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 Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]

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BeitragThema: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   So 29 Jan 2012 - 14:39

das Eingangsposting lautete :

Vor dem Waisenhaus



Das Waisenhaus ist ein gigantisches Gebäude, das vorallem in der untergehenden Abendsonne sehr einladend wirkt. Links vom Hauptgebäude, in welchem die normalen Zimmer der Jungen und Mädchensind, befindet sich der Neutrakt und hinter dem Hauptgebäude haben die Badehäuser samt Aussenbad ihren Platz gefunden. Der Platz vor dem Waisenhaus ist sehr gross, sogar ein Basketballkorb hat hier noch hingepasst.
Im obersten Geschoss des Neutraktes befinden sich die Zimmer der Erzieher!
Die Treppe ausserhalb ist lediglich ein Fluchtweg und darf in der Regel auch nur als ein solcher genützt werden.

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Caiwen
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mo 19 März 2018 - 16:28

Ich konnte die Verwirrung deutlich in Kazuya's Gesicht erkennen, als ich ihn fragte, was er hier eigentlich tat. Zu meiner Vermutung war er zusätzlich auch etwas verärgert darüber. Doch aus dem Hitze des Gefechts hatte ich nicht groß nachgedacht, sondern einfach nur geredet. Als mir dies bewusst wurde, schätzte ich, dass er darauf einging und diese Fragen aus dem Weg räumte. Er redete nicht um den heißen Brei, sondern erklärte mir schlichtweg, dass er schon länger hier auf der Insel sei. Meine Körperhaltung wurde etwas entspannter. Ich hatte mir schon weiß Gott was für Geschichten ausgedacht. Um solche Missverständnisse aus dem Weg gehen zu können, ist es gut, gleich darüber zu sprechen, sodass ich keine Vorurteile haben konnte.
"Oh... " entkam es mir nur, da er in die andere Klasse zu gehen schien. Und obwohl wir beide schon länger hier waren, hatten wir uns offenbar nicht getroffen. Wie das Schicksal so wollte, war es nun aber soweit. "Das tut mir leid, ich wollte nicht..." erwähnte ich und wusste selber nicht, wie ich den Satz beenden sollte oder ihn fortführen wollte. "Schon gut. Sorry." Dadurch hatte ich das Thema abgeschlossen und wollte vorerst nicht intensiver darauf eingehen.
Kazuya schlug vor, dass wir erstmals abwarten sollten und unsere Sachen wohl später holen könnten. Ich zuckte mit den Schultern, da ich keine Ahnung hatte, was wir nun tun sollten.

Ich konnte plötzlich einen Duft vernehmen, bei dem ich eine Gänsehaut bekam. Es wurde mir rechtlich warm ums Herz, sodass ich mich umschaute, wo sich @Leviathan und @Mathéo Tristam sich befanden. Ging es ihnen denn gut?
"Levi." hauchte ich, ehe man ihn sehen konnte. Hektisch lief er auf uns zu und ich freute mich, dass es ihm scheinbar gut ging. Somit musste ich ihm keine SMS mehr schreiben und benötigte meine Tasche eh nicht. Ich strahlte, als er bei uns ankam, jedoch schien er mich gänzlich zu ignorieren. Ehe ich etwas sagen konnte, sausten die Beiden bereits in Richtung des Gebäudes. Scheinbar wollten sie da hinein und die Leute rausbringen. "Hä?" entkam es mir nur und war sichtlich entzürnt, dass ich keinerlei Aufmerksamkeit von bekam. Ich beobachtete, wie der Engel seine Flügel ausbreitete und sich in die Lüfte erhob. "Und wie willst du ihm nach?" fragte ich belustigt. Dies war einer der Momente, in denen ich mir derart verloren vorkam, dass ich nicht wusste, was ich tun sollte. Ich hatte das Gefühl hier draußen nutzlos zu sein, während Levi und Mathéo sich einfach nützlich machten. Sollten wir uns ebenfalls hineinstürzen und helfen?
"Im Speisesaal ist ja niemand mehr" meinte ich nur, da dieser Bereich vom Erzieher bereits evakuiert wurde.
Ich sprang tatkräftig auf und war bereit, mich irgendwie zu angagieren. Doch hielt ich inne und tat eigentlich... nichts. "Eh." Warum fragte er mich, was zu tun ist? "Eh... geh du vor. Ich .. laufe dir nach?" schlug ich vor, immer noch unsicher, was ich nun tun sollte. Irgendwie hatte ich nun doch Angst vor dem Waisenhaus und dem Einbrechen und den Gefahren...










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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mo 19 März 2018 - 18:50

Kurz schmunzelte Kazuya. Er konnte es ihr auch nicht verübeln, das sie wissen wollte wer er war. Und das zu diesen Zeiten eben. "Ach was, schon ok. Du hast allen Grund dazu misstrauisch zu sein, nachdem was hier so los war und auch momentan ist." Er schlicht Niemand der nachtragend war. Und Caiwen schien auch nicht sonderlich erpicht darauf zu sen, dieses Thema zu vertiefen. Das konnte Kazuya nur rech sein. Nicht das sie noch wissen wollte, was genau er war. Generell hatte er eigentlich kein Problem damit, dies preiszugeben. Doch verlor man vielleicht an Reiz, wenn man so etwas direkt preis gab. Also würde er sich erst einmal noch eine Weile, was seine Rasse betraf bedeckt halten.

Zumindest wenn dem möglich wäre. Nachdenklich betrachtete er sie nun bei der Frage, wie er denn gedenke Levi nachzugehen. Gut, da der Engel flog, war die Frage ebenso berechtig. "Gut, du hast recht. Wir wissen nicht, wer da noch alles drin ist und wer nicht.", meinte er. Würde er sich verwandeln, könnte er natürlich nach der neuesten Fährte gehen und so schauen, ob es vielleicht noch Leute gab. Andererseits... Als Neuling in einem Gebäude ar alles eine Aktuelle Fährte... Zudem hatte er sich im Waisenhaus noch nicht überall umsehen und sich die Wege einprägen können. In einer solchen Situation, war es eher dumm, da einfach kopflos herein zu stürmen.

"Ja, aber du hattest doch deine Tasche dort vergessen. Wenn da etwas wichtiges drin ist, was dir etwas bedeutet, sollten wir es jetzt holen, solange das Gebäude noch steht. Und wer weiß, vielleicht hat es doch noch ein paar hungrige Leute in den Speisesaal gelockt." Da die Treppe erst kürzlich engestürzt war und Levi mit dem Rothaarigen Typen gerade auch noch drin war, sollten sie genug Zeit haben, um sich nochmals in den Speisesall begeben zu können und direkt wieder raus zu gehen. Allerdings wirkte Caiwen nicht sonderlich begeistert oder gar ängstlich. Gut, dann lies er das Mädchen am besten hier und ging alleine. "Aber wenn du dich dabei nicht wohl fühlst, bleiben wir auch hier", sagte er, da er sie ja nicht zwingen wollte. Und vielleicht wäre es auch wirklich überflüssig.
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Mathéo Tristam
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Do 22 März 2018 - 15:59

cf: Stadtzentrum | Bus


Als wäre es Jahre her, schwirrte Mathéo das Antlitz dieser Kaede dunkel im Kopf herum. Es gab da so ein oder sogar zwei Eigenschaften des Mädchens, die ihm hängengeblieben waren und die ihn direkt zum Kopfschütteln anregten, paarte er das Bild im Kopf mit dem schelmischen Grinsen von Leviathan. Dass der Kerl scheinbar immer noch an ihrem Rockzipfel hing, musste was bedeuten. Sonst wechselte er seine Kirschen häufiger als seine Unterhose.

Am Waisenhaus angekommen staunte Mathéo genauso wie sein Freund über die Masse, die sich vor der Pforte gebildet hatte. Wobei man sagen musste, dass alle ausreichend Sicherheitsabstand einhielten. Scheinbar war man in Sorge, das einstürzende Haus könnte Unschuldige unter sich begraben.
Mathéo warf seinen Blick über die Meute, konnte Kaede allerdings nicht ausmachen. Stattdessen fiel im Caiwen ins Auge, zu der Levi längst unterwegs war. Doch ging er nicht das Mädchen an sondern den Knaben, der bei ihr stand. Levi war etwas ruppig, musste man zugeben, aber da spielten wohl die Emotionen mit. Wenn man seine Kirsche nicht mehr erreichte und befürchten musste, dass sie unter Hausresten begraben lag, dann konnte man schon mal in Hektik verfallen. Kurz dachte der Tristam zurück, als Levi noch seelenruhig am Tisch auf der Terrasse im Park gesessen hatte. Die Erinnerung wirkte bereits so unglaublich fern.

Schneller als der Wind rüttelte Levi an dem Knaben, ließ ihn los und sauste mit gespreizten Flügeln davon. Zwischendrin plapperte er den Tristam an und meinte irgendwas von Suchen und ins Waisenhaus und dass Mathéo den unteren Teil inspizieren sollte. Der Blick des Dämonen sprach erst mal nur von Misstrauen und vielleicht sogar von dem einen oder anderen Fragezeichen.
»Öhm, okay«, antwortete Mathéo dann einfach halbherzig auf die Anweisungen seines Freundes.
Caiwen und ihrem Gesellen nickte der Dämon danach kurz zu. »Hi übrigens. Muss leider wieder los, Leben retten.« Ein schelmisches Zwinkern gab es noch, dann stiefelte Mathéo auf die Eingangspforte des Waisenhauses zu.
Leider wollte man ihn dort nicht durchlassen. Die Rede war von zu großer Gefahr und es waren bereits Erwachsene dabei, die restlichen Kinder aus dem Haus zu holen. Mathéo zuckte lediglich mit den Schultern und ging seitlich von der Tür an der Hauswand entlang. Er suchte sich eine geeignete Stelle, um erst die linke Hand und dann ruckartig den gesamten Rest seines Körpers durch die Mauer zu strecken, als wäre es nur Wasser, in welches er hineintauchte.


tbc: Parterre | Das Parterre












Zuletzt von Mathéo Tristam am Do 29 März 2018 - 16:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Fr 23 März 2018 - 18:41

"Die Tasche... jaa.." meinte ich nur und merkte, dass Kazuya wohl dachte, dass ich wohl sehr an ihr hing. Jedoch wollte ich eigentlich nur mein darin befindendes Telefon haben um Leviathan eine SMS zu schreiben. Dieser habe ich jedoch gerade erst gesehen und die Frage, die ich ihm stellen wollte, hat sich demnach erübrigt.
"Naja, das ist halb so wild." schwächte ich dies ab und zuckte mit den Schultern. Es war mir nicht mehr so wichtig. Klar wollte man die Tasche haben, indem sich alles Wichtige befand. Aber es war nicht lebensnotwendig und ich wollte weder mich noch Kazuya in Gefahr bringen.
"Die sollten ja eigentlich merken, dass keine Sau mehr dort ist. Das Essen wird ja auch nicht mehr nachgefüllt. Hmm.." Ich konnte nicht erkennen, ob sich noch jemand darin befand oder nicht. Es war zu ungenau aufgrund des Menschenauflaufs hier auserhalb des Gebäudes. Ich müsste schon in das Gebäude hineinschnüffeln um dies zu erkennen.
Ich lächelte, als Mathéo kurz Hallo sagte und meinte, er müsse schon wieder los. Leider. Und zack - war er weg, ohne dass ich ihn hätte halten können.
Mein Blick glitt zurück zu Kazuya. Ich hielt ihn an seinem Ärmel fest. "Können wir hier bleiben?" Hiermit öffente ich ihm meine Angst. Es wäre furchtbar lebendig begraben zu werden. Ich denke, wenn etwas passieren würde, könnte ich von hier Außen am Besten helfen. Zwar waren Leviathan und Matheo da drinnen, was mich nicht sonderlich erfreute, aber ich vertraute ihnen. Allerdings hätte ich ja auch nichts dagegen tun können.
"Vielleicht... können wir hier irgendwie weiter helfen? Oder ... so... " meinte ich nur unsicher und schaute mich um. Ich war froh nicht alleine hier sein zu müssen und natürlich war ich erleichtert um Kazuya's Anwesenheit. Auch wenn er mir neu war, hatte ich das Gefühl, dass wir etwas gemeinsam hatten und dass er eigentlich schwer in Ordnung war. Ich fühlte mich hier bei ihm wohl.
"Du magst also Sport..." versuchte ich mich abzulenken, während Leviathan und Mathéo sich in diesem Gebäude befanden. "Guckst du auch gerne zu? Bist du in einer Gruppe dabei oder so?" fragte ich ihn und widmete ihm meine vollständige Aufmerksamkeit. "Ich frag mich, ob es hier eigentlich auch ein Angebot von Ballsportarten gibt..." Dadurch lenkte ich mich selber ab und um ehrlich zu sein - ich hatte gerade keine Ahnung!
Ich fühlte mich elendig. Trotz des Ablenkens mit irrsinnigen Themen musste ich daran denken, dass ich noch Gerüche aus dem Speisesaal wahrgenommen hatte. Kurzerhand entschied ich mich nun dennoch in das brüchige Gebäude zu gehen und sagte dies Kazuya auch. "Wir müssen da rein. Komm mit!"
Ich schlich mich erst ganz gemütlich an das Gebäude ran und als niemand herschaute, schlüpfte ich in das Loch hinein, aus dem wir gekommen waren.

====> Speisesaal












Zuletzt von Caiwen am Mo 26 März 2018 - 10:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   So 25 März 2018 - 22:10

Sachte nickte Kazuya als Caiwen erklärte, das die Tasche nicht so wichtig sei. Wenn dem so war, bestand also tatsächlich keine Notwendigkeit darin, sie zu holen. Daher nickte er. "Da hast du recht. Die beiden anderen sind ja bereits drin und sollte noch wer drin sein, laufen sie ihnen sicherlich über den Weg." Generell half Kazuya gerne wenn denn auch konnte. Doch schien es im Moment eher so, als sollte er draußen bleiben. Nachdenklich betrachtete er das Gebäude, welches kurz vor dem Einsturz war und doch noch nichts davon zu sehen war. Das einzige was darauf hindeutete, war das Geräusch von vorhin. Ansonsten stand es immer noch recht friedlich wenn man die Leute auf dem Gelände hier mal nicht beachtete. Jedoch war es nur verständlich, das man aufgeregt und ängstlich war.

Und offenbar ging es da Caiwen nicht anders, welche ihn nun am Ärmel festhielt. Kurz irritierte ihn diese Berührung, weil er schlicht nach den Fragen zuvor nicht mit so einer Vertrautheit gerechnet hatte. Doch fasste er sich direkt wieder und blickt auch zu ihr. "Ja, das können wir.", sagte er sanft. Die Geste aber auch wie sie ihre Worte gewählt hatte, verrieten ihm, das sie doch zu sehr Angst hatte, als das sie sich nochmals in das Gebäude rein trauen würde. Aber Kazuya verspürte auch nicht unbedingt die Lust, sich unter dem Gebäude begraben zu lassen. "Wir können Bewohner aus dem Waisenhaus, die hier her kommen und noch von nichts wissen, informieren.", schlug er vor.  

Damit würden sie auch schon helfen oder indem sie schlicht Niemandem im Weg standen. Überrascht sah er sich wegen des plötzlichen Themenwechsels an, verstand es dann jedoch so, das sie sich von der momentanen Situation ablenken wollte. "Bedingt. In der alten Schule war ich in einer AG Mitglied. Aber im großen und ganzen bevorzuge ich keine wirklich. Aber ja, ich stehe sowohl auf als auch vor dem Platz wenn es um so etwas geht.", meinte er. "Wenn du möchtest, also wenn du etwas Ablenkung brauchst, können wir gerne auch woanders hingehen.", meinte er nun, da es vielleicht besser war, sich ein wenig zu bewegen und die Gedanken zu ordnen. Zumal er sich nicht vorstellen konnte, das sie sich den Zusammenbruch des Gebäudes, also ihres eigentlichen Zuhauses ansehen möchte.

"Wir können in der Nähe bleiben, sollte etwas passieren und unsere Hilfe benötigt wird.", sagte er noch dazu. "Vielleicht hast du ja einen Platz, dem du dich sicherer fühlst oder von dem du weißt, das sich dort noch andere aus dem Waisenhaus aufhalten würden." Zumindest wäre das eine Ablenkung bei der sie trotzdem noch bei der Sache blieben. Eben solange, wie Caiwen es wünscht. Er glaubte nun aber auch nicht, das Leviathan und dem anderen irgendetwas passieren würde. Zumindest etwas was das Ende bedeutete. Dafür schien der Engel doch zu hart im nehmen zu sein.

Überraschenderweise änderte Caiwen ihre Meinung wieder und wollte nun doch zurück in den Speisesaal. Vielleicht hatte sie wen gesehen, weshalb sie sich nun doch so sehr sorgte, das sie es nachsehen wollte. "Ok, dann gehen wir zurück und beeilen uns einfach." Er glaubte nun nicht, das sie lange brauchen würden. Kurz in den Speisesaal, nachsehen ob noch wer drin ist und dann wieder gehen.


TBC: Speisesaal
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Leviathan
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mi 28 März 2018 - 12:37


Cf: Wohnzimmer (Mit Kaede)

Nachdem sich der Engel vergewissert hatte, dass auch der Handschuh-Junge durch das Fenster nach draußen gestiegen war, liefen die drei ein paar Schritte weiter und um die Ecke, wo sich die Schüler vor dem Gebäude versammelt hatten. Einige linsten panisch nach oben, andere beschwerten sich bei den Erziehern wegen ihres Hab und Guts, das sich noch im Haus befand. Während es ein paar Leute gab, die seelenruhig am Rande saßen und den Untergang des Waisenhauses begutachteten.
Erst jetzt ließ Leviathan das Handgelenk des Mädchens los, welches er kurz zuvor wieder festgehalten hatte und versuchte, zwischen all den bekannten Gesichtern das Gesicht seines Freundes auszumachen, jedoch vergebens. Der Engel verspürte eine innere Unruhe und stieg nervös von einem Fuß auf den anderen, während er die Schüleransammlung schon zum dritten Mal mit seinen Blicken durchforstete, als ihn plötzlich ein Gedankenblitz traf. „Du!“, meinte er laut, als er sich umdrehte und mit dem Zeigefinger auf den Handschuh-Mann deutete. „Kannst du bitte meinen Freund herzaubern? Er muss direkt nach mir in das Gebäude gelaufen sein, um nach Leuten zu suchen. Es sieht ihm aber nicht ähnlich, dafür so lange zu brauchen. Und im Erdgeschoss war vorher niemand mehr. Ich weiß nicht, was passiert ist!“, erklärte er dem Jungen aufgeregt, zu welchem er fast schon flehend aufblickte. Er war um einiges größer als der Engel. Eine Tatsache, die ihn auf jeden Fall noch mehr Seriosität zuspielte. Wie lange er wohl schon auf Isola war? „Vielleicht hat er auch Leute verloren und ist deshalb so schweigsam…“, ging es dem jungen Engel durch den Kopf, während er mit seinem grauen Augenpaar aber weiterhin das des Handschuh-Mannes fixierte.











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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mi 28 März 2018 - 12:40

cf.: Bambuswald

Als ich auf das Gelände vor dem Waisenhaus trat, stellte ich fest, dass sich hier viele Leute tummelten. Aber warum waren sie hier draußen und nicht im Haus? Die Frage beantwortete sich bald, als ich versuchte einzutreten. Einsturzgefahr? Hat das was mit den Angriff zu tun, der stattgefunden hatte, bevor ich auf die Insel gekommen war? Bedrückt sah ich von dem Erwachsenen vor mir am Waisenhaus hinauf. Da hatte ich gehofft endlich ein Zuhause zu finden... und dann geschah so etwas. Und der Gedanke, dass sich mein einziges Hab und Gut, meine Gitarre, noch in meinem Zimmer befand... stimmte mich noch etwas trauriger.
Was tat ich jetzt? Ich hatte Matt gesagt, er würde an meine Zimmertür klopfen können. Allerdings würden die beiden nun nicht einmal etwas essen können. Mit einem schweren Seufzer trat ich einige Schritte zurück und sah wieder an dem Gebäude hinauf. Als Katze käme ich bestimmt hinauf ohne Schaden anzurichten. Aber, wenn ich die Gitarre holte... würde ich nur als Mensch wieder hinaus kommen können, denn eine Gitarre konnte ich bei der Verwandlung nicht mitnehmen.
Und falls sich noch jemand in dem Gebäude aufhielt, wollte ich sie nicht gefährden. Oh verdammt nochmal. Es sah ganz danach aus, als müsste ich mich von dem einzigen trennen, das mir Trost spendete. Aber vielleicht konnte ich als Katze hinein... und als Mensch aus dem Fenster klettern... Das mein Zimmer ein Fenster hatte, hatte ich ja gesehen.
Nachdenklich knabberte ich auf meiner Unterlippe herum und ließ mir das einen Moment durch den Kopf gehen, ehe etwas am Haus entlang ging, um eine verlassene Ecke zu finden, in der ich mich verwandeln konnte. Es war nichts großartiges oder exotisches an meiner Katzengestalt, da ich nichts weiter als eine braune Katze war.
Als solche war es jedoch spielend einfach einen Weg in das Gebäude zu finden.

tbc.: Das Parterre










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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   So 1 Apr 2018 - 21:24

Nachdem auch ich aus dem zerbrechlichen Gebäude heraus getreten war, lief ich in etwas Abstand hinter den beiden. Meine Augen, nein mein Blick fing sich wieder in einer recht weitgelegten Gelassenheit. Ich konnte nicht verstehen, weshalb ich gerade in einem solchen Moment wie diesen die Ruhe bewahren konnte und nicht in Panik geriet. Denn als ich die Reaktion von Kaede sah, wie sie den geflügelten Jungen ansprang - mich sogar noch in diese Lage mit hineinziehen wollte, war in mir nichts weiter als eine Leere die ich nicht ausfüllen konnte. Und hier hatte ich doch die Angst verspürt, dass ich beim Überfall der Lynkantropen etwas wichtiges verloren habe. Die Angst vor dem Tod.
Im Regelfall wenn ein Mensch oder ein empfindsames Wesen um sein Leben bangt, schlägt das Herz um fast das doppelte so schnell. Die Haut ist gereizter und die Sinne geschärfter. Adrenalin wird ausgestoßen und verspürt etwas, dass man ungern fühlt. Die Bedrohung, dass irgendwas dein Leben beendet. Denn was ist es, dass uns schneller Laufen lässt als sonst. Was ist es, dass uns dreimal so viel Kraft gibt eine Tür aufzustemmen, die wir im normalen Leben nicht stemmen könnten? Es ist die Angst. Und die Angst vor dem Tod ist des Menschen stärkste Waffe. Ein Notfallprotokoll, dass die Natur in die fleischigen Staturen hineinprogrammiert hat, so dass diese den Organismus schützt.
Doch dies war für mich nicht greifbar. Und gerade deswegen, weil es ungreifbar für mich war - war ich so ruhig und gefasst. In erster Linie hätte ich es auf die Zeit in der Armee geschoben, die mich gelehrt hat, keine Angst in Notsituationen zu verspüren, aber so war es nicht.
Ich kam mit den anderen bei der Schülergruppe an und wurde sofort von einigen Schülern und Schülerinnen ausgefragt ob es mir gut ginge. Ich hatte die meisten durch die gemeinsame Zeit mit Nami kennengelernt und bin nur deswegen mit ihnen noch in Kontakt. Denn sie lassen mich manchmal darauf hoffen, dass all dies nie passiert war und das dieses blauhaarige Mädchen durch eine Tür tritt und sagt, ich bin wieder da. "DU!", hörte ich jemanden schreien. Ich hatte ein gutes Gehör und konnte nach kurzer Überlegung feststellen woher diese mir doch bekannte Stimme herkam.
Es war der Geflügelbursche, welcher Kaede bei sich hatte. Er erzählte mir, dass jemand den er gut kennt noch im Gebäude war, aber das sie den Kontakt zu einander verloren haben als sie hinein gingen. Ich nickte ihm zu. "Wie sieht er aus?", fragte ich mit einer beruhigten Stimme und zog mir die Handschue zurecht.










Reden | Denken

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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mo 9 Apr 2018 - 9:55


Weder zögerte der Handschuh-Mann auf die Bitte des Nephilims hin, noch wurde er mit verwunderten oder vorwurfsvollen Blicken konfrontiert. Als wäre es das Normalste der Welt, als wäre es der Alltag seines Lebens nahm er Levis Bitte nickend auf und fragte nach dem Aussehen des Abgängigen, während er sich die Handschuhe überstreifte. In seiner Stimme lag so viel Ruhe und Gelassenheit, dass auch die Rastlosigkeit des Nakamuras langsam nachließ. Auch wenn es den Engel etwas verunsicherte, dass der Kerl das Aussehen Mathéos benötigte, nicht nur seinen Namen. So viel lag dann wohl doch nicht in seiner Macht, als dass er wildfremde Leute einzig und allein mit der Kenntnis über den Namen der jeweiligen Person von A nach B befördern konnte. Kurz zog der Engel seine Brauen zusammen, als müsste er darüber nachdenken. @Kaede, die sich immer noch dicht neben Leviathan befand schien nicht viel von der ansteckenden Ruhe des Jungen mitzubekommen und wankte etwas, weshalb der Engel sie kurzerhand an den Schultern packte. "Nicht umfallen.", versuchte er sie zu beruhigen und führte sie langsamen Schrittes zu einer kleinen Bank, die sich unweit hinter den dreien befand. Nachdem er den Handschuh-Mann kurz zunickte, setzte er seine Freundin auf der Bank ab. Warf ihr einen besorgten Blick zu und gab ihr zu verstehen, dass sie versuchen sollte, etwas zur Ruhe zu kommen.
"Also.." Nach getaner Arbeit tappte der Engel die wenigen Schritte zu dem vermeintlichen Magier zurück und kam vor jenem wieder zum Stehen. Nachdenklich legte er Daumen und Zeigefinger an sein Kinn. "Er hat eine Lederjacke an, wie ich.", fing Levi an zu erklären und tat sich alles andere als leicht. Eine Lederjacke als Beschreibung würde bestimmt nicht viel bringen. "Er schaut aus wie ein Pirat!", kam es ihm in den Sinn und sofort schossen seine Gedanken hervor. "Mit so einer Augenklappe, weißt du? Und rote Haare, er hat rote Haare. Ein bisschen kürzer als ich." Mit der Hand deutete der Nakamura auf seinen Haarschopf, kennzeichnete mit seinen waagrecht haltenden Finger anhand seiner eigenen Länge die etwaige Haarlänge Mathéos an. "Und braune Augen.", hing der Junge noch mit einer gewissen Selbstsicherheit dran, obwohl er keine Ahnung von der Augenfarbe seines Freundes hatte. Schon gar nicht von dem smaragd-glänzenden Grün, welches ihm bestimmt oft auszeichnete. "Und er hat so ein komisches Band in den Haaren.", fiel ihm noch ein. "Kannst du ihn herholen?" Wieder klang der Tonfall des Engels fast schon flehend. Um das Waisenhaus herum versammelten sich mehr und mehr Leute. Schüler so wie Erwachsene. Sogar Sayaka, die Köchin, die sich um das heutige Mittagessen kümmern sollte, stand kopfschüttelnd vor dem riesigen Gebäude und auch ein weiterer, lauter Krach aus dem Inneren des Hauses sorgte nicht für eine Beruhigung der aufgeregten Meute. "Ist da jetzt etwa die nächste Treppe eingebrochen oder was?" - "Aber da ist noch jemand drinnen, ich hab gerade ein paar Leute am Fenster gesehen" - "Warum kommen die denn nicht raus?" - "Ist etwa der Eingang versperrt?" Unterschiedliche Fragen, Feststellungen und Vermutungen waren von den Bewohnern des Waisenhauses zu hören. Welches Ende würde das Gebäude finden? Die letzten Tage hatten doch wohl gereicht ... es war alles andere als notwendig, dass das Waisenhaus auch noch den ein oder anderen Bewohner mit sich in den Untergang riss. Das zumindest waren die Gedanken des Nephilims, den es  schwer traf, dass der Ort, der seit etwa 15 Jahren sein Zuhause ist, nun dem Untergang geweiht war.











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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mo 9 Apr 2018 - 14:25

=====> Speisesaal

Auf die Diskussion bezüglich der Überlebenschancen in einem Bunker ging ich nicht weiter darauf ein. Ich schloss das Thema mit einem Augenrollen und hetzte mit Kazuya an der Hand nach draußen.
Gemeinsam liefen wir erneut durch die Küche. Kurz erstarrte ich. Man konnte erneut hören, wie etwas wohl erneut ein Teil des Gebäudes nicht Stand hielt und einbrechte. Ich zuckte zusammen, für einen Moment dachte ich, es hatte uns bereits begraben. Ein unangenehmes Engegefühl breitete sich in meinem Körper aus. Es fühlte sich an, als ob die Wände näher kamen und man keine Luft mehr bekommt. War dies das Gefühl von Platzangst? Als mir bewusst wurde, dass wir NOCH NICHT begraben wurden, sondern die Chance hatten aus dem Gebäude zu flüchten, blickte ich um mich.
Wo waren wir nochmals hergekommen? Achja - da war die Tür!
Nur kurze Zeit nach Yui und dem Jungen kamen auch wir hinaus an die frische Luft. "Na endlich." entkam es mir und nur wenige Meter neben dem Gebäude blieb ich stehen. Erst jetzt ließ ich die Hand des Jungen los und atmete erst einmal tief durch. Mit meinen Händen stützte ich mich auf meinen Schenkeln ab und mein Blick war auf den Boden gerichtet. "Heiliger..." Schnaufend blickte ich hoch. Kurz sah ich zu Kazuya, dann wendete ich meine Aufmerksamkeit der Menschenmenge zu. Das sind ja... viele Leute!
Ich machte zwei vorsichtige Schritte nach rechts und schaute mich um. Doch ich sah im ersten Augenblick niemanden, den ich kannte. Natürlich war das Personal ebenfalls anwesend. Ich konnte den Geruch von Leviathan vernehmen, doch erkannte nicht, wo er sich aufhielt. "Hast du Levi und Mathéo gesehen?" frage ich Kazuya und schaute wieder durch die Menge.
Nach kurzer Suche konnte ich den Vogel doch noch erkennen und winkte ihm rüber. "Ah, da ist er!" meinte ich leicht lächelnd und zeigte auf ihn. Somit deutete ich an, dass ich gerne da rüber gehen wollte mit der Hoffnung, dass Kazuya mit mir mitkommen würde.
Mit eiligen Schritten ging ich auf @Leviathan zu, schaute dann aber das Mädchen an. Ich konnte sie nicht gleich erkennen, dennoch dachte ich mir, dass es Kaede sein musste. Sie wirkte erschöpft... ob es ihr nicht gut ging? "Alles in Ordnung mit euch?" sprach ich Leviathan an. Er machte mir Sorgen, da er wirklich nicht gut aussah. Der Junge hingegen wirkte für den ersten Moment vernünftig. "Wenigstens sitzen seine Handschuhe gut." dachte ich mir nur.
Ich schaute mich wieder um, sodass ich abchecken konnte, wer da ist und wer noch fehlte... "Wo ist Mathéo?" Meine Sorge konnte ich wohl nicht versteckt halten.










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