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 Raoul Yukyo Leon Vargas

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BeitragThema: Raoul Yukyo Leon Vargas   Mo Mai 16 2011, 20:19

..:: ||Allgemein|| ::..


»Ich bin Lehrer und Schularzt. Auf Grund meiner Vergangenheit kenne ich mich mit der Medizin, Heilkunde und diesen Dingen aus, sowie mit dem menschlichen Körper und seinen Schwachstellen.«


Nachname:
»Mein Nachname lautet Vargas.«

Vorname:
»Meine Vornamen... ja... ich habe eindeutig zu viele davon, so sinnlos, ich werde sowieso nur bei meinem ersten genannt, meinem Rufnamen, den Rest kennt so gut wie gar keiner, wozu auch? Ich weiß wirklich nicht, was sich meine Eltern dabei gedacht haben, aber viele Vampire haben drei oder sogar noch mehr Vornamen, es scheint wohl eine Arte Tradition oder Brauch zu sein. Also mein voller und ganzer Vorname lautet Raoul Yukyo Leon.«

Spitzname:
»Spitzname? Tja, hmmm 'Leo' möglicher Weise, wenn überhaupt. 'Raoul' ist eigentlich kurz genug und bei meinen beiden anderen Vornamen werde ich, wie ich bereits sagte, so gut wie nie genannt. Wehe, irgendjemand nennt mich bei meinem vollen Namen...«

Geburtstag:
»Der 22. August, das Jahr bleibt geheim.«

Alter:
»Vampire altern bekanntlich sehr sehr langsam und werden auch sehr alt, manche sprechen auch von der 'ewigen Jugend'. Folglich habe ich schon mehrere Jahrhunderte hinter mir, was man mir äußerlich jedoch nicht ansieht. Sagen wir einfach, ich sehe aus wie ein 21 bis 23 jähriger Mensch.«

Rasse:
»Das ist ja jetzt nicht mehr schwer, ich zähle mich zu den Vampiren. Witzig, dass man immer meint, es gäbe verschiedene Klassen von Vampiren, nicht? Dabei stimmt es nicht, es existieren keine adeligen Blutsauger, wir sind alle gleich.«

Geschlecht:
»Männlich würde ich sagen, aber wir können ja mal nachsehen... (freches Grinsen)«

Gesinnung:
»Für alles zu haben...(frecheres Grinsen)«

Stand:
»Geht Sie das etwas an? Ich denke nicht. Aber ich muss die Fragen ja beantworten, also: Single. Aber auch das kann sich jederzeit ändern... «



..:: ||Körperdaten|| ::..


Statur:
»Ich will nicht arrogant klingen, aber ich habe einen fast perfekten Körper. Mag es daran liegen, dass meine Rasse generell dazu neigt, übermenschlich schön zu sein oder mag es an meiner Berufung liegen. Also sprich: lange Beine, breites Kreuz, groß, schlank und athletisch, grazil, elegant, angenehm muskulös und so weiter.«

Körpergröße:
»Ungefähr 1 Meter 91.«

Gewicht:
»Die Fragen werden immer unverschämter... 78 bis 80 Kilogramm.«



..:: ||Fähigkeiten:|| ::..


Assassine:
»Assassinen... sie und ihre Aktionen sind genau so berühmt wie berüchtigt. Manche sagen, dass die eigentlich bekanntesten Assassinen aus dem Orient regelmäßig Haschisch konsumierten und dass der Hauptsitz dieser Sekte in der Burg Masyaf war. Ich persönlich konsumiere weder Haschisch, noch lebe ich in irgendeiner Burg, ziehe mir irgendwelche weißen Kittel an oder tanze wie eine Verrückte um's Feuer. Nun, dass die damaligen Assassinen das getan haben bezweifle ich allerdings schon, wobei, wenn sie wirklich Haschisch konsumierten... wer weiß, wozu einen diese Droge bringt... Eigentlich haben die heutigen Assassinen mit den damaligen so gut wie gar nichts mehr gemein, nur vielleicht, dass sie Attentate auf höher gestellte oder politisch aktive Persönlichkeiten ausüben. Wir oder zumindest die Sekte, der ich und meine Familie angehörten tötete auch nicht, um irgendeinen Gottesstaat wieder herzustellen, doch hatten wir eine Ideologie. Wir wollten ähnlich wie kleine demonstrierende Gruppen das Unrecht in der Welt verringern und Personen, die Unrecht erzeugten und es anderen Leuten taten, aus dem Weg räumen, und dabei gingen wir hauptsächlich über Leichen. Leute, die ihre gesellschaftliche, meist einflussreiche, Stellung ausnutzen, um das Volk bis zum geht nicht mehr über den Tisch zu ziehen und dabei am besten noch so viel Profit wie möglich machen, eben richtige Kriminelle, nur kriegt es so gut wie gar keiner mit, dass sie kriminell sind, weil sie entweder alle unter einer Decke stecken oder sie es so hinter dem Rücken anderer Leute machen, dass es fast gar keiner merkt. Nur anders als die kleinen Grüppchen, die sonst noch so munter durch die Weltgeschichte demonstrierten und revolutionierten hatten wir mehr Mittel und Wege, die uns die Arbeit um einiges erleichterten. Das zu der Geschichte, was die Fähigkeiten betrifft sind wir nicht mehr aber auch nicht weniger als nahezu perfekte, wie sagt man das so schön, Killermaschinen. Uns unterlaufen nur selten Fehler, wir sind wie Phantome, schnell, undurchsichtig, niemand weiß, wo wir uns wirklich aufhalten, was wir tun, und was wir als nächstes Planen. Taktik, Präzision und das Streben nach Perfektion. Jegliche Art von Kampfsport, Sport und Kampf, der richtige Gebrauch von Waffen jeglicher Art wie Dolch, Bogen und Axt bis hin zu Maschinengewehr, Schrotflinte und sogar Speer, mögliche Techniken eines Kampfes, Strategien, Fallen und Asse im Ärmel sind in unseren grauen Zellen abgespeichert. Ein Waches Auge, eine Vollstreckung ohne zu zögern oder mit der Wimper zu zucken und das Enttarnen und Eleminieren des Gegners und seiner Möglichkeiten, sportlich auf dem höchsten Level, selbstsicher, elegant, tödlich, gewissenlos, kaltblütig, mörderisch, besessen, unmenschlich, und leider auch... Untergebener bis zum bitteren Ende, Märtyrer. Letzteres habe ich verweigert, da ich vor einiger Zeit mein Leben von dem Assassinenleben abgewandte, jedoch sind Teile des Denkens und vor allen Dingen physische Fähigkeiten sowie die Fähigkeiten des Kampfes und alles was mit ihm verbunden ist und ihn betrifft mir in Mark und Bein übergegangen, daran wird sich wohl nichts mehr ändern. Jahre lange Erfahrung die sich so tief in einem verankert ist nicht zu löschen... sonst noch Fragen?«

Sonstige Fähigkeiten:
»Meine Mutter hatte empathische Fähigkeiten, eine Gabe die von Generation zu Generation weiter gegeben wird. So bin ich auch empathisch veranlagt, das heißt, es ist mir möglich, starke Gefühle anderer Wesen, wie Liebe, Hass, Wut, Trauer und so weiter, wahrzunehmen. Ich spüre sie um mich herum wie ein Nebel der einen umhüllt, sie verleihen der Welt in der ich lebe Tiefe und Dimensionen. Können sie sich vorstellen, wie es ist, in einer riesigen Menschenmenge zu stehen und die Gefühle von hunderten von Leuten zu fühlen und in sich aufzunehmen? Natürlich nicht. Diese empathische Wahrnehmung ist nicht zu vergleichen mit dem stumpfen und flachen Gefühl der Menschen, welches sie Empathie nennen. Menschen nehmen nur die Gefühle auf, die andere sie spüren lassen, ich nehme die Gefühle auf, die jemand wirklich hat... und ich weiß auch, wie Sie sich im Moment fühlen, also tun Sie nicht so, als ob Sie das hier interessieren würde. Das Besondere aber auch durchaus Umständliche dabei ist, dass anders als bei anderen Fähigkeiten, die man von seiner Geburt an gebrauchen kann, die Gabe der Vargas wie eine Art eingeschlossener Schatz bei der Geburt in den Körper gepflanzt wird, man hat also die Anlage, diese besondere Empathie zu haben, aber nicht jeder kann sie benutzen. Erst bei einem Ereignis, wo man über sich hinaus wächst - bei mir, als ich mich gegen die Assassinen wandte und gefoltert wurde - wird die Schatztruhe bildlich gesehen geöffnet, oder anders gesagt, die Fähigkeit wird aktiviert. Da aber nicht jeder in seinem Leben über sich hinaus wächst oder so besondere Ereignisse erlebt, bleibt dieses empathische Einfühlungsvermögen bei manchen für ihr ganzes Leben inaktiv. Aber da Vampire ja so lange Leben, widerfährt den meisten irgendwann in ihrem unendlichen Leben einmal so ein Geschehnis, sodass im Endeffekt fast jeder auf diese Gabe zugreifen kann, eben alle nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten, eine Fähigkeit, die man sich verdienen muss. Und dann eben noch die 'typischen' Vampir-Fähigkeiten wie gesteigerte Schnelligkeit, Intelligenz, Belastbarkeit, Vitalkraft, Reaktionsfähigkeit, etc..«



..:: ||Leben|| ::..


Geburtsort:
»Wie meine ganze Familie und Ahnen bin ich in Kanada geboren, um genau zu sein in der Provinz Québec in der Hauptstadt Montréal. Zeitweise lebte ich dann in Telegraph Cove, doch bin ich nach ein paar Jahren wieder nach Montréal zurückgekehrt.«

Familie:
»Mein Vater hieß Augusten Ashitaka Rain Vargas. Mittlerweile ist er tot. Er war ein Vampir und ebenfalls bei den Assassinen tätig. Wir hatten ein durchschnittliches Verhältnis würde ich sagen. Meine Mutter hieß Katharine Quin, war ein Mensch und ist ebenfalls mittlerweile tot. Sie starb im Alter von... 38, 39 oder 40 Jahren. Ich hatte nie viel mit ihr zu tun, weil ich sie nie kennengelernt habe. Meine zweieiige Zwillingsschwester hätte Robyn Akari Cornelia Vargas geheißen. Sie hat für ungefähr zwei bis drei Sekunden das Tageslicht erblickt und die wunderbare frische Luft eingeatmet, dann war sie tot. Angeblicher Weise sind Vampirfamilien, die Zwillingskinder bekommen verflucht, um dieses Unglück abzuwenden wurde meine Zwillingsschwester ein paar Tage nach der Geburt umgebracht. Jaha, wir Assassinen kennen nunmal keine Gnade.«

Vergangenheit:
»Herr je... naja gut, eigentlich wühle ich nicht gerne in meiner Vergangenheit herum, nicht, dass ich sie verdränge, aber man muss ja nicht die alten Geschichten immer wieder durchleiern. Die Umstände meiner Geburt sind eigentlich wenig erfreulich, keine glückliche Familie, keine strahlenden Gesichtern zweier Eltern, die sich über alles freuen. Vielleicht sollte ich ein wenig früher vor diesem Ereignis ansetzen. Mein Vater, Augusten, war ebenfalls in der selben Assassinensekte aktiv wie ich es war, er war eine außerordentlich gefeierte und beliebte Person in diesen Kreisen, weil ihm stets jedes Attentat gelang und ihm niemand entwischte, wenn er jemanden auf dem Kieker hatte, konnte dieser jemand schonmal sein Testament verfassen. Er war klüger, schneller, besser und ausdauernder als jeder andere, eigentlich war er in allem besser als die anderen, er war ja auch schließlich ein Vampir und die anderen alle 'nur' Menschen. Niemand in dieser Sekte wusste von seiner eigentlichen Rasse und es durfte niemand erfahren, weil ein Kodex in der Vampirwelt - die Welt der Vampire hat ja so unheimlich viele, teilweise vollkommen idiotische Kodexe und Regeln - im großen und ganzen zusammengefasst besagt, dass kein Mensch jemals von der wahrhaftigen Existenz der Vampire erfahren darf. Wenn doch, muss dieser jenige umgehend aus dem Weg geräumt werden und der Verantwortliche für den Verrat wird mit einer angemessenen Strafe 'belehrt'. Aber bekanntermaßen kann man sich nicht aussuchen, in wen man sich verliebt, Blutsauger bilden da keine Ausnahme, weswegen mein Vater nichts dagegen tun konnte, dass er sich in einen weiblichen Assassinen aus der Gruppe verliebte und bekanntermaßen kennt die Liebe weder Grenzen noch Regeln, was vielleicht der Grund dafür war, dass Augusten sich letztendlich dafür entschied, das Risiko auf sich und Katharine zu nehmen und mit ihr eine Beziehung zu führen. Ich für meine Fälle glaube dass der 'Liebe-macht-blind'-Anteil in diesem Fall keinen unwesentlichen Faktor spielte. Eine Zeit lang ging es gut, sie waren wirklich ein sehr glückliches Paar und hatten sogar vor, Kinder zu bekommen, bis früher oder später die anderen Vampire und die Elite, die für solche Sachen zuständig ist, davon Wind bekam. Das musste passieren, und dennoch... ich verstehe es nicht, auch wenn ich selber nicht besser bin. Anfangs konnten sie sich noch bei abgelegenen Orten verstecken, was aber immer schwieriger und schließlich unmöglich wurde, wobei keiner der Beiden, weder meine Mutter noch mein Vater sich voneinander trennen wollten, dabei hätten sie getrennt möglicher Weise eine höhere Chance gehabt, zu überleben. Die Schwangerschaft von seiner Geliebten erschwerte das Flüchten natürlich noch. Wenn sie aber einen letzten Dienst abtun wollte dann wäre es der gewesen, ihre Kinder zur Welt zu bringen, was ihr zwischen hin und her rennen und dem schon alltäglichen Versteck letztendlich gelang. Doch das Familienglück wehrte nicht lange, an einem wunderschönen Frühlingsmorgen mit strahlend blauem Himmel lag Katharine Quin tot in ihrer gemeinsamen Wohnung, Augusten Ashitaka Rain jedoch wurde nicht getötet, genau so wenig wie die Kinder, meine Schwester und ich, wobei er das Wegrennen eh schon aufgegeben hatte. Seine Strafe dies bezüglich war eine besonders bitter-süße, er sollte mit dem Verlust und dem Schmerz, der Leere, die zurückblieb, leben, bis diese ihn in Verzweiflung und Selbstmord treiben sollte. Und genau so funktionierte es auch, wie sie es geplant hatten, denn Vampire können so leidenschaftlich lieben, wie keine andere Rasse, dementsprechend wurde mein Vater immer depressiver und depressiver, aber umbringen wollte er sich noch nicht, noch nicht... die Kinder, diese heranwachsen zu lassen würde seine letzte Tat sein, ich weiß nicht genau, wieso er diese Last noch auf sich nahm, zu mal er einen der beiden Kinder umbringen müsste - eine weitere idiotische Regel der Blutsauger. Eine uralte Legende besagt, von der keiner so wirklich die Richtigkeit nachweisen kann, dass Vampirfamilien mit Zwillingen verflucht werden und einer der beiden Zwillinge schwach sein wird und bettlägerig für den Rest seines Lebens, der andere jedoch umso stärker würde und ein Verantwortlicher für den Untergang vieler Vampire würde, sozusagen der Einleiter einer teilweisen Massenausrottung - vollkommener Schwachsinn. Auf jeden Fall werden deswegen keine Vampirzwillinge geduldet. Nach ein paar Tagen brachte Augusten Robyn schließlich um. Wahrscheinlich nahm er das auf sich, weil er in uns beziehungsweise mir einen Teil von seiner geliebten Katharine wiederzufinden hoffte, zumindest dachte er, dass er das tun würde, aber ich bin nunmal ein vollkommen eigenständiges Individuum und nicht seine Assassinen-Freundin, was er auch schnell bemerkte und wieder von seinem kurzen euphorischen Höhenflug in ihre Depressionen verfiel. Mehrere Jahre vegetierte er so vor sich hin, anfangs kümmerte er sich noch um mich, doch als ich selbstständig genug war, wandte er sich von mir ab. Immer wenn ich Blut holte, holte ich noch welches für ihn mit, versuchte ihn irgendwie durchzukriegen, aber ich schätze, dass wenn der Geist einfach nicht mehr will, der Körper auch irgendwann versagt, so machte er ganz dicht und lag nur noch, Sekunde um Sekunde, Minute um Minute in einer Ecke unserer Wohnung, bis ich ihn eines morgens mit leeren Augen auffand.

So viel zu meiner Kindheit, von da an widmete ich mein Leben voll und ganz dem eines Assassinen, ich lebte sozusagen für die Sekte und das Assassinendasein, eine Familie hatte ich nicht, deswegen wurden die Assassinen zu meiner Familie. Kann es eigentlich sein, dass Dummheit vererbt wird? Oder zumindest Waghalsigkeit und Kopflosigkeit? Ich meine, ich hätte ja aus dem Fehler meiner Eltern lernen können, oder? Aber irgendwie habe ich das nicht... ich verliebte mich zwar nicht in einen Menschen, aber in eines meiner Opfer, jemanden, auf den ich ein Attentat verüben sollte, dabei gab es zwei Dinge, die eigentlich total gegen eine Tötung sprachen: erstens, wie schon gesagt, verliebte ich mich in mein Ziel und zweitens gab es keinen Grund, sie zu töten. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich einen Befehl in Frage gestellt und angefangen, seine Wahrheit zu bezweifeln. Ich versuchte wirklich mit allen Mitteln irgendetwas zu finden, was gegen diese Frau sprechen sollte, irgendetwas gesellschaftlich vollkommen unakzeptables, aber es gab nichts, nichts! Und das Schlimme dabei war, dass auch die Assassinen keine Gründe für ihre Hinrichtung nannten, als ich versuchte, so beiläufig wie möglich auf das Gesprächsthema umzuleiten um mehr Informationen zu bekommen. Also fing ich an, andere Fälle und Opfer meiner Sekte durch zu stöbern, aber manchmal ist es vielleicht besser, die Realität nicht zu kennen, vor allen Dingen, wenn sie so grausam ist, wie die, die ich entdeckte. Über die Hälfte der Zielpersonen wurden vollkommen grundlos getötet, viele von ihnen gehörten größere Firmen, die ihren Gewinn aber größtenteils an Hilfsorganisationen spendeten und nachdem diese Firmenleiter umgebracht wurden, wurden keine Spenden mehr auf die Konten der Hilfsorganisationen überwiesen. Das erklärte auch, wieso unsere Sekte immer wohlhabender wurde und reichlich an Kapital zulegte. Ich weiß, man soll Gleiches nicht mit Gleichem vergelten, aber eine gewisse Personengruppe stand jetzt ganz oben auf meiner schwarzen Liste. Eine Woche nach dem ich den Beschluss gefasst hatte und mich ausreichend vorbereitet hatte, verabschiedete ich mich von meiner Geliebten und meinte, dass ich wenigstens ein letztes Mal noch kämpfen müsse, aber diesmal, weil ich es wollte und nicht, weil es andere von mir verlangten. Sie hielt das ganz und gar nicht für eine gute Idee, logischer Weise, wir konnten immerhin schon drei Monate ungestört leben und noch trauten die aus der Sekte mir so weit über den Weg, als dass sie die angebliche Leiche von der Zielperson nicht auf DNA beziehungsweise DNS untersuchten, aber dieses penetrante Etwas, das monoton in meinem Kopf herumklopfte und sein Unwesen trieb, ließ mir und meinem Seelenfrieden keine Ruhe. Als dann eines Tages plötzlich alle Führungspersonen der Sekte tot waren, fingen die restlichen Mitglieder an, misstrauisch zu werden und so dauerte es nicht lange, bis sie herausgefunden hatten, dass ich der jenige gewesen war, der es getan hatte. Meine Freundin war zu dem Zeitpunkt schon unter einer neuen Identität über alle Berge, ich hatte ihr zwar versprochen, dass ich nachkommen würde, aber... naja, auf jeden Fall war es um einiges leichter, weil sie auch ein Vampir war und nur von Menschen gejagt wurde und kein Mensch der von Vampiren gejagt wurde, so wie im Falle meiner Mutter. Als ich dieses letzte Attentat auf die Anführer der Sekte verrichtete hatte, hatte ich mir selber versprochen, nicht so zu enden wie mein Vater und wegzulaufen. Zwar wehrte ich mich und brachte ein paar von ihnen zu meiner Verteidigung um, aber gegen viele perfekt ausgebildete Assassinen, auch wenn es Menschen sind, kann selbst ich alleine nichts ausrichten - irgendwo um diesen Zeitraum herum muss sich meine Fähigkeiten der Empathie ausgebildet haben. Sie 'blendeten' mich, in dem sie mir mit einem Dolch über die Augen schnitten aber was sie nicht wissen konnten war, dass ich dank meines Vampirkörpers eine hohe Regenerationsquote habe und ich meine Sehkraft nach ein paar Jahren wieder hundertprozentig zurückerlangte. Aber das musste ich ihnen zu dem Zeitpunkt ja nicht unbedingt erzählen. Geblendet sollte ich also Erleuchtung und Wissen in den unendlichen Gezeiten finden, sprich: sie kratzten mir die Augen aus, prügelten auf mir herum und folterten mich, schubsten mich die Klippen herunter in das tosende Meer und verkauften das als 'Heilung' und 'Reinigung' meiner Sünden, erst zu dem Zeitpunkt fiel mir auf, mit was für verrückten und unberechenbaren Fanatikern ich es die ganze Zeit zu tun gehabt hatte und wie dumm ich gewesen sein musste, um diese Menschen als meine Familie anzusehen, nicht ein einziges Mal mich zu fragen, ob ihre Aufträge gerechtfertigt waren. Befriedigt mit meinem scheinbaren Tod ließen sie von mir ab, ich war überrascht, wie einfach es war, sie loszuwerden, sodass ich mich in ein karges Nirgendwo verkroch und dort so lange lebte, bis sich mein Körper so weit regeneriert hatte, dass ich mich auf lange Reisen begeben konnte. Das Festland war nicht mehr sicher genug für mich, außerdem wollte ich einfach nur weg von meinem alten Ich, etwas Neues anfangen und keine Erinnerungen an irgendwelchen Orten finden, die ich bereute, erlebt zu haben. Isola bot sich da als Zufluchtsort nur so an, ich meine, wer will schon nicht einen Neuanfang? Und meiner stand direkt vor meiner Haustür, zum greifen nah, wieso nicht zugreifen? Tja, und das ist eigentlich alles, was ich zu meiner Vergangenheit sagen kann, andere Ereignisse sind weniger von Bedeutung und trugen nicht zu dem bei, was ich jetzt bin. Hm? Ja, natürlich, ich vermisse sie noch, aber es ist ein anderes Gefühl als damals, ich meine, es ist jetzt circa zwanzig Jahre her, dass wir uns trennen mussten, irgendwann muss man auch loslassen können, außerdem würde es mich nur traurig machen, wenn ich ihr immer noch nachhängen würde, ich weiß, dass ich sie nie wieder sehen werde. Aber das wäre dann keine Liebe mehr, weil Schmerz das überwiegende Gefühl wäre, in der Liebe jedoch meiner Meinung nach, sollten die positiven Gefühle überwiegen.«



..:: ||Aussehen|| ::..


Besondere Merkmale:
»Ich habe keine besonderen Merkmale... viellecht meine außergewöhnliche Schönheit? (Lacht).«

Kleidungsstil:
»Mal laufe ich mit Anzug un Krawatte herum, was aber nicht heißen soll, dass ich keine lockeren und gemütlichen Sachen trage, eigentlich sind beide Variationen ausgeglichen, kurze Hosen trage ich auch ab und zu, aber eher selten. Oft, aber nicht immer, ich habe auch heile, makellose Kleidung, dass die Kleidungsstücke auch etwas zerschlissen oder abgenutzt, das passiert schonmal, wenn man dauert irgendwelche Leute umbringt oder vor irgendwelchen Leuten fliehen muss, die einen umbringen wollen.«

Bild:
Spoiler:
 




..:: ||Eigenschaften|| ::..


Charaktereigenschaften:
»Ich habe noch nie viel geredet und das wird sich auch nicht mehr ändern, wozu auch, es gibt nichts, was nicht schon gesagt wurde und viele gesagte Sachen sind nur Zeitverschwendung. Das ich jetzt hier so lang und ausführlich über mich rede liegt einzig und allein daran, dass ich es muss. Meistens bin ich von anderen Wesen genervt und halte mich dem entsprechend aus den Geschichten und Angelegenheiten anderer Leute heraus. Es interessiert mich einfach nicht und im Grunde meines Herzens habe ich mit nichts und niemandem Verträge. So lange ich jedoch mit manchen spielen kann und mir hier und da ein kleines Abenteuer gönnen kann, lasse ich mich in gewisser Art und Weise auf andere ein, meist bleibt es aber bei einer einmaligen körperlichen Gelegenheit... Geht mir etwas gegen den Strich zöger ich keine Sekunde, das deutlich zu machen, nur damit das mal gesagt wurde, ich lasse mir nicht auf der Nase herumtanzen. Manchmal, aber auch nur sehr sehr selten bin ich ein bisschen vorlaut oder frech, denn ich lasse mich nicht herumkommandieren, wie eben schon erwähnt, und Regeln sind generell da um gebrochen zu werden, wer sich jedoch nicht an meine Regeln hält hat so ziemlich schnell an Punkten bei mir verloren. Sozusagen bin ich ein richtiger Einzelgänger und gleichzeitig ein oberflächiger Charmeur wie er im Buche steht, Verführung ist eines meiner Fachgebiete. Diese Beschreibung klingt relativ schäbig, kein einfacher oder liebenswerter Charakter, das ist mir durchaus bewusst, aber ich will hier nicht vorgeben, ein nettes, ewiggrinsendes Etwas zu sein, das zu allem und jedem freundlich ist, das entspricht einfach nicht der Realität. Nur selten verstehe ich mich auf Anhieb mit Leuten und Leute sich mit mir. Dabei kann sich hinter der harten Schale mit etwas Glück ein weicher Kern verbergen, aber die meisten geben einfach viel zu früh auf, sie gelangen noch nicht einmal bis zur Schale. Oder, um dem Ganzen vielleicht doch noch eine wärmere Note zu geben, so, wie ich mich gerade beschrieben habe, bin ich eigentlich nur zu Fremden und Leuten, die ich nicht leiden kann. Wenn man mich erstmal als Freund hat bin ich glaube ich eigentlich ganz verträglich, vielleicht sogar ganz nett und hilfsbereit, aber wie gesagt geben viele die Hoffnung schon früher auf, ehe sie meine angenehme Seite erlebt haben. Aber das zeugt wiederum nicht von großem Interesse, und Wesen, die kein Interesse an mir und meiner Persönlichkeit haben, sollen mich am besten gleich in Ruhe lassen.«

Mag:
»Ehrlich gesagt gibt es nicht so viel, was ich mag. Generell kann alles Positive etwas Negatives an sich haben, wie alles Negative etwas Positives an sich haben kann, eigentlich eher haben muss. Deswegen gibt es mehr Dinge, die ich überwiegend mag, zum größten Teil, aber nicht nur. Dazu zählen klare und frische Abende und Nächte mit einem wolkenfreien Sternenhimmel. Das Himmelszelt mit seiner scheinbaren Unendlichkeit ist einfach wunderbar. Wenn man die Milchstraße sehen kann und die ganzen Sternbilder... ich verliere mich schnell in meiner Faszination für den Himmel und das All, eigentlich für alles, was unberührt und unerfahren, 'still' schlummernd um mich herum ist. Ich kann es sehen und bewundern, mehr jedoch nicht. Und diese Ferne und dieses Ungewisse macht es gerade so kostbar, Wesen wie ich und auch viele andere, vor allen Dingen Menschen, brauchen solche Mysterien in ihren Leben. Etwas Alltägliches und eigentlich selbstverständliches für jeden, die Luft, gehört auch zu Dingen, die ich bevorzuge, zum einen, weil sie mir ein Leben auf der Erde unter anderem ermöglicht, aber auch, weil ich mich wie neu geboren fühle, wenn ich die gereinigte Luft nach dem Regen einatme oder die Luft, die entsteht, wenn Regen auf warmen oder heißen Asphalt fällt, oder die Luft nach dem rasenmähen, oder oder oder. Eigentlich sind es die Kleinigkeiten in meinem Leben, die mir Lächeln auf die Lippen zaubern oder mich mit Freude erfüllen.«

Mag nicht:
»Vieles, sehr vieles. Zum Beispiel den Egoismus, die Gier, die Machtbesessenheit, das Misstrauen, die Ruhmsucht, die Konkurrenz, die Gewalt, die Dummheit, das Unwissenheit, all diese negativen Eigenschaften. Natürlich verkörpere ich sie auch alle, aber nicht so, als dass ich anderen damit schade. Wieso müssen Kriege geführt werden? Wieso müssen andere sterben, damit wiederum andere sich in ihrem Reichtum und in ihrem Wohlergehen suhlen können? Ich verstehe es nicht... ich bin zwar auch egoistisch, aber ich verbringe die meiste Zeit alleine, oft ist niemand um mich herum, dem ich schaden könnte. Da ich die Eigenschaften von angeblich der Vernunft zugänglichen Wesen nicht ändern kann, bin ich fast schon in einem Dauer-betrübt-Zustand. Abgesehen davon kommen dann noch so Sachen wie zu warmes Wetter, zu kaltes Wetter, sich nicht duschen können, keine Wechselkleidung haben, sich mit Leuten abgeben müssen auf die man keinen Bock hat, Port-Monet verlieren oder generell Dinge verlieren die ich brauche, Puppen, Clowns, Kellerasseln, müde sein, Regeln, der Salzfilm der auf der Haut zurückbleibt wenn man vom Schwimmen im Meer wiederkommt, und diese ganzen anderen Kleinigkeiten, die einem tagtäglich auf die Nerven gehen. Kleinigkeiten können eben genau so schön wie grausig sein.... (denkt kurz nach) .... Ach ja, das hätte ich fast vergessen, diese Nervensägen von Frauen, die denken, dass man nach einem kleinen One-Night-Stand, wo auch zugegebener Maßen ein bisschen Alkohol im Spiel war, sofort eine feste Beziehung hat. Eine feste Besziehung, bei der ich es ernst meine, beginne ich nie mit so etwas spontanem wie einem One-Night-Stand

Interesse:
»Das was ich mag deckt großflächig ebenso das Interessenfeld ab. Meistens interessiere ich mich auch für das was ich mag. Interessant ist auch Gartenarbeit und eigentlich alles, was den Garten, die Natur und so etwas angeht, das mag komisch klingen, aber ich interessiere mich dafür. Büsche beschneiden, neue Gewächse pflanzen, Früchte von seinen eigenen Bäumen ernten, zu sehen wie aus dem ehemals schlichten Topf mit Blumenerde langsam grüne zarte Blätter sprießen, im Garten sitzen und den blumigen Duft riechen, die Vögel und Schmetterlinge bestimmen die an einem vorbeifliegen, das emsige Treiben von Insekten beobachten. Manchmal werde ich als Öko- oder Biofreak bezeichnet, nur weil ich mich für die Natur interessiere. Egal, zudem liegen meine Interessen beim Lesen wobei es hier nicht um Lehr-Literatur geht, Sport, bei der Kunst, der Mineralogie, beim Reisen, bei meinen Freunde - die paar, die ich habe, haha - , im Grunde genommen interessiere ich mich für so manches und erst einmal alles Neue, was mir über den Weg läuft, was vielleicht an meiner Neugier liegen könnte, erst später zeigt sich dann mögliches Desinteresse. «

Desinteresse:
»Auch hier beziehen sich meine Desinteressen größtenteils auf das, was ich nicht mag. Wieso sollten mich Dinge interessieren, die ich nicht mag? Keine Ahnung, auf jeden Fall tun sie es nicht, ergäbe auch keinen Sinn. Jedoch interessieren mich die Meinungen anderer Leute nicht, und viele Leute interessieren mich nicht, was aber nicht unbedingt heißen muss, dass ich ihre Meinung und sie nicht mag. Ich weiß, das klingt ignorant, aber wieso muss ich mich mit Leuten abgeben, von denen ich nichts wissen will? Das ist genau so wie mit dem Wissen, wenn ich es für mich und meine Ideen nutzen kann, eigne ich es mir auch an, aber was nutzt mir Wissen, wenn ich nichts damit anfangen kann? Selbstverständlich sollte man eine gewisse Menge an Allgemeinwissen haben aber von diesem festen Grundsatz an kann ich mich individuell weiterbilden, es ist ja nicht so, dass ich jetzt die Relativitätstheorie lerne nur, damit mich andere für klug halten, das habe ich nicht nötig. Wozu lerne ich in der Schule, wie man eine Sinuskurve zeichnet und berechnet? Das brauche ich in meinem späteren Leben nicht mehr, vollkommen überflüssig. Wo wir bei dem nächsten Punkt wären: Mathematik, Physik und Chemie. Wenn ich diese drei Wörter höre schlafe ich schon ein. Das Gleiche gilt für Politik, Vorlesungen und passives Lernen, wenn ich etwas selber erlebe und daraus meine Erfahrung ziehe, merke ich mir die Lektion eher und es ist interessanter, als Stunde um Stunde Bücher durchzubüffeln.«

Lieblingsessen:
»Am liebsten 'esse' ich das Blut der Blutgruppe AB, es ist einfach herrlich köstlich, aber die Geschmäcker sind ja sehr variabel und verschieden bekannter Weise, besonders, was die Blutgruppen angeht.«



..:: ||Sonstiges|| ::..


Inventar:
»Was man eben so bei sich hat, Personalausweis, Autoschlüssel, Führerschein, Geld, Kreditkarten, Pflaster...«

Stärken:
»Die ganzen Fähigkeiten, die mir eigen sind, also die Assassinenfähigkeiten, die empathischen Fähigkeiten, sowie die der Vampire. Ich weiß nicht, ob es eine Stärke ist, dickköpfig zu sein, zumindest weiche ich nur selten von meiner Meinung ab und vertrete sie auch mit relativer Entschlossenheit, oder sagen wir lieber, ich bleibe mir selber treu. Dann... dann... kann ich noch fünf Sprachen fließend sprechen... und... die meisten der Assassinensekte Angehörigen meinten des Öfteren, ich wäre präzise, intelligent, zielstrebig, mutig und ausdauernd, ob das wirklich auf mich zutrifft ist eine andere Frage, ich sehe mich sicherlich anders als andere und Außenstehende. Und einer meiner größten Stärken, haha, tja, ist leider aber wahr mein Körper. Manche Idioten lassen sich von äußerlichen Reizen nur zu gut um den Finger wickeln, mit dieser gewissen Masche bekommt man einfach viel schneller was man will. Und nicht zu vergessen: mein Charme. (Lacht) Egal was für ein Geschlecht, wenn ich will kriege ich so gut wie jeden herum... nur sehe ich es dabei nie auf eine tiefere Beziehung ab als die bis zum Bett.«

Schwächen:
»Meine klaren Schwachpunkte sind mein Einzelgängerverhalten, ich bin total gruppenunfähig, meine Arroganz und Sturheit und die Vorurteile gegenüber anderen Leuten. Die meisten halte ich gleich für minderbemittelt und schenke ihnen keine besondere Aufmerksamkeit, natürlich schallt es so aus dem Wald heraus, wie man in ihn hinein ruft, damit mache ich mir sicherlich keine Freunde und die größte Beliebtheit verschaffe ich mir damit auch nicht - im Nachhinein habe ich das schon des Öfteren bereuen müssen.«

Fächer:
»Auf Grund meiner Erfahrung und meines Wissens denke ich, dass es das Sinnvollste ist, wenn ich Kampf und Sport unterrichte.«

Zweitcharas:
Penelopé Merope Phoenix (Pino)

Regeln gelesen:
Ja

Erreichbarkeit bei Inaktivität o.ä.:
Siehe Penelopé Merope Phoenix (Pino)



Zuletzt von Coco E. P. Sumner am Mo Jul 25 2011, 15:24 bearbeitet, insgesamt 6 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Raoul Yukyo Leon Vargas   Di Mai 24 2011, 17:30

Der Steckbrief ist jetzt fertig.
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BeitragThema: Re: Raoul Yukyo Leon Vargas   Sa Mai 28 2011, 14:24

Sorry das so lange ging..

Kampf und Sport ist soweit oke.. ehh..gehts aber noch wenn du Musik auch nehmen könntest? Weil wir bei Musik noch keinen Lehrer haben..


Der Stecki iist sonst gut ~
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BeitragThema: Re: Raoul Yukyo Leon Vargas   Sa Mai 28 2011, 19:39

Hmm... ich spiele zwar ein Instrument, kenne mich aber mehr mit der Praxis als mit der Theorie, Noten lesen und Ähnlichem aus, der Unterricht würde folglich nicht sonderlich ansprechend werden...
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BeitragThema: Re: Raoul Yukyo Leon Vargas   Sa Mai 28 2011, 22:58

Du kannst auch einfach improvisieren.......XDDD ?
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BeitragThema: Re: Raoul Yukyo Leon Vargas   Sa Mai 28 2011, 23:18

Mal 'nen anderer Vorschlag: wie wär's, wenn ihr (also das Shima-Team) den Musikunterricht in Praxis und Theorie einteilen würdet? Dann könnte ich immerhin einen Teil 'sicher', naja, was heißt sicher, halbwegs übernehmen, ohne 'nen vollkommen schlechten Lehrer abzugeben... man eh, die Schüler tun mir jetzt schon leid xD
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BeitragThema: Re: Raoul Yukyo Leon Vargas   So Mai 29 2011, 00:04

..Mhh.. ne das is dann zuviel.. Aufwand irgendwie..XD Ja egal.. wir finden schon wen dann XD Trotzdem danke ^-^


Angenommen.
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BeitragThema: Re: Raoul Yukyo Leon Vargas   Do Jul 28 2011, 16:35

Guut. Angenommen.

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