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 Das Parterre

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Leviathan
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BeitragThema: Das Parterre   Mi 14 Okt 2009 - 20:38

das Eingangsposting lautete :

Das Parterre




Im Gegensatz zu den Gängen im ersten und zweiten Stockwerk sind die Gänge im Erdgeschoss sehr breit und bieten viel Platz. Erst vor kurzem wurde das Parterre des Waisenhauses renoviert, wodurch er einen neuen Boden, eine neue Treppe und sogar neue Möbel erhielt. Hier und da haben einige Bänke, gepflegte Pflanzen und andere dekorative Gegenstände ihren Platz gefunden. An den Wänden hängen viele abstrakte Bilder; direkt neben der automatischen Eingangstür befinden sich an der Wand Bilder der drei Erzieher samt Informationen.



Zuletzt von Leviathan am Mi 7 Jan 2015 - 16:36 bearbeitet; insgesamt 27-mal bearbeitet
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Isalija
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BeitragThema: Re: Das Parterre   Mi 11 Apr 2018 - 17:23

Erleichtert atmete ich aufgrund seines Einverständnisses auf und ließ mir nachträglich seinen Namen durch den Kopf gehen. Mathéo, also. Das ließ sich gut merken. Zwar gefiel mir als Mensch die Vorstellung nicht so wirklich von anderen geknuddelt zu werden, aber die Katze schien die Vorstellung zu begeistern, also hatte ich keinerlei Einwände. Ich muss wirklich an meinen Sozialkompetenzen arbeiten, wenn ich in die Schule gehen will.
Auf seine Worte, dass wir nun schauen sollten, dass wir hier raus kamen, konnte ich ihm nur zustimmen. Ganz sicher wollte ich mich nicht im Gebäude befinden, wenn die Decke herunter kam. Allerdings überraschten mich seine Worte, dass wir am besten durch die Wand gehen sollten. Wie stellte er sich das vor?
Aber ich wollte ihn nicht stören, als er sich dem Fenster zuwendete. Stattdessen folgte ich seinem Vorschlag und verwandelte mich in eine Katze, während er sich Gedanken machte, wie wir hier raus kamen. Ich war gerade mal ein paar Augenblicke fertig, als er auch schon wieder zu mir sah und fragte, ob ich fertig sein. Ich antwortete mit einem kleinen Maunzen und machte mich im nächsten Moment auch schon auf dem Weg zu ihm, um auf die Fensterbank zu springen.
Hoffentlich rechnet er mit meinen Krallen, dachte ich mir dabei und seufzte leise.
Auf seine Schulter zu springen war keine große Schwierigkeit. Und wenn er sich nicht bewegte war es auch kein Problem dort zu bleiben. Aber sobald er sich bewegen würde, müsste ich mich doch an ihm festkrallen, um nicht herunter zu purzeln. Ich machte mich dafür extra klein und drückte mich mit den Schultern an seinen Hals, wobei mein Kopf quasi unter seinem Kiefer lag. Die Hinterläufe ließ ich auf seinem Schulterblatt, damit er den Arm bewegen konnte.
Na gut, Isalija. Er sagt, er passt auf, dass du nicht herunter fällst. Vertrau ihm einfach. Er rettet sogar deine Gitarre, obwohl sie eigentlich ziemlich hinderlich ist. Er weiß bestimmt, was er da tut.

tbc: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]

















Isalija "spricht",
denkt und handelt.
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BeitragThema: Re: Das Parterre   Mi 11 Apr 2018 - 19:00

cf: Krankenzimmer
 Ein langer Weg bis zum Partere war es nicht gewesen. Hier und da waren einige Stücke der Decke herausgebrochen und man hatte einsicht in das eine oder andere Zimmer. Zu wem nun was gehörte, dass auf dem verstaubten Boden lag, konnte ich nicht erraten. Dafür habe ich mich zu wenig mit den Leuten hie runterhalten. Alles wonach ich nur gestrebt hatte, war die Antwort auf die Frage der Fragen zu finden.
Der Eingangsbereich des Parterre sah nun auch nicht mehr so aus wie er es einst tat. Es unterschied sich im groß und ganzen sehr von meiner Errinerung und hier sollte ich nun jemanden finden? Ich schüttelte abermals den Kopf und rief den Namen des verschollenen Jungen heraus. Matheo. Es schallte nur aus allen Ecken und vo draußen kamen noch die Stimmen der Schüler dazu. Ob er sich hier wohl verlaufen hatte? Ich glaubte daran eher nicht, aber man weiß nie. Mein gesamter Einfallsreichtum war nicht genug um herauszufinden wo er war. Ich wollte hier niemanden zurück lassen. WOhl war es auch jener Gednake, der mich zu jenen Taten antrieb doch blieb mir nichts anderes übrig als weiter zu suchen.
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Helena Chevalier
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BeitragThema: Re: Das Parterre   Sa 14 Apr 2018 - 22:35

First Post

In einem Anflug organisatorischer Panik griff sich die Französin noch einmal an ihre Taschen. Hatte sie auch alles dabei? Vorsichtig fühlten die Finger des Mädchens ihre Taschen ab. Ja, es schien so. Ihre Geldbörse mit allem drum und dran war vorhanden. Ihre Uhr hatte sie auch noch um das Handgelenk gebunden und die Gitarre hing auf ihrem Rücken. Nicht zu vergessen ihre Handtasche, welche sie sich ebenfalls über ihre linke Schulter gehängt hatte. Sie war bereit zum Aufbruch! Im Anbetracht der Tatsache, das hier sowieso bald alles zusammenklappte, war es ohnehin ratsam gewesen sich schnell zu verkrümeln. Dementsprechend zügig bewegte sich die Blondine zu ihrer Zimmertür. Dort schaute sie noch einen kurzen Moment zurück. Erneut ein zuhause welches sie verlor. Zwar nicht so schlimm wie das erste, aber trotzdem. Gerade jetzt wo sie sich eingelebt hatte. Es war zum Heulen für Helena. Eigentlich war es ein schlechter Scherz, aber was sollte sie jetzt schon dagegen machen? Wenigstens ihr Instrument war in Sicherheit, zumindest so lange sie es war. Dementsprechend setzte sie ihren Weg ohne weitere Umschweife fort. Der Gedanke mit ihren Flügeln aus dem oberen Stockwerk abzuhauen, kam ihr gar nicht. Schließlich war sie noch nicht lange ein Engel und bis sich so ein denken eingebürgert hatte, würde es wohl doch noch ein wenig dauern. So dauerte es auch nicht lange, bis sich die junge Dame an all den Trümmern und Hindernissen vorbeigeschlängelt hatte und letzten Endes vor dem Treppenhaus stand. Oder was von diesem übrig war. „Merde!“, entfuhr es ihr in alt-französischer Manier während sie das betrachtete, was sich dort vor ihr auftat. An Klettern war nicht zu denken. Runterspringen war die einzige Möglichkeit, so wie ihre schnelle Einschätzung es erfasste. Na super! Das konnte ja was werden! Aber es musste sein. Wer wusste schon, wann die Struktur des Gebäudes endgültig nachgeben würde. Denn dieses mal, da war sich Helena sicher, würde sie nicht wieder aufstehen. Es sei denn es gab sowas wie Engel-Engel. Aber das war eine Frage für andere Zeiten.

Einen kurzen Moment noch, schaute die gebürtige Pariserin den „Abhang“ hinunter. Dann nahm sie ihren gesamten Mut zusammen und sprang hinunter. Oder besser gesagt, hangelte sich ins Erdgeschoss. Das sie sich dabei ihren Arm etwas verletzte, war ihr egal. Immerhin war das besser als am Ende als Briefmarkenmuster zu enden und bevor mich das Stück des Daches unter mir begrub, machte ich meinen Eintritt in das Parterre. „Bon!“, sagte ich ruhig zu mir selbst als ich die Schramme an meinem Unterarm begutachtete. Naja, das würde schon wieder heilen. Ein kleiner Gedanke der Reue durchfuhr sie. Hätte sie doch nur schneller die Heilmagie gelernt, dann wäre das jetzt zumindest kein Problem mehr. Doch der eigentliche Schock kam erst noch: Das Parterre und die Gänge…alles war wie in einem Kriegsgebiet! Ein absoluter Horror! Die Französin schaute sich um. Je länger das ganze auf sie wirkte, umso schneller wollte sie hier raus und an der frischen Luft sein. Also setzte sie sich in Bewegung und an einigen Trümmern vorbei. Es war ihr sehr unangenehm hier zu sein und demzufolge beeilte sie sich auch ein bisschen. Gerade als sie an einer relativ freien Stelle des Parterres vorbeikam, hörte sie ein kleines Rumpeln hinter sich. Helena beschleunigte ihre Schritte und schaute dabei irgendwie nach hinten um einer eventuellen Gefahr wohl noch entgehen zu können, da lief sie direkt in irgendetwas anderes (@‘Roy Mustang‘) hinein. „Au!“, gab sie von sich und schaute im Bruchteil einer Sekunde wieder nach vorne, während die Augen der Französin erfassen wollten was da gerade den Weg versperrte. War das auch jemand aus dem Waisenhaus? Die junge Dame überlegte gar nicht lange. „Hey! Was machst du denn noch hier drinnen? Wir sollten hier raus!". Dieser Junge wollte sich doch nicht wirklich umbringen, oder? Oder warum war er hier und stand einfach so herum?












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BeitragThema: Re: Das Parterre   Mo 16 Apr 2018 - 18:22

Immer weiter, sagte ich mir. Ich darf jetzt nicht aufgeben. Das Zittern und das leichte Beben in der panischen Sorge, in des Flügeljungen Stimme, um seinen Freund hatte mich wohl etwas grührt. Angekanntete Balken und umgekippte Schränke. Sie alle konnten unter sich jemanden begraben haben. Ich musste einfach weiter machen. Das mir das Auftreten einer Person nicht aufgefallen war wunderte mich kein bisschen. Mein gesamter Fokus lag schließlich darin jemanden zu finden den ich noch nie gesehen habe. Und dennoch machte ich einfach weiter.
Die Stimme der Person war weiblich. Klang mir nicht bekannt, aber ich drehte mich dennoch um. Ich schaute auf sie. Sie schien etwas kleiner zu sein und hatte einen Akzent. "Ich suche nach jemanden. Einen Mann mit Augenklappe und roten Haaren.", rief ich ihr zu und strich mir den Staub von den Armen ab. In dem kurzen Moment fiel mir allerdings auf, dass das gesamte Parterre Menschenleer war. Niemand außer ihr und mir befand sich hier noch. Ich hatte sämtliches Zeitgefühl verloren und wollte es jedoch nicht wahrhaben. Ich habe versagt.
Sich etwas einzugestehen, dass man sich fest zu Herzen genommen hat und nicht aufzugeben was auch immer kommen möge, ist sehr hart und schwer. Vor allem für jemanden wie mich. Einen ausgebildeten Militär. Jemand von dem einer erwarten kann, dass er alles dafür auf's Spiel setzen würde um das Ziel zu erreichen. Um jemanden nachhause zu bringen. "Gehen wir.", sagte ich betrübt und mit niedergelassenen Kopf. Ich wüsste nicht wie ich dem Jungen unter die Augen treten sollte.
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Helena Chevalier
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BeitragThema: Re: Das Parterre   Di 17 Apr 2018 - 22:21

Helena schaute verwirrt, als sich der Typ vor ihr umdrehte und seelenruhig auf ihre Fragen einging. Entging ihm, dass das Gebäude sich gerade verabschiedete? Sie erhob in den ersten paar Sekunden kritisch die Augenbraue hoch, bevor sich dann seine Lippen öffneten und er ihr mitteilte warum er eigentlich hier war. „Einen Rothaarigen mit Augenklappe?“, fragte sie verwirrt und schaute sich in diesem Moment um. Das klang um ehrlich zu sein wie ein schlechter Witz für die Französin. Allerdings liefen hier einige komische Gestalten herum, welche sich zu den Bewohnern des Waisenhauses zählten. Dementsprechend verschob sie ihre Gedanken der Unglaubwürdigkeit und begann sich einmal schnell umzusehen. Hier war niemand. Es hörte sich auch nicht so an, als ob noch jemand die Gänge durchstreifen würde. Auch im Obergeschoss war niemand mehr zu hören und zu sehen gewesen. „Ich habe niemanden gesehen…“, teilte die Blondine ihm etwas vorsichtig mit. Er wirkte wirklich mitgenommen von der Erkenntnis und in gewisser Weise konnte sie das ganz gut nachvollziehen. Vielleicht war es ein guter Freund und er wollte ihn nicht verlieren. So wie sie ihre Familie nicht verlieren wollte, aber es trotzdem passiert ist. „Tut mir leid…“, brachte sie nur über ihre Lippen und schaute nur einen kurzen Moment zum Ausgang.

Die Chance nutzte der Schwarzhaarige um den letzten Impuls zu setzen. „Okay, los!“, zog sie erst mit, blieb dann aber einen kurzen Moment stehen. Es war der Drang ihm zu helfen, welcher in ihr durchging. „Aber ich kann ja nochmal schauen gehen!“. Sie wartete gar nicht darauf eine Antwort zu bekommen und Innerhalb weniger Sekunden umhüllten ihre Hände eine seltsame, schwarze Aura. Links und rechts neben ihr bildeten sich zwei schwarze Flecke am Boden. Wie eine Puppenspielerin zog Helena nun zwei wolkenartige Schatten aus diesen herauf. Die Schwarzen Kreaturen, welche einer Kugel mit roten Augen ähnelten, waren schon irgendwie putzig. Zumindest könnte man das in einer ruhigeren Situation so wahrnehmen. Ganz besonders wenn sie nun – wie jetzt - dort levitierten und ihre Erschafferin ansahen. Sie wollte dem jungen Mann helfen, das war einfach ihre Natur und ihr Wille. Niemand sollte in ihrer Gegenwart sterben, sie wusste ja selbst, wie grausam das ist. Die Flächen am Boden verschwanden nun langsam wieder. „Sucht die Person!“, befahl sie den beiden dunklen Bällen und ging wieder an ein paar Trümmern vorbei auf Roy zu, während ihre zwei Wolken sich elegant an den Trümmern vorbei bewegten und jeden Winkel absuchten. „Sie sollten ihn finden, vertrau mir.“, versicherte die Französin ihm und versuchte eine gewisse Art von Zuversicht auszustrahlen. „Dann können wir ja nochmal hier hinein, wenn es sein muss. Aber begraben unter dem Gebäude sind wir deinem Freund sicherlich keine Hilfe.“. Gerade jetzt war ein kleines knarzen im Gebäude zu hören. „Also los.“, betonte sie nochmal und verließ zusammen mit Roy das Parterre und gelangt schlussendlich ins Freie.


tbc: Vor dem Waisenhaus












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Das Parterre

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