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 Zimmer 111 - [unbewohnt]

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BeitragThema: Zimmer 111 - [unbewohnt]   Mi 2 Nov 2011 - 20:22

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 111
Hier wohnen: ???




Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 12:42 bearbeitet; insgesamt 24-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 111 - [unbewohnt]   So 15 Dez 2013 - 22:26

"Interessant... Irgendwann muss ich die mir mal ansehen - als Außenstehender."
meinte ich schmunzelnd. Auch wenn eine Antwort nicht ausreicht, um das endgültig zu bestätigen, so blieb mir eigentlich nichts anderes übrig, als dieser Aussage zu glauben.
"Sorry, man kann einfach nicht vorsichtig genug sein. Es ist nur so, dass ich noch nie einen Vampir getroffen habe, glaube ich."
Irgendwie beschämend, dass ich das so sagen musste, auch wenn ich damals schon unbewusst einer Vampirin begegnet bin. Jedoch war Vorsicht immer besser als Nachsicht. Das hat mir meine Reise bis hierher gelehrt. Das Leben war halt nicht wie ein einfaches Spiel mit flauschigen Wolken.
Ihre Antwort auf meine Frage war in gewisser Art und Weise überraschend. Zumindest damit gerechnet hatte ich nicht. Klar, ich hörte zu, aber die ersten Sekunden nach ihrem letzten Satz verblieben in Stille, die in klischeehaften Darstellungen noch mit Grillenzirpen hätten bereichert sein können. Ich hob meine linke Augenbraue.
"Okay... DAS habe ich verstanden." die Braue wanderte wieder zurück zur Normalposition, "Aber eine Sache kannst du dir merken: Wenn ich nicht will, dass du mich anfällst, dann gilt das natürlich auch andersrum. Kategorischer Imperativ eben, wenn ich mich nicht täusche. Und überhaupt: Wieso sollte ich dich anfallen? Das bringt mir doch nichts. Außer eine Menge Ärger. Und darauf habe ich keine Lust mehr."
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Evangeline Usagi
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BeitragThema: Re: Zimmer 111 - [unbewohnt]   Di 24 Dez 2013 - 14:30

Als Ray meinte das man nie vorsichtig genug sein kann konnte ich nur zustimmend nicken. Als er dann auf meine Frage antwortete streckte ich ihm nur die Zunge raus und wiederholte einfach was er gesagt hatte. "Wie du bereits sagtes: Man kann nie vorsichtig genug sein."
Danach herrschte erstmal eine weile Stille, da ich erstmal nachdenken musste worüber man reden könnte. Ich erinnerte mich daran das Ray mich im Klamottenladen etwas gefragt hatte und sprach ihn gleich mal darauf an. "Weißt du, du bist seit über 70 Jahren der erste Junge dem ich vertraue. Auch wenn wir uns kaum kennen, ich mag dich wirklich sehr. Deshalb werde ich dir alles erzählen was du wissen willst. Vorhin im Laden hast du mich doch gefragt ob man sich als Unsterbliche wünscht sterblich zu sein wenn man alle anderen altern und sterben. Ich weiß nicht wie es bei anderen Vampiren ist aber ich würde es mir wünschen. Schon vor 40 Jahren habe ich mir gewünscht ich könnte mich einfach umbringen."

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BeitragThema: Re: Zimmer 111 - [unbewohnt]   Mi 25 Dez 2013 - 21:35

"Wie wahr, das kenne ich auch von irgendwoher."
Leicht schmunzelnd reagierte ich auf die Wiederholung meiner Worte, die nun aus Evangelines Mund kamen. Dabei war es zumindest gut zu sehen, dass sie dasselbe wohl auch vollkommen verstand. Immerhin ist es ätzend, wenn die Leute nur nicken und im Grunde überhaupt nicht wissen, wovon man gerade redet.
Und es herrschte Stille. Wahrscheinlich nur wieder solch ein kurzer Moment, in dem die Sekunde sich wie eine Minute anfühlt. Das war immer wieder unangenehm. Immerhin kann man in solchen Momenten stets in Betracht ziehen, dass man nicht erwünscht ist oder dass man die Leute nur langweilt. Doch plötzlich griff die Vampirin das Thema von letztens auf, welches in Anbetracht der Helligkeit im Raum irgendwie fehl am Platze wirkte. Ehrlich gesagt hätte ich so etwas gerne mehr in den Abend- oder Nachtstunden gehabt, aber das war damals nun zweitrangig geworden. Natürlich unterbrach ich sie deshalb nicht und hörte aufmerksam zu und nachdem ich eine kurze Weile lang meine Gedanken geordnet und gemacht hatte, antwortete ich darauf, wovor aber noch ein etwas tieferes Luftholen folgte. Sie tat mir jetzt schon ein wenig Leid und zugleich bezweifelte ich doch, dass sie den Sinn von Vorsichtigkeit verstanden hatte.
"Okay. Das wird jetzt nicht sonderlich nett klingen, aber du idealisierst mich viel zu sehr. Und um genau das zu beseitigen, sage ich besser mal meine Meinung dazu."
Mir schwante schon, dass ich kein gutes Ende zu erwarten hatte, aber ich wollte nicht als jemand gesehen werden, der ich eigentlich gar nicht bin. Außer ich beabsichtigte genau das. Unbewusst ballte sich meine eine Hand zu einer Faust.
"Als erstes: Wir kennen uns nicht einmal einen halben Tag. Wieso solltest du da mir vertrauen? Versteh mich nicht falsch, aber so etwas gibt den Leute, die dir schaden wollen, einen verdammt nochmal effektiven Dolch in die Hand. Und es ist für einen selber dann ziemlich - pardon - scheiße, wenn die dann Gebrauch davon machen. Du hast es selbst gesagt: Man kann nie vorsichtig genug sein. Und Zweitens: Ich werde dir auch alles erzählen, was ich weiß, aber rechne nicht immer mit der wahren Antwort. Es gibt Sachen, die sollte besser keiner erfahren."
Ich schloss meine Augen und senkte meinen Kopf, begleitet von einem leichten Seufzer, doch schon nach nur wenigen Sekunden blickte ich wieder auf.
"Entschuldige, eigentlich sollte ich dir ja dankbar sein, aber leider Gottes bin ich in solchen Sachen ein Worst-Case-Denker. Und ich merke schon, ich schweife wieder viel zu sehr vom Thema ab." Nachdem das zumindest einseitig geklärt war, kümmerte ich mich um den eigentlich Teil, "Aber irgendwie ist das ziemlich ironisch, nicht? Die Sterblichen wünschen sich ein endlosen Leben, die Unsterblichen ein endliches. Aber wenn du dich damals umbringen wolltest, wieso hast du das nicht getan? Ich glaube nicht daran, dass irgendetwas perfekt unsterblich sein kann. Wieso bist du hier?" Mir kam erst die Intimität dieser Fragen in den Sinn, als ich sie bereits ausgesprochen hatte, "Sorry, du musst natürlich nicht antworten, wenn du nicht willst. Es ist sowieso ein recht depressives Thema, denke ich..."
Ich wollte sie nicht runtermachen oder so etwas in der Art, aber mir ploppten solche Sachen ständig im Hirn auf. Deswegen ja auch der Zusatz. Was ich aber wirklich faszinierend fand war ihr Aussehen. Nicht im sexuellen Sinne ider so, sondern im Vergleich mit ihrem Alter. Wenn sie älter ist als 70, dann hat sie sich unglaublich gut gehalten. Das klingt zwar komisch, aber einen Alterungstopp war für mich damals undenkbar. Es wirken so viele Kräfte auf den Körper ein, da war es einfach (für mich) unvorstellbar, dass es Wesen gibt, die überhaupt nicht altern.
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BeitragThema: Re: Zimmer 111 - [unbewohnt]   Do 26 Dez 2013 - 0:00

Entgegen meiner Erwartungen knallte ray mir erstmal völlig ungeschönt heftige Kritik an den Kopf. Obwohl, es war wohl eher die ungeschönte Wahrheit. Von nicht mal 5 Minuten hatte ich noch mit seinen Worten gespielt und sie wiederholt und schon im nächsten Moment sagte ich ihm das ich ihm vertraue. "Naja, Vertrauen ist doch wichtig wenn man mit jemandem befreundet sein will oder?" fragte ich zaghaft, wobei ich etwas rot. Es war das erste mal seit vielen Jahren das ich mit einem Jungen befreundet sein wollte und dann soetwas. Dann kam Ray wieder das Thema Unsterblichkeit zurück. Und wie ironisch das Ganze doch war. "Tja, was man nicht kennt will man haben. So war es schon immer." versuchte ich diese Ironie etwas zu erklären. "Weshalb ich noch lebe lässt sich mit nur 3 Worten erklären. Ich war dumm. Ich wusste damals nicht wie man einen Vampir töten kann. Später als ich es herausfand bekam ich allerdings wieder einen Grund zu leben. Ich hörte das meine kleine Zwillingsschwester noch lebt und wollte sie suchen. Sie war vor kurzem noch hier aber scheinbar ist sie wieder weg. Aber das macht nix, denn ich habe bereits mehrere Gründe weiter zu leben. Zum Beispiel dich und Nay-chan. Ich möchte mit euch befreundet sein und mit euch Spaß haben."

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BeitragThema: Re: Zimmer 111 - [unbewohnt]   Do 26 Dez 2013 - 23:16

Anscheinend hatte meine Predigt einen ganz schönen (schlechten) Eindruck gemacht. Ich dachte in dem Moment aber auch nur, dass sie mit dem Wissen wohl besser dran wäre. Hätte ich sie abschwächen sollen? Im Prinzip wollte ich mir nur so wenige Bekanntschaften wie möglich versauen, daher war dieser Schritt eher kontraproduktiv. Im Nachhinein gesehen war das logisch dämlich.
"Klar, das sollte schon so sein. Dennoch sollte man meiner Meinung nach keinem sofort sein ganzes Vertrauen schenken, was aber nciht heißt, dass ich jeden überhaupt nicht vertraue. Nur muss man sich den größten Teil erst verdienen. Das ist heutzutage einfach notwendig. Ich glaube nicht daran, dass man sofort vom Status "Kompletter Fremder" zum Freund werden kann."
Logik eben, die aber auch nach hinten losgehen kann. Zu der Zeit dachte ich jedoch noch nicht daran, dafür war ich noch zu unerfahren. Zu der Zeit dachte ich lediglich, dass meine bescheidene Wenigkeit im vollkommenen Recht war - zu Unrecht, wie ich heute feststellen muss. Somit folgte das weiter seinen Lauf Gespräch seinen Lauf.
"Unwissend würde ich eher sagen, nicht dumm. Dir das Leben zu nehmen, wenn du jetzt wieder neue Ziele hast, wäre damals wirklich dumm gewesen."
Nebenbei bemerkt: Als sie diese neuen Gründe nannte, hob ich neugierig die Augenbraue. Selbst nach meinem kleinen "Vortrag" führte sie mich selbst als Grund auf. Für mich war das damals unverständlich, aber anmerken lassen hatte ich es mir nicht. Wieso auch? Meine Meinung dazu kannte sie ja seitdem. Wie auch immer, ihre Schwester weckte auch mein Interesse. So wie Evangeline es formuliert hatte, hätte sie sogar tot sein können. Und wenn dies der Fall war, dann würde ich nicht fragen. Was ich damals auch nicht getan habe, so viel Anstand hatte ich. Im Endeffekt ließ ich dieses Thema um ihre Schwester einfach außen vor.
"Aber das Leben zu genießen ist keine schlechte Idee, da hast du Recht, denke ich. Zumindest, solange man es sich leisten kann. Achja: Es freut mich, dass du mich als Freund haben willst, wo ich doch meist so ein ziemlicher Spießer bin."
Ich hatte damals noch keine Ahnung, ob das wirklich stimmte, aber vorstellen konnte man es allemal.

(vorzeitige Auflösung der Postpartnerschaft, tbc: Zimmer 211)
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BeitragThema: Re: Zimmer 111 - [unbewohnt]   Fr 1 Aug 2014 - 10:45

cf.: Gang des Mädchentrakts


Nachdem ich mich von Kitsune verabschiedet hatte und in meinen Zimmer eintrat setzte ich mich auf's Bett und zeichnete noch eine Weile. Als ich dann allerdings wieder kurz davor war einzuschlafen legte ich alles beiseite. Ich zog mich aus, warf meine Klamotten über einen Stul und zog mir mein Nachthemd an. Und wer hätte es gedacht, anschließend legte ich mich ins Bett und schlief ein.


Am nächsten Morgen:

Nachdem mein Wecker schon zum zweiten mal geklingelt hatte und ich ihn im Halbschlaf gegen die Tür geworfen hatte stand ich endlich auf. Müde schlich ich zum Kleiderschrank und kramte frische Unterwäsche raus. Nachdem ich diese an- und vorher natürlich mein Nachthemd ausgezogen hatte zog ich meine Schuluniform an. Anschließend packte ich alles ein was ich für den heutigen Unterricht brauchen würde und verließ mein Zimmer in Richtung Speisesaal.


tbc.: Speisesaal


[out: tbc wenn die zeit umgestellt wurde und ich wieder internet hab XDDD]

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BeitragThema: Re: Zimmer 111 - [unbewohnt]   So 12 Jul 2015 - 18:35

[First Post]
05. Januar 2015

Es war eine weite Reise gewesen doch Saki hatte es wirklich geschafft. Vor ein paar Stunden ist sie mit dem Kreuzer angekommen und brauchte nicht lange suchen bis sie die Schule endlich fand. Tatsächlich schien dieser Ort etwas magisches zu haben und Saki kam aus dem Staunen nicht mehr hinaus. Sie war schon sehr gespannt auf ihre Mitschüler und hoffte, dass sie hier ein paar neue Freunde finden konnte. Natürlich vermisste sie auch ihre alten Freunde... Besonders Hotaru. Aber Saki musste nunmal ein neues Leben anfangen. Ein Leben in das sie hinein passte. Vielleicht würde sie Hotaru irgendwann einmal erzählen warum sie einfach abgehauen war.

Nachdem Saki sich in der Schule eingetragen und ihre Schuluniform erhalten hatte, machte sie sich mit ihrem Gepäck auf den Weg in ihr Zimmer. Neugierig öffnete sie die Tür und schaute hinein, doch es war anscheinend niemand da. Es schien aber so, als hätte sie eine Mitbewohnerin. Einer der Betten war nicht gemacht. Diese Erkenntnis zauberte ein Lächeln auf Saki's Zimmer denn sie hasste es alleine zu sein. Natürlich brauchte sie auch mal ihre Privatsphäre aber die war nicht allzu wichtig.

Also ging sie hinein und ließ sich zuerst auf das andere Bett fallen. Es war zwar ziemlich klein aber bequem. So ließ es sich leben. Ein paar mal probierte Saki das Bett noch aus indem sie sich hin und her wälzte, dann machte sie sich daran ihre Koffer auzupacken und in den Schrank zu räumen. Zuerst die Socken, dann die Unterwäsche, Röcke und Oberteile und zum Schluss noch ihre schwarzen Kleider auf die sie sehr stolz war. Als sie ihre Schminke in der Hand hielt blickte sie sich um. Wohin sollte sie damit, denn es war nicht gerade wenig? Also stellte sie diese einfach in ein Regal das sich ebenfalls im Zimmer befand. Das Gröbste war dann wohl schonmal eingeräumt.
Saki hatte keine Lust mehr alleine zu sein, deshalb nahm sie sich vor dieses Gebäude näher unter die Lupe zu nehmen.

(gt: Parterre/ Das Parterre)
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BeitragThema: Re: Zimmer 111 - [unbewohnt]   Mi 12 Aug 2015 - 13:25

(cf: Parterre/ Das Parterre)
05. Januar 2015

Saki ist den ganzen Weg hierher geeilt und öffnete hoffnungsvoll die Tür zu ihrem Zimmer. Doch dann kam die große Enttäuschung: Sie war alleine. Niemand war hier. Keine Spur von einer Zimmergenossin. Das Bett ihrer Mitbewohnerin sah immernoch so aus wie vorhin, als Saki das Zimmer verlassen hatte. Vielleicht würde sie jeden Moment auftauchen. Aber was wäre, wenn sie Saki nicht mochte?
Seufzend setzte sie sich auf ihr Bett und holte ihr Handy heraus. Hotaru hatte ihr immernoch nicht zurück geschrieben. Bestimmt war sie sauer, aber das konnte Saki auch irgendwie verstehen. Sie musste einfach von Zuhause weg und ein besseres Leben leben. Kurz blickte sie sich in ihrem Zimmer um und gleichzeitig überkam sie das Heimweh. Sie vermisste jetzt schon ihre kleine Schwester und ihre Freunde. Sogar ihre Eltern vermisste sie ein wenig, obwohl sie immer sehr streng waren und Saki nach der Aktion der gestrigen Nacht bestimmt hassten. Als sie schon den Tränen nahe war, klingelte ihr Handy. Es war eine Nachricht von Hotaru:
"Warum hast du mir nie gesagt, dass du forgehen willst? Ich dachte wir wären beste Freundinnen. Du hättest über alles mit mir reden können! Ich bin echt traurig das du einfach gegangen bist."
Wie erwartet war sie sauer. Saki legte ihr Handy auf das Bett, stand auf und ging zum Fenster. Die Sonne ging bereits unter. Nein, die Entscheidung hierher zu kommen war nicht falsch gewesen.

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