Oberschenkel und sah diese mit großen Augen an. Am liebsten hätte ich sie gebissen oder eingefroren damit sie auch schön an dieser Stelle bleibt aber dem war dann wohl doch nicht so. Dann zog er mich mit der anderen Hand wieder runter und hielt mich fest. Ich knirschte mit den Zähnen. Darauf hin lagen seine Lippen dann auch schon wieder auf meine. Als sich der Kuss löste sah ich ihn direkt in seine Augen. Es machte ihn auch noch Spaß diesen Verdammten Arsch. Ich versuchte ihn leicht weg zu drücken als er meinen Hals küsste. Fehlschlag. Na super jetzt wurde ich auch noch von einem fremden entjungfert ein Daumen hoch für Gott das er mich so in Stich lässt. Ich lief wieder rot an. Was sollte ich bitte meiner Mutter erzählen die würde mich umbringen. In meinem Kopf schwirrten so viele Gedanken das es schon schlimm genug war. Jetzt kam auch noch ein möchte gern Frauen versteher und Vergwaltigte mich. Meine Wahrnehmung lag wieder bei Wynn als ich plötzlich unter ihm lag. Immer noch rot im Geischt und mit großen Augen sah ich ihn hiflos an und schüttelte den Kopf. Er war so groß und ich verlor mich schon unter ihm. Wenn jetzt jemand reim kommen würde hätte man mich bestimmt nicht einmal gesehen. Ich zog eine Schnutte und als er mir wieder nahe kam um mich zu küssen biss ich ihn in die Lippe. Ja das reichte mir jetzt sollte er doch sehen wo er bleibt. Ich quitschte auf als seine Hand nun mein Oberteil öffnete und versuchte seine Hand weg zu drücken mal wieder ein fehlschlag. Ich ließ die Lampe neben uns gefrieren Reflex wenn ich in einer Siutation war die eindeutig zu heikel war. Mein Oberteil ging in die andere Ecke des Zimmers und er zog ebenfalls sein Oberteil aus. Ich wollte zwar nicht genauer hin sehen sah aber einen gut Ausgestatten Körper. Ich schluckte. Gott hasste mich doch wirklich. Erst jetzt bei genauerem hinsehen konnte ich sehen das sein Tattoo weiter ging. Aus Reflex strich darüber und sah zu meinem Oberschenkel. Mein Rock war nach oben verutscht und man sah ebenfalls mein Tattoo was einen Schmetterling darstellte. Ich quitschte wieder auf und zog den Rock wieder an seine Stelle. Mehr Sorgen machte ich mir dann doch als ich nur noch im Bh da lag. Ich kreischte schon eher. Ich merkte seine wärme und seine Lippen auf meiner Haut und war für einen kurzen moment wie Tod. Was machte ich hier eigentlich ? Erst als er meinen Namen flüsterte sah ich ihn wieder Verlegen an. Ich zuckte zusammen als ich seine Zunge auf meinen Bauch spürte. Er sollte nicht meinen Namen sagen.... er sollte ihn nicht in den Mund nehmen. Mir kamen wieder leicht die Tränen und ich sah seine Hand zum Gürtel wandern. Zuviel für mich. Ich nahm eines der Kissen und haute es ihn auf den Kopf. "Sag mal?" mehr bekam ich nicht raus und ich setzte mich auf so das sein Kopf in der höhe von mir war. Ich war total rot halbnackt und saß hier mit einem Fremden. Ich sah ihn ernst an. Der würde was erleben wenn er jetzt weiter machte. Ich hielt mir die Arme vor meinen Brüsten und sah Verlegen weg. ....
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Fr 14 Dez 2012 - 21:55

„Jetzt auch noch rausreden? Du bist mir ja eine“, ihr lauter Tonfall gefiel ihm besonders gut. Als würde sie ihm Befehle geben, als wäre er gezwungen ihr Gehör zu schenken. Perfekt und einfach nur sexy. Der rothaarige liebte es einfach, wenn Frauen so drauf waren. Damit hatte er bei Yui nicht gerechnet, doch umso besser, dass es dann doch wirklich so war. Dem Spanier war aber aufgefallen, dass sie mit jedem Akt immer nervöser geworden war und ihre Ruhe einfach nicht fand. Dabei gab Wynn schon sein bestes um ihr alles gemütlich wie möglich zu machen. Aber wenn er erst einmal wirklich mit dem Vorspiel angefangen hatte würde es bei der blond-haarigen auch zur Ruhe kommen, zumindest hoffte der Vampir dies. Immer wieder lief die kleine rot an, woraufhin der Junge lächeln musste. Sie war unglaublich süß. Vergleichbar mit Zuckerwürfeln in einem heißen Tee. Die beiden kamen langsam dazu ihre Kleidung von sich zu nehmen. Auch wenn Wynn das wieder für die Dame übernehmen musste, was ihn allerdings nicht störte. Er übernahm es gerne bei schüchternen Mädchen. Auch wenn es einfacher gewesen wäre, wenn Yui ein bisschen mithelfen würde. Sämtliche Kleidungsstücke landeten in einer beliebigen Ecke, damit sie nicht mehr nerven konnten. So fing der rothaarige an den Körper der kleinen sanft zu verwöhnen, bis zu ihrem Bauch. Er hatte noch genug Zeit. Allerdings schien die Nixe wieder etwas anderes im Sinn zu haben. Es wäre dem Jungen kaum aufgefallen, dass sie nach dem Kissen gegriffen hatte, wenn er nicht zu ihr geschaut hätte. Das Kissen traf seinen Kopf und er war sehr verwundert darüber. „AH!“, kam es aus ihm heraus, ehe er sich seine Partnerin genau ansah. Die war mittlerweile schon so rot, dass man sich Sorgen machen konnte. Ein sehr schüchternes und vor allem williges Mädchen. Sie hielt sich die Brüste. Wollte sie eine Massage haben? Er legte den Kopf ein bisschen schief. „Eins muss man dir lassen. Egal wie du mich ansiehst, es hat irgendwie was... süßes an sich. Das ist mir heute zum ersten Mal passiert.“ wenn sie schneller haben wollte, dann konnte sie das auch haben. Jetzt wo die beiden sich auf der gleichen Höhe befanden zog er die kleine einfach wieder zu sich und marschierte mit seiner Hand gezielt unter ihren Rock. „Entspann dich...“, er flüsterte leise und so charmant es ging zugleich, während er sie sanft berührte. Vielleicht ließ sie sich so viel einfach beruhigen. Er küsste sie am Ohr entlang, öffnete den Knopf seiner Hose und hatte sie so zum fallen gebracht. Wynn drückte sie an sich, sodass sie die Arme um ihn legen konnte, die meisten Mädchen hatten es genau so gemacht. Schwierig bei solchen Bekanntschaften war, dass man nie wusste, was ihnen gefiel und was nicht. Und diesmal schien es sich bei Yui mehr als nur schwer zu erweisen. Als er merkte, dass sie halbwegs ruhig war, öffnete er gekonnt und dennoch gespielt vorsichtig ihren BH, der dann auch zu Boden fiel.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Fr 14 Dez 2012 - 22:14

Raus reden das wollte ich doch gar nicht aber es war doch total anders gemeint. Ich wollte in mein Bett mit meinen Teddy eindeutig. Als ich ihn dann das Kissen gegen den Kopf haute sah er mich kurz verwirrt an das sah ich genau an seinem Blick. Was hatte er bitte erwartet das ich einfach mal so mit einem Fremden neuen Schüler Sex haben würde als Dankeschön dafür das ich ihn was Vorgespielt habe. Ich zichte zwischen meinen Zähnen es komisches Gerräusch raus. Am liebsten hätte ich ihn noch mal geschlagen aber ich merkte wie er mir auf die Brüste starrte. Sofort nahm ich das Kissen und legte es davor. "Perversling" quitschte ich und schaute wieder Weg. Auf seine Worte hin klappte mein Mund auf. "So soll das aber nicht sein" schrie ich wieder fast und wollte grade wieder das Kissen nehmen um ihn zu schlagen als er plötzlich seine Hand unter meinen Rock schob. Mit offenen Mund sah ich ihn an. "Griffel weg" quitschte ich wieder und wollte weg rutschen. Klappte zwar nicht besonders gut aber nun ja. Als er mich plötzlich wieder an sich zog und mich am Ohr küsste zuckte ich kurz zusammen. Da fühlte es sich einfach zu komisch an weshalb ich ein Stückchen weg ging. Auf sein blödes Entspann dich sah ich ihn nur Vorwurfsvoll an. Wieso sollte ich mich bitte entspannen. Dafür gab es wirklich kein Grund schließlich wollte ich auch kein Sex von daher wollte ich mich auch nicht entspannen. Nun machte er seine Hose auf und meine Augen wurden größer und sofort schaute ich weg. Keine Gegend wo ich hin gucken sollte. Plötzlich drückte er mich wieder sanft nach unten und ich schaute ihn direkt in seine Augen. Ich hob kurz meine Hand und berrührte ihn schwach an seiner Wange. HAU IHN ! Nein das konnte ich ja nicht machen weshalb ich ihn kurz an der Wange streichelte und dann die Hand runter nahm und verlegen weg schaute. Scheinbar nutzte er die Chance das ich ruhig war denn im nächsten moment sah ich nur noch meinen Bh dahin fliegen. Sofort legte ich meinen Arm auf meine Brüste. "SCHAU WEG" schrie ich nun eindeutig lauter. Ich sah Wynn an mit großen Augen. Das mit dem Arm auf Busen legen brachte zwar nicht viel weil ma trotzdem viel sah aber man sah nicht alles und das war schon mal nicht schlecht. Jetzt lag ich wirklich halb nackt da. Schlecht sich einen Jungen an zu trauen eindeutig. Ich zog eine Schnutte und sah ihn verärgert an. "Idiot" murmelte ich nur und sah weider weg. Erst jetzt merkte ich das ich die Lampe gefroren hatte.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Sa 15 Dez 2012 - 13:54

Es fiel dem rothaarigen sichtlich schwer nicht auf ihre Brüste zu schauen, aber was sollte ein Junge in seinem Alter auch sonst im Kopf haben? Naja, bald würde das ganze ja noch positiv werden und sie würden im Bett landen. Sie waren ja schon nah dran, es war nur noch eine Frage der Zeit, bis die blond-haarige sich mal wirklich etwas traute. Wahrhaftig, aber sie entschied sich dazu gegen den Spanier zu sein und hielt sich das Kissen hochrot im Gesicht vor ihren Körper. „Dir braucht dein Körper nicht peinlich sein, du bist hübsch. Wunderschön sogar!“, bestätigte er lächelnd, beließ es aber erst einmal dabei, schließlich wollte er sie weder verunsichern, noch das Kissen erneut zu geworfen bekommen. Plötzlich nannte sie den Jungen pervers. Er konnte sich das gar nicht wirklich vorstellen. Mittlerweile war der rothaarige mehr als verwirrt und wunderte sich, was das denn jetzt nun sollte. Sie stellte sich aber auch wirklich an. Immer noch fragend versuchte er einen Körperkontakt mit ihr aufzunehmen. Eins konnte er auch noch sagen, wenn das so weiterging, dann wüsste er nicht, ob sie überhaupt noch mitmachen würde. Er mochte es nicht auf die Folter gesponnen zu werden. Und so langsam würde auch seine Geduld reißen. Wynn hatte keinen Sex mit Mädchen, die sich wehrten. Das Mädchen schien einfach total unschlüssig. Er spürte Signale, die doch kennzeichneten, das sie es wollte. Aber gleichzeitig so viele Befehle an den Kopf geworfen bekommen? Der Spanier fing an zu grinsen. Ja, das musste ein Rollenspiel sein. Er hatte sie schon um eine Kleidungsstücke ärmer gemacht, was ihn freute. Sie kamen voran und es dauerte nicht lange, da waren sie in der gleichen Position wie vorhin auch. Seine Hose war geöffnet und er musste nicht mehr so viel machen, außer die kleine Yui ein wenig zu entspannen. Das ihr BH wo anders hin geflogen war schien sie zu stören und automatisch bedeckte sie ihre Brust. Ein bisschen unerklärlich für den Vampiren, aber er ließ es einfach leise lachend zu. „Wenn du das so möchtest, dann gucke ich nicht, versprochen“, er grinste, schloss die Augen und küsste ihren Hals. Der Tag neigte sich den Ende und es schien immer dunkler im Raum zu werden. Es war Wynn nicht aufgefallen, was sie mit der Lampe angestellt hatte. Dafür war die Nixe selbst viel zu interessant. Jetzt wo sie ihre beiden Hände zum bedecken ihrer Brust nutzen wollte, spreizte er ihre Beine und führte seine Hand langsam wieder unter ihren Rock. Obwohl... er wollte ihren Blich sehen. Also entschied er sich dazu ihre Hände zu nehmen, diese über ihrem Kopf fest zu halten und sie anzusehen. Es dauerte nicht lange, da war seine Hand auch schon unter ihr Höschen gerutscht und setzte die intensive Massage fort. Einige Male drückte er ihr einen sanften Kuss auf die Lippen. Er war verdammt aufgeregt, spürte wieder diese Lust, diesen Hunger. Unerklärlich küsste er ihren Hals.. er spürte, wie sein Kiefer sich zu verformen schien. Und in den nächsten Sekunden hatte er seine Zähne sanft in den Hals der blond-haarigen versenkt.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Sa 15 Dez 2012 - 14:08

Das ich wunderschön sei glaubte ich ihn nicht. Nein dafür war er mir davor zu doof gewesen. Erst ein schleimen und dann so was. Ich behielt die Hände auf meinen Brüsten und sah ihn weiter hin mit rotem Gesicht an. Der wollte mich doch ärgern oder? Bestimmt verarscht er mich nur und bevor es dazu kommen kann grinst er mich an und meint. Verarscht. Ich sah ihn unschlüssig an. Jetzt wo wir schon so weit waren einfach ab haun. Ich biss mir auf die Unterlippe oder sollte es einfach so sein. Ich war total verwirrt. Sollte ich jetzt meine Unschuld an einem Typen Verlieren denn ich nicht einmal Gut genug kannte ? Oder an jemand der mich wirklich liebt. Ich merkte natürlich das Wynn Erfahrung hatte schließlich ging er ja auch richtig ran. Ich war total unschlüssig aber vielleicht sollte es so sein. Verkehrt war es ja auch nicht selbst damit einwenig Erfahrung zu sammeln aber konnte ich ihn danach jemals wieder in die Augen schaun obwohl ich ihn so nett fand? Auf sein Verspechen hin nahm ich dann einfach die Hand weg. Was sollst mehr als meine Unschuld zu Verlieren und nie mehr für ein Mann interesse zu zeigen war auch nicht drin zumal ich so oder so selten Kontakt zu anderen hatte. Bevor ich richtig meine Hände weg nehmen konnte erledigte das Wynn. Ich wurde rot als er wieder unter meinen Rock ging aber ich wurde viel entspannter das merkte ich selber. Als er mir einen Kuss auf drückte leckte ich ihn leicht über die Lippen. Total peinlich was ich hier machte. Jetzt war ich auch noch willig. Ein kleines stöhnen kam aus meinem Mund ich sah Verlegen weg. Am liebsten hätte ich meine Hände vor mein Gesicht gehalten aber das konnte ich nicht da Wynn diese festhielt. Als er plötzlich in meinen Hals biss. Senkte ich meinen Blick. Stimmt er war ein Vampir aber war es üblig beim Sex seine Partnerin auszusaugen. Ich wurde wieder rot und da sich sein Griff etwas lockerte nahm ich meine eine Hand und legte ihn diese auf den Kopf und wuschelte leicht durch seine Haare. Die andere Hand strich das Tattoo entlang. Es fühlte sich komisch an aber irgendwie auch schön. Ich liebte Tattoos das gab ich offenen und erhlich zu schließlich hatte ich auch eins. Ich zog mit meiner Hand seinen Kopf zu mir nach oben und drückte ihn einen Kuss auf. Es war so wieso zuspät schon längst und da es jetzt eh schon egal war machte ich halt mit.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Sa 15 Dez 2012 - 15:18

Jetzt nahm das Mädchen auch noch ihre Hände freiwillig von sich, was den Jungen ziemlich wunderte. Wenigstens wendete sich alles zum guten. Der rothaarige war immer noch sanft geblieben, schließlich wollte er der blond-haarigen nicht weh tun. Das es sich um eine Jungfrau handelte, hatte er noch nicht verstanden. Und er würde daran zweifeln, mit dem ganzen fort zu fahren, wenn er das wirklich gewusst hätte. Doch jetzt hatte er nur weitermachen im Kopf. So kam es dazu, dass Wynn ihre Hände über ihren Kopf legte und wieder mit seiner Entspannungskur ansetzte, wo er aufgehört hatte. Seine Sinne waren wie betäubt, er wollte nichts mehr als die Nixe zu küssen und zu verwöhnen. Und anscheinend zeigte es diesmal etwas positives. Sie leckte ihm über die Lippen, während er sie küsste und er musste ein bisschen grinsen. „Gefällt dir das?“, fragte er nach, obwohl der Vampir sich die Antwort einfach denken konnte. Es war immer schön die Bestätigung noch einmal zu hören. Und das tat er auch, als die kleine anfing zu stöhnen. Sie hatte sich endlich beruhigt und wurde viel entspannter als vorhin. Er biss ihr in den Hals und es stellte sich heraus, das ihr Blut hervorragend schmeckte. Doch seit wann hatte der rothaarige das gemacht? Er verstand nicht wirklich was das sollte, aber er empfand es als verdammt beruhigend. Immer noch nahm er einige Schlücke von ihrem Hals, als der Junge sie weiterhin unter dem Rock verwöhnte. Ihre Laute machten ihn wuschig, ihr Blut so verrückt nach ihr. Irgendwann kam es dazu, dass er seine Zähne von ihrem Hals nahm und sich über die Lippen leckte. Zwei kleine Löcher waren zu sehen. Er hatte sie gebissen, wie ein Vampir. Komisch und gleichzeitig sehr gruselig. Aber er wollte sich nichts anmerken lassen. Yui war eindeutig zu interessant um etwas abzubrechen. Immer noch küsste er ihren Körper, wanderte schließlich wieder zu ihrem Bauch und hielt sie an den Beinen fest. Wynn zog der kleinen den Rock und gleichzeitig ihre Unterwäsche aus. Mittlerweile war sie völlig nackt und dem rothaarigen blieb nichts anderes als seine eigene Unterwäsche. Er küsste das Mädchen weiterhin am Bauch, streichelte ihre Beine mit seinen Händen unter wanderte mit seinen Küssen immer weiter nach unten. Er musste lächeln, als er zu ihr hoch sah. Er hatte es eben immer noch drauf. Egal wo er war. Ob in Spanien oder in Japan! So entschied er sich auch seine Massage mit dem Mund fortzufahren... Ihre Hand in seinen Haaren ermutigte ihn eigentlich nur weiter dazu, mit dem weiter zu machen und seine Hände streichelten sanft ihren Körper. „Das gefällt dir.. genieße es.“, flüsterte er, grinste in die Küsse hinein.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Sa 15 Dez 2012 - 21:14

Ich lief wieder rot an und haute ihn leicht auf den Kopf als er mich fragte ob es mir gefiehl das war eindeutig gemein. Wie konnte mich so was fragen. "Frag nicht so doof die Antwort ist ja wohl klar". Damit sah ich Verlegen weg. Was glaubte er denn und was gab ich hier sonst wohl für laute von mir echt bescheuert. Als er sich an meinen Hals ran machte zuckte ich kurz zusammen als er mich biss. Das fühlte sich zwar komisch an aber mein Blut schien ja zu schmecken sonst hätte er ja nicht davon getrunken und hätte sofort abgelassen. Als er los ließ sah er zwar kurz verwirrt drein und das verstand ich nicht. Ebenso verwirrt starrte ich ihn an aber stöhne danach dann schon wieder auf und hielt mir meine nun freie Hand vor den Mund. Okai das musste ich mir eindeutig abgewöhnen das war eindeutig viel zu peinlich. Das lecken über die Lippen brachte mich zum kichern. "Schmeck ich so gut?" sah ich ihn fragend an hob kurz den Kopf und legte ihn ebenfalls über die Lippen. Natürlich konnte ich nicht sagen ob ich schmeckte oder nicht schließlich empfanden Vampire das total anders mit der Blut Sache als wir anderen Lebewesen weshalb ich kurz die Zunge raus streckte. "Naja geht" sagte ich und sah ihn dann mit großen Augen wieder an. Ich war eindeutig jetzt willig und das gefiehl mir eindeutig nicht. Was machte ich hier bloß. Ich seufzte kurz auf und sah ihn dann wieder von oben an. Er küsste wieder meinen Brüsten entlang und wanderte dieses mal weiter nach unten. Meine Augen wurden immer größer als er meinen Rock auszog merkte ich erst das er das ebenfalls mit meiner Unterhose tat. Mir klappte der Mund auf und ich qutischte kurz auf als ich seinen Mund unten merkte. Okay das war eindeutig zuviel aber es fühlte sich auf eine gewisse Art und Weise zu gut an aber das war dann doch etwas zu fiehl. Ich lag nun nackt hier was ich erst jetzt registrierte. Ich hob seinen Kopf und schubste ihn so das ich wieder oben lag und küsste ihn und steckte ihn meine Zunge in den Mund und strich mit meiner Zunge über seine. Gott jetzt war es eindeutig zu ende aber vielleicht hätte ich ihn ja noch die Lampe gegen den Kopf hauen können. Der Gedanke brachte mich zum grinsen und ich ließ von seinen Lippen ab und sah ihn auf seine Frage an. "Genießen?" das war eher ne frage aber ich kicherte nur und küsste ihn wieder Leidentschaftlich. Eh alles egal. Da konnte ich es dann ja wirklich genießen. Ich strich ihn mit meiner Hand über den Bauch bis nach unten zu seiner Boxer und strich vorsichtig über die diese. Ich grinste schwach. Ich ließ von ihm ab und küsste seinen Hals entlang bis zum Ende des Halses und ging wieder zu seinem Mund und küsste ihn dort wieder. Naja jetzt war es eh zu spät da konnte ich es doch auch mal wagen irgendwas zu machen. Meine Hand machte unten rum weiter und ich amüsierte mich dann doch einwenig. Auch wenn ich Innerlich dachte es wäre alles nur ein Traum und gleich würde ich aufwachen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Sa 15 Dez 2012 - 22:49

Wynn musste grinsen, die Antwort war also sonnenklar? Sie würde sich nicht mehr wehren oder irgendwelche Ängste bekommen. Super. Jetzt konnte der rothaarige also richtig loslegen. Er hatte es ohnehin so erwartet, dass sie erst zögerte und später dann die Sau in sich raus ließ. „Wenn wir so weiter machen, dann wird das noch die ganze Nachbarschaft mitbekommen, was wir hier tun. Aber wenn dir das so gefällt, können wir daran nichts ändern.“, sein lachen war wieder leise und er grinste über beide Ohren. Es machte den Spanier so glücklich, dass die beiden gleich jede Menge Spaß haben werden würde. Yui war einfach eine der hübschesten Mädchen, die er im Bett haben durfte. Seine Augen musterten ihren Körper. Irgendwie war ihr Blut total interessant gewesen und er hatte sich zum ersten Mal von roter Flüssigkeit ernährt. Es störte ihn nicht wirklich und die Nixe schien auch nicht weiterhin gestört davon gewesen zu sein. Wahrscheinlich war es für sie eine weniger schmerzhafte Prozedur gewesen. Umso schöner wurde seine Entspannungskur, mit seinem Mund an ihrem Körper. Doch sie hielt nicht von langer Dauer und der rothaarige hatte schon befürchtet, dass Yui wieder völlig am Rad drehen würde, aber stattdessen schien sie nun ihr eigenes Spiel haben zu wollen. Es war schön, dass sie sich auf ihn legte und mit einem wilden Zungenkuss anfing. Er grinste in den Kuss hinein, erwiderte dann aber fordernd. Seine Hände gingen auf besondere Wanderschaft und berührten sanft ihren Körper. Die beiden waren nicht bedeckt, aber dem Jungen war mittlerweile schon ziemlich warm geworden. Vor allem der Wynn im unteren Bereich konnte einfach nicht mehr genug von Yui bekommen. Er würde noch seinen Verstand verlieren. So tänzelte sie mit ihren Fingern über seinen Bauch, bis sie erstaunlich weit nach unten ging und der rothaarige sie schon fast ungläubig ansah. Wie kam es denn auf einmal zu diesem drastischem Sinneswandel? Mehr als glücklich grinste er ihr entgegen und erwiderte die Küsse weiterhin, während die blond-haarige ihn langsam immer mehr zu verwöhnen schien wollte. Es war sehr anstrengend sie nicht darum zu bitten doch mal endlich in die Unterwäsche zu gleiten. „Du machst mich ganz verrückt...“. Ab und zu stockte ihm der Atmen, aber er war immer noch bei sich und konnte sich halbwegs konzentrieren. Seine Hand gesellte Yui Gesellschaft und schob sie wieder zum Band, in der Hoffnung, das sie verstand, was er sich wünschte. Währenddessen hatte er sich völlig ihrem Hals gewidmet.. die Zeit verging, es wurde intensiver und ihm wurde immer wärmer. Und nach so viel Liebkosen von Yui freute sich sein bestes Stück..
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