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 Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede

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BeitragThema: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Mi 4 Apr 2012 - 13:25

Zimmer 207
Hier wohnen: Tomoya Davis und Kyo Kaede



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:55 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Mi 12 Dez 2012 - 18:58

Pp: Yuis Zimmer

Wahrscheinlich war die blond-haarige schon aufgeregt, wie der Junge vor sich hin lebte und um ehrlich zu sein wusste er es auch nicht so genau. Er hatte sein Zimmer bis jetzt noch nie entdeckt und vielleicht hatte er wirklich einen Zimmergenossen. Egal, jetzt gab es wichtigere Sachen als irgendwelche Personen, die er noch kennen lernen musste. In diesem Moment zählte nur die wunderschöne Nixe Yui. Er drehte sich immer noch nach ihr um und lächelte sie ab und zu an. Schließlich war es ihm gelungen seine vier Wände zu finden, ohne sie mal gesehen zu haben. Doch in der Tat, da stand sein Name. Und aus unerklärlichen Gründen steckte da sogar ein Schlüssel drin. Ob dieser jetzt für ihn gedacht war, wusste der rothaarige nicht, aber er nutzte ihn um zu öffnen. „So, das ist mein Heim“, sagte er vorsichtig und bat sie herein. Danach schloss er die Tür hinter sich und musste sich selbst ein wenig umsehen. Es sah alles geordnet aus und auf seinem Bett befand sich Kleidung. Schuluniform? Jedenfalls passte diese sehr gut zu der Kleidung die Yui trug. Seine Augen gingen wieder zu dem Mädchen. Jetzt wo der Spanier sie so erblickte.. die sah einfach nur klasse aus! „Setz dich, süße“, meinte er ganz ruhig und öffnete das Fenster. Als erstes musste er etwas tun, was er schon die ganze Zeit nicht gemacht hatte. Er holte seine Zigaretten heraus und drehte sich dann zu der blond-haarigen. „Stört dich das?“, fragte er vorsichtig und lächelte sanft. „Ich packe sie weg, wenn du das nicht möchtest“. Er würde es tatsächlich machen, es war auch nicht wirklich von Nöten. Wynn schaffte es maximal einen Tag ohne Zigaretten und für Yui würde der Junge einiges aufgeben.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Mi 12 Dez 2012 - 19:09

cf: Yuis Zimmer ~

Ich lächelte immer wieder wenn mich Wynn anlächelte. Schon komisch wie Ansteckend das ganze war. ES wunderte mich natürlich schon das ich so viel lächelte und sogar lachte schließlich war ich überhaupt nicht das Mädchen was so viel lächelte aber vielleicht lag es auch einfach nur an der Art von Wynn. Ich dachte kurz an Kaoru. Nein die beiden konnte man eindeutig nicht Vergleichen genauso wenig wie Jacintp. Sofort lief ich rot an. Jacinto war schon so süß gewesen und hatte sie total um mich gekümmert. Einfach ein toller Junge. Ich lief weiter etwas verträumt und sah dann mit großen Augen das Zimmer von Wynn an. Die Zimmer ähnelten sich meiner Meinung nach alle aber dies hier war eindeutig Ordentlicher vielleicht lag es auch nur daran weil er erst neu hier war. Ich nickte auf seine Worte und ließ seine Hand los und setzte mich auf das Bett. Bei meinem Gewicht machte es nicht einmal ein Ton. Wie unfair war das denn. Ich lachte bei den Gedanken. Wynns Stimme holte mich wieder in die realität und ich schüttelte auf seine Frage den Kopf als er eine Schachtel mit Zigaretten raus holte. "Nein stört mich keinen Fall" lächelte ich ihn dann an. Sollte er doch schließlich war es nicht meine Lunge und schon gar nicht meine Gesundheit. Der Gedanke war einwenig komisch schließlich war er ein Vampir da hätte man von Gesundheit nicht mal reden können. Wieder lächelte ich schwach. Total vergessen. Ich sah mich um. Er wohnte also mit Masao zusammen. Netter Kerl aber auch einwenig komisch schließlich hatte ich ihn ja schon kennen gelernt damals als ich hier neu war. Ich stellte meinen Geigenkoffer auf den Boden. Erst mal warten bis er fertig war mit rauchen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Mi 12 Dez 2012 - 20:03

Yui setzte sich auf das Bett und ließ dem rothaarigen alle Freiheiten. Okay, zum Teil verstand er es, schließlich war es sein Zimmer und er konnte machen was er wollte. Zudem zwang er sie auch nicht hier zu sein, sie war ihm gefolgt und hätte seine Hand die ganze Zeit loslassen können. Hatte sie aber zum Glück nicht. Wynn zwinkerte ihr zu, bevor er sich eine Zigarette nahm und sie anzündete. Er versuchte so dicht es geht am offenen Fenster zu bleiben, damit sie nicht allzu viel von dem Geruch abbekam. Er würde Yui nichts anbieten, die blond-haarige fragte nicht danach und es war auch nicht seine Aufgabe Menschen dazu zu animieren zu rauchen. Und schon gar nicht Nixen. Er lächelte ab und zu in ihre Richtung und nahm sich die nötige Zeit. Nach ungefähr 5 Minuten hatte er die Hälfte schon fertig, aber ihm wurde die Stille irgendwie zu fremd. „Bleib nicht so ruhig, entspann dich. Du kannst deine Jacke ruhig irgendwo hinschmeißen.“, meinte er noch, ehe er auch dann zu Ende geraucht hatte und seine Zigarette aus dem Fester warf. Nicht unbedingt der beste Weg, aber das war schon in Ordnung. Sie würde keinen Schaden anrichten, der 18-jährige kannte sich schon in einigen Sachen aus. Er atmete noch ein letztes Mal tief aus, als er sich dann wieder zu Yui begab. Mittlerweile hatte der rothaarige das Fenster wieder geschlossen und streckte sich einmal. Er setzte sich ziemlich Nah an Yui und legte seine Hand auf ihre. Wynn blickte ihr in die Augen, während er ihr eine Strähne hinter das Ohr klemmte. „Und jetzt.. spielst du mir noch etwas vor?“, er lächelte sanft, schließlich hatte es tatsächlich vor gehabt ihr zu zu hören. Sie hatte wahrscheinlich jede Menge Talent.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Mi 12 Dez 2012 - 20:20

Er zündete die Zigarette an und ich sah ihn die ganze Zeit an wieder todes Peinlich wenn es mal genauer nahm. Ich hasste es selber angestarrt zu werden und tat das nun bei Wynn bescheuerter und unhöflicher ging es nun wirklich nicht mehr am liebsten hätte ich mich am liebsten im Erdboden vergraben oder gar ins Meer gerannt und nie wieder auf getaucht. Ich wand den Blick ab und lehnte mich leicht nachhinten und sah an die Decke. Sein Geruch lag noch nicht ganz im Zimmer nicht weil der rauch alles über tönte nein eher weil er scheinbar noch nie zuvor hier gewesen war aber jetzt schon nahm das Zimmer seinen Duft an. Ich lief wieder rot an. Über was dachte ich denn da bitte nach das interessierte mich doch sonst nicht. Ich sah ihn auf seine Worte kurz verdutzt an und meine Augen wurden größer. Die röte in meinem Gesicht nahm wieder ab und ich lächelte leicht. Beruhigen das einzige was ich jetzt machen musste war mich zu beruhigen. Damit zog ich meine Strickjacke auch schon aus. Es war ja auch wirklich warm genug draußen. Nun saß ich in meinem Hemd da wo man ja eigentlich total durch sehen konnte. Da es mich aber auch nicht weiter juckte da es nun mal die Schuluniform war ließ ich es auch einfach dabei und legte die Jacke neben mich und lächelte ihn dann an. Als er sich neben mich setzte wurde ich wieder leicht rot. Zu nah eindeutig zu nah. Seine wärme war wirklich angenehm aber sofort sprang ich auf und ging an meinem Koffer. Gerade noch gerettet. Bei seinem Gesicht was mir grad so nah war hätte ich fast was angestellt. Ich lief rot an und kramte meine Geige raus. Ich stellte mich in einer angenehmen Aufrechten Haltung und räusperte mich dann kurz. Ich nahm den Bogen in die andere Hand und schloss dann im nächsten moment auch schon die Augen. Der Bogen strich schon fast wie von alleine die Seiten und schon entstand ein Ton. Die Melodie die ich spielte konnte man nicht kennen da es wieder eine kleine Melodie also ein kleines Stück von mir war. Nach wenigen Minuten strich ich zum letzten mal sehr langsam über die Seiten der Geige und war nun fertig und öffnete langsam meine Augen und lächelte Wynn an. Es war eigentlich eine sehr fröhliche Melodie aber auch etwas Geheimniss trug sie in sich jedenfalls empfand ich es so. "Fertig" lächelte ich nur und stellte die Geige vorsichtg ab. Ich setzte mich wieder neben ihn. Das würde erst einmal reichen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Mi 12 Dez 2012 - 20:44

Das Mädchen hatte gewartet, bis er zu Ende geraucht hatte und schien irgendwie in ihren eigenen Gedanken versunken. Eigentlich wollte der rothaarige wissen, wie er an diesen Ort gekommen war aber irgendwie schien ihm das total egal geworden zu sein. Wynn wollte eigentlich keine Probleme bekommen und vielleicht warteten alle schon zu Hause auf ihn. Wahrscheinlich war gerade Zeit zum Abend essen und er trieb sich irgendwo herum. Ob er sich immer noch in Spanien befand und einfach nur auf einer Schule gelandet war? Keine Ahnung, bis vor kurzem war der 18-jährige noch mit einem Mädchen feiern gewesen und sie wollten eine wilde Nacht miteinander verbringen. Aber das war jetzt nicht mehr so wichtig. Schließlich hatte er eine wunderschöne Blondine bei sich, deswegen musste er auch sofort wieder grinsen. Als Wynn ihr nah gekommen war, schien sie wieder so abgeneigt, was ihn innerlich ein bisschen störte. Dabei schien sie einen Moment so offen gewesen zu sein. Ganz schön hartnäckig, wahrscheinlich wollte sie mehr. Nach einer Weile war sie auch schon aufgestanden und begann zu spielen. Die Melodie war wunderschön, genauso wie auf ihrem Handy. Aber das klang tausend Mal besser. Dennoch konnte der rothaarige es nicht lassen auf ihre Brüste zu starren. Dieses Oberteil schrie regelrecht dazu geöffnet zu werden, zumal man wirklich viel sehen konnte. Die blond-haarige musste ihn doch verstehen, das der Widerstand bei so einer hübschen Frau zwecklos war. Er war nun mal ein Mann und das wollte er jetzt haben. Sie beendete ihr Stück nach wenigen Minuten und Wynn grinste. „Das war echt wunderschön. Bist du schon mal irgendwo aufgetreten?“, fragte der Spanier nach, als sie sich wieder zu ihm setzte. Der rothaarige war sich noch nicht sicher, ob er wieder an sie heran treten konnte, ohne sie gleich wieder hochrot anlaufen zu lassen. „Hast du heute noch etwas vor?“. Vielleicht würde sie später einen Termin haben und darauf hatte der Spanier überhaupt keine Lust, denn sie war nun bei ihm und das sollte sich auch nicht ändern. Freundlich aber vorsichtig nahm er wieder ihre Hand. Er lächelte charmant, wie schon bei den anderen malen. Allerdings blieb er da sitzen, wo er war, schließlich sollte Yui nicht wieder das Gefühl haben gedrängt zu werden. „Du, ich mag dich wirklich gern und ich würde dich gerne noch mal sehen. Vielleicht können wir uns ja mal treffen... in einem Café zum Eis essen, oder so etwas in der Art“, sagte er noch und versuchte so verlegen wie möglich zu gucken. Ein kleines bisschen Schauspielerei ging doch noch. Aber er konnte ja nicht wissen, was er sie nach diesem Abend unbedingt wieder sehen wollte. Im Zimmer befand sich immer noch ein leichter Luftzug, da Wynn zuvor das Fenster geöffnet hatte. Die leichte frische tat eigentlich besonders gut. „Ich möchte dir keine Angst machen. Du sollst wissen, das ich dir nicht wehtun möchte, oder irgend etwas in der Art, okay?“, er streichelte ihre Hand sanft, während er dies ehrlich gemeint sagte.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Mi 12 Dez 2012 - 21:08

Ich überlegte. Nein eigentlich nicht. Momentan hatte sie keinerlei Auftritte gehabt. Ich schüttelte einfach den Kopf. Musste ja nicht wissen das ich schon irgendwo mal aufgetreten bin. "Spiele eher für mich alleine ist mir ehm sonst eigentlich eher peinlich zu spielen" lächelte ich ihn an. Das war ja auch die Wahrheit denn die restlichen Male hatte meine Mutter mich ja auch gezwungen zu spielen. Dies auch nur um zu sehen ob es auch nette Menschen gab als ob man das an Hand meiner Musik raus finden hätte können. Auf seine nächste Frage schüttelte ich wieder den Kopf. "Nein eigentlich nicht". Ich sah nachdenklich drein. Nein ich hatte eigentlich nichts vor. Cyn hatte sich nicht gemeldet das hieß sie hatte irgendwas vor. Also fiehl sie schon mal aus. Jacinto hatte sich auch noch nicht gemeldet. Sheela schlief so wieso. Wieder schüttelte ich den Kopf. "Nein" wiederholte ich noch einmal zur Bestätigung. Als er nach einigen Minuten meine Hand nahm lächelte ich schwach. Ich zog die Hand nicht weg denn seine wärme fand ich echt toll. Als Nixe hatte ich eher ein kaltes patscher Händchen weshal die wärme auch wenn es Sommer und heiß war auch mal gut. Auf seine nächste Frage sah ich ihn lächelnd an und nickte nur heftig und fing an zu lachen. "Ich liebe Eis" . Das war eindeutig keine Lüge. Ich liebte Eis über alles vielleicht lag es auch einen Teil daran das ich so oder so die Eiskräfte besitzte aber ich liebte Eis von daher kam mir das nur zurecht. "Aufjedenfall" lächelte ich ihn dann wieder an. Ich wurde dieses mal auch gar nicht wirklich rot. Aber. STOPP. Hieß es etwa wir hätten ein Date. Jetzt schimmerte doch auf meiner Wange eine leichte röte. Stimmt hieß es das wir uns noch einmal sahen und ein Date hatten. Ich sah kurz auf meinen Rock und dann wieder zu Wynn und lächelte. Als ich dann sein Verlegenes Gesicht sah konnte ich es fast gar nicht glauben aber... vielleicht war er ja doch nicht so wie Kurya und besaß doch noch eine andere Seite eine etwas bessere hälfte. Ich lächelte ihn fett an. Er sah ja so süß aus. Seine nächsten Worte brachten mich sogar dazu meinen Mund leicht zu öffnen. Hatte ich mich grad verhört. Träumte ich grad oder so ? Hatte er es wirklich gesagt? Kam es wirklich aus seinen Mund. Ich nickte nur und sah ihn etwas verdutzt weiter hin an. "Danke" brachte ich nur etwas leise raus. Sein streicheln an meiner Hand beruhigte mich sehr denn ich entspannte einwenig und lehnte mich einwenig an ihn.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Mi 12 Dez 2012 - 21:44

Wynn konnte sich gar nicht vorstellen, dass es peinlich war, wenn sie spielte. Er musste einige Male blinzeln, sah sie dann aber wieder ganz normal an. „Also so ein Talent muss dir auf jeden Fall nicht peinlich sein. Du spielst echt wunderschön und darauf darfst du dir ruhig mal etwas einbilden. Vielleicht wirst du irgend jemanden finden, der dich gut findet und dann kannst du mit dieser Person Musik machen oder irgendwo auftreten.“ Wynn meinte das ziemlich ernst, er hatte schon oft solche Veranstaltungen besucht wo irgendwelche Kinder Instrumente spielten und eigentlich waren die alle immer ganz süß. Außerdem konnte er sich das bei der blond-haarigen Nixe vorstellen. Der rothaarige sah sie wieder genauer an und lächelte charmant. „Jedenfalls würde ich dich besuchen und bei all deinen Auftritten kommen, nur damit ich dich spielen hören kann“, wieder zwinkerte der rothaarige. Manchmal war er ziemlich wie ein kleiner Schleimbeutel aber er meinte es auch wirklich ernst. Sie spielte gut und das konnte man mit viel Training ganz groß raus bringen. Okay, er war kein Musikproduzent, aber man hatte doch ein kleines bisschen Gehör für so etwas. Schließlich befand sich der rothaarige jedes mal. Als er ihr die Einladung machte schien sie nicht abgeneigt davon und sagte sogar, dass sie Eis gerne mochte. „Ich mag auch Eis“, lachte er leise und sah sie weiterhin an. Er konnte sich schon vorstellen etwas mit ihr zu unternehmen und wieder mit ihr im Bett zu landen. Aber wirklich entscheiden würden es die nächsten Minuten, die sie hier verbringen würde. Mittlerweile waren die beiden sich schon ein bisschen näher gekommen und der Spanier hatte nach ihrer weichen Hand gegriffen. Hoffentlich konnte er ihre Sorgen von ihr nehmen und jetzt endlich zu dem eigentlichen übergehen. Wahrscheinlich war sie schüchtern und brauchte noch wirklich mehr Zeit, aber das würde der Vampir schon hinbekommen. „Das freut mich.“, erwiderte der Junge. Schließlich hatte er versucht ihr zu erklären, dass sie keine Angst haben musste. Yui schien schon die ganze Zeit ein bisschen angespannt und das gefiel ihm gar nicht. Um so cooler wurde es dann, als sie sich an ihn lehnte. Er setzte seine freie Hand in Bewegung und fuhr ihr durch die Haare. „Komm her“, meinte der 18-jährige ruhig und zog sie sanft auf seinen Schoß. Sein Lächeln war beruhigend, sie sollte keine Angst haben. „Du riechst gut.. das ist ein Traum“, fügte er noch leise flüsternd hinzu und strich ihr wieder über das Haar.
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Mi 12 Dez 2012 - 22:10

Ich fand seine Worte echt total süß und das er ebenfalls dann gerne zu meinen Veranstaltungen kommen würde fand ich noch toller denn ich mochte Leute die meine Musik mochten nich weil ich mich geert fühlte nein ich will sie dann irgendwie einwenig besser verstehen konnte schließlich verband die Musik jede menge Menschen miteinander. "Danke. Mal schaun" lächelte ich dann wieder an sah ihn einwenig an. Schließlich war ich an seiner Schulter gelehnt. Ich wusste nicht wieso aber ich fand seine nähe echt toll und er war ja eigentlich doch ganz süß aber eins verstand ich nicht. Wieso gab er sich mit mir ab ? Als er meinte das er auch Eis mag kicherte ich nur. Aus seinem Mund klang das irgendwie komisch. Das er mir ständig zuzwinkerte brachte mich irgendwie zum lachen. "Bei dir klingt das komisch" lachte ich. Ich beugte mich leicht vor und dann und zog ich Automatisch an seiner Wange. Ich lachte leicht und schon strich er mir die Haare aus dem Gesicht. Etwas rot im Gesicht lächelte ich ihn an. Erst jetzt merkte ich wie nah ich ihn eigentlich lag. Bevor ich zurück gehen konnte zog er mich schon auf sein Schoß. Etwas verwirrt sah ich ihn nur an und krallte mich schon eher an sein Oberteil fest. Ich war so tollpatschig weshalb ich ihn nun automatisch umarmte. "Nicht Fallen" murmelte ich leise und sah ihn dann von unten an. Er war erst jetzt wo ich so nah an ihm dran war eindeutig viel zu groß. Sein Schoß verschluckte mich ja trotzdem schon fast. Etwas rot im Gesicht sah ich ihn weiter an und zuckte wieder zusammen als er mir wieder die Haare aus dem Gesicht streich. Sein lächeln machte mir dann umso mehr Angst eigentlich. Ich roch gut das hätte ich auch von ihm sagen können aber ich war einfach gerade zu gefässelt und meine Hände lagen gerade auf seiner Brust. "Äh" alles drehte sich. SO EIN MIST. Er war doch wie Kurya. Ich musste hier eindeutig weg. Immer noch sah ich ihn an und saß auf seinen Schoß. Was sollte den das jetzt bitte werden?
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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede   Do 13 Dez 2012 - 18:36

Auf ihre Reaktion konzentriert hatte der rothaarige völlig vergessen, was er eigentlich vor hatte. Er wollte sich doch auf dieser Schule umsehen. Der Rundgang und das weitere kennen lernen von Yui würde sich wohl nach hinten verschieben. Zunächst hatte er ihre Hand genommen und die beiden verhielten sich ziemlich ruhig, auch wenn der Spanier eine gewisse Lust verspürte, die er sich nicht erklären konnte. Seine Augen musterten ihre, bevor er sich vorsichtig an sie tastete um sie sanft auf seinen Schoß zu legen. Mit seinen starken Armen hielt er sie dann fest, schließlich sollte die kleine nicht fallen. Auch ihm fiel auf, dass sie nicht besonders groß war. Als sie Hand in Hand durch den Flur gingen hatte der rothaarige nicht daran gedacht. Er grinste einfach nur und atmete ihren Duft ein. „Wirst du schon nicht, solange ich bei dir bin“, antwortete er und zwinkerte ihr wieder zu. Er strich dem Mädchen noch einige Male durch das Haar, ehe Wynn seine Hände auf ihren Oberschenkeln absetzte und vor sich hin seufzte. Er wollte das alles auch nicht allzu schnell angehen, so eilig hatte er es nun auch nicht. Man musste auch in die perfekte Stimmung kommen. Yui schien etwas verwundert, wahrscheinlich hatte sie mit so einem Vorfall überhaupt nicht gerechnet. Schade, denn das würde die Situation für beide einfacher machen. Der Rock machte ihn schon ziemlich an, zumal zwischen den beiden nicht mehr so viel Stoff war. Wynn strich ihr sanft über die Beine und gab ihr einen kleinen Kuss auf die Schläfe. Sein Griff verfestigte sich, aber er war immer noch sanft und beruhigend. Er drückte die blond-haarige enger an seinen Bauch und küsste sie ab und zu, blieb aber sonst überwiegend ruhig. Bis er ihr in die Augen sah und charmant vor sich hin grinste. Als wäre es normal, als seien sie schon immer zusammen gewesen und als würde Wynn Yui über alles lieben. „Alles okay?“, er wartete noch nicht mal wirklich ab und drückte ihr seine weichen Lippen auf ihre. Seine Hände wanderten ihren Rücken hinunter und hatten schließlich auf ihren Bauch die Ruhe gefunden, während er sie weiter hin sanft küsste und somit ihre Lippen versiegelte. Es fiel ihm auf, wie warm ihr wurde und ehrlich gesagt wurde dem rothaarigen Spanier auch schon ziemlich warm. „Bleib ganz ruhig“, flüsterte er noch, als seine rechte Hand zu einem der Knöpfe ihres Oberteils wanderte.
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