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 Auf der Einkaufsstrasse

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Leviathan
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BeitragThema: Auf der Einkaufsstrasse   Fr 4 Feb 2011 - 16:39

das Eingangsposting lautete :

Auf der EInkaufsstrasse



Die Strasse, die die gesamten Läden und sonstigen Gebäude miteinander verbindet. Hier sind stets viele Leute unterwegs, doch Autos dürfen hier nicht fahren, es ist eine reine Fussgängerzone.


Zuletzt von Takeru am So 13 Mai 2012 - 21:25 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Isalija
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BeitragThema: Re: Auf der Einkaufsstrasse   Mo 13 Aug 2018 - 23:47

Auf Travis' Frage hin tippte ich mir nachdenklich ans Kinn, wiegte den Kopf hin und her. "Naja, ich... hab nach einem Ort gesucht, an dem ich... in Ruhe leben kann." Einen sicheren Ort. "Ich hatte Gerücht gehört. Über die Insel und... wollte es hier versuchen." Nervös knetete sie den Saum ihres Oberteils, wobei ich mich abermals fragte, warum Mathéo das hatte. Es war nicht in seiner Größe, roch aber nach ihm, als hätte er es getragen. Ich sollte das einfach so hinnehmen... Ja, das sollte ich wohl.
Sein Nicken auf meine Oder-Frage war nicht besonders aufschlussreich. Sollte ich mir nun die Modelle anschauen oder mich beraten lassen? Aber ehe ich nochmal nachfragen konnte, ging Travis bereits zu einem Verkäufer und führte ihn zu mir. Ich wurde prompt nervös und trat von einem Fuß auf den anderen. "I-i-ich habe keine Ahnung von Handys.", erklärte ich dem Mitarbeiter, ehe er anfangen konnte zu sprechen. "Ich suche einfach nur etwas... einfache, robustes."
Die nächste Viertelstunde verbrachte der Verkäufer damit mir ein paar Modelle vorzustellen, mir zu erklären was Zoll, RAM und Speicher waren - bei letzterem schämte ich mich rückblickend sogar ein wenig -, beschrieb mir, was Megapixel waren und begann dann die Vorzüge der Modelle zu beschreiben, die er mir ausgewählt hatte. Letzten Endes konnte ich mich zwischen Zweien nicht entscheiden, weil das eine zwar teuer, dafür aber besser... das andere wiederum günstiger, jedoch etwas schlechter war. Ich hatte nicht vor viel Geld für ein Handy auszugeben, aber es lohnte sich ein bisschen mehr zu investieren, wenn es die Lebenserwartung des Handys verlängerte. Oder nicht?
Mit einem leisen Seufzen schaute ich hilfesuchend zu Travis, von dem ich hoffte, dass er zu gehört hatte. "Was meinst du? Mehr Geld und bessere Qualität oder... weniger Geld und... naja, weniger... gute... Qualität."

















Isalija "spricht",
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Travis Baskerville
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BeitragThema: Re: Auf der Einkaufsstrasse   Mo 13 Aug 2018 - 23:57

Mit dem Verkäufer im Gepäck kehrte Travis zu Isalija zurück. Dieser sollte ihr nun erklären, was für ein Handy für sie das richtige war und eventuell das beste für sie. Wahrscheinlich hatte sie vage Vorstellungen oder Wünsche, wie das Handy sein sollte. Was das ganze technische anging hatte sie genauso viel Ahnung wie er - gar keine.
Der Verkäufer fing an Isalija mehrere Handys zu zeigen und ihr ein paar Worte dazu zu erzählen. Was RAM, Prozessor oder sowas war verstand Travis immer noch nicht. Ein Programmierer würde nie aus ihm werden. Jedoch konnte er nun verstehen, dass Megapixel die Auflösung der Kamera war und das Speicher die Kapazität war, mit der das Handy an Dateien gefüllt werden konnte.
Isas Atem stockte zwischen zwei Handys. Zwischen diesen beide konnte sie sich nicht entscheiden. Das eine war besser, aber teurer; das andere günstiger, aber nicht billig. Travis wusste selbst nicht, welches er nehmen würde. Dafür war er noch technisch zu blöd.
Letztlich stellte Isa ihm die Frage, welches er kaufen würde und was er besser fand. Travis überlegte kurz. Da er von dem Technik geblubber kaum was verstanden hatte und er nun gelangweilt war, sagte er schließlich, mit der Rücksicht auf das was Isalija gesagt hatte: „Nimm das robustere, wie es dein Wunsch war“.
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BeitragThema: Re: Auf der Einkaufsstrasse   Di 14 Aug 2018 - 0:24

Nachdenklich betrachtete ich nochmals die beiden Handys und ließ mir Travis Antwort durch den Kopf gehen. Das Robustere. Er hatte Recht, das war mein Wunsch. Das bedeutete... mehr ausgeben, mehr Qualität, längere Lebenserwartung. Also... war es entschieden. Schließlich deutete ich auf das teurere Handy. "Okay, das wird es dann."
Der Verkäufer nickte und sagte etwas davon, dass er eins aus dem Lager holen würde, eher er sich nochmal verkrümelte. Ich nutzte die Gelegenheit mich nochmals an Travis zu wenden. "Danke. Es war vielleicht nicht viel, was du getan hast, aber es hat geholfen, dass du dabei warst.", erklärte ich nervös, auch wenn meine Worte nicht viel Sinn machten, da ich Travis ja gerade erst kennen gelernt hatte. Und nicht wusste, ob ich ihn so schnell noch einmal sah. Was mich irgendwie an Matt erinnerte. Ich hatte mich gar nicht mehr mit ihm getroffen. Ob es ihm gut geht? Gestern war ganz schön viel los. "Tut mir leid, wenn ich deine Zeit so in Anspruch nehme.", schob ich etwas kläglich hinterher und ließ die Schultern ein wenig sinken. Garantiert ging ihm das hier auf die Nerven. Eine Fremde, die ihn in einen Elektronikladen schleppte und ständig seine Meinung einholte, obwohl er sie gar nicht kannte. Sehr gut, Isa. Im Freundschaften schließen bist du einsame Spitze.

















Isalija "spricht",
denkt und handelt.
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Travis Baskerville
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BeitragThema: Re: Auf der Einkaufsstrasse   Di 14 Aug 2018 - 0:32

Nach ein paar wenigen Augenblicken konnte Isalija sich für ein Handy entscheiden, das sie kaufen wollte. Sein Tipp, dass sie sich das Robustere kaufen sollte hatte sie sich anscheinend durch den Kopf gehen lassen. Letztlich entschied sie sich für das teuere Handy, wovon der Verkäufer gesagt hatte, dass es mehr Qualität hatte.
Der Kauf wurde letztlich abgewickelt und Isalija hatte ein neues Handy. Travis schaute sich in der Zeit die Geräte nochmal an, spielte auf deren Display herum, schob sie nach links und nach rechts und ging schließlich wieder in die Nähe von seiner Begleitung. Travis überlegt kurz, ob er sich ebenfalls ein Handy kaufen sollte, doch vorerst nicht.
Isalija bedankte sich bei ihm, dass er sie in den Laden begleitet hatte und er ihr den Tipp gab. Travis schüttelte den Kopf und antwortete: „Nicht dafür“.
Nun drehte er sich um und war bereit den Laden zu verlassen. Hatte Isalija ihr Handy bereits bezahlt und musste sie noch warten? Was hatte sie als nächstes vor? Trennten sich die Wege der beiden nun?

Tbc. Zimmer Nr. 205


Zuletzt von Travis Baskerville am Do 16 Aug 2018 - 21:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Auf der Einkaufsstrasse   Mi 15 Aug 2018 - 0:09

Cf: Zimmer 204

Als die beiden endlich das Zimmer verließen, hielt sich Akaya genau an Matt, damit er nicht wieder irgendwo im Bambuswald endete und wieder den ganzen Tag verschlief. Nach einiger Zeit sagte Matt, dass sie Glück mit dem Wetter hatten, da bei Regen sonst die Schuhe voller Dreck wären. Akaya lächelte und sagte: "Stimmt, es wäre bestimmt voll ätzend die Schuhe sauber zu machen." Der Halbdrache fand Schuhe ätzend. Am liebsten würde er in seiner Halbdrachenform rum laufen, da er dort keine Schuhe brauchte und sich in dieser Form am wohlsten fühlen. Akaya hatte sich aber mittlerweile an Schuhe gewöhnt, da er diese tragen musste, wenn er als Mensch rum lief.
In der Einkaufsstraße angekommen, musste Akaya staunen, denn es war sehr belebt hier wie er bemerkte. Matt erklärte ihm, dass hier keine Autos fahren dürfen und dass es hier sehr viele Läden gibt. Akaya sagte staunend: "Stimmt, es gibt echt viele Läden hier und belebt ist es auch. In meinem Dorf kamen immer Händler, die uns die Waren verkauft haben oder wir haben selber gejagt und angebaut. Und das hier keine Autos fahren, ist mir auch ganz recht, denn ich vertraue diesen Metallpferden nicht so richtig." Akaya war das erste Mal richtig erschrocken, als er ein Auto sah. Er wollte es schon angreifen, aber der alte Mann, der ihn gerettet hatte, hielt ihn davon ab, erklärte ihm, dass es sowas wie Pferde waren, nur dass sie aus Metall waren und von Menschenhand gebaut wurden. Trotzdem mochte Akaya diese nicht, denn es war nicht natürlich und zu seiner Zeit hätte man sie als Dämonen bezeichnet.
Als Matt fragte, ob sie nur Window-Shopping machen wollten oder ob er etwas Spezielles brauchte, das sie hier nun suchen könnten, schaute der Halbdrache nachdenklich um. Akaya überlegte und fragte: "Was ist dieses Window.Shopping denn? Und ich glaube ich brauche nichts Spezielles oder fällt dir was ein was ich brauchen könntest?" Akaya wartete auf Matts Antwort, bevor er sich entschied.
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BeitragThema: Re: Auf der Einkaufsstrasse   Mi 15 Aug 2018 - 20:17

Auch Akaya stimmte dem Rothaarigen zu, dass das Wetter gut war, da sie so nicht nachher ihre Schuhe sauber machen mussten. Das wäre wirklich zusätzliche Arbeit gewesen, die nicht einfach zu erfüllen gewesen wäre, denn Lavi würde sicher nur die ganze Zeit meckern, dass dort und hier noch Dreck auf den Schuhen wäre, obwohl alles sauber wäre. Jaja, so hätte wahrscheinlich der Tag sein Ende genommen. Gott sei Dank, konnte der Tag heute so nicht enden.
Nachdem Matthew seinem Freund erklärt hatte, was genau die Einkaufsstraße war, sagte dieser erstaunt, dass zu seinem Dorf immer Händler kamen, die ihnen dann Waren verkauft hatten. Oder sie haben die Waren selbst gejagt beziehungsweise angebaut. Matt fühlte sich wie im Geschichtsunterricht, denn er kannte solche Geschichten zu genüge. Akaya sagte noch, dass es ihn nicht störte, wenn hier Autos nicht fahren durften, da er diesen Metallpferden nicht so richtig vertraute. Metallpferde?! Dieser Ausdruck hatte der Engländer noch nie gehört, jedoch fand er diesen sehr lustig, deswegen fing er zu lachen an. „Metallpferde, das für eine lustige Umschreibung“, sagte er im Lachen zu Akaya. So wie es aussah, lernte Matthew immer wieder neue Dinge von Akaya, auch lustige Umschreibungen.
Matthew fragte seinen rothaarigen Freund, was sie nun tun sollen und dabei vergaß er, dass Akaya wahrscheinlich das Wort Window-Shopping nicht kannte. Dies merkte er erst, als sein Freund fragte, was dies sei. Außerdem sagte Akaya noch, dass er nichts Spezielles brauchte und ob Matthew etwas brauchen würde. „Also Window-Shopping ist so ein neumodischer Begriff. Es bedeutet, dass man hier an der Einkaufsstraße entlang geht und schaut, was die Geschäfte so im Schaufenster haben. Wenn einen dann etwas interessiert, kann man immer noch in das Geschäft hinein gehen“, erklärte Matthew ausführlich. „Ach ja, ich brauche auch nichts, also sollen wir ein wenig Window-Shopping betreiben?“, fügte er noch hinzu und wartete die Reaktion von Akaya ab.
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BeitragThema: Re: Auf der Einkaufsstrasse   Di 21 Aug 2018 - 16:51

Mit einem leisen Seufzen nickte ich Travis zu. "Dann werde ich jetzt mal nicht weiter deine Zeit beanspruchen. Ich hoffe, man sieht sich wieder." Mit einem letzten Wink schnappte ich mir mein neues Handy, lächelte ihm nochmal dankbar zu und verließ schließlich den Laden, um weiter die Straße entlang zu laufen. Nun brauche ich nur noch neue Kleidung... Ich war mir sicher, dass es hier genug Modegeschäfte geben sollte. Ziel war es nun etwas zu finden, das nicht überteuert war. Aber das sollte ja nicht allzu schwierig sein.

















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BeitragThema: Re: Auf der Einkaufsstrasse   Sa 25 Aug 2018 - 18:56

Matt lachte als Akaya die Autos als Metallpferde bezeichnete. Daraufhin fing Akaya zu grinsen an und sagte: "Für uns waren normale Pferde schon ein Luxus und heute hat ja so ziemlich jeder so ein Metallpferd. Früher hätte man sich sowas garnicht denken können besodners diese so genannte "Digitalisierung". Früher hätten wir gedacht, dass es das Werk eines Dämons oder eines Hexenzirkels ist oder so was in der Art, aber auf jeden Fall wäre es undenkbar."
Akaya schaute skeptisch nach hinten, als ob er jeden moment erwartete, dass ein Metallpferd von hinten kommt und ihn überfährt. Akaya schaute sich ein bisschen um und er sah endlos viele Gegenstände, die er nicht kannte. Das meiste sah irgendwie sinnlos aus so, als ob man es nicht bräuchte.
Anschließend erklärte ihm Matt was Window-Shopping war. Und er fragte Akaya, ob er Window-Shopping betreiben wolle. Akaya sagte nachdenklich: "Gerne auch wenn ich nicht genau weiß für was das meiste gebraucht wird das sieht alles irgendwie komisch eher unnütz aus." Anschließend fogle er wieder Matt.
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BeitragThema: Re: Auf der Einkaufsstrasse   So 26 Aug 2018 - 22:22

Nachdem Matt wegen dem Wort Metallpferde gelacht hatte, versuchte Akaya zu erklären, dass früher Pferde schon ein Luxus waren und heute habe ja jeder so ein Metallpferd. Außerdem sagte Akaya, dass die Leute früher gar nicht dachten, dass es sowas geben würde vor allem die Digitalisierung, denn früher hätten die Leute gedacht, dass es das Werk des Dämons wäre oder durch einen Hexenzirkel entstand. Matt grinste sehr breit er konnte es sich schon denken, wie die Leute sonst reagiert hätten. „Ich hätte zu gerne dein Gesicht gesehen, als du das erste Mal die Fahrzeuge von heute gesehen hast“, sagte Matthew mit einem Grinsen im Gesicht. Ach ja, dieser Gesichtsausdruck war sicher einiges Wert gewesen, doch wer weiß, ob sich noch etwas finden ließ, dass Akaya richtig zum Staunen bringen konnte. Das Window-Shopping machte schon einen guten Anfang, jedoch war dieser Gesichtsausdruck noch nicht genug. Irgendwann würde der Engländer schon etwas finden, das seinen Freund zum Staunen bringen würde, weil solche Momente waren immer unbezahlbar anzusehen.
Akaya wollte zwar Window-Shopping betreiben, fragte sich aber, für was man das meiste brauchen würde, da es für ihn unnütz aussah. „Naja, mit einem Smartphone kannst du mit Freunden in Kontakt bleiben, du kannst sie anrufen und auch Textnachrichten versenden. Ich habe ja auch ein Bild vom Wohnheim gemacht, damit ich alles finde, das kann man auch damit machen. Es kommt immer darauf an, was man sucht“, erklärte Matthew. „Komm wir gehen einfach ein Stückchen, wenn du etwas findest, dass dich interessiert oder suspekt ist, dann kann ich dir erklären für was man es braucht und dann kannst du immer noch entscheiden, ob du dich beraten lassen willst oder nicht“, sagte der Rothaarige zu seinem Freund.
Als die beiden ein bisschen liefen, viel Matthew jemanden auf @Isalija. Das war doch Saija?! Der Rothaarige hatte sie auch heute beim Frühstück noch nicht gesehen. Ob es ihr gut ging? „Isalija, hallo“, rief er so, damit sie es hörte und lief mit Akaya zu ihr hinüber. „Hallo, wie geht es dir?“, fragte er und wartete ihre Reaktion ab. „Ach ja, der hier neben mir ist Akaya, mein Mitbewohner“, sagte er zu Isalija. „Und das hier ist Isalija, eine Freundin von mir“, sagte Matt anschließend zu Akaya, damit die beiden die Namen von dem jeweils anderen kannten.
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BeitragThema: Re: Auf der Einkaufsstrasse   Mo 27 Aug 2018 - 17:19

Ich war noch dabei mir einige Schaufenster anzuschauen und war auch nicht sehr weit gekommen, als ich hörte, wie jemand meinen Namen rief. Und die Stimme kam mir bekannt vor. Ha! Da hab ich doch gerade erst an ihn gedacht! Mit einem Lächeln drehte ich mich um und winkte Matthew zu, als er näher kam. "He-hey.", begrüßte ich ihn und winkte auch seinem Begleiter zu. "Mir geht's gut soweit." Etwas nervös knetete ich den Griff der Tüte, in der mein neues Handy lag. "Die Sache mit dem Waisenhaus kam so plötzlich, da kam ich gar nicht mehr dazu mich mit dir und Yui zu treffen. Aber was ist mit dir? Geht es dir auch gut? I-i-ich hab mir ein bi-bisschen Sorgen gemacht.", gab ich stotternd zu, da ausgerechnet dann die Nervosität arg zunahm. Dabei wusste ich ja, dass es überhaupt nicht schlimm war, wenn man sich um jemanden Sorgen machte. Irgendwie war das doch... nett, oder nicht? "I-ich hab jetzt ein Handy.", bemerkte ich etwas verspätet und deutete auf die Tüte in meiner Hand, ehe ich darauf herab sah. "Ich weiß nur nicht, wie das funk-funktioniert."

















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