News: Ein wunderschöner Samstag! Sogar die Sonne soll sich heute richtig lang blicken lassen!
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 Zimmer 204 - Jaden, Kenishi

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BeitragThema: Zimmer 204 - Jaden, Kenishi   Mo 24 Okt 2011 - 16:05

Zimmer 204
Hier wohnen: Jaden, Kenishi




Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 12:05 bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 204 - Jaden, Kenishi   Di 1 Mai 2012 - 16:19

pp: Zimmer 104 - Misu, Mitsuki

Schwer beschäftigt mit den Gedanken, mit wem sich der Engel denn nun sein Zimmer teilen musste, wenn es nicht mehr Mitsuki war, schlenderte er locker die Treppen nach oben und suchte die Zimmertüren nach seinem Namen ab. Es war eines der hinteren Zimmer, vor welchem er schliesslich länger stehen blieb und sich nachdenklich den Kopf kratzte. "Tomoya? War das nicht der von vorhin?", fragte sich Takeru selbst und versuchte sich angestrengt daran zu erinnern. Irgendwie war er dann aber doch zu müde, beliess es einfach dabei, dass es vielleicht der Blauhaarige war, und öffnete nach einem kurzen Klopfen die Zimmertüre; auch wenn es sehr unwahrscheinlich gewesen war, dass Tomoya vor ihm hier war. Für einen Moment plagten dem blonden Engel Gewissensbisse, denn eigentlich hätte er den beiden Neuen auch ruhig den Weg zum Waisenhaus zeigen können. "Aber so schwer ist das ja nicht ... und ich habs erklärt.", baute er sich selbst auf und begutachtete kurz das Zimmer. Es war wirklich um einiges kleiner als das Zimmer im Neutrakt und auch dementsprechend mager ausgestattet. "Was solls..", leise seufzte der Blondschopf, beschäftigte sich eine geschlagene Viertelstunde mit dem Überziehen seines Betts und schlüpfte schlussendlich aus seiner schwarzen Hose und der Boxershorts; warf die beiden Kleidungsstücke in den Korb für die Schmutzwäsche und zog sich eine frische Boxershorts, die er zuvor aus dem Schrank gesucht hatte über - und jaulte kurz auf, als er einen seiner Flügel beim Zumachen des Kleiderschrankes eingeklemmt hatte, wie ein kleiner Hund den man auf seinen Schwanz getreten war. "Awwghhhh so ein Mist.", fluchte Takeru leise und starrte kurz an sich herunter. Ein Shirt wäre nun auch sehr angebracht, aber das würde seine Flügel nur zu sehr einquetschen und sehr viele Oberteile mit zwei Rissen am Rücken, wodurch die Flügel passen könnten, besass er nicht. Da gab es zu einem das Hemd, das Mitsuki gerade umhüllte und zum anderen ein weisses T-Shirt, das sich in de Schmutzwäsche befand. Wann ist eigentlich Waschtag?
Verzweifelt versuchte der Blondschopf, seine weissen Schwingen so gut es ging zusammenzufalten und verkroch sich dann in sein Bett, wo er nach nichtmal einer Minute auch endlich den ruhigen Schlaf gefunden hatte.

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BeitragThema: Re: Zimmer 204 - Jaden, Kenishi   Fr 4 Mai 2012 - 0:17

pp: Schoolpool

Nachdem alle ihn am Schoolpool zurückgelassen hatten, glich die Laune Tomoya's die der Nacht, sie war dunkel, trostlos und irgendwie einsam. Was wäre ich froh, wenigstens das 5. Rad am Wagen zu sein... dachte sich der Blauschopf, bevor er sich aufgemacht hatte, das Waisenhaus zu suchen, was er letzten Endes auch fand. Auch wenn es mehrere Stunden gedauert hatte, bevor Tomoya sein Zimmer fand, was an seinem gerade zu bedauernswerten Orientierungssinn lag und natürlich an der Tatsache, dass er sich im Waisenhaus umgeschaut hatte, einige Gespräche führte. In diesen Gesprächen brachte der Halbmagier in Erfahrung, dass der Angriff der Werwölfe abgewandt wurde und es dem Großteil der Bevölkerung gut ging. Alles im Allem... ich komme hier an, wilde Werwölfe zerfetzten Leute, der Mond leuchtete blutrot, ich hab Takeru kennen gelernt, wurde von allen am Schoolpool ignoriert, habe alleine den Weg gefunden zum Waisenhaus, hier paar Leute angesprochen und nun... ja was nun? Während dieses etwas dümmlich wirkende Halbwesen sich überlegte, ob er denn überhaupt hier auf der Insel als Person benötigt wird oder mal wieder seine Existenz vor sich hinfristen musste, bewegte er sein Hinterteil Richtung Zimmer Nummer... verdammt welche Nummer war sein Zimmer? Fuuuuuuuuuu Seine Gedanken unterstrich Tomoya mit der Geste eines wütenden Sumoringers, in dem er auf den Boden stampfte. Bleibt mir nichts anderes übrig als alle Türen abzuklappern... Nein es blibe ihm wirklich nichts anderes übrig, weswegen Tomo sich aufmachte, jede Tür nach dem Namen "Tomoya Okazaki" abzusuchen. Doch recht schnell bemerkte er, dass überall nur die Vornamen standen. Alltteeerr... was wenn jemand genau so heißt wie ich?! Ein berechtigter Gedanke, doch trotzdem machte der Halbdämon weiter. Nach dem Zimmer 209, in dem wohl ein Lucas und ein Toyo wohnten, kam das Zimmer 210, auf dem wirklich sein Name stand gleich neben... Takeru's? Ich seh ihn also doch schneller wieder als mir lieb ist.... Ohne darauf zu achten, ob es denn ein anderer Tomoya war, versuchte der Okazaki mit seinem bekommenen Schlüssel die Tür zu öffnen. Doch bevor er sich daran machte, das Schloss zu öffnen, bemerkte er, dass an seinem Schlüssel Zimmer 210 stand. MAAAAAAAAAAAAAAAANNN!!! Tja, zwar umsonst alles abgeklappert, doch wenigstens wusste Tomo, dass dies nun wirklich sein Zimmer war. Als er dieses endlich betrat und sich umschaute, bemerkte er 2 Dinge. Erstens, seine Sachen waren wirklich schon da, zweitens, sein Zimmerkamerad war wirklich Takeru, der aber am schlafen war. Nachdem sich der Blauschopf eine weiße Jogginghose anzug, in der er viel besser schlafen konnte und ein dazu passendes, weißes T-Shirt, blickte er nochmal kurz aus dem Fenster, mit dem Gedanken, dass die Sonne doch viel ansprechender war, als der blutrote Mond, ließ sich danach in seinem Bett nieder, kroch unter die Decke und schlief binnen paar Minuten ein.
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BeitragThema: Re: Zimmer 204 - Jaden, Kenishi   Fr 4 Mai 2012 - 17:00

Nach ein paar Stunden Schlaf, wachte Tomoya auch schon wieder auf. Sehr ungewohnt war es für ihn, nicht in seinem eigenen Zimmer aufzuwachen... moment, jetzt war es ja sein Zimmer. Seufzend setzte sich der Okazaki auf und mit einem Blick zur Seite, erkannte er auch schon seinen Zimmergenossen, Takeru, der ein recht komisches Bildnis darstellte, wie er so da mit seinen Flügel unter der Decke schlief. Der Schüler beschloss den Blondschopf weiterschlafen zu lassen, alles andere wäre unverantwortungsbewusst und schlichtweg falsch gewesen. Na ja, eigentlich Worte, die den Lebensstil von Tomoya perfekt beschrieben, aber was solls. Der Unruhestifter beschloss, seine Schuluniform anzuziehen, für alles andere war er einfach zu faul. Nachdem Tomo nun das kurzärmlige Hemd, die Hose und die neuen Schuhe anzug und sie für gemütlich genug empfund, packte er seinen MP3-Player und sein Handy in die Hosentasche und verließ das Zimmer, mit dem Gedanken.. Ab auf Erkundungstour!


tbc: Kleiner Park
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BeitragThema: Re: Zimmer 204 - Jaden, Kenishi   Sa 5 Mai 2012 - 18:33

Lange hatte der Blondschopf geschlafen. Und lange störten ihn dabei seine Flügel. Immer als er sich zur Seite drehen wollte und sich auf diese legte, wurde er kurz von diesem beklemmenden Gefühl geweckt. Doch seine Müdigkeit liess es zu, dass er sofort wieder einschlief. All das wiederholte sich etwa 10 Mal. Bis es Mittag geworden war und die Sonne genau den Punkt erreicht hatte, an dem sie direkt in das Zimmer schien. Kein Wecker, und auch kein Läuten seines Handys war es gewesen, das ihm geweckt hat, nein, er wurde von einer strahlenden Sonne viel zu spät aus den Träumen gerissen. "Huuuuh..", nuschelte er verschlafen, als er sich aufgesetzt hatte und seine Augen rieb. "Meine Flügel sind wieder weg...", ging es Takeru durch den Kopf und irgendwie enttäuschte ihm einfach die Tatsache, dass er kein vollwertiger und richtiger Engel war. Auch seine Statur war wieder schlank bzw schmächtig, was ihm ebenfalls nicht entgangen war. Als er laut gähnte und seine Füsse auf den Boden platzierte, staunte er nicht schlecht als er ... ein benutztes Bett vor ihm erkennen konnte. "Jetzt weiss ich erst nicht, obs Tomoya war.", brummelte Takeru leise und erhob sich, nachdem er sich kurz an seiner nackten Brust gekratzt hatte.
Kurz mit den Schultern geknackst holte der Engel schliesslich ein Handtuch aus seinem Schrank hervor und machte sich gedankenverloren auf den Weg zum Gemeinschaftsbad. Nur zu gerne hätte er nochmal mit Tomoya gesprochen und sich nach ihm erkundigt, denn immernoch plagten ihm Gewissensbisse. Und irgendwie war er ja kein schlechter Kerl gewesen. Zumindest die Seite, die Takeru zuvor kennenlernen durfte empfand er als recht normal.
tbc: Gemeinschaftsbad der Jungen

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BeitragThema: Re: Zimmer 204 - Jaden, Kenishi   Fr 11 Mai 2012 - 17:24

pp: Mädchengang.

Da stand sie. Mit dem Tuch des Jungens in der Hand.. und einfach erstarrt. Auch als Takeru ausrief, bewegte sich das Mädchen kein Stück und traute sich nicht in sein Gesicht zu blicken. Ihre Wangen verfärbten sich blitzschnell rot und sie stammelte verlegen..vor sich hin. "I...ich..a..also.. eh..es.. a..ll..so..@_@" Sie verstummte und spürte, wie Takeru das Tuch an sich riss. Ohje.. jetzt hasste er sie.. bestimmt.. >-<
Sein Lächeln sah das Mädchen leider nicht, ad ihr Kopf immernoch sehr gesenkt war. Sie hörte nur die Schritte, die er machte und wie sie langsam immer..leiser wurden. Und wo er wohl schon bei seiner Zimmertür angekommen war, stand sie immernoch auf der Treppe und.. traute sich nicht zu bewegen. O..hje ;_;.. Nervös..schluckte sie die Anspannung runter.. und folgte nach einiger Zeit ihren Freund. Auch als sie das Zimmer des Jungens betrat, blieb sie vorerst still und ..wollte sich am liebsten in eine Ecke stellen. was wäre wenn jemand ihn so gesehen hätte? Sie hätte ihn nur blamiert.. oder.. peinlich gemacht? War das nicht dasselbe .. oder? Schuldig fummelte sie nervös an ihrem kurzen Rock rum und hoffte einfach dass er nicht verärgert war.
"Es tuuuuut... miiiir...Leee...iiid..?", kam es gedehhhnt und leise aus ihrem Munde und sie wackelte etwas unbeholfen mit ihrem Oberkörper rum. Was sollte sie tun? @-@ Thema... wechsel! Genau! "Was wollen wir heute machen, Takeruu?" Erst jetzt.. versuchte Mitsuki einen Blick auf das Gesicht des Jungen zu erhaschen, ..aber drehte ihren Kopf sofort weg..Richtung Fenster. Sie hatte immernoch einen tomatenroten Kopf und.. er musste ja das nicht sehen oder..~ Lalala ;_;
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BeitragThema: Re: Zimmer 204 - Jaden, Kenishi   So 13 Mai 2012 - 12:29

pp: Mädchengang

Natürlich war dem Engel nicht entgangen, wie seiner Freundin langsam aber sicher die Röte ins Gesicht stieg und da es für ihm sowieso schon längst wieder vorbei war und sie zum Glück nicht gesehen wurden, war es auch nicht weiter schlimm. Immerhin war Mitsuki ihm gefolgt.
Mit einem Gähnen öffnete er seine Schranktür und fragte sich sogleich, ob er denn wirklich so wenig geschlafen hatte, wenn er jetzt schon wieder Müdigkeit verspürte? "Hä?", fragte er etwas verwirrt, als Mitsuki sich mit weeeeit gedehnten Worten bei ihm entschuldigte, und rieb sich die Augen, ehe er zu ihr blinzelte und erstmal ... nachdenken musste. Achso, das beschäftigte sie immernoch? "Ist ja nichts passiiert!", versicherte er seiner Freundin und lächelte kurz, auch wenn sie es garnicht sehen konnte, da sie stur aus dem Fenster blickte. "Schaust du extra weg?", fragte der Engel naiv und kratzte sich an seiner Wange, ehe er sich wieder seinem Schrank widmete und sich überlegte, was er denn anziehen sollte. Genau in dem Moment fragte das Mädchen auch, was sie heute noch unternehmen würden. Da die gestrige Nacht wohl für die gesamte Insel zuviel des Guten war, wäre es wohl das beste, heute Abend lediglich im Waisenhaus zu bleiben. "Ich weiss nicht, es wird ja schon wieder dunkel.", murmelte Takeru und blinzelte dann aus dem Fenster. Die Sonne war wirklich schon damit beschäftigt, bald unterzugehen. "Lass uns einfach hier bleiben, oder? Wir könnten einen Film schauen.", schlug er vor und dachte daran, dass es in den normalen Zimmern wohl etwas schwerer sein würde, einen Fernseher für sich zu ergattern. Im Wohnzimmer im Parterre befand sich einer, das wusste Takeru. Aber ob dieser auch frei war? Während er darüber nachdachte kramte er zualler erst eine Boxershorts heraus, liess das Handtuch kurzerhand fallen und schlüpfte in diese. Dicht gefolgt von ein Paar Socken, einer grauen, langen und relativ weiten Jogginghose und einem schwarzen T-Shirt. Ein letztes Mal rubbelte er mit dem Handtuch, das kurz davor noch am Boden lag, durch seine Haare, die noch etwas feucht waren, und schritt dann von hinten zu seiner Freundin, schlang die Arme um sie und legte seinen Kopf bzw sein Kinn auf ihre Schulter; blinzelte sie so an: "Du musst mir noch von gestern erzählen.", meinte der Engel leise und griff mit seinen Händen nach ihren, um sie fürs erste festzuhalten. Er hatte wirklich keine Ahnung, was gestern bei ihr alles vorgefallen war. Mit wem sie gekämpft hatte, wer sie verwundet hatte, wie sie gekämpft hatte ... ob sie überhaupt gekämpft hatte?

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BeitragThema: Re: Zimmer 204 - Jaden, Kenishi   So 13 Mai 2012 - 18:27

Mitsuki starrte immernoch zum Fenster, wo die untergehende Sonne zu sehen war. War es denn schon abend? Was hatte sie den ganzen Tag nur gemacht? @-@ Eigentlich wollte sie noch an irgend..einen See oder an einen Wasserfall, aber das das nun nichts mehr brachte.. enttäuschte sie. Ihre Schultern sackten immer weiter nach unten und bald war sie nur noch ein Haufen Elend. Gerade als sie aufseufzte, sprach Takeru sie wieder an und zuckte zusammen. Eh? "Eh..ich..eh.." Zum ersten Mal blickte sie relativ steif auf und starrte auf den Rücken ihres blonden Freundes. Ohje.. Bevor sie etwas erwidern konnte, sprach der Junge schon weiter und schlug vor einen Film mit ihr zu schauen. Mitsuki's Miene hellte sich für einen Moment auf und sie dachte daran, wie kuschelig es doch sein würde, nur sie beiidee..! Einen romaaantischen Film! .. Halt. Mochte Takeru denn Romanzen? Schnulzige Romanzen? Unsicher betrachtete sie Takeru dabei, wie er sich Stück für Stück anzog, bis sein Körper beinah vollstens bedeckt war. Irgendwie schade.. nackt kuscheln wär auch c-.., dachte sie sich, stoppte aber und klatschte sich aber bevor sie weiterdenken konnte reflexartig mit ihrer Hand auf die Stirn. Was dachte sie da nur? @_@..
Wieder mit geröteten Wangen rieb sie sich ihre ebenfalls rote Stirn und hörte plötzlich Stimmen. Oh eh? Fragend drehte sie sich um und merkte dass die Tür zum Gang noch offen war. Und wenn sie nun jemand so sah? Das würde doch Ärger geben? Oder nicht? Durfte sie überhaupt in seinem Zimmer sein? Zögernd lief sie auf die Tür zu und schloss sie leise, dass auch niemand dies mitbekam. Erst jetzt antwortete sie ihrem Freund und merkte nicht wie er von hinten auf sie zukam. "Also.. waas für Filme schaust du denn geeernee?" Gerade als sie sich umdrehen wollte, schlang Takeru schon seine Arme um ihren zierlichen Körper und legte seinen Kopf auf ihre Schulter. "Uhhm.." Ihr Blick fuhr von seinem Gesicht zu seinen Händen, die er festhielt. Sie genoss die Wärme, die er ihr gab und schloss kurz ihre Augen. Dann ..dachte sie nach. Obwohl sie sich nicht gerne an gestern erinnern wollte.. und es auhc nicht konnte.. versuchte sie es wenigstens. "Ich.. weiss nuur.. dass ich an dem Treffpunkt war.. und das plötzlich ein Werwolf da war.. Niemand wusste was machen und.. jeder hat einfach angegriffen. Es war ein ziemliches Chaos.. Ich hab zuerst .. einen Runenzauber angewendet, damit der Werwolf sich nicht bewegen kann.. aber der hatte es locker zerstört.." ..Ja, nun fühlte sie sich wirklich ziemlich nutzlos.. Sie hatte bis dahin nicht mal das zu Stande gebracht. "Danach.. hab ich sie frei gelassen.. Und dann weiss ich nichts mehr. Ich bin dann im Pool aufgewacht, wo mich dann Inari gerettet hat.." Mehr wusste Mitsuki nicht. Aber sie hatte gewalitge Angst davor, dass sie jemand verletzt hatte.. oder dass jemand wegen ihr gestorben war.. wie ihre Eltern..
Mitsukis Augen starrten leer an die Zimmertür und sie zuckte kurz zusammen. Dann kniff sie ihre Augen zu und versuchte das schreckliche Bild ihrer entstellten Eltern aus ihrem Kopf zu bringen..
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BeitragThema: Re: Zimmer 204 - Jaden, Kenishi   So 13 Mai 2012 - 19:36

Auch der Blondschopf hatte gemerkt, dass die Tür zu seinem Zimmer immernoch sperrangelweit offen stand und als er, genau wie Mitsuki, Stimmen von draussen wahrnehmen konnte hatte er lediglich verdutzt in diese Richtung geschaut. Dass seine Freundin allerdings ohne weiteres die Tür schloss - damit hatte der Engel nicht gerechnet. Ob es verboten war, dass sie sich hier befand? Hatte er etwas verpasst?
Da die Stimmen ausserhalb des Zimmers allerdings keine Gefahr mehr darstellten, dachte Takeru auch nicht weiter darüber nach und blieb stattdessen weiterhin so an seiner Freundin, mittem im Zimmer hängen. "Mir ist das egaaal.. ich hab ewig keinen Film mehr geschaut, wir können ja einfach mal nachsehen was sie so zur Auswahl haben und dann entscheiden wir!" Falls der Fernseher denn frei war.
Dass Mitsuki gleich mit der Sprache rausrücken, und somit auf die Frage des Engels antworten würde, hatte Takeru irgendwie nicht gedacht, dennoch hörte er ihr aufmerksam zu und veruschte ihren Worten zu folgen. Scheinbar hatte sie wirklich...einiges mehr durchgemacht als er. Aber gut, was hatte Takeru schon erlebt? Gerade, als der Blondschopf noch über die Tatsache lächeln wollte, dass ihr Runenzauber irgendwie nicht funktioniert hatte, erstarrte sein Blick und seine ganze Mimik aber zu Eis: Nicht nur, das es einfach garnicht gepasst hätte, bei soetwas zu lächeln - aber hatte er gerade richtig gehört? Sofort liess der Engel etwas locker und zog seine Arme zurück, hielt stattdessen nur noch eine Hand des Mädchens fest und ging ein paar Schritte weiter zu seinem Bett, auf welches er sich schliesslich setzte und Mitsuki mit sich zog, sodass sie neben ihn Platz finden würde. "Du hast sie freigelassen?", wiederholte er die Worte seiner Freundin, schluckte, und dachte an die letzten Begegnungen mit der dunklen Mitsuki. Nicht nur, dass diese Seite eiskalt und erbarmungslos war, sie hatte auch einen gewissen Reiz, dem Takeru schon einmal verfallen war. Und Mitsuki .. hatte nichts bewirken können. Auch die Tatsache, dass sie nicht mehr wusste was danach geschah und lediglich mit dem blonden Jungen, Inari, aufwachte, liess das Blut des Engels gefrieren. Wahrscheinlich würde es ihm nun viel mehr etwas ausmachen, wenn sie dem Jungen in irgendeiner Weise ihre Nähe angeboten hatte, anstatt ihn verletzt zu haben. "Konntest... du so garnichts von dem sehen.. was.. passiert ist? Irgendwie?", fragte er vorsichtig und beinahe flüsternd nach und strich mit seinem Daumen über die äussere Oberfläche ihrer kleinen Hand. Er hasste sich gerade wirklich für sein egoistisches Denken, doch irgendwie bekam er einfach gewisse Bilder nicht aus seinem Kopf heraus. Dass Mitsuki genau im selben Moment mit viel blutrünstigeren und ernsteren Bildern kämpfte, konnte der Engel natürlich nicht erahnen. Kurz folgte der Junge ihren leeren Blicken zur Türe, doch da dort niemand war, schien sie ebenso wie er ziemlich tief in Gedanken versunken zu sein. Zaghaft legte er seine freie Hand auf die Wange des Mädchens, sah ihr in die Augen und versuchte so, irgendwie, ihre Aufmerksamkeit zurückzugewinnen. Was hatte sie so beschäftigt? Wusste sie doch etwas, von dem was geschehen war?

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BeitragThema: Re: Zimmer 204 - Jaden, Kenishi   So 13 Mai 2012 - 22:56

Mitsuki hatte natürlich bemerkt wie Takeru sie losliess.. Wärme entwich und sie zitterte für einen kurzen Moment. Alles was ihr noch Wärme und eine Art.. Liebe gab war seine Hand auf ihrer. Das Mädchen war immernoch in den Gedanken an die schreckliche Tat versunken, so dass sie so gar nicht merkte, wie der Junge sie mit sich zog und die beiden schliesslich auf seinem Bett landeten. Verkrampft.. hielt das junge Mädchen die Hand ihres Freundes und starrte wieder zur Tür, so als würde jeden Moment jemand hineinstürzen und ihr sagen, dass sie es nicht war. Das sie nicht ihre Eltern getötet hatte. Wann würde jemand ihr eine solche Nachricht überbringen? Würde es jemals geschehen?
Für einen Moment hielt sie die Luft an und spürte wie Tränen sich in ihren Augen bildeten. Sie war so in dieser Gedankenwelt gefangen, dass sie Takeru nicht richtig wahrnahm. Er schien eher ..eine dunkle verschwommene Gestalt zu sein, die vor ihr herumfuchtelte. Plötzlich berührte etwas Warmes ihre Wange und sie sah mit dem selben leeren Blick wie zuvor in das schemenhafte Gesicht. Es war seine zärtliche Berühung, die sie mehr oder weniger wieder in die Realität zog. "Ich..", kam es leise aus ihrem Mund und sie atmete tief ein. Bevor sie noch etwas erwidern konnte, lief die erste Träne über ihre Wange und deutete an wie verwirrt.. und bedrückt sie war. Mit der freien Hand wischte sie sich schnell über ihr Gesicht und senkte den Blick. "Sie hat mich tief.. in sich.. mich.. eingesperrt.. Es war alles schwarz.. Ich hatte Angst..", sagte das Dämonenmädchen langsam und schüttelte dann zaghaft den Kopf. "Ich weiss nicht.. was sie getan hat.. Ich weiss es nicht.. Ich hoffe nichts schlimmes, Takeru.." Ihr Blick der an ihrem rot-kariertem Rock gebunden war, fuhr über den Körper des Jungens zu seinem Augenpaar, welche sie kurz, aber voll.. Schrecken anstarrte. Ohne ein weiteres Wort schlang sie ihre Arme um den Hals des Jungens und drückte ihren Körper gegen seinen. Wieder liefen ihr Tränen an der Wange runter, obwohl sie gar nicht weinen wollte.. Sie wollte nicht den Abend kaputt machen..
Mit fest zugekniffenen Augen drückte sie ihr Gesicht an seinen Hals und schluchzte leise.
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