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 Dōjō - Übungshalle (Kampf)

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BeitragThema: Dōjō - Übungshalle (Kampf)   Fr 5 Aug 2011 - 14:12

das Eingangsposting lautete :

Dōjō



Das Dōjō wird sowohl für den Kampfunterricht als auch für die Kampf AG gebraucht. Man kann sie aber auch als Meditationshalle gebrauchen. Das Dōjō ist ein grosser Raum, das ziemlich gut beleuchtet wird (auch wegen den unzählen Fenstern.) Das ganze Haus ist aus Holz gebaut und deshalb ist jegliches Feuerzeug oder rauchen strengstens verboten. In der ersten Hälfte ist der Boden ebenfalls aus weichem Holz, in der zweiten Hälfte befinden sich Matten, lediglich für Anfänger.
Neben dem Dojo befindet sich ein kleiner Umkleideraum.


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Mathéo Tristam
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BeitragThema: Re: Dōjō - Übungshalle (Kampf)   Mo 8 Aug 2011 - 22:55

Am Rande bemerkte Mathéo, dass ein weiterer Mitschüler das Feld betrat, sich allerdings sofort in die Einsamkeit des Dōjōs begab. Entweder ein ganz besonders schüchterner Fall oder ein zu ordentlicher, dass er es nicht ausstehen konnte, unbetagt vor dem eigentlichen Unterrichtsraum zu warten. Dabei stand der Lehrer doch draußen, wie der Tristam nunmehr feststellte. Auf seine Orientierungsfrage nach dem Unterricht bekam er eine affirmierende Antwort. Also war Mathéo richtig an Ort und Stelle und dieser Knabe war tatsächlich der Lehrkörper. Zwar hatte er sich zum Zeitpunkt der ersten Antwort noch nicht vorgestellt, aber er hatte so reagiert, wie Mathéo es erwartet hatte. Einfache Geschichte. Wenn das so weitergehen sollte, würde es der Tristam ruhig haben. Kam sogar sympathisch rüber der Typ. Machte keinen engstirnigen Eindruck oder routinierten. Mathéo glaubte sogar stark, dass er noch sehr wenig Erfahrung als Lehrer hatte und seine Linie noch suchte. Umso besser für die Klasse, wie er meinte. Und wenn sich Mathéo auch bei der Altersschätzung nicht vertat, sollte das gegenseitige Verständnis nicht leiden dürfen. Es war immer besser, in gleichaltrigen Kreisen zu kommunizieren, da man viel mehr miteinander verband, gerade, was das Untereinander betraf. Allein die Sprechweise unterschied sich in den modernen Zeiten zwischen den Erwachsenen und der Jugend. Mathéo hatte noch ganz klar die Worte seines Privatlehrers in den Ohren, der andauernd aus einem Lyrikwerk zu zitieren schien. Da war das hier schon viel angenehmer. Hätte der Tristam ein Buch mit Belohnungsstempel, würde dieser Lehrer seinen ersten schon erhalten haben. Den Namen erfuhr die Gruppe auch noch – Slevin Baylon. Mit der ostasiatischen Onomastik kannte sich Mathéo zwar nicht aus, aber sehr einheimisch klang der Name nicht. Mister Baylon war es also oder wie man es Mathéo eingetrichtert hatte: Sir. Der Name war mal wieder unwichtig. In der Jugend ein Scheusal, sich Namen zu merken, wenn man niemanden mit diesem ansprach. Da waren die Leute in dieser Region wohlhabender beschenkt.

Mit der Aufforderung, das Dōjō zu betreten, setzte auch Mathéo sich in Bewegung. Die Trainingshalle zurück in England sah anders aus als. Es mutete einem Speisesaal zu, einer Aula, einer Gedenkhalle, wo die Wände mit allerlei Waffenarten geschmückt waren. Dieser Kampfsaal jedoch war schlichter, einfacher, praktischer. Wenigstens konnte man hier weniger monetären Schaden anrichten als daheim. Daheim … dieses Wort sollte er aus seinem Kopf streichen und vor allem sollte er die Rückblenden meiden, frustrierten sie ihn doch nur.
Baylon machte seine Runde, glich die einzelnen Schüler ab. Ihm fiel auf, was wohl jedem schon ins Auge gesprungen war und zwar die Nichtanwesenheit von weiblichen Wesen. Eine Schande, das musste man sagen und der Lehrer hakte da haargenau ein. Gut so, dass er sich dafür einsetzte, dass Mathéo was zu gucken hatte. Von strammen Männerhintern konnte er nicht glücklich werden, es sei denn, sie gehörten dem schokoladenen Weihnachtsmann, der jedes Jahr im Winter auf seinem Schreibtisch stand.

Kampferfahrung?

Mathéo dachte nach. Natürlich hatte er welche. Der Privatunterricht schulte ihn nicht nur geistig sondern auch körperlich. Seine Sammlung an Waffen war nicht nur zum Putzen gedacht. Er konnte mit jedem einzelnen Stück umgehen. Außerdem die Selbstverteidigung, die obersten Tristams wollten immerhin nicht, dass man ihren Schützling auf der Straße im Faustkampf umlegte. Die Zeiten waren hart – besonders bei Nacht und besonders für Schwache.
Aber Mathéo meldete sich nicht. Ein undefiniertes Gefühl hielt seinen Arm unten. Baylon kam auf ihn zu. Wo seine Augen lagen? Natürlich auf Mathéos Augenklappe. Jeder schaute dorthin und fragte sich, warum sie da war – ebenso der Lehrer.
„Ja, es ist zwingend nötig, sie zu tragen und nein, sie beeinträchtigt mich nicht.“ In Gedanken führte er noch den Fluch mit an seine Worte, sollte er es wagen, seine Augenklappe zu lüften. Mochte er sich auch für eine Autoritätsperson halten, wenn er diese Grenze überschritt, wäre das Geschichte.
Erst als Baylon abschließend nach dein Meldungen seiner Schüler fragte, hob der Tristam instinktiv die Hand. Allein der Blickkontakt mit Baylon reichte ihm, da schossen die Worte schon aus ihm heraus – eindringlich. „Selbstverteidigung sowie Kampf mit allerlei Hieb- und Stichwaffen und Handfeuerwaffen.“ Wieder kurz und knapp, so kannte er sich eigentlich nicht, aber er kannte sich auch nicht im gemeinschaftlichen Unterricht. Vielleicht war es die neu zu erkundende Atmosphäre, die seine Worte so abhackte. Vielleicht aber wartete er auch noch auf den passenden Moment zum Start.
Und da kam auch schon der goldene Augenblick. Das erste weibliche Wesen betrat das Dōjō. Der Teufel hatte diese Klasse doch nicht verflucht, nein, es gab Hoffnung, dass sich nicht alle Mädels fernhielten. Womit hatte er das nur verdient, in solch einen Haufen geworfen zu werden? Er musste unbedingt herausfinden, wie es mit Kurswechseln aussah. Auf Dauer würde er das nicht aushalten. Zurück bei besagtem goldenen Augenblick stellte Mathéo verwundert fest, dass die Kleine keine Ahnung hatte, wen sie da was fragte. Ruckartig – ohne, dass jemand hätte selbst reagieren können - streckte Mathéo den Arm aus. Der Zeigefinger ragte so stolz wie kein Zweiter durch die Luft geradezu auf den Lehrkörper – Slevin Baylon. „DAS da ist der Lehrer.“










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Cruel
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BeitragThema: Re: Dōjō - Übungshalle (Kampf)   Mo 8 Aug 2011 - 23:57

Cruel

Au.backe. Sensei flirtete mich an.
Geschockt von dieser offensichtlichen Entwicklung ging ich ein paar Schritte zurück, allerdings liefen eh alle ins Dojo rein.
Bevor ich mich irgendwie bewegen konnte, schlug mir was von oben an.
"Scheiße, Levi, das tat weh." Fucking whore! Ob nur Scheiße in seinem Kopf vor sich hindampfte? Ich rieb den meinen und schlug ihm ebenfalls auf den Hinterkopf.
"Aj kommt nicht, weil sie den Lehrer nicht sehen will.", verklickerte ich. Oja, der Hauskater von gestern abend, "Dass sie wegen mir nicht kommt, war nur eine feige Ausrede." Ohja, heulende Mädchen. Die waren nicht zu ertragen.
Ohoho, und da hatten wir ja ein weitere Mobbingopfer. Aber ich entschied, mich zurückzuhalten. Immerhin war das der Unterricht, tjahaha.
Stop. Seit wann interessierte mich irgendwie mein Verhalten im Unterricht?
"Ehhehe, etto, ano, ich glaub da ist er.", äffte ich das Mädchen nach und war großkotzig wie eh und je. Einziges Mädchen hier? Thaha, arme Sau.

Oh, und jetzt mussten wir sagen, was wir so konnten?
"Also ich kann Katzenkampf und anderen an den Haaren ziehen." Verteidigung gegen Menschen war sowieso der größte Scherz, wenn man Todesengel war.
Und so setzte ich mich erst einmal entspannt auf den Boden. Wir machten doch Sitzrunde, oder?











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BeitragThema: Re: Dōjō - Übungshalle (Kampf)   Di 9 Aug 2011 - 1:16

Wie zu erwarten, war die Menge deutlich zweigespalten.
Ein nachzügler tauchte auch noch schnell auf, und verpasste auch gleich Cruel einen Schlag. Ohne in die Akten zu schauen, wusste schon das es sich um Leviathan handeln musste. Das Chaos-Dou war also verreint, nun sowas lässt sich ändern.
Gewissenhaft und wie aus der Pistole geschossen Antwortete Mathéo auf die Frage bezüglich seiner Augenklappe.
"Schön zu höhren. Bei doch Auftretenden Problemen meld dich einfach bei mir."
Ganz der Akte nach, störte dieser Leviathan hervoragend den Unterricht indem er hineinplapperte, und das obwohl er anscheinend nicht mal zugehöhrt hatte.
"Schön für das Flammenschwert. Ich darf hier genauso wenig sowas benutzen, oder Rauchen. Ich hab die Regeln nicht gemacht." mit einem leicht durchbohrendem Blick sah er Leviathan an. War dieser Schüler nicht fähig zuzuhöhren, oder ignorierte er es einfach? Slevin würde es wohl früh genug herausfinden.
Wenigstens etwas besser vom verhalten her war Yue, zur überraschung Slevin.
Der schaffte es doch tatsächlich mal etwas ruhig zu stehn und nicht wieder als Äffchen durch die gegend zu hopsen.
Und tatsächlich antwortete er sogar relativ pflichtbewusst auf die Frage vom jungen Lehrer.
"Hier ich! Ich kann Capoeira!!" vernahm Slevin von ihm.
"Capoeira, also Waffenloser Nahkampf..."
Mit einer hochgrzogenen Augenbrauen mussterte Slevin nun Yue. Ja die Kampfsportart passte wohl zu ihm, so viel wie er bis jetzt von ihm erlebt hatte, schien dieser Yue ein recht..aktiver Kerl zu sein.
"Akabara-kun, wo hast du Garuna-kun gelassen? Schläft der noch oder wie??" sprach Slevin zu Yue, als ihm das fehlen von Ryu auffiel. Vieleicht war sein Fehlen ja besser. Ein Chaotenteam reicht vollkommen. Verstohlen sah er kurz zu Leviathan und Cruel.
Wieder meldete sich Mathéo auf die Frage welche Erfahrung man besitzen würde, und antwortete auch sogleich.
Wie aus der Pistole geschossen ratterte er alles herunter. Hieb- und Stichwaffen, sowie Handfeuerwaffen wurden genannt. Leicht überrascht musterte Slevin ihn genauer.
"Wir sind hier zwar nicht beim Militär, aber wenn es dich glücklich macht, kannst du dabei auch noch salutieren, und was weiß ich." kommentierte er die aussagen von Mathéo. Ob der junge wohl in der Vergangenheit eine art Militärische Ausbildung durcherlebt hatte? jedenfalls stand nichts davon in den Akten, welche man Slevin zur verfügung gestellt hatte.

Schon aus der Ferne vernahm der junge Lehrer eine Stimme. Sie war etwas höher als die Stimmen bisher, weswegen er auf ein Mädchen tippte. Und wie er recht hatte. Wenige augenblicke stürmte ein Mädchen in das Dojo. Immerhin hatte sie ihre Schue ausgezogen, so wie die anderen auch, jedoch schien sie überhaupt nicht die akutelle situation zu erkennen.
Sie stellte sich direkt vor Slevin und wollte von ihm wissen, wo der Sensei ist, und ob er schon da wäre.
Anscheinend kannte sie schon die anderen Jungs hier im Dojo, weswegen sie ihn für einen neuen Schüler hielt.

Bevor Slevin auch nur lächeln konnte, ergriff Mathéo ( mal wieder ) das Wort und erklärte sofort dem Mädchen, dass es sich bei ihrem gegenüber um den Lehrer handelte.
Ein leichtes Grinsen konnte sich Slevin nicht verkneifen, als das Mädchen vor Scham leicht eröttete.
In etwa im selben moment äffte auch schon Cruel das Mädchen nach und machte sich über sie lustig.
"Cruel, benihm dich gefälligst."
Mit einem leicht finsteren Blick sah er zu Leviathan und Cruel.
"Nakamura-kun,unterlasse die Privatgespräche mit Cruel, oder ihr sitzt beide nach." meinte er finster in die Richtung der beiden.
Obwohl ihn deren Privatgespräche überhauptnicht gestört hatten, so fand er es nicht in Ordnung das sie die anderen ablenkten, von Cruel´s Aktion mal ganz zu schweigen.
Ein Dojo war ein Ort wo man friedlich und vorallem in ruhe traineren konnte, weswegen er soetwas wie Mobbing hier konsequent bestrafen würde. Im normalen Klassenraum würde das alles ganz anders aussehn.

Vor ihm stand immer noch das errötete Mädchen. Aus seinem Mantel zog Slevin wieder sein Notizbuch, und schlug es auf. Er blätterte kurz, bis er schließlich eine Seite erreichte.
"Du bist Akina Fudo, korrekt?" meinte er, ohne vom Buch aufzusehn.
Aus dem nichts ließ er einen Kugelschreiber in seiner Hand auftauchen, mit dem er auch etwas notierte.
"Komm nach dem Unterricht nochmal bitte zu mir." meinte er kalt, als er das Buch wieder wegsteckte und den Stift verschwinden ließ.
"Setzt dich bitte zu den anderen, und dann sag uns doch noch ob du irgendwelche Nahkampf-kentnisse besitzt, und wenn ja dann bitte auch woher."

Jetzt sah er ganz nach links, wo sich Leviathan und Cruel niedergelassen hatten.
Katzenkampf und Haare ziehen...das antwortete Cruel auf die Frage des Lehrers, nun irgendwie würde Slevin schon diesem Spaßvogel einen Strich durch die rechnung machen.
Wortlos drehte sich der Silberhaarige um, und stellte sich wieder in die Mitte des Sitz-halb-Kreises.

"So, hat irgendjemand hier einen bestimmten Wunsch was das Training angeht? Vieleicht jemand der was komplett neues ausprobieren will? Nur raus damit, ich richte mich nach euch, wenn denn vernünftige Vorschläge kommen."
Gelassen blickte er auf die Schüler die vor ihm waren. Immerhin waren es 6 Schüler. Davon 5 Jungs, was wohl bei 2er Training zu unfairen verhältnissen führen würde. Nun vieleicht tauchen ja noch ein paar Mädchen auf.
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BeitragThema: Re: Dōjō - Übungshalle (Kampf)   Di 9 Aug 2011 - 10:23

Dieser Cruel und Leviathan waren mir eindeutigunheimlich... Benahm ich mich auch so?
Ich wusste zwar das ich mich manchmal echt hyperaktiv benahm... aber so?
Slevin sprach ich mich auf Ryu an, und ich kam wieder ins grübeln...
"Öhmm... Keine Ahnung... den hab ich irgendwo auf dem weg hier her verloren..." meinte ich und zuckte mit den Schultern.
Velicht hatte er sich ja verlaufen? Oder er wurde geryunapped!
Aber wer würde schon Ryu entführen? Okay das war fies...
Noch fieser war aber das Cruel sich über das Mädhen lustig machte das gerade erst azu gekommen war. Ich mein das war noch harmlos! Ich hab denLehrer gestern umgerannt...
Ich begann das Mädchen zu mustern. Sie schien traurig zu sein...
Ich wollte sie gerade ansprechen, als slevin meinte das sich Leviathan nicht mit Cruel unterhalten sollte, stellte ich meinen Versuch ein. Auf Nachsitzen konnte ich getrost verzichten!
Vor allem weil ich nach dem Unterricht noch zum Strand wollte.
Und Ryu musste ich auch noch suchen!
Slevin fragte ob wir irgendwelche Wünsche hätten, bezüglich des Unterrichts...
Mir kamen ein paar Ideen, aber ich konnte nun mal nur Capoeira.
etwas grübelnd zupfte ich an meinem Schal rum.
Ich fand Ryus Kampfweise interessant... aber das hatte glaube ich mit Feurer zu tun....
hatte er nicht sowas erwähnt?
Jedenfalls sah ich wieder zu Slevin um zu zuhören. Dafür war unterricht ja da, oder?


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BeitragThema: Re: Dōjō - Übungshalle (Kampf)   Di 9 Aug 2011 - 13:38

Ich hörte natürlich alles mit und bekam auch alles mit, meine Sinne waren scharf. Und natürlich bekam ich auch das nachäffen von Cruel meiner Schwester mit. Am liebsten hätten ich im sein Blut aus seinem Hirn gequetscht und leer gesoffen. Doch ich wollte 1.) nicht ins Gefängnis, 2.) nicht von der Schule fliegen, 3.) musste Akina jetzt selbst damit klar werden. Da sie mir selbst gesagt hat das sie keinen Aufpasser braucht. Deswegen schenkte ich Akina und sowohl auch Cruel keine Aufmerksamkeit. Doch wenn Akina damit nicht klar kommt und mich so traurig anschaut platz ich noch vor wut. Ich bin sowieso total geladen. Und so einen Idioten wie Cruel wo ich meine ganze Wut auslassen kann wäre jetzt ganz schön nett.... Ich biss mir in die Unterlippe. Und ich bemerkte auch das ich etwas angespannt bin. Seit dem vorfall mit diesen Forscher hab ich mich total verändert aber auch Nee-chan. Ich atmete tief ein und tief aus. Und dann kam auch etwas aus mir heraus zu der Frage was wir konnten und woher wie dies konnten. Ich sah mich in die Runde um und blickte dann zu der Lehrerkraft rüber. "Ich kann Kendo...& Boxen..." mehr wollte ich dazu nicht eingehen weil ich finde das es denn anderen nichts angeht das ich ein Laborexperiment bin und dadurch viel gelehrt wurde was das kämpfen betrifft und das ich in diesen Thema extrem behandelt wurde... .
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BeitragThema: Re: Dōjō - Übungshalle (Kampf)   Di 9 Aug 2011 - 14:08

Mathéo sagte mir das die Person vor mir die Lehrerperson war...das war mir jetzt etwas peinlich.. naja das schien dem Lehrer nicht wirklich zu stören und auch Cruel musste auch noch sagen das Slevin der Lehrer war... ich schaute zu ihm rüber und widerte ihn mit herabblickenden Augen an.. Solche Leute wie Cruel tun mir leid.. sie denken sie sind was besseres als der andere oder sie müssen ihr Wertschätzgefühl damit steigern wenn sie andere Leute mobben.. das Opfer hier ist eigentlich er... Es ist mir echt vollkommen sch***egal und sein nach geäffe gehört in den Kindergarten und nicht in den Unterricht. Er glaubt jetzt wahrscheinlich er hat mich "voll" fertig gemacht.. WOOOOW wenn man jemanden so fertig macht weiß er garnicht was ich alles in meinem Leben durchgemacht habe. das war fertigmachen und da solte man ihn auch mal reinstecken. Auch wenn ich eigentlich der Meinung war das dies keiner verdient hat... Und dann tat ich das was mich der lehrer gebetten hat.. "Es kann sich mir keiner nähern wenn ich wütend bin weil ich irgendwie Leute dadurch körperlich verletze... Wieso das so ist weiß ich noch nicht so genau.." sagte ich nur und setzte mich dann dazu...// Aussehen kann täuschen ... lieber Cruel. Es hat doch seinen Vorteil einen Monster in sich zu haben....// dachte ich mir nur noch dazu was der Mobbingversuch von Cruel sollte.
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Mathéo Tristam
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BeitragThema: Re: Dōjō - Übungshalle (Kampf)   Di 9 Aug 2011 - 14:54

Ja und nun? Was bringt uns das, zu wissen, was jeder tolles kann? Zwar war mangelnde Erfahrung förderlich für den Kennenlernprozess, doch für den Unterricht war er hemmend. Mathéo seufzte mal wieder, wie so oft in seinem Leben.
Nach dem Kommentar Baylons hatte er kein Widerwort gebracht. Gut, vielleicht verhielt er sich recht stramm, aber diese kalten Führungshände seiner Privatlehrer musste er sich erstmal erfolgreich abgewöhnen. Unbewusst war er immer noch dort in dem alten Zimmer mit dem großen Flügel am Südfenster. Vor ihm stand noch der gleiche Mann im finstern Frack und hielt ihm einen Vortrag über die Gesetzmäßigkeiten der hiesigen Welt. Dass da nun aber ein junger, aufmüpfiger Lehrer stehen sollte, der vorerst nicht viel Ahnung von Tuten und Blasen hatte, wurde schier gänzlich übertrumpft. Nächste Woche würde es sicher schon anders laufen. Erst einmal jeden Körper kennen gelernt und schon kann man sich seinen Kopf zu machen. Also ließ sich Mathéo auch nicht von Baylons militärischem Witz aus der Ruhe bringen. Sein Blick blieb dringlich und musternd. Die Runde ging er immer wieder durch, beobachtete, was die anderen trieben. Manch einer setzte sich auf den Boden – ausländische Angewohnheit. Als Europäer brauchte man einen Stuhl. Als Adliger brauchte man einen gepolsterten Stuhl. Nicht, dass er so hochnäsig war wie letzterer, aber mit dem Boden als Sitzfläche konnte er sich noch nicht anfreunden. DAS sollte noch länger dauern. Und wenn es unmöglich erschien, würde er sich extra für diesen Unterricht einen Klappstuhl kaufen gehen und brav aus der Reihe tanzen, was die Visite anbelangte.
Also um noch mal die Gruppe zu katalogisieren. Eine Portion fand sich toll, sehr sogar. Er dachte wenig, sondern tat das, was ihm hätte durch den Kopf fahren können. Nächster war ein quirliger Jungspund, der Mathéo ungemein misstrauisch machte, denn sein dämonisches Gefühl sagte ihm, dass der Kerl mehr Aktivität auf dem Kasten hatte, als er bisher ausgab. Es war dieses Gesicht, seine Augen, als wenn die Mimik gleich explodieren würde. Man konnte ihn paranoid nennen, aber dieses Gefühl bekam er nicht los. Dritte Figur war der stille Beobachter. Fast ähnlich wie Mathéo musterte er durchgängig die Leute. Mathéo hatte seine Blicke verfolgen wollen. Sie blieben selten still. Besonders das innere Gespräch stand ihnen nahe. Man merkte, wie er mit Blicken walten wollte. Besonders ausgiebig blickte er dabei zum Narzissten und dessen Kumpanen. Und wo wir grad bei wären, der Kerl, der sich den grandiosen Auftritt geleistet hatte, war auch anwesend. Zwar hatte er zum Unterricht nicht sonderlich viel beigetragen, aber mit diesem Cruel schien er bewandert zu sein. Hatte sich also schon ein Duo ausgebildet. Der Rest schien einsam. Besonders das Mädchen stand dabei heraus, welches sich als letzte eingefunden hatte und dabei schon ins erste Fettnäpfchen gehüpft war. Aber na ja, Mathéo wäre fast auch auf Baylons Visage reingefallen und hätte ihn für einen Schüler gehalten. Man konnte ihr da keinen herben Fehler nachweisen. Und wer wie Cruel einen keinen Hehl draus machte, war eh überflüssig. Ach, innerlich seufzte der Tristam wieder. Hoffentlich würde er diesem Knaben nur in äußersten Fällen über den Weg laufen. Zur Liste der todgewünschten Dinge zählten Möchtegerns fettgedruckt und zweimal unterstrichen.
Ansonsten, wen vergessen? Mathéo grübelte kurz, ging nochmal alle durch. Dabei fiel ihm eine gewisse Ähnlichkeit zwischen zwei seiner Mitschüler auf, achtete aber nicht besonders darauf im Nachhinein. Er war sich sicher, alle abgeschätzt zu haben. Nun musste nur noch ein Plan für den Unterricht her. Die erste Stunde war sicher immer holprig für den Lehrer, den Anfang des Fadens zu spinnen, dem dann alle folgen sollten, auch wenn nicht jeder immer wollte. Aber wenn niemand einen Vorschlag machte, brachte Mathéo von sich her einfach mal Kritik ein.
„Was bringt uns das eigentlich mit den Kampferfahrungen? War doch offensichtlich, dass hier keine drei Leut’s dasselbe können. Dachte, hier gibt’s ein paar Grundtechniken, wie hau ich dich über die Schulter und lach dich aus und so. Wenn es nach mir ginge, würde ich ein paar Tontauben durch die Luft fliegen lassen, aber das wird der Schuppen hier sicher nicht draufhaben.“ Mürrisch blickte er den Lehrer an, deutete klar an, dass er im Moment wenig Vertrauen in die Leistungsfähigkeit des Unterrichts hatte. Seine Abneigung gegen solche Stunden machte sich wohl endlich breit. Da half auch die Sympathie des Lehrkörpers nichts. Mathéo differenzierte so etwas klar und deutlich für sich. „Wir können ja unser Sonderling“, dabei deutete ein Nasenzucken in Cruels Richtung, „in den Ring schicken und von ihm lernen. Brauchen wir nur noch jemand mit langen Haaren, damit er sich auch zur Wehr setzen kann.“
Nicht ein Blick huschte zu Cruel herüber, dem wohl jeder andere sonst schon einen abwertenden Blick zugeworfen hatte. Aber Mathéo brauchte ihn nicht zu sehen, nicht, bevor er sich in den Ring begeben hatte. Er wollte zusehen, wie dieser Catfight aussah, diese weiblich amouröse Art und Weise, seinen herrlichen Leib zu verteidigen. Und bevor der Lehrer auf die Idee kam, machte er diesem mit einem ablehnenden Blick klar, dass Mathéo nicht darauf aus war, selber in den Ring zu steigen. Er mochte dazu anstacheln wollen, doch selbst verabscheute er die Teilnahme an solcherlei Kräftemessen. Die Leistungsfähigkeit für den Unterricht sah einfach zu geringschätzig aus.










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BeitragThema: Re: Dōjō - Übungshalle (Kampf)   Di 9 Aug 2011 - 21:43

cf: irgendwo

Schnell riss ich die Tür zum Dojo auf und platzte in den Unterricht. noch in der tür stehend beugte ich mich, stütte micha uf den knien ab und holte erst mal tief luft. dann strich ich mir mit dem arm übers gesicht und richteete micha nschließend auf.
"Gome für die verspätung! ich hab mich verlaufen...." sagte ich unsicher. Naja eigentlich hatte ich mich im Zimmer wwieder aufs bett gesetzt und war shclichteweg eingeschlafen aber.... das musste ja keiner wissen.
Ich schaute die einzelnen Leute an. Da waren ziemlich viele unbekannte gesichter, und Yue, dem ich schnell zuzwinkerte, und dann war da noch der lehrer der vorne stand und der anscheinend irgendwas gefragt hatte da ein paar überlegende gesichter machten...
"SLEVIN????!!!!!" rief ich. Oh man er hätte auch sagen können das er ein lehrer wäre! "Baka" murmelte ich unhörbar und schaute zu boden... ich hatte wohl was zu laut gerufen.
Verlegen ging ich zu Yue, wobei ich die Tür hinter mich schloss und stellte mich neben ihn. "ähm entschuldigung nochmal.... fahrt dich mit dem unterricht fort..." murmelte ich wieder und schaute zu boden, ich wollte sichtlich keinen blickkontakt mit jemandem aufnehmen.
schließlich hielt ich das dastehen nicht mehr aus un ließ mich fallen. fast vornüberkippend fragte ich ob irgendwer was zutrinken hätte.
"ach ja...sensei... könnte ich villeicht noch wissen worum ihr gerade geredet habt ? " fragte ich dann noch damit dieser baka-sensei nicht noch darauf kommen würde mir eine verwarnung wegen der frage nach trinken zu geben....
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BeitragThema: Re: Dōjō - Übungshalle (Kampf)   Do 11 Aug 2011 - 14:59

Cruel

"Wer zur Hölle soll den Nakamura sein?", fragte ich entsetzt, als der Lehrer mich und irgendwen anders erwähnte, dass wir still sein sollten. Unwissend schaute ich mich um und sah viele verärgerte Gesichter. Ahjoo.
Amüsiert grinsend drehte ich mich wieder zurück und knackte mit den Händen. Lustig, dass es nicht möglich war, mich zu töten. Auch wenn die bösen Blicke im Rücken schon ein wenig kitzelten.<3
Alle möglichen Kampfkünste wurden in der Runde erwähnt, während ich nur sinnlos vor mich hinstierte. Ahja. Aber das würden wir nicht wirklich alles mal ausprobieren, oder? Ich war ganz ehrlich zufrieden mit der Aurevoir-Technik. Dazu musste man a) gute Schuhe oder b) Flügel haben, und ein wenig Ausdauer. Und das reichte schon, um abzuhauen, jap.

Und das war okay so. Ich stumpte Levi und flüstertete, ganz unauffällig, mit der Hand vorm Mund zu ihm: "Alter, ob Sensei überhaupt was kann?" Bisher hörte sich nämlich nichts von ihm wirklich überzeugend an, "ich denke nämlich nicht.", meinte ich ziemlich entschieden und hatte sehr viel mehr Lust auf rumgammeln als auf rumgammeln mit Leuten, die ich nicht kannte. Obwohl...ich sah mich kurz um. Nein, doch nicht. Kein mir bekanntes Gesicht.

Oh. Und da schlug Matheo plötzlich vor, dass ich in den Ring steigen sollte.
"Ich lehn' ab, bin doch Pazifist." Das war eine nette Ausrede; und dass es eine war, würde sicher jeder merken. Also stand ich seufzend auf, klopfte meine Klamotten ab, da der Boden nicht gerade der sauberste war und sah Levi an.
"Ihr habt aber alle recht kurze Haare.", meinte ich enttäuscht, bis mein Blick auf Akina fiel; ich grinste, "naja, aber anscheinend gibt es ja Ausnahmen."











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BeitragThema: Re: Dōjō - Übungshalle (Kampf)   Do 11 Aug 2011 - 19:40

Uff. Wie bin ich denn hier her gekommen. Diesen Raum hier kenne ich ja noch gar nicht. Total Übermüdet kam ich schlussendlich auch hier an. Verspätet. Aber ist doch auch egal.
Brauchte man eigentlich Sportkleidung für den Kampfunterricht? Hoffentlich nicht. Ich hatte die Schulkleidung angezogen, die brauchte man doch um durch die Schule zu laufen zu dürfen.. Die Tür hatte ich hinter mir geschlossen, ich sah durch den Raum, er war groß und... hatte große Fenster, sodass viel natürliches Licht reinschien.
"Eh. Hallo" meinte ich und schaute durch die Gesichter der Mitschüler. Was ich noch vom Lehrer hörte war das >>Hat hier jemand einen bestimmten Wunsch...<< Ja, Pause? Aber da er die Worte >>Vernünftige Vorschläge<< rausbrachte, lies ich es lieber sein.
Ich schaute mich etwas verwirrt um, da war doch dieser Geruch... das kannte ich... Erst blickte ich in das Gesicht eines Jungen, den ich noch nicht kannte (Yue) ehe ich auch den Zweiten erkannte (Ryu). Die waren gestern Abend gemeinsam im Jungenbad. Gut dass die mich ja gar nicht gesehen habe und somit gar nicht wissen, dass ich ihr Handtuch eigentlich geklaut hatte.
Ich stellte mich neben diesem Augenklappentyp hin und schaute den Lehrer an. Sollte ich was sagen? Nein, wieso denn?
Ich war ja auch nicht die Einzige, die keine Sportklamotten anhatte. Levi auch nicht. Und andere auch nicht. Und Akina war ja auch hier. Ich grinste und zwinkerte ihr mit einem Auge zu. Sollte so ne Geste sein um Hallo zu sagen oder sowas in der Art. Ihr Bruder war auch hier, es schien ihm ja auch gut zu gehen.
Ich seufzte kurz, ehe ich versuchte zu verstehen, was wir hier treiben werden und was ich verpasst hatte.










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