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 Beika-Weg

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BeitragThema: Beika-Weg   Mo 5 Sep 2011 - 1:36

das Eingangsposting lautete :

Der Beika - Weg



Der Beika Weg wurde nach dem bekannten Stadtpark benannt und das auch nicht ohne Grund. Er befindet sich direkt neben bzw im Park und führt genau ins Yashidori-Stadtviertel, gefolgt von den drei anderen Vierteln. Der gesamte Weg zeigt sich als relativ passabel, da auch die Bäume viel Schatten spenden und man so auch an heissen Sommertagen diesen Weg in Anspruch nehmen kann.

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BeitragThema: Re: Beika-Weg   Di 18 Dez 2012 - 17:29

Er konnte sich einfach nicht helfen! Woher kannte er das Mädchen? Sie kam ihm so vertraut war und dennoch fühlte sie sich fremd an. Auch ihre Aura erinnerte ihn an.. ja an wen? Er dachte scharf nach und musterte sie dabei und im Moment war es ihm egal, dass es ihr vielleicht unangenehm sein könnte. Kennen wir uns vielleicht? fragte er einfach direkt, denn vielleicht wüsste sie ja mehr. Oder der Blondhaarige bildetete sich das alles nur ein was natürlich mehr als nur peinlich wäre. Könnte ja sein das sie sich mal getroffen hatten, denn Kaoru wandelte schon ziemlich lange durch diese Welt. In diesen vielen Jahren traf man so einige Gesichter und vergass sie auch leider wieder. Das Mädchen schien nicht eine von der freundlichen Sorte zu sein, da sie ziemlich abweisend wirkte. Wohl ein Einzelgänger. Dennoch ringte sie sich zu einem hallo, weshalb Kaoru wieder lächelte. Um ehrlich zu sein hatte er keine Probleme mit ihrer Art, aber für wie lange? Auch bei ihm brannten irgendwann die Sicherungen durch, wenn er seine Geduld verliert. Als sie anfing auch noch Selbstgespräche zu führen starrte er sie verwundert an. Sie war ein bisschen.. komisch? Einfach ignorieren. Du lebst doch sicher auch im Waisenhaus. Wollen wir zusammen nach Hause gehen? fragte Kaoru sie freundlich und war gespannt auf ihre Antwort. Konnte ja auch sein das sie hier auf irgendjemand wartete und noch garnicht nach Hause wollte. Ach, dann würde er sie einfach in Ruhe lassen und alleine weiter gehen. Ist ja nicht so das er jemanden unbedingt auf dem Nachhauseweg an seiner Seite brauchte. Für einen kurzen Moment musste er Kurya denken, weshalb es Klick in seinem Kopf machte. Ihre Auren waren ähnlich, aber das musste ja nichts bedeuten, oder? Schließlich ähnelten sich Dämonenauren immer ein bisschen etwas.
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BeitragThema: Re: Beika-Weg   Mo 24 Dez 2012 - 14:25

Auch wenn Kuraiko in eine völlig andere Richtung starrte, spürte sie deutlich den Blick des Jungens auf ihr. Sie konnte sich nicht helfen. Und ihr taten sogar die anderen leid die unter seinen nervigen Blick und Lächeln ständig leiden musste. Seltsam ungewöhnlich für sie. Aber sicherlich gäbe es auf der Schule mehr von solchen Leuten, konnte sie sich ja schon drauf freuen. Als der Kleine fragte ob die beiden sich kennen musterte Kuraiko ihn neugierig. Eine Zeit lang dachte sie wirklich darüber nach wusste wenn aber nicht woher sie ihn kannte, ehe sich auch ihr Blick wieder änderte zu einem fraglich, angewiederten Blick. Warum sollte ich so jemanden kennen und kennen wollen? Wenn ich jetzt was sage grinst er sicherlich nur wieder… „Hmm scheint mir eher nicht so“ , sagte sie daraufhin eher monoton. Natürlich bemerkte sie auch das er Kuraiko verwundert anstarrte mit einem zickigen Tonfall fragte sie direkt nach: „Was ist? Warum schaust du so?“ Okay zugegeben vielleicht war es doch etwas unpassend. Kurz darauf stellte er auch direkt die nächste Frage. Äußerlich ließ sie sich nichts anmerken aber innerlich hätte sie sich am liebsten selbst die Kugel gegeben. Wie zum Teufel kann man nur so unerträglich nervig sein??? Allerdings ergab die Frage teilweise auch seinen Sinn. Wenn sie mit ihm wirklich nachhause gehen würde, müsste sie ihn an sich weniger aushalten als wenn sie versuchen würde den Kleinen längere Zeit abzuwimmeln. So wie er auf sie wirkte hätte er selbst dann nicht locker gelassen bis sie endlich mit ihm gegangen wäre oder sie hätte ihn direkt getötet. Kuraiko war am Überlegen ob sie zu ihm nicht einfach nett sein sollte. Vielleicht lag es an der Nacht und an der frischen Luft die sie etwas sentimentaler werden ließ. Anders hätte sie es nicht erklären können. Denn es ist an sich schon komisch genug das ein Dämon sich von der Natur beruhigen lassen kann. Sie atmete einmal tief durch und seufzte kurz. Darauf nuschelte sie noch etwas vor sich hin was sie selbst nicht mitbekam. „Ja ich wohne auch da. Von mir aus können wir das machen. Aber ich hab es erstens nicht so mit der Orientierung, weder weiß ich noch wo es lang geht.“ Antwortete sie mit einer etwas leicht schwankenden, freundlichen Stimme. Wenigstens versuchte sie es etwas freundlicher zu sein. Ist ja nicht so das sie den Kleinen direkt vergraulen wollte und zugegeben war er eigentlich ganz niedlich. Allerdings verunsicherte sein Blick sie schon die ganze Zeit. Es wirkte fast so als versuchte er Kuraiko mit einer Person zu identifizieren. War aber nur eine Vermutung. Sie zuckte mit den Schultern und schaute wieder zum Himmel. Eigentlich hatte sie noch nicht wirklich Lust zu gehen und ob jetzt eine Person dabei wäre oder nicht war ihr eigentlich auch egal. „Wie heißt du eigentlich?“ , fragte sie nach einer Weile. War ziemlich ruhig gewesen. Vielleicht hatte sie sich in dem Kerl doch etwas getäuscht, konnte wahrscheinlich doch still sein, oder sie hatte es einfach nicht bemerkt das er noch was gesagt hatte und wenn könnte er ja wieder Fragen oder irgendwas daher schwafeln.
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BeitragThema: Re: Beika-Weg   Mi 26 Dez 2012 - 16:25

Das junge Mädchen vor ihm schien wirklich nicht einer der freundlichen Sorte zu sein. Allein ihre Blicke und Gesten sagten ihm schon was sie von ihm hielt. Dennoch versuchte der Blondhaarige sich von seiner besten Seite zu zeigen und freundlich zu bleiben. Auch wenn sie es ihm im Moment garnicht so leicht machte. Am liebsten hätte er zurück gezickt bei ihrer Antwort, doch er verkniff es sich. Ganz ruhig.. ermahnte er sich innerlich und zwang sich selbst zu einem weiteren lächeln. Sie konnte sicherlich auch nett sein. Ja genau, man musste sie nur ein bisschen auftauen mit vieeeel Geduld. Nach ihrer Aussage hin kannten sie sich nicht, aber er wurde das Gefühl immernoch nicht los. Der Halbengel dachte angestrengt nach und musterte sie in der Dunkelheit, aber ihm wollte es einfach nicht einfallen. Das alles hier war wirklich zum verrückt werden. Auf ihre Frage hin wieso er so glotzte unterdrückte er sich ein schnauben. Du kommst mir sehr bekannt vor.. deshalb schaue ich so. rechtfertigte er sich und verschränkte dabei die Arme vor der Brust. Nicht weil ihm kalt war, sondern aus Trotz. Sie schien von seinem Vorschlag zusammen nach Hause zu gehen nicht abgeneigt zu sein was ihn ein bisschen verwunderte. Er hätte eigentlich mit einem Korb gerechnet, denn so wie sie sich gegenüber ihm verhielt schrie eigentlich schon alles nach Verachtung. Keine Sorge, ich weis wo lang es geht. Willst du noch ein bisschen hier sitzen bleiben? fragte das Halbblut und war wieder ein bisschen besser gelaunt. Fragend starrte er sie einfach an und folgte ihrem Blick in Richtung Himmel. Der Himmel hatte nachts wirklich immer etwas beruhigendes an sich was dem Blonden sehr gefiel. Eine Weile war es still zwischen den Beiden und sie beobachteten zusammen einfach den Himmel über ihren Köpfen. Doch nach einer Weile zerschnitt das junge Mädchen die Stille mit einer Frage, weshalb er ihr wieder seine Aufmerksamkeit schenkte. Ich heiße Kaoru und du? stellte er sich lächelnd vor und sprang dabei mit leichtigkeit neben sie, um sich besser mit ihr unterhalten zu können. Ob es ihr gefiel oder nicht! Er würde nicht zurück schrecken wegen ihrer abweisenden Art. Ohne zu zögern hockte er sich neben sie, aber hielt dabei einen gewissen Abstand um nicht aufdringlich zu wirken. Kurz kramte er sein handy wieder aus der Tasche, aber er hatte immernoch keine Nachricht von Toyo erhalten. War es vielleicht falsch gewesen eine Sms zu schreiben? Kam sicher jetzt voll aufdringlich rüber. Naja, vielleicht hatte der Türkishaarige die Sms noch garnicht gesehen, denn er hatte sie ja erst vor paar Minuten versendet. Ohja, irgendwie war der Blondhaarige sehr ungeduldig im Moment. Seufzend entschied er sich seinem Bruder auch kurz eine Sms zu schreiben auch wenn er vielleicht keine Antwort bekommen würde oder einfach nur eine verletzende.
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BeitragThema: Re: Beika-Weg   Fr 28 Dez 2012 - 15:45

Sicherlich schien es nicht einfach irgendwie auch nur Ansatzweise freundlich mit Kuraiko zu sprechen weil sie das alles abblockte und nur patzige Antworten oder Aussagen folgten. Was auch immer vielleicht einfach nur falscher Tag falsche Uhrzeit oder so. Sicherlich würde sie aber nicht Uhrplötzlich ein auf total lieb und würde praktisch schon auf seinem Schoß sitzen. Bei seiner Antwort warum er sie die ganze Zeit so anglotzt verschränkte er die Arme vor der Brust. Sie grinste leicht, sah ja auch immerhin witzig aus. Vor allem nicht weil ihm kalt war. „Das ist eigentlich sehr unwahrscheinlich. Ich bin heute erst auf diese Schule gekommen, von daher können wir uns nicht bekannt sein. Vor allem da du die erste Seele bist die ich heute von der Schule getroffen habe.“ Monoton wie immer brabbelte sie das ganze vor sicher her. War vielleicht sogar wahrscheinlich das er sie bei dem ganzen Gefasel nicht verstanden hatte. War ihr aber auch egal sie hatte keine Lust noch ein riesen Drama drum zu machen woher sich die beiden kennen. Vor allem da es dem Kleinen sicherlich eh nicht einfallen würde. Ehrlich dieses ewige anstarren macht einen noch ganz nervös. Wirkt ja fast schon wie bei einem Verhör … Kann der denn nicht Fragen ohne jemanden anzugaffen??? Na ja war sicherlich nur eine Frage des Respekts seinerseits. Auf seine Frage nickte sie nur kurz, ihr Blick immer noch dem Himmel gewidmet. Als er sich vorstellte stellte er sich neben Kuraiko. Etwas fragend und mit einem sehr verwirrten Blick schaute sie den Jungen an. Wollte er jetzt einen auf Freunde machen oder was? Nun ja ließ sie es gut es. Jetzt hatte sie echt keine Lust ihn irgendwie von sich weg zu schubsen. Oder vielleicht sollte sie es mit einem Stöckchen probieren. Andererseits hätte sie dann sicherlich keinen mehr der ihr den Weg in das Waisenhaus zeigen konnte. Und jetzt nach einem Zweig von einem Baum zu suchen hatte sie auch keine Lust. Wahrscheinlich würde der Kleine den Stock bei der Dunkelheit eh nicht sehen denn das Licht der Laternen spendete kaum Licht. Teilweise hatte sie sogar vergessen das der Junge sie was gefragt hatte. „Ich heiße Kuraiko…“, antwortete sie etwas lauter und schaute ihn an. Etwas zögernd schaute sie Kaoru an. Sie fügte noch Lächeln hinzu. Vielleicht war es nicht ganz so zu überzeugen, aber immerhin gab sie sich Mühe. Was sollte man sagen es lag ihr einfach nicht so bei Fremden.
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BeitragThema: Re: Beika-Weg   So 13 Jan 2013 - 0:48

Kuraiko war auch der Meinung das sie sich noch nie getroffen hatten, weshalb er nun erstmal Ruhe gab. Vielleicht täuschte er sich einfach und weiter zu bohren würde nichts bringen, wenn es nichts zum zugeben gab. Hm.. ok. antwortete der Blonde nachdenklich. Auch wenn er nicht mehr darüber nachdenken wollte beschäftigte ihn es dennoch ein klein bisschen. Ach, das war doch zum Haare raufen. Wäre da bloss nicht dieses Gefühl von Vertrautheit, die er in sich spürte. Seufzend starrte er wieder auf sein Handy, als sein Halbbruder ihm zurück schrieb. Zu Kaorus verwunderung war die Antwort netter als erwartet und Kurya willigte sogar zu einem Treffen ein. Das machte ihn im Moment irgendwie glücklich und er war erleichtert darüber. Der Halbengel dachte schon Kurya konnte ihn nicht mehr ausstehen. Schließlich war es Anfangs nicht gerade leicht zwischen den Beiden, denn es schien dem Dämonen garnicht zu gefallen einen Bruder zu haben. Kaoru würde sich ihm deshalb nur mit Vorsicht nähern und das auch ganz langsam. Bloss nicht bedrängen. Das Mädchen neben ihm schien sich etwas zu lockern, da sie sogar ein kleines lächeln auf den Lippen hatte. Kuraiko hieß sie also. Schöner Name. sagte er ehrlich und schenkte ihr ebenfalls ein lächeln. Mit einem kurzen Blick auf die Uhr bemerkte er wie spät es eigentlich schon war. Vor Schreck packte er einfach die Hand von Kuraiko und sprang runter auf den Boden. Wir müssen zurück.. komm ~ Und ohne zu zögern rannte er los und zog das Mädchen einfach hinter sich her. Alleine würde sie wohl nicht zurück finden, also nahm er sie einfach mit. Am Waisenhaus konnten sie sich ja wieder trennen.

tbc: Waisenhaus - Zimmer von Kaoru & Toyo
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BeitragThema: Re: Beika-Weg   Sa 26 Jan 2013 - 16:30

Tbc: Raum E4 – Kunst

[wird dort zusammengefasst]
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BeitragThema: Re: Beika-Weg   Fr 24 Mai 2013 - 4:32

PP: Große Wiese

Jetzt wo Sakiko angekommen ist,schaute sie sich um ob Alix schon nah hinter ihr sei.
Ihr Kopf drehte sich in alle Richtungen...
Nach links, rechts, über, unter, vor und hinter ihr schaute sie.
Aber sie sah noch niemanden.
Eine Siegerfaust bildete sie.
''Es hat geklappt, yeah.''
Ihre Freude war erstmal riesig.
''Hätte nicht gedacht dass mein Plan so perfekt klappen würde, aber ich sollte mich beeilen bevor sie hier erscheint.''
... sagte sie leise und flüsternd.
Die Augen schließte sie und ihren Körper hatte sie gerade gehalten.
Denn so konnte sie sich konzentrieren und Energie sammeln.
Der Körper fing an zu glitzern und nach ein paar Sekunden auch zu schrumpfen.
Umso mehr sie kleiner wurde, umso mehr veränderte sich ihr Aussehen.
Kleine Flügel sprießten aus ihren Rücken, die schwarze Kleidung verschwand und luftige Kleidung kam daher und aus ihr schwarzes Haar wurde weiß-silbernes Haar.
Ihre Körpergröße betrug nun etwa 0,15cm.
Nachdem sie mit ihrer Verwandlung fertig war, schüttelte sie sich aus.
''Da wollen wir mal sehen ob ich entdeckt werde.''
Sanft wahr der Schlag ihrer Flügel.
Sie flog schnell hinter einen dicht bewachsenden Baum und beobachtete das Geschehen wo sie her kam.
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BeitragThema: Re: Beika-Weg   Fr 24 Mai 2013 - 20:44

cf: Große Wiese

Durch das Dickicht der Wiese hindurch gelangte Aleksandra schließlich an einem gut befestigten Weg an. Sie schaute nach links und schaute nach rechts, doch nichts war zu sehen. Ein merkwürdiges Gefühl überkam sie, während sie in die leere Luft starrte. Es war, als wäre da etwas und doch war nichts zu sehen. Hm. Sie befand es für merkwürdig, wollte sich jedoch nicht von ihrer Suche abbringen lassen. Der Park war riesig. Alix fragte sich, wie sie Sakiko hier erfolgreich finden sollte.
Eine sachte Brise wehte. Aleksandra durchforstete das Lüftchen nach einem Geruch. Vampire waren wahre Bluthunde. Vor allem wenn sie erst mal den Geschmack ihres Opfers ausgemacht hatten, konnten sie dessen blutige Fährte unverfehlbar verfolgen.
Um ehrlich zu sein, spürte Alix sogar die saftige Spur Sakikos auf. Bis zu diesem Weg führte sie und noch ein paar Schritte weiter. Danach wurde sie jedoch schlagartig schwächer und verlor sich in Unreinheit. Selten hatte Aleksandra so etwas zuvor erlebt und dann nur in Verbindung mit einer unmenschlichen Aktion. Sie sollte nicht vergessen, dass Sakiko ebenso wenig menschlich war wie die k’Hel.
Enttäuscht schlug sie die Arme vor ihrer Brust zusammen. „Hey!“, murrte es lautstark aus ihrer Kehle. Wenn sie irgendeinen miesen Trick angewandt hatte, war das nicht fair. Von Alix konnte sie nicht erwarten, jedmögliche Hinterlist einzuplanen. „Keine fiesen Tricks!“, rief sie ihrem Grummeln hinterher. Vielleicht würde das Sakiko erweichen und ihr einen kleinen Hinweis entlocken. Sicher wollte sie gefunden werden, damit Alix wieder von ihr naschte. Mittlerweile konnte sie es sich nicht anders vorstellen, als dass Sakiko das Gefühl gefiel, verzehrt zu werden.
Ein Grinsen huschte über ihr Gesicht und wurde ebenso schnell wieder von einer ernsten Miene abgelöst, denn die Suche war noch nicht von Erfolg gekrönt.

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BeitragThema: Re: Beika-Weg   Di 28 Mai 2013 - 1:58

Als sie plötzlich Schritte hörte, zuckte Sakiko kurz zusammen.
Doch dann sah sie schon Alix.
Ein sanftes aber auch hinterlistiges Kichern entwich ihren Mund.
Eine Hand musste sie vor ihren Mund halten, denn so wollte sie nicht entdeckt werden.
Leise erklang ihre Stimme die Alix nicht hören konnte.
''Sie will also dass ich mich zeige. Gibt sie sich denn keinerlei Mühe mich zu finden???''
Leise kam sie Alix näher, ohne dass sie es bemerkte.
Die linke Hand auf die Hüfte gelegt und die rechte unter den Kin überlegte sie wie sie auf sich aufmerksam machen konnte.''
Nicht lang dauerte es und ihr kam ein Licht auf.
Ihre Flügel fingen an zu schlagen und hoben Sakiko in die Luft.
Jedoch blieb sie immer sehr nah hinter Alix ihren Rücken.
Nun drehte sie sich Rücken an Rücken mit Alix, aber ihr Rücken war zu Alix ihren Hinterkopf gerichtet.
Kräftig fing sie an ihre Flügel zu schlagen und erzeugte somit ein kleines Lüftchen.
Ihre Hoffnung war dass Alix den Wind bemerken würde, denn sie hielt Alix nicht für dumm, im Gegenteil!
Nachdem sie fertig war mit den Wind, hing sie sich bei Alix hinten an die Klamotten.
Ein kleines fröhliches Lächeln entglich ihren Lippen.
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BeitragThema: Re: Beika-Weg   Mo 3 Jun 2013 - 21:10

Je länger die k’Hel unwissend Löcher in die Luft starrte, desto unruhiger wurde sie. Herumlaufen sparte sie sich. Ohne einen Plan brauchte sie gar keine chaotischen Aktionen versuchen. Natürlich hätte sie auch einfach hinter jedem Baum und in jedem Busch nachschauen können. Allerdings hatte sie dazu wenig Lust. An Büschen blieb man meist hängen. Zudem hatte Aleksandra keine tausend Uniformen und musste aufpassen, dass ihr diese nicht zerriss an fremden Ästen.
Und hinter Bäumen versteckte sich heutzutage niemand mehr. Das war out. Deshalb legte Alix direkt fest, dass Sakiko dort nicht sein konnte. Wo aber sollte sie sonst sein? Allzu viel Vorsprung konnte sie nicht gehabt haben, um sich ins perfekte Versteck zu befördern. Sie hatte nur flüchtig Zeit, welche sie scheinbar bestmöglich genutzt hatte. „Mh“, murmelte Alix erneut.
Plötzlich fegte eine schwache Brise durch den Park hinüber zu Aleksandra. Sofort zuckten ihre Brauen nach oben und sie griff an ihren Hinterkopf. „Huh?“ Sie wunderte sich über das aufmüpfige Lüftchen. Sonst regte sich kein Ast, aber genau bei ihr sollte der Wind entlangrasen? Merkwürdig. Alix nahm ihre Haare und warf sie über die linke Schulter nach vorne. „Schön hierbleiben“, meinte sie zu ihrer violetten Mähne scherzhaft. Das lenkte sie für ein paar Sekunden von ihrer Such-Aufgabe ab. Danach kam ihr aber der Umstand wieder zurück in den Sinn und sie sah sich erneut vor ihrem Problem.
Argwöhnisch blickte sie um sich. Endlich setzte sie ihre Beine auch wieder in Bewegung und lief ein wenig den Weg entlang. „Wo bist du nur?“, fragte sie leise, sodass es eigentlich niemand hören konnte außer ihr selbst. Sie fragte sich, wo sie suchen sollte. Vorsichtig lief sie um die Büsche herum, die am Wegesrand standen. Der Abstand war genau so gewählt, dass sie sich mit keinem Stück ihrer Kleidung festhaken konnte. Von Sakiko sah sie jedoch nichts. Was Alix jedoch bei dem ganzen Herumgelaufe auffiel, war ein Gewicht, welches hinten an ihren Sachen hing und sich absolut nicht gewohnt anfühlte. „Hey“, murrte sie, ohne zu wissen, was der Grund war.
Recht unbeholfen versuchte sie, mit der Hand die Stelle am Rücken zu erreichen. Als sie endlich etwas fühlte – etwas festes -, haute es ab. Entweder war es irgendetwas pflanzliches, was sich verhakt hatte und durch Aleksandras Berührung gelöst wurde oder es war etwas lebendiges, was es sich an ihrem Rücken gemütlich gemacht hatte. Bei Zweitem wäre sie ziemlich erbost, da sie es nicht mochte, wenn nervige Insekten sich an ihr festklammerten. Schnell drehte sie sich um, um das Insekt zu erwischen, haderte dann aber, als sie sah, was es war. Ein handelsübliches Insekt war es schon mal nicht. „Was bist denn du?“, fragte sie mit kindlich neugieriger Stimme. Dass sie eigentlich Sakiko suchen sollte, hatte sie schon vergessen. Mit dem Zeigefinger näherte sie sich dem fliegenden Objekt, um es anzustupsen.

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