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 Yashidori - Auf den Strassen

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Leviathan
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BeitragThema: Yashidori - Auf den Strassen   So 3 Jul 2011 - 12:26

das Eingangsposting lautete :

Yashidori - Auf den Strassen



In diesem Viertel ist es stets ruhig und friedlich - hier befinden sich z.B. die Stadtbibliothek, das Eiscafe, der Magierladen und die Pizzeria. Viele Blumen blühen hier und auch einige Bäume und Sträucher haben ihren optimalen Platz in diesem Viertel gefunden. Das Yashidori Viertel zählt eher zu einem Wohnviertel, da sich einige schöne und gepflegte Häuser hier befinden - aber wer sich diese wohl leisten kann?
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Luana
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BeitragThema: Re: Yashidori - Auf den Strassen   Sa 5 Mai 2018 - 11:15

Luana

Eigentlich hatte die Langhaarige nicht damit gerechnet, eine Antwort von ihrer Weggefährtin zu bekommen, sie machte schließlich nicht den umgänglichsten Eindruck. Darum war die Langhaarige umso überraschter doch eine Antwort auf ihre gestellte Frage zu bekommen. Das Mädchen war also schon seit ein paar Monaten hier, so genau konnte sie es jedoch nicht benennen, da es nicht wichtig genug war. Sowas musste man sich auch wirklich nicht auf den Tag genau merken. Wobei es gab natürlich ein paar besondere Exemplare, die wussten jedes Datum und die Uhrzeit solcher einschneidenden Momente. Ein bisschen creepy. Aber es hieß ja: leben und leben lassen. Warum sich also über solche unnützen Dinge Gedanken machen? Laut Aussage der Lilahaarigen hätte sie sich einiges ersparen können, wenn sie ebenfalls erst, wie Luana, vor ungefähr einer Woche angekommen wäre. Daraus ließ sich implizieren, dass das Mädchen wohl den Angriff der Lykantropen miterlebt hatte. Schließlich war genau das der Grund gewesen, warum es ihren Eltern doch lieber gewesen wäre, hätte sich Luana noch umentschieden. Doch einem Sturkopf etwas ausreden zu wollen, konnte ein wahrlich schwieriges oder gar unmögliches Unterfangen werden. "Du warst bei dem Angriff also dabei?", stellte Lua die Frage das Wesen neben sich, obwohl sie die Antwort bereits kannte beziehungsweise davon ausging, dass genau das die Antwort war. Luana mochte sich wirklich nicht vorstellen, was hier alles passiert war als diese Wesen hier ihr Unwesen trieben und den dem Blutrausch verfielen.

Nachdem sich Luana vorgestellt hatte, hielt das Mädchen nicht lange mit ihrer Meinung betreffend ihres Namens hinter den Berg. Das war wohl einfach nicht ihre Art. Zwar war diese Reaktion auf ihren Namen nicht die Erste dieser Art, trotzdem musste die Langhaarige unwillkürlich schief Grinsen. Was sich ihre Eltern bei diesem Namen gedacht hatte, war der Blauäugigen wirklich ein Rätsel. Vermutlich wollten sie einfach einen ausgefalleneren Namen als diese öden 0815-Mädchennamen. Im Grunde machte es nicht wirklich einen Unterschied. Name war Name.  Luana zuckte darauf nur mit den Schultern, weil es eigentlich egal war. "Gibt sicher schlimmeres, als einen verkorksten Namen zu haben.", gestand die Johnson dem Mädchen. Die Langhaarige hatte bereits weiter gesprochen und das nicht Gesagte von Luana richtig gedeutet und auch in Worte gefasst. Das Mädchen neben ihr war wirklich ein wenig seltsam, beinahe so als würde sie nicht aus dieser Zeit stammen. Diese Option behielt die Meerjungfrau einfach einmal im Hinterkopf, vielleicht würde sich noch eine Gelegenheit bieten, die Langhaarige, die sich als Aleksandra vorgestellt hatte, danach zu fragen. Aleksandra, der Name passte irgendwie zu dem Wesen.
Und irgendwie beantwortete die Lilahaarige die bereits zuvor in Luana Gedanken abgelegte Frage betreffend nicht aus dieser Zeit stammend, indem sie meinte bereits in Büchern gelesen zu haben, dass es zu den Umgangsformen gehören würde jetzt zu sagen, dass man sich Freue die Bekanntschaft zu machen. Laut Aussage von Aleksandra konnte sie noch nicht behaupten, sich über die Bekanntschaft von Luana zu freuen. Dieser Satz war sicher für eine zartbesaitete Seele ein wahrer Stich ins Herz. Doch die Rosahaarige konnte darüber wirklich nicht böse sein, schließlich hatte sie nur die Wahrheit gesprochen. "Ist in Ordnung. Solche Floskeln werden eh überbewertet.", winkte die Nixe ab. Sie machte sich nicht wirklich viel aus dem Gesagten von Aleksandra.
Die Hand die ihre Wange streifte und eine verirrte Haarsträhne hinter ihr Ohr steckt, kam doch sehr überraschend, dass die Nixe nicht einmal mehr Zeit hatte entsprechend zu reagieren. Und die Aussage daraufhin war noch ein wenig seltsamer als die ganze Situation ohnehin schon. Wässrig. Als wässrig hatte man die Langhaarige noch nie betitelt. "Wässrig? So hat man mich noch nie genannt.", gestand Luana Aleksandra, die bereits ihre Hand wieder gesenkt hielt. Diesen Moment würde die Johnson so schnell wohl nicht vergessen. Sowas kam nicht alle Tage vor, zumal die beiden Mädchen sich erst ein paar Minuten kannten.










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Alexandra Chevalier
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BeitragThema: Re: Yashidori - Auf den Strassen   Mo 7 Mai 2018 - 8:54

Aleksandra lupfte mit einer Augenbraue, als Luana sie auf den Angriff der Fellknäule ansprach. Es entlockte ihr zudem ein Seufzen – eine eher unzufriedenes. »Nerviges Pack, kann ich dir sagen. Machen jede Menge Lärm, während man eigentlich schlafen will.« Mehr wollte Aleksandra nicht dazu sagen, da das Mädchen auch nicht mehr hatte wissen wollen. Die Frage sollte damit beantwortet sein.

Im weiteren Verlauf hätte Alix eigentlich vermehrt erneuten Grund gehabt, mit der Braue zu zucken. Ganz anders als erwartet gab das rosahaarige Mädchen kaum Widerstand oder zerbracht unter den Aussagen der k’Hel. Anhand ihres Aussehens, ihrer Statur, dem Blau in ihren Augen hatte die Vampirin ihr jüngstes Opfer viel zarter eingeschätzt und alles andere als offen für die direkte Natur der k’Hel. Einerseits war dies etwas, was man ihr anerkennen durfte, andererseits machte es sie umso langweiliger. Ein Opfer war nur ein unterhaltsames, wenn es sich in die Opferrolle begab und versuchte, gegen die Obrigkeit anzukämpfen oder ihr zu entkommen. Luana aber spielte einfach mit, stimmte Alix zu oder nahm sich einfach nichts zu Herzen.

Die Vampirin war hin und her gerissen; entweder sie wollte Luana beiseiteschieben oder mehr über sie herausfinden. Und Alix hasste es, wenn sie sich über etwas nicht sicher war.
»Schau in deine Augen, Schätzchen«, setzte Alix dazu an, ihr die wässrige Beschreibung zu erklären. »Siehst du in ihnen nicht das Meer? Dein Blau, es verkörpert die weite See und lässt mich glauben, dass du bis zur Stirn mit Salzwasser gefüllt bist.« Ein Lächeln, ganz unschuldig und rein glänzte zu Luana hinüber, als waren es die aufrichtigen Worte einer herzlichen Freundin. Und dabei war es nichts Positives, was Alix da über Luana sprach. Aus der Sicht eines Vampirs, der sich um den Geschmack seines Viehs sorgte, war diese Aussage schrecklich. Aber Alix war nicht neu, dass nicht jedes Wesen auf diesem Globus als Nutztier geeignet war. Genauso wie die Menschen nicht jedes Tier schlachtete und fraßen, so knabberte auch Alix nicht jedes menschliche Wesen an. Wobei … was gäbe sie jetzt nicht für einen Tropfen von jungfräulichem Menschenblut. Sechzehn Jahre gereift – ein schöner Jahrgang. Das waren mitunter die schmackhaftesten Menschen. Die Alten, faltigen und grauen waren oft die schrecklichsten. So wie sie aussahen, sah auch ihr Blut aus, welches jeden Moment drohte, zu zerstäuben.

»Du hast mein Interesse geweckt, Luana«, offenbarte Aleksandra plötzlich, ohne dabei den Blick von der Welt vor sich zu nehmen. »Ich glaube, ich kann froh sein, dich getroffen zu sein. Auch wenn ich mir noch nicht ganz sicher bin.« Nun erst schaute sie zu Luana hinüber und sprach weiter. »Mein Name ist Aleksandra Sophia k’Hel. Ich bin Vampirin. Aber du brauchst dir keine Sorgen machen. Ich hege kein Interesse an deinem Blut.« Aleksandra drehte den Kopf wieder nach vorne. »Wir sollten gleich da sein.«


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Luana
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BeitragThema: Re: Yashidori - Auf den Strassen   Fr 11 Mai 2018 - 18:57

Luana

Es wunderte die Langhaarige nicht wirklich, dass Aleksandra keine ausführliche Story zu dem Angriff zum Besten gab. Dass sie sich jedoch ärgerte, dass sie nicht hatte schlafen können, verwunderte die Nixe dann doch ein wenig. Eine rosa Augenbraue wanderte nach oben und Luana musterte das Wesen neben sich. Wie auch immer. Die Johnson wollte auch nicht so dreist sein und weiter nachbohren, was die Langhaarige denn mit ihrer Aussage gemeint hatte. Es war im Grunde genommen egal. Der Angriff war vorbei und überstanden. Problem gelöst und nicht erwähnenswert. Man konnte ja noch einmal zu gegebener Zeit darauf zurückkommen.

Auf ihre Aussage mit dem wässrig, gab Aleksandra dann doch nicht ein wenig mehr preis. Anscheinend schloss die Langhaarige aus ihrer Augenfarbe, dass sie bis zur Stirn mit Salzwasser gefüllt war. Das Mädchen war wirklich ein Original und Luana konnte dem Drang einfach nicht widerstehen und ließ ihrem herzhaften Lachen frei Bahn. Erst nach ein paar Minuten konnte sich die Rosahaarige beruhigen. Die Erklärung war wirklich unglaublich. Aber so Leid es der Meerjungfrau auch tat, aber ihre Augenfarbe hatte absolut nichts mit dem Salzwassergehalt in ihrem Körper zu tun, der gleich gegen Null ging. Der Blick der beiden Mädchen traf sich und Luana war soweit beruhigt, dass sie darauf auch eine Antwort von sich geben konnte. "Der Ansatz ist wirklich süß. Die Typen sollten sich eine Scheibe von dir abschneiden. Das wäre wirklich ein sehr guter Anmachspruch." Auch wenn Aleksandra ihre Aussage ganz sicher nicht als Anmachspruch brachte, so wäre es wahrlich sehr originell. Irgendwie war sich Luana auch nicht ganz sicher, wie sie das violetthaarige Mädchen finden sollte. Aber als Bekannte konnte man sie schon bezeichnen. Ob Aleksandra aber auch als Freundschaftsmaterial taugte, musste die Rosahaarige wohl erst noch rausfinden, insofern auch ihre Weggefährtin mitspielte.

Noch immer mit einem Lächeln im Gesicht, schaute die Langhaarige zu dem Wesen, als das Mädchen wieder zum Reden begann. Ihrer Stimme zu lauschen war wirklich angenehm. Es gab leider zu viele junge Frauen, deren Stimme wirklich zu wünschen übrig ließ. Mit einer zu hohen Frequenz konnte man die Meerjungfrau wirklich verschrecken, da war wirklich nichts Süßes dran. Die Rosahaarige war doch ein wenig überrascht, als Aleksandra ihr gestand, dass Lu wohl ihr Interesse geweckt hatte und sie möglicherweise froh sein konnte, dass man sich begegnet war. Das Lächeln, welches die Johnson noch immer trug, wurde nur noch ein wenig breiter. "Das bekommen wir schon hin.", sprach nun auch die Blauäugige wieder, nachdem Aleksandra sich nun auch noch mit ganzen Namen vorgestellt und sich sogar als Vampir geäußert hatte. Daher wehte also der Wind mit dem ganzen wässrig Kram. Klar war es für eine Vampiressa abstoßend, wenn man dachte, dass das nächste Opfer wohl nur mit Salzwasser gefüllt war, anstatt mit köstlichem Blut. Na immerhin passte sie somit nicht ins Beuteschema der k'Hel und musste nicht um ihr Leben fürchten. "Vampirin. Das hätte ich mir doch irgendwie denken können. Es freut mich, dass ich nicht auf deinem Speiseplan stehe.". Die nächsten Worte des nun identifizierten Wesens waren wie Musik in ihren Ohren. Sie sollten bald da sein, wobei die Gesellschaft, welche Lua genießen konnte, wirklich nicht zu verachten war. Es hätte sie auf alle Fälle schlimmer treffen können. Das Schicksal war wohl in dieser Hinsicht gnädig mit der Nixe verfahren. "Ohne dich wäre ich wohl nicht so schnell hier gelandet. Also danke.", gestand die Blauäugige, zumal sie ja vorhin schon zugegeben hatte, das ihre Orientierung nicht die Beste war.

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Lucina Bloom
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BeitragThema: Re: Yashidori - Auf den Strassen   Fr 3 Aug 2018 - 22:12

Cf: Speisesaal

Lucina ging zielstrebig in die Richtung der Stadt. Sie wusste zwar nicht wo sich diese befand, folgte allerdings den Schildern, welche auf dem Weg waren. Der Weg zog sich ein wenig in die Länge und Lucy wollte diese Strecke nutzen, um ihre Tarnkraft etwas auszuruhen. Sie enttarnte ihre Ohren und ihren Schweif, in der Hoffnung, dass es Lydia nicht zu viel Angst machen würde. Sie liefen weiter den Schildern entlang. „Hey Lydia? Wir sind ja jetzt unter uns. Kannst du dich eigentlich in einen kompletten Wolf verwandeln?“, fragte Lulu, da die Strecke sich wohl noch sehr lange ziehen würde und Lucy diese Frage auch sehr interessierte. Lucina konnte sich nämlich in keinen kompletten Werwolf verwandeln. Sie etwas traurig darüber, aber sie meinte, dass es wohl besser so war. Wer weiß, was der Werwolf in Lucy alles anstellen würde, wenn sie die Kontrolle verlieren würde? Einmal in Lucinas leben durfte sie dies schon erfahren, jedoch zum Schrecken aller, auch sie selbst war sehr schockiert dazumal.
Nach einem etwas längeren Laufmarsch kamen die beiden jetzt nun in der Stadt an. Sie standen auf einer Straße umgebenen von Häusern. Beim Umschauen konnte Lucina erkennen, dass es sich bei einem der Gebäude, um eine Bibliothek handelte und bei einem anderen wohl um ein Eiscafé. Sie konnte außerdem noch viele schöne Häuser sehen, in welchen wohl etwas wohlhabendere Leute leben könnten. Die Gegend sah sehr schön aus, aber Lulu freute sich viel mehr auf die Gebäude, welche man hier besichtigen konnte.
Lucy bekam ein dickes Grinsen ins Gesicht sie wusste nicht wohin die beiden zuerst gehen sollten. Sie drehte sich zu Lydia. „Wohin willst du als erstes?“, fragte sie in der Hoffnung, dass Lydia schon einen genauen Plan von ihrem Vorhaben hatte.
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Lydia Johnson
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BeitragThema: Re: Yashidori - Auf den Strassen   Sa 4 Aug 2018 - 9:10

Cf: Speisesaal

Der Weg schien unendlich zu sein, doch zum Glück unterhielten sich die beiden Mädchen ein wenig. Dadurch wurde der lange Marsch doch ein wenig verkürzt. Wo sie wohl hingingen? Auf jeden Fall waren sie nicht mehr auf dem Wohnheimgelände und deswegen war Lydia immer mehr gespannt, was wohl auf sie wartete.
Lucina fragte die Schwarzhaarige, ob sie sich in einen ganzen Wolf verwandeln könnte. „Ich? Ja, natürlich. Ich stamme von einem Wolfsrudel ab. Aber in einen ganzen Menschen kann ich mich leider nicht verwandeln“, erklärte sie ihrer Mitbewohnerin. Ob sie es ihr auch beweisen sollte? Immerhin war hier auf dem Weg niemand. Doch was wäre, wenn jemand plötzlich vorbeikommen würde und dann L. D. in ihrer Form sehen würde? Das wäre sicherlich ein Horror. „Ich kann es dir später mal zeigen, aber hier nicht, weil ich keine Menschen erschrecken will“, erklärte die Irin vorsichtig und mit der Hoffnung, dass Lucina dies verstehen würde. Immerhin wusste Lydia nicht, wie die Leute hier reagieren würden und bevor sie verjagt werden würde, wäre es besser dies nicht vorher schon herauszufordern.
Nun nach gefühlter Unendlichkeit, kamen die beiden an einem Ort an. Es war ruhig und es gab sehr viele Pflanzen. Es sah irgendwie wunderschön aus und Lydia kam aus dem Staunen kaum mehr heraus. Plötzlich fragte Lucina, wo sie als erstes hinwollte. Soviel Lydia wusste, war heute Sonntag und dieser Tag war ein Ruhetag. Sie roch Pizza, doch einen richtigen Hunger hatte sie nicht. Trotzdem wandte sie sich an Lucina und fragte: „Sag mal, hast du Hunger? Dann können wir hier irgendwo was essen gehen? Oder wir sehen uns dieses eine Gebäude dort an (Yasumi-Klinik)“, sagte sie und zeigte auf das Gebäude, das sie eben gesehen hatte und dessen Aussehen sie so interessant fand. Lydia wollte auf jeden Fall etwas machen, das auch Lucina gefiel, deswegen wartete sie ihre Reaktion ab.
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BeitragThema: Re: Yashidori - Auf den Strassen   Mo 6 Aug 2018 - 18:10

Lucy und Lydia gingen in Richtung der Stadt. Der Weg dauerte sehr lange und Lulu fragte sich, ob es auch einen anderen Weg in die Stadt gab, der nicht so lang war. Irgendwann würde sie dies wahrscheinlich auch herausfinden.
Lucina wollte von ihrer Zimmermitbewohnerin wissen, ob sie sich in einen ganzen Wolf verwandeln konnte. Ihre Antwort war ein ja und sie erklärte noch zusätzlich, dass sie in einem Wolfsrudel aufgewachsen war und sich nicht einen kompletten Menschen verwandeln kann. Direkt im Anschluss sagte sie noch, dass sie es Lucy später einmal zeigen könnte, weil sie hier jetzt keine Menschen erschrecken wollte. „Cool. Ich kann mich leider nicht in einen ganzen Werwolf verwandeln. Ich habe es zwar lange versucht, aber es wollte nie wirklich funktionieren. Aber wenn ich ehrlich bin, bin auch sehr froh, dass ich mich nicht verwandeln kann“, begründete Lucina ihre Frage, nachdem Lydia ihr geantwortet hatte.
Es dauerte etwas, bis die beiden in der Stadt angekommen waren, aber sie waren angekommen. Die Orangehaarige wusste nicht wohin die beiden zuerst gehen sollten und fragte deshalb Lydia, ob sie schon eine Idee hatte. Sie fragte zuerst, ob Lucy schon Hunger hatte und sagte, dass sie irgendwo was essen könnten und als Zweites schlug sie vor, dass die beiden sich mal das große Gebäude anschauen könnten. Dabei zeigte sie auf ein großes Gebäude, bei welchem Lulu auf den ersten Blick nicht ausmachen konnte, was es war. „Ich habe noch nicht so Hunger, aber wir können uns gerne mal dieses Gebäude dort anschauen. Ich kann auch nicht wirklich aus machen was es ist, deswegen interessiert es mich auch was wir dort vorfinden“, antwortete Lucina. „Dann lass uns los gehen", sagte Lulu und ging dabei ein paar Schritte nach vorne, aber sie achtete darauf, dass Lydia direkt hinter ihr war.

Tbc: Die Stadt | Stadtzentrum | Yashidori | Yasumi-Klinik
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Lydia Johnson
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BeitragThema: Re: Yashidori - Auf den Strassen   Mo 6 Aug 2018 - 19:15

Nachdem Lydia ihrer neuen Mitbewohnerin erklärt hatte, dass sie sich in einen Wolf verwandeln konnte und dass sie es ihr später gerne zeigen könnte, sagte die Orangehaarige, dass sie sich nicht in einen Werwolf verwandeln kann sie aber auch froh darüber sei. Die Schwarzhaarige verstand, dass es schwer war sich zu verwandeln, da sie ja eigentlich dasselbe Problem nur in die andere Richtung hat. Doch wieso war Lucina froh? „Sag mal Lucina, wieso bist du froh, dass du dich nicht verwandeln kannst?“, fragte sie und wartete ihre Reaktion ab.
Lydia machte zwei Vorschläge, die sie hier in der Stadt machen könnten. Lucina hatte nicht wirklich einen Hunger und auch Lydia hatte keinen Hunger, deswegen viel der erste Vorschlag auch schon weg. Der andere mit dem Gebäude schien doch anklang zu finden. Da war Lydia froh, denn, wenn dies auch kein guter Vorschlag gewesen wäre, dann wüsste Lydia nicht, was die beiden hier sonst machen sollten. Auch Lucina wusste nicht, was das Gebäude war und deswegen sagte sie, dass die beiden los gehen könnten. Lydia folgte ihr zu diesem Gebäude.
Von der Ferne sah es schon sehr interessant vor allem was die Architektur anging. Was sich wohl dort befinden würde? Vielleicht eine öffentliche Bibliothek? Was eine Bibliothek war, wusste die Irin zum Glück von der Schule und von den Erzählungen ihrer Brüder. Ob sie nun zum ersten Mal eine sehen würde? In Kürze würde sie es herausfinden. Lydia kannte viele Gerüche Dank ihrer Mutter, die oft Essen von Menschen machte, und viele Bilder von Einrichtungen. Also ganz verloren wäre sie sonst hier nicht wirklich gewesen. Aber sie kannte sich dennoch nicht aus und verlaufen wollte sie sich auch nicht unbedingt. Also war es schon gut, dass Lucina und Lydia zusammen hier waren und sich hier ein wenig umsahen. Sie freute sich auch schon darauf das Gebäude zu erkunden.

Tbc: Yasumi-Klinik
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