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 Abgelegene Bucht

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Leviathan
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BeitragThema: Abgelegene Bucht   Mo 5 Sep 2011 - 1:41

das Eingangsposting lautete :

Die ruhige, abgelegene Bucht



Diese Bucht ist eine der ruhigsten, hierher verirren sich nicht viele Bewohner oder Touristen der Insel, da es ein ganz schöner Fussmarsch über die halbe Insel ist. Natürlich fährt hier kein Bus hin und auch Schiffe oder Boote ankern hier nicht, was die Gegend nur noch idyllischer stimmt. Nur wenige wissen von dieser Bucht und diejenigen werden wohl auch wissen, warum sie ein Geheimnis draus machen.
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BeitragThema: Re: Abgelegene Bucht   So 29 Jan 2012 - 19:27

"Können wir bestimmt!", versicherte der Engel seiner Freundin, als diese fragte ob die beiden denn noch Zeit hatten, später zu fliegen. Aus irgendeinem Grund erfreute ihm die Frage so sehr, dass sich sein Lächeln immer mehr in ein Grinsen verwandelte und so schnell auch nicht von seinem Gesicht wich.
Und er grinste mindestens so lange, bis Mitsuki sich aus seiner Verankerung löste, sich zu ihrem Handy runterbeugte und Takeru erschrocken mitteilte, dass sie bereits in fünf Minuten an Ort und Stelle sein mussten. Kurz zusammengezuckt und sichtlich überfordert mit der Situation fing er seine Klamotten auf, die ihn Mitsuki kurz davor noch zugeworfen hatte. "Eh.. aber ich bin nass und.. überall ist Sand und..~", stammelte der Blondschopf rum und war mindestens genauso nervös wie das Mädchen, dessen Gesicht rot angelaufen war. Demotiviert stieg er ebenfalls wieder in seine Klamotten, liess sein Hemd und die Weste allerdings offen, sodass wenigstens noch seine Brust und sein Bauch trocknen würde. Er schüttelte sich kurz, um den übriggebliebenen Sand igendwie von sich zu kriegen und nahm schliesslich seine Schuhe samt Socken in die Hand, zog sie sich also nicht an. "So wie gestern Abend?", gab er seiner Freundin grinsend als Antwort und musterte kurz ihren Rücken. Er hätte doch schwören können, dass sie nun mindestens genauso grinsen würde wie er!
"Los, los, los, los, los!", meinte er übertrieben schnell und verschluckte so den ein oder anderen Buchstaben, hüpfte von einem Bein aufs andere und schliesslich auf seine Freundin zu. Mit seiner freien Hand schnappte er die ihre und rannte los, blieb dann aber abrupt stehen: "Tschuldige, hab was vergessen." Abermals hob er seine Freundin auf die Arme und versuchte die kleinen Problemchen die er nun hatte, auf der einen Seite weil er seine Schuhe ebenfalls in der Hand hielt und auf anderseits weil er tagsüber nicht besonders kräftig war, gekonnt zu überspielen. "Loslosloslossss~", säuselte er wieder und rannte loooos.

tbc: Klassenzimmer der Mondklasse










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BeitragThema: Re: Abgelegene Bucht   Mi 5 Jun 2013 - 12:29

pp: Strandbar "Happy Coconut"

Zusammen gingen die beiden den Strand entlang. Memori konnte es kaum noch erwarten, so sehr freute sie sich, endlich im Meer schwimmen gehen zu können. Die letzten Tage hatte sie zu solchen Freizeitaktivitäten wie schwimmen keine Zeit: Kofferpacken, Zimmer aufräumen, hier helfen, dort anpacken und zu allem Überfluss hatte sie in ihrer alten Schule noch einen Test mitschreiben müssen. Ihr war so gut wie keine Zeit für sie selbst geblieben, weshalb sie umsoglücklicher war heute einen ganzen Tag frei zu haben und dann auch noch gleich schwimmen gehen zu können. Nicht einmal Akakos immer noch kritisches Gesicht was Baden und Unterwäsche anging konnte ihre Laune trüber.
Umso länger die beiden gingen umso hibbeliger wurde Memori. Wie weit würden sie noch gehen? Irgendwann verliesen sie den belebten Strand und vor ihnen lag eine abgelegene Bucht. Memori grinste Akako breit an. Keine Menschen, wirklich absolut keine Menschenseele hatte sich hierher verirrt.
"Abgesehn von meiner Familie hab ich nie eine Nixe kennen gelernt. Ich muss zugeben, dass ich abgesehn von einer Person niemandem erzählt habe, was für magische Verwandt ich habe." Ihr Gesicht verdunkelte sich kurz. "Aber ich gehe davon aus, dass es alles Menschen waren. Zumindest hab ich nie jemanden mit Fischschwanz gesehen." Sie grinste schon wieder breit. Wie alt mochten sie wohl gewesen sein, als diese Partys anfingen? 14 oder 15. Memori war einer der jüngsten gewesen, die auf diese Strandpartys ging, auf denen der Alkohol nur so floss. Verwunderlicherweise hatte der Windfang jedoch nie etwas getrunken, zumindest in den ersten beiden Jahren nicht. Erst als sie 16 wurde, und somit in Spanien offiziell Alkohol trinken durfte, hatte auch sie ab und zu ein Bier getrunken. "Warst du schon einmal nachts schwimmen? Es ist wunderbar. Über einem die Sterne und unter einem das Meer. Ich konnte mich stundenlang auf dem Rücken treiben lassen und einfach nur in den Himmel hinauf blicken." Für Memori üblich war sie in diesne Momenten der Stille in einen Traumwelt abgerutscht oder sie hing ihren sprunghaften Gedanken hinterher.

Schließlich blieb Memori einfach stehen. Ihr taten die Füße weh und sie wollte endlich schwimmen gehen! "Bist du bereit?" Fragend blickte sie Akako an. Ihre Schuhe hatte sie bereits in Richtung Strand geschmissen. So achtsam sie zuvor mit ihnen umgegangen war, so egal waren ihr plötzlich die roten Ballerinas. Der Sand würde ihnen schon nicht schaden, solange sie nicht nass wurden! Kurz kamen ihr doch zweifeln, ob es ok war einfach in Unterwäsche schwimmen zu gehen. Noch dazu vor einem Jungen, den sie kaum kannte. Aber wie hatte es Junko vorher so schön erklärt: Memori wollte ihre eigene Geschichte schreiben. Das hier war wohl der richtige Moment dafür. Sie ging die wenigen Schritte zu ihren Schuhen. Ihre Kleidung wollte sie nun doch nicht unbedingt so unachtsam in den Sand werfen. Vor allem nicht ihre Hose, in der sich immer noch Handy, Kamera und I-pod befanden. Sie nahm alle drei Dinge aus den Hosentaschen, stellte sie Schuhe zusammen und legte die drei elektronischen Geräte auf die beiden Schuhe, darauf bedacht sie nicht in den Sand zu werfen. Dann hob sie erneut kurz den Blick und schaute Akako frech an. "Bereit?", Dann zog sie sich kurzerhand einfach das rote T-Shirt über den Kopf und ein türkiser, schlicher BH kam zum Vorschein . Kurz darauf entledigte sie sich ihrer kurzen Jeanshose. Memori musste kurz an diese Filme denken, in denen die Hauptperson in solch einer Situation immer zueinnander passende Unterwäsche anhatte. Was für ein Blödsinn? Welches Mädchen hatte denn zu jedem Schlüpfer genau einen passenende BH in der selben Farbe? Sie auf jeden Fall nicht, weshalb es auch nicht verwunderlich für sie war, dass die schwarze Unterhose nicht den selben Ton hatte wie ihr BH. Kurz blickte sie zu Akako, nun doch eine leicht rötliche Farbe auf den Wangen, bevor sie die wenigen Meter Richtung Meer rannte. Kaum hatte das Wasser ihre Oberschenkel erreicht lies sie sich vorn über in die Wellen fallen und tauchte komplett unter. Brrr, das Meer war nicht ganz so warm wie sie es erhofft hatte. Grinsend und nach Luft schnappen tauchte sie etwa eine halbe Minute später wieder auf, so weit ihm Meer draußen, dass sie gerade noch stehen konnte und ihr das Wasser bis knapp unter die Schultern reichte.
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BeitragThema: Re: Abgelegene Bucht   Mi 5 Jun 2013 - 17:51

cf.: Strand Bar Happy Coco

Akako war humpelnd der flinken Memori gefolgt, offenbar machte die Kälte des Wassers ihr überhaupt ncihts aus. Er selber fröstelte ganz schön doch bei dem Gedanken gleich komplett in das kühle Nass einzutauchen wurde ihm schwindelig. Klar die Sonne war warm aber das wasser war so kalt das man vermutlich soggar einen Kühlschraank besuch angenehmer gefunden hätte. Zumindest kam es Akako so vor er war da wohl doch etwas sehr empfindlich und auch etwas melodramatisch. Doch vor Memori wollte er sich keine Blöße geben....wenn er schon kein Macho war so wollte er auch nciht als totales Weichei rüber kommen. So viel Stolz besaß er ja auch noch. Als sie von ihrer Familie berichtete und den Partys die sie damals gefeiert hatte. Akako verstand von so was nciht viel und ihre Betrübniss wandelte sich verdammt schnell wieder in ein breites Grinsen. Ob alles in ordnung mit ihr war konnte er zwar nciht Hundert Pro sagen aber sie schien spaß zu haben. Endlich waren sie etwas abgelegener gestrandet und konnten zu Wasser gehen. Memori schaute ihn herausfordern an und fragte ihn ob er bereit war.

"Kklar doch!" haspelte er nüchtern. Er entledigte sich seiner Schulunfirom und hing sie über einen kleinen Felsen der am Strand aus dem Sand schaute. Zuerst das Hemd dann die Hose. So das er zu guter letzt nur noch in seiner Unterhose da stand. Nichts besonderes nur ein Boxer Short mit den Logos aus einem seiner lieblingsanime Serie aber nichts wofür er sich schämen musst. Er sah nun zu ihr rüber wie sie sich umzog. Nurr im BH....und...Unterhos...wieder begann sein Kopf zu qualmen. Zu viel Weiblichkeit...auf einen Haufen. Er schüttelte den Gedanken ab und atmete tief ein und aus und das ziemlich hastig.

"Es ist das selbe wie ein Bikini....es ist das selbe wie eine Bikini..." flüsterte er sich wie bei einem Mantra immer wieder zu. Das war natürlich total albern denn jeder vernünftige Mensch wusste das das nciht das selbbe war alleine schon wenn es Nass wurde. Schon wieder wurde er total rot im Gesicht und dafür gab es nur eine Kur. Ab ins Wasser! Er sprang Kopf über in die Fluten und kühlte sich so ab. Als er wieder auftauchte merkte er das das keine so gute Idee war.

"Mann ist das Kalt!" zischte er in einer Stimmlage die für einen Mann unnatürlich klang. Schnell versuchte er sich an die Themperatur zu gewöhnen und krauelte zu Memori her+über die ne ganz Weile unter Wasser gewesen war.

"Na...scheinst ja ne echte kleine Wasser Ratte zu sein?" scherzte er und schwamm neben ihr her. Wenn er sich in diesem für ihm noch flachen Wasser hinstellte würde er bei der Warmen Luft sofort wieder frieren.
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BeitragThema: Re: Abgelegene Bucht   Do 6 Jun 2013 - 22:20

Die Zeit, die Akako länger brauchte als Memori selbst, verbrachte die Halbnixe damit sich auf den Rücken zu legen und in den blauen Himmel zu blicken. Er war wolkenlos, sonst hätte sie jetzt verschiedene Tiere, Formen oder Ähnliches in der Wolkenpracht gesucht. So schloss sie einfach die Augen und genoss für einen kurzen Moment das Rauschen des Meeres, dann schrie Akako unnatürlich hoch, wie kalt das Wasser doch sei. Sie musste zugeben, auch sie hatte sich das Meer wärmer vorgestellt. Aber Kälte hinderte die kleine Wasserratte sicherlich nicht daran wenigstens kurz ins Meer zu gehen. Als sie den Blauhaarigen heranschwimmen hörte öffnete sie wieder die Augen und wartete geduldig, bis er herangeschwommen war. Kurz darauf sprach er sie auf ihre Liebe fürs Wasser an und sie musste lachen.
"Ist das wirklich so offensichtlich?" Natürlich war es das. Immerhin hatte sie es kaum erwarten können den Strand zu finden und dann war sie schnurstraks ins Wasser gelaufen. Noch dazu ohne einen Bikini! Sie hinterlies bei dem Jungen sicherlich einen komischen Eindruck. Aber er war auch nicht besser: Immerhin hatte er innerhalb von wenigen Minuten zwei Stück Kuchen gegessen und war zuvor schon fast am verhungern gewesen. Die beiden schienen etwas komischen zu sein, zumindest in Memoris Augen, noch ein Grund mehr Akako sympatisch zu finden. Akako riss sie im nächsten Moment aus ihren Gedanke, als sie seine Bewegungen neben sich spürte. Mist, sie war schon wieder in ihrem Traumwelt versunken. Hatte er etwas geantworet? Er sah nicht so aus.
"Ich glaub, das kommt wahrscheinlich doch von dem Nixenblut in mir. Ich seh auch unter Wasser scharf. Wobei das nicht unbedingt damit zu tun hat. Es gibt irgendwo einen Stamm, in dem die Kinder schwimmen lernen, bevor sie überhaupt laufen können. Die Augen sind so an das Wasser gewöhnt, dass sich die Pupille unter Wasser nicht verkleinert und sie unter Wasser auch scharf sehen." Meinte sie begeistert, erfreut darüber auch einmal etwas aus dem Unterricht behalten zu haben.
Dann grinste sie den Blauhaarigen verschmitz an, bevor sie ihm die Füße weg zog und ihn dann unter Wasser tauchte. Auf sein Gesicht, wenn er wieder auftauchte war sie gespannt!
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BeitragThema: Re: Abgelegene Bucht   Do 6 Jun 2013 - 23:56

Akako war zu Memori geschwommen und hatte sie nach ihrer Verbindung zu Wasser gefragt. Akako wäre aber nicht Akako wenn er das nciht schwerhagt oder mit einem kleinen Witz verbunden hätte. So antwortete sie ihm natürlich übertrieben Sarkastisch. Er musste lächeln.

"Üüüüüüberhaupt nicht." meinte er ebenso sarkastisch zurücl doch irgendwie reagierte sie nciht drauf. SIe lag auf dem Rücken im Wasser und starrte in die Luft. Sie war wohl mal wieder abgedriftet, irgendwie süß dachte er. Wieder schüttelte er den Kopf...jetzt nur nicht ablenken lassen.

"Hey! Aufwachen kleine!" meinte er und stupste sie sanft an womit sie aus ihrer Starre auch erwachte und ihm erklärte das wohl ihre Abstammung dafür zuständig war das sie so ans Wasser gebunden war. Tja irgendwie logisch... das Akako nicht selbst drauf gekommen war. Sie erklärte ihm sogar etwas über die sichtverhältnisse der Niven unter Wasser. Er nickte während sie ihm das erzählte als er plötzlich merkte wie sich etwas glatte sum seinen Fuß legte und ihn plötzlich von den Füßen Riss. Sie hatte ihn unter Wasser getitscht und schmachvoll tauchte er wieder auf.

"Okay du willst also den Kriegg? Du wirst den krieg bekommen!"
meinte er übertrieben böse um auf den Spaß der Halb Nixe einzugehen. Sofort versuchte er sie, während er selbst untertauchte, am Bein zu packen und so aus dem Wasser zu Katapultieren. Ob das Gelang war nciht klar denn sie war ja eine Halb Nixe und somit unglaublich shcnell unter Wasser.

OUT: Sorry etwas spät gehe jetzt insd bett^^ aber noch viel spaß mit dem post^^
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BeitragThema: Re: Abgelegene Bucht   Fr 7 Jun 2013 - 10:50

Memori musste lachen, als Akako meinte es würde Krieg geben. Er war albern, ein wenig kindisch ebenso wie Memori. Ob er wusste, dass er so gut wie keine Change hatte? Immerhin war sie sozusagen im Wasser aufgewachsen, wenn sie auch nicht den typischen Meerjungfrauenschwanz hatte. Aber meist war sie darum ganz froh gewesen. Sie hätte nicht im Schwimmteam mitschwimmen können und ein simpler Strandbesuch wäre auch nicht drin gewesen. Jede Sekunde Angst zu haben von Meerwasser berührt zu werden, das war eindeutig nichts für die sonst so furchtlose kleine Nixe. Selbst diese Wasserspielchen wären mit einem Fischschwanz ein Problem, auch wenn sie auf dieser Insel damit nicht sonderlich anders war.
Memori hatte sich in den letzten Jahren einen Haufen Vorteile überlegt, die es hatte so zu sein wie sie. Trotzdem hatte sie nicht immer daran geglaubt und sich manchmal allen so fremd gefühlt wie jemand, der alleine in ein Land reiste, in dem er nicht ein Wort verstand.Solche Phasen des Selbstzweifels waren bei der kleinen Nixe häufiger als man es auf den ersten Blick vermutete. Die immer gut Gelauntewollte einfach andere nicht mit ihren Problemen nerven, weshalb sie immer auf gut gelaunt tat. Die meiste Zeit wars sie es ja auch, aber nicht immer.
Nun gut, obwohl sie natürlich mitbekommen hatte das Akako ihr den Krieg erklärt hatte, fand sie sich kurz darauf erst über Wasser und dann unter Wasser wieder, vollkommen verdattet. Wie hatte das denn passieren können? Eine Sekunde blieb sie unter Wasser und lies sich nach oben treiben, sodass sie schließlich wie eine Wasserleiche kopfüber im Wasser hing, ihre schwarzen Haare kreisförmig um sie ausgebreitet. Ein Grinsen auf den Lippen, dass Akako natürlich nicht sehen konnte, tauchte sie schließlich wieder unter Wasser, schwamm zu Akakos Füßen und schreifte sie kurz, bevor sie hinter Akako wieder auftauchte und seinen Hinterkopf angrinste. "Das gibt Rache." Stieß sie übertrieben rachsüchtig und sauer aus, bevor sie ihm erst eine Lade Wasser drüber schüttete, wieder untertauchte, um ihn herum schwamm und ihm von vorne eine menge Salzwasser ins Gesicht sties. Als sie wieder auftauchte lächelte sie den Jungen herzenslieb an, als wüsste sie gar nicht was gerade passiert war. "Huch." Meinte sie und hob unwissend die Hände. Dann grinste sie wieder. Noch einmal beförderte sie mit der Handfläche einen Stahl Wasser in seine Richtung, doch das Wasser verebbte auf halber Strecke wieder.
Himmel, wie Memori das Wasser liebte! "Du musst dich bewegen, dann friert es dich nicht." Meinte sie kurz darauf als gut gemeinten Rat. Eigentlich wollte sie nur sicher gehen, dass er sich revongierte, aber das musste der Blauhaarige ja nicht unbedingt wissen.

Out: nicht tragisch. Gestan Abend habs ichs allerdings nicht mehr geschaft :D
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BeitragThema: Re: Abgelegene Bucht   Fr 7 Jun 2013 - 21:53

Akako hatte sich die kleine Halb Nixe geschnappt und hatte sie weiter weg gestoßen womit sie einen kleine Platscher ins Wasser machte. Doch dabei blieb es nciht, sie schwor Rache und tauchte Unter. Akako schaute sich um und lauerte wie ein jäger auf seine Beute.

"Wo bist du?" säuselte er als er plötzlich einen Streifer an seinem Bein spührte. Sofort griff er nach forne ins Wasser doch alles was er zwischen die Hände bekam war Wasser und Sand also kurz ,schlamm. Hinter ihm Wurde es Nass.

"Jetzt hab ich dich!" rief er euphorisch udn drehte sich hastig rumm doch hinter ihm war niemad. Sie war Flink wie ein aal denn schon als er sich rummdrehte war sie wieder vor ihm udn spritzte ihn das Wasser mitten ins Gesicht.

"Was zu...?!" er prustete als das salzige Wasser in seinen Mund kam. Sie war hier eindeutig im heimvorteil. Sie tat so als ob sie es versehentlich getan hatte doch er schaute sie nur böse an. Wieder ein Schwall Wasser in seinem Gesicht landete und wütend, gespielt wütend sollte man sagen, stürmte er nach vorne. So einfach würde er ncih aufgeben auch wenn er wohl kaum eine Chance gegen die Flinke kleine Nise hatte.

"Ooooh ich werd mcih bewegen!"
meinte er und klatschte mit den Händen aufs Wasser um Dieses auzuwirbeln. So würde sich eine kleine Welle erheben um Memori zu überschütten.
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BeitragThema: Re: Abgelegene Bucht   Mi 12 Jun 2013 - 13:51

Akakos verdattertes Gesicht war einfach zu köstlich! Im Wasser hatte er keine Change, nie und nimmer würde er das Spiel gewinnen. Memori glaubte nicht oft etwas wirklich gut zu können, aber im Wasser war sie nun einmal unschlagbar. Nicht ohne Grund schwamm sie im Schwimmteam mit und war in ihrer alten Schule immer eine der besten gewesen. Wie es hier ausschauen würde, wusste die Nixe allerdings noch nicht. Wahrscheinlich war die nicht die einzige Nixe im Schwimmteam, sie musste sich also auf ernsthafte Konkurrenz einstellen. Bei seinem "bösen" Blick lächelte sie fast geschmeichelt, auch wenn sie nicht glaubte, dass er wirklich wütend auf sie war. Eigentlich konnte sie sich Akako gar nicht wütend vorstellen. Erneut versank sie kurz in Gedanken. Sie stellte sich Akako in Chibi Form da, wie er wütend im Kreis seine Runden drehte und ihn niemand beachtete. Über das Bild musste sie kurz lachen. Vollkommen blöd natürlich. Wie komisch kam es denn, wenn man plötzlich zu lachen begann? Immerhin hatte der Blauhaarige keinen Einblick in den Kopf des Mädchens.
 
 
Gerade als sie über den Chibi-Akako lachte, setzte der Blauhaarige zu einem erneuten Angriff an, weshalb die kleine Welle Memori in den Mund schwappte und sie erst einmal eine gehörige Ladung Salzwasser schluckte. Gott wie eklig! Sie musste husten, während ihr Kopf rot anlief und sie gleichzeitig vergeblich versuchte nach Luft zu schnappen. Als sie nach knapp einer halben Minute wieder Luft bekam und ihr Kopf wieder an Röte abnahm, funkelte sie Akako kurz gespielt wütend an. "Das war gemein!" Meinte sie wahrheitsgemäß, bevor sie kurz unter Wasser tauchte um auch die restliche Röte zu vertreiben. Als sie wieder auftauchte wischte sie sich kurz mit dem Zeigefinger über und unter die Augen um möglich verwischte Schminke zu beseitigen. „ Du solltest dich auf etwas gefasst machen!“ Meinte sie mit einer Spur Bedrohung in der Stimme, die so gar nicht zu dem sonst strahlendem Gesicht passen wollte. Dann grinste sie noch einmal frech, bevor sie ihm erneut eine Ladung Wasser entgegen spritze.
 
 
Das schwarzhaarige Mädchen, nur so triefend von kreativen Ideen und Tatendrang, spann sich im Kopf schon einen neuen Feldzug zusammen. Ein Dauerbeschuss wäre im Angesicht der Wasserladung in Memoris Mund durchaus im Bereich des Möglichen. Außer dem fand die Nixe es nur gerecht, dass Akako auch eine Ladung Wasser schluckte. Na gut, so gemein wollte sie dann doch wieder nicht sein. Aber ein Dauerbeschuss wäre trotzdem lustig. Gedacht, getan. Memori musterte den Jungen noch kurz, bevor sie begann immer und immer wieder Wasser in seine Richtung zu spritzen. Nach knapp einer halben Minute hörte sie wieder auf. Um sich vor einer möglichen Retourkutsche zu schützen, tauchte sie gleich darauf unter und schwamm ein Stück weg. Nach knapp 10 Metern, die sie weiter ins Meer hinaus geschwommen war, fiel das Meer steil ab und der zuvor mit Schlamm bedeckte Boden wich einer Bracht aus Farben. Muscheln, verschieden farbige Korallen und da und dort ein kleiner, bunter Salzwasserfisch, der versuchte sich zu verstecken. Die kleine Nixe musste grinsen, während sie ein Stück nach unten schwamm, um besser sehen zu können. Ihr Lächeln wurde noch etwas breiter, als sie einen Seeigel sah. Nun ja, zumindest was davon übrigen geblieben war. Noch ein Stück weiter nach unten tauchend hob sie die leere Seeigelhülle auf und mustere sie kurz, bevor sie wieder zurück in Richtung Akako schwamm und knapp einen halben Meter vor ihm wieder auftauchte.
 
 
"Moment, Moment. Warte kurz, bevor du dich rächst!" Meinte sie lachen, ihr Gesicht mit den Armen  schützend. Dann strahlte sie Akako kurz an, begeistert wie ein kleines Kind, dem man Schokolade geschenkt hatte. „Schau mal.“ Man konnte es gar nicht glauben, aber ihre Stimme konnte wirklich noch eine Spur begeisterte sein. Sie hob die Seeigelhülle aus dem Wasser und hielt sie in die Richtung des Blauhaarigen. Ganz vorsichtig, als wäre die zurückgebliebene tote, leicht lila schimmernde Hülle kostbarer als irgendein Diamant auf der Welt.
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BeitragThema: Re: Abgelegene Bucht   Mi 12 Jun 2013 - 15:32

Akakos Attacke hatte getroffen und die kleinen Nixe zum Husten gebracht. Akako hatte natürlich erkannt das sein Manöver der kleinen Wasser Ratte nur schaden konnte weil sie mal wieder in ihrer kleinen Welt abgedriftet war. SIe war erstmal perplex und meitne das er gemein wäre...doch dies war ein Spiel und er war eine Spieler Natur...jede Lücke musste genutzt werden. Doch sie schien wirklich etwas wütend zu sein vieleicht sollte er sich entschuldigen. Entrüstend hob er seine Hände hoch und schaute verschmitzt zuu ihr.

"Sorry so war das nciht gepppffff!" ein Schwall salzigen Wassers unterbrach ihn in seinem satz da sie hinterhältig zu einem Angriff ausgehohlt hatte. Da hatte er sie wohl unterschätzt und er würde dafür Bluten müssen. Sie spritzte ihn voll und zwar so sehr das er nichts mehr sehen konnte. Endlich befreite  ersich und schlug auf das Wasser um sie wieder mit einer Welle zu erwischen doch sie war schon wieder verschwunden. Sie war wie vom Erdboden verschluckt als sie nach kanpp einer mInuten in der sie ihn einfach hatte stehen lassen wieder vor ihm auftauchte. Irgend etwas hielt sie in der Hand. Sie wollte wohl aufhören udn zeigte ihm stattdessen einen kleinen Seeigel. Es sah sehr hübsch aus...aber was wollte sie damit? Sie sammelte vieleicht solche DInge...die Frage war....


"Wo hast du denn den her?"
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BeitragThema: Re: Abgelegene Bucht   Sa 15 Jun 2013 - 11:52

Selbst wenn Memori Akakos Entschuldigungsversuch mitbekommen hätte: Gnade hätte sie so und so nicht walten lassen. Gerechtigkeit musste schon sein. Etwas leid tat es ihr zwar im Nachhinein schon, aber der Blauhaarige würde es schon nicht böse auffassen, hoffte sie. Aber bis jetzt hatte sie das Gefühl, sie waren auf einer Wellenlänge, also wieso sollte sich das ändern?

Nachdem sie wieder aufgetaucht war und sie Akako den toten Seeigel zeigte, musterte sie den Jugen kurz mürrisch. Er zeigte in ihren Augen eindeutig zu wenig Begeisterungsfähigkeit, aber nun ja. Musste ja nicht jeder die selben Dinge schön finden. Der eine mochte Blumen, der andere fand Steine schön und Memori eben jegliche Art von Unterwasserfischen, Muscheln, Igeln oder Seesternen. Gesammelt hatte sie diese zwar nur anfangs (" Memori, Schatz, willst du wirklich jede einzelne Muschel mit nach Hause bringen? Ich und dein Opa wissen schon gar nicht mehr wo hin damit.") , dennoch hatte sie sich über jeden weiteren Fund gefreut und sie am Strand liegen lassen. Irgendjemand freute sich sicherlich genauso darüber wie sie, und dieser jemand konnte dann den Seestern oder die Muschel mit nach Hause nehmen. Die meisten konnten gar nicht so weit tauchen wie die kleine Nixe, weshalb Memori das Gefühl hatte etwas gutes zu tun. "Eine kleine gute Tat jeden Tag", hatte ihre Oma zu pflegen gesagt, "und die Welt zeigt sich dir nur von der besten Seite."

"Im Wasser?" Sie schaute den Blauhaarigen kurz skeptisch an. Was für eine komische Frage. In der Luft werden sich keine Seeigel finden. "Weiter draußen im Wasser." Sie drehte sich etwas in die Richtung, aus der sie gerade zurück getaucht war. Dann schaute sie Akako kurz zweifelnd an, bevor sie in Richtung Land stapfte. "Ich komme gleich wieder." Meinte sie dann, sich noch einmal umdrehend.

Am Strand angekommen legte sie die Seeigelhülle nahe ihrer Klamotten in den Sand, musterte ihren Fund erneut kurz, bevor sie wieder zurück ins Wasser lief. Die Tatsache, dass sie nur Unterwäsche anhatte, hatte sie entweder vollkommen vergessen oder es war ihr schlicht und einfach erneut wieder egal. Beides war bei Memori sehr gut denkbar. Kaum berührte das Wasser ihre Oberschenkel, lies sie sich erneut nach vorne fallen und schwamm zu Akako zurück.
"Hast du schon aufgegeben?" Erneut war dieses freche Aufblitzen in ihren Augen zu sehn.
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