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 Das Labor

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Leviathan
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BeitragThema: Das Labor   Di 1 Feb 2011 - 14:35

das Eingangsposting lautete :

Das Labor



Hier werden Versuche im Namen der Forschung durchgeführt. Doch in diesem Labor
läuft alles andere als nur normale Forschung. Von hier ist damals ein Geschwisterpärchen, das sich zu den Blumenmenschen zählt geflüchtet, da sie selbst zu Forschungsobjekten wurdne. In diesem Labor
ist viel Blut geflossen.
-Aussehensbeschreibung folgt-










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BeitragThema: Re: Das Labor   Do 17 Feb 2011 - 16:35

Dieser eine Junge, der wohl fliegen konnte, schien meine Idee nicht ganz so sehr zu mögen, wie die anderen, die sich darüber nicht beschwerten, ich lächelte vergnügt, >>Ich dachte eher an Teamarbeit, was den Plan angeht, aber wenn niemand etwas sagt? <<, murmelte ich ihm lächelnd zu. Ich nahms ihm gewiss nicht übel, dass er so darauf reagierte, denn der Plan war eben noch nicht so ausgereift, ich hatte nicht genug Zeit zum nachdenken gehabt und überhaupt unterstützt wurde ich da nicht besonders mit Ideen, vor denen ich auch selbst nicht gerade sprießte.

Nachdem dieser Hubschrauberjunge verschwunden war hatte der andere bereits die Wache ausgeschaltet, hinter die Wand getragen, gefesselt, sich in seine Uniform geworfen und zwei weitere ausgeschaltet. Caiwen lief los und machte eine dieser Wachen platt, ich schnappte mir den anderen, da ich ihr gefolgt war, diese Wache war sehr schmal, hatte eine weiblichere Figur, als die anderen, es war sogar eine Frau! Ich schnappte mir beim Ausweichen aus ihrem Schlag ihren Schlagstock, schlug ihr damit auf den Hinterkopf und sie war bewusstlos, während Akina sich in ihren Uniform schmiss fesselte ich Caiwens Buben, der sich beinahe vor Angst in die Hosen machte. Grinsend musterte ich den Kerl und das halbnackte Weib. Erbärmlich.

Ich folgte den anderen leise hinein, es war noch viel größer als erwartet und es roch alles so fürchterlich nach Labor, woher ich das wusste? Keine Ahnung, vielleicht, weil das hier ein Labor war?
Langsam näherten wir uns dem Kameraraum, >>Du und Akina ihr bleibt draußen, falls wir nicht in fünf Minuten draußen sind geht ihr ihren Bruder suchen <<, erklärte ich, es konnte immer etwas schief gehen ich riss die Tür auf betrat mit Caiwen, die ich am Arm ergriffen und hinterher gezogen hatte, den Raum. Ich schloss gerade die Tür hinter uns, da erblickte ich eine junge Frau, ein Mädchen das sich auf ihrem Stuhl zu uns umdrehte, sie griff nicht an, sie saß ganz ruhig da. Ich betrachtete die Monitore, die in schwarzweißen Pixeln flackerten.
Es freute sie, dass wir hierher gefunden hatten, behauptete sie, auch, dass sie uns die Sache etwas erleichtern wollte und erhob sich, hob den rechten Arm und die Bilder auf den Monitoren zeigten alle diesen Jungen, der überhaupt nicht gut aussah.
>>Hier ist euer Freund, Akira. Ich denke, es dürfte euch freuen, ihn zu sehen, doch nun will ich Akina sehen, ansonsten überdenke ich meine Meinung und bereite ihm ein langsames Ende <<, sagte sie und ich verzog das Gesicht.
Es war so offensichtlich gewesen! Und wie sollten wir nun vorgehen? Der Raum in dem dieser Junge hockte füllte sich mit Wasser, >>Halt! Hör auf! <<, rief ich ihr zu und machte einen vagen Schritt auf sie zu.
>>Und versucht nicht, mich zu töten, sollte der Sender ausgeschaltet werden, der meinen Herzschlag misst, stirbt er auf der Stelle <<, wie sollten wir sie dann ausschalten, wie, an ihr vorbei kommen? Wir hatten nur noch diesen Hubschrauberjungen, wir mussten nur genug Zeit schinden, sodass er bemerkte, dass nicht alles so glatt lief, dass es zu lange dauerte, damit er den Jungen allein holen ging aber auch Akina und der Junge waren ja noch draußen, nur genug Zeit schinden, dann würden sie ohne uns gehen und wir sie aufhalten, in ein Gespräch mussten wir sie dann nur noch verwickeln, sodass sie die Monitore hinter sich nicht mehr beachtete.
>>Wieso tust du das? <<, fragte ich sie und hob eine Augenbraue, >>Was wollt ihr mit Akina? <<
Wie konnte ich mir nur mehr Fragen einfallen lassen? Hilfe Caiwen!
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BeitragThema: Re: Das Labor   Do 17 Feb 2011 - 18:08

Während Samiel damit beschäftigt war, die Wachleute noch zu “unterhalten”, schaute er unaufmerksam an ihnen vorbei, wo er schon zwei weitere erblickte. Ihnen noch irgendetwas entgegen gebracht - den Wachleuten - wurden sie auch schon auf die Bretter geschickt. Drei zu Null für uns. Nun hieß es, sich auf den Weg hinein machen, den Bruder rausfischen und verschwinden. Die Tür erneut mit der Karte geöffnet, ging es auch weiter. Während die anderen drei sich schon auf den Weg machten, prägte sich Samiel die Umgebung etwas ein. Die Treppen gingen dort hinauf, und dort waren einige Kameras. Ob das mit dem Kameraraum wirklich eine gute Idee war, wusste er nicht direkt einzuschätzen. Aus dem einfachen Grund, dass der Lehrer - welchen sie auf dem Schulhof angetroffen hatten, Mr. Faceles - das es ihnen im Grunde kaum etwas bringen würde. Aber nun gut. Sie hatten die Verkleidung auf. Vielleicht war es ihnen damit möglich, unerkannt zu bleiben, sodass man gar nicht auf die Idee kam, sie auch nur irgendwie identifizieren zu können.

Drinnen angekommen, bekam der Weißhaarige aufgetragen, mit Akina draußen zu bleiben, während sch die anderen beiden [Alisha & Caiwen] um den Raum kümmerten. So nickte er auch stumm und blieb mit der Rothaarigen draußen stehen. Daher blickte Sam, wie befohlen, immer mal wieder - nach einigen Sekunden - auf die Uhr. Fünf Minuten. Wenn sie bis dahin nicht wieder rauskommen sollten, war etwas passiert. Doch trotz dieser Tatsache konnten sie sich davon nicht behindern lassen. Wenn sie ihren Bruder retten wollten, dann mussten sie das auch in Angriff nehmen. Und die Zeit verging… Wieder einen Blick auf die Uhr geworfen, schielte er zur Tür, blickte sich aber auch manchmal in der Gegend um. ”Zwei Minuten“, waren sie nun schon da drin. Zur Tür gesehen, musterte Samiel sie etwas, ehe er wieder zu Akina schaute. Hier lief etwas nicht mit rechten Dingen, das stand außer Frage. Und länger wollte Samiel auch nicht wirklich warten. Doch er konnte Akina nicht hier stehen lassen. ”Komm. Sie werden damit schon fertig!”, ohne auch nur weiter zu warten, nahm er das Mädchen an der Hand und zog sie hinter sich her. Wenn sie noch weiter rum stehen würden, würde das auch nichts bringen. Die anderen beiden würden schon damit fertig werden, was sich bei ihnen abspielte. Und wenn er davon gewusst hätte - es wäre sowieso höchste Eisenbahn!

Mit Akina zusammen die Treppe nach oben genommen, schaltete er die weiteren vier Leute des Personales aus, während er das Mädchen schützend hinter sich nahm, damit ihr nichts passierte. Nun Kameras hin oder her, die wurden nun einfach ignoriert. Außerdem befanden sich die anderen beiden Mädchen darin. So machte sich Samiel trotz allem etwas Sorgen. Aber nun gut. Schlug er kurz darauf auch den weiteren Weg mit ihr nach oben ein. Standen sie dieses mal jedoch vor verschlossener Tür. //?!//, an die versteckte Einrichte gegangen, schlug er auf den Deckel, damit dieser zur Seite ging. Die Karte gezogen, ließ er sie durch den Schlitz wandern. “INCORRECT! ROOM CLEANING IS ACTIVATED!” ”!!?”, was sollte das jetzt?! Ließ er die Karte auch erneut durch den Schlitz wandern, was die gleiche Meldung aufkommen ließ. Irgendetwas stimmte hier nicht. Gegen das Gerät geschlagen, schritt er hinüber zur Tür und legte das Ohr daran. Konnte er vielleicht etwas hören? Schritte. Dumpfe Schritte. Immerhin befanden sich noch Forscher darin. Allerdings hörten sich die Schritte hektisch an. Hektisch und merkwürdig. Um es aber genau deuten zu können, war die Tür einfach zu verrammelt. Und Superkräfte besaß Samiel auch nicht, sodass er die Tür einfach zum Beispiel hätte schmelzen lassen können. ”Gibt es noch einen anderen Weg?”, vielleicht durch einen der Lüftungsschächte! Wanderte der Blick auch von Akina wo anders hin, an der Decke entlang. Irgendwo musste so ein Labor doch auch so etwas besitzen! ”Hör zu. Die Wachen sind ausgeschaltet, ich werde mich durch einen der Lüftungsschächte begeben und deinen Bruder rausholen. Bleib du hier“, meinte er schließlich und schaute hinter sich - entgegen der Tür - etwas hoch an die Wand. An ihr vorbei gegangen, hüpfte er leicht hinauf und fing an, am Schacht zu rütteln, um diesen danach ewigem zerren rauszuholen. Zu Boden geworfen, durchdachte er erneut den Plan, schaute noch mal zu Akina, nickte etwas und machte sich durch den Lüftungsschacht auf die andere Seite.

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BeitragThema: Re: Das Labor   Do 17 Feb 2011 - 23:35

Akina wollte nicht weg von Caiwen und Alisha sie hatte so das schlechte Gefühl das etwas nicht klappte. Irgendwas nicht stimmte und das sich etwas im Weg zu Akira stellte. Doch Samiel nahm ihre Hand und zog sie mit und versuchte sie mit dem Satz: „Komm. Sie werden damit schon fertig!” beruhigen. Und als sie dann im Stiegen Haus stehen blieben und versuchten die Tür auf zu machen. Ging es mit der Karte nicht. Das wunderte nicht nur Samiel sondern auch Akina…. Da war irgendwas am Laufen das bemerkte sie sofort. Und als Samiel dann meinte sie solle hier bleiben und er erledigte das mit dem Labor in dem er in den Luftschacht klettert. Und die die da drin waren auszuschalten. Er nickte sie kurz an als Zeichen das er jetzt gehen würde. Das machte Akina noch nervöser und aufgeregter. Sie wollte nicht allein sein und erst recht nicht hier. Und bevor Samiel ging hielt sie ihm am Armzipfel fest und sagte erst mal nichts. Um ihre Augen wurde es dunkel. Das einzige was sie noch zu Samiel sagte.. „Bitte pass auf dich auf!“ Und ließ ihn dann gehen. Und nach einigen Sekunden kamen ihr wieder die Bilder in den Kopf die sie von ihrer Leb Zeit im Labor in sich gespeichert hat. Es sind schreckliche, grausame, angsteinjagende, unvergessliche und kranke Bilder. Sie fühlte sich zum ersten Mal so richtig schwach und unbedeutend. // Alle anderen taten etwas um Akira von hier zu befreien. Und ich? Ich stehe nun da und tue nichts und lasse alle was tun... Ich bin schwach, ich bin ein niemand… Akira es tut mir leid… du bist der beste Bruder den man haben kann. Ich habe dich immer nur bewundert und zu dir auf gesehen. Und jetzt? Ich bin nicht mal im Stande dazu dir irgendwie zu helfen. Ja ich habe Hilfe gesucht und gefunden. Ich hab sie hier her gebracht und es auch geschafft hier her zu kommen um die anderen hier her zu bringen. Doch ich will endlich stark sein… ich will das Recht zum Leben! Ich will das du das Recht zum leben besitzt. Du hast das sicher nur gemacht um mich zu schützen… ich will dich bei mir haben an meiner Seite. Und nicht dich in so einer Lage bringen…Bitte!// Akina legte ihre Hände auf ihr Gesicht. Und zitterte am ganzen Körper es kamen ihre Bilder in den Sinn die nicht wirklich schön zu beschreiben waren. Wie Alisha, Caiwen und Samiel gefangen genommen werden und mit ihnen dieselben Versuche gemacht werden und das alles wegen ihr. Weil sie sie hier her gebracht hat. Sie konnte nicht tatenlos hier rumstehen. Nein das durfte sie nicht zulassen. Sie stand von der Sitzposition auf und rannte los nach unten. „Gomene Samiel-kun“ sagte sie noch und dachte sich dabei: // Ich kann die zwei nicht da unten allein lassen… ich muss nach schauen was los ist… Samiel ich vertraue darauf, dass du es schaffst. Bitte lass dich nicht erwischen und auch nicht unterkriegen. Wenn ich dir helfen komme werde ich ihnen direkt in die Arme laufen… Ich muss doch auch irgendwie nützlich sein… wie hat es Akira bloß damals geschafft?? Egal wie ich werde nicht aufgeben!// sie rannte die Stufen hinunter zum Kameraraum. Zuerst traute sie sich nicht die Tür auf zu machen und schluckte erst mal tief hinunter und dann ries sie sich zusammen und nahm jede Kraft in sich zusammen und öffnete dann schnell die Tür. Der Raum war etwas dunkel man konnte nur das Licht der Bildschirme erkennen und auch Alisha und Caiwen waren darin zu finden und als Akina mit ihren Augen suchte bemerkte sie noch jemanden in diesem Raum. Und als ihre Augen weiter wanderten dann zum Bildschirm. Und das was sie da sah war ganz und gar nicht schön. Es kam ihr so vor als hätte man ihr ein Messer in die Brust gerahmt. Ihr Körper bebte und zitterte. Akina konnte nicht glauben was sie da sah. Ihre Beine konnten sie nicht mehr halten sie kniete nieder und sah dann geschockt zu Boden. Sie bemerkte das Lilian etwas damit zu tun hatte. „Li-lian“ kam von ihren Lippen heraus. // Akira, was haben sie dir bloß angetan??... // - „Warum Lilian… ???... du kannst genauso frei sein wie wir.. wenn wir zusammen dagegen ankämpfen hast auch du eine Chance!!... Von diesem Teufelskreis zu entkommen!! Warum tust du sowas??“ fragte sie Lilian direkt. Und sah sie mit wütend und gleichzeitig mit Tränen gefühlten Augen an.
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BeitragThema: Re: Das Labor   Fr 18 Feb 2011 - 13:26

Erst als AJ mir half und die Wache gefesselt hatte, stieg ich von dem Körper herunter und lies ihn in Ruhe. Ich fletschte nicht mehr die Zähne und knurrte nicht mehr. Stattdessen war ich ein liebes hechelndes Hündchen. Während die einen das Labor betraten, verwandelte ich mich zurück. Und wieder staunte ich über die Problemlose schnelle Verwandlung. Es schien nicht mehr lange zu dauern und es war Vollmond. So kam es mir zumindest vor.
Da standen wir also. Vor dem Kameraraum. AJ nahm mich am Arm und wir stürmten in das Zimmer. Eine Gestalt begrüßte uns. Ich sah genauer hin, eine junge Frau, ein Mädchen. Circa im gleichen Alter wie wir. Die machen wir ja locker platt!
Doch aus irgendeinem Grund beunruhigte sie mich. Ich spürte etwas .. böses. Zumindest für uns böse, weil unser Plan nicht aufgehen könnte. Und genau das war hier auch der Fall. Mein Blick fiel auf die Monitore, welche plötzlich das Bild änderten. Nun war zum Glück klar, dass Akira noch am Leben war. Außer die Bilder sind ein Fake und er ist schon längst tot. Um Himmels Willen – wenn ich nur an sowas denke wird mir schon übel. Das darf auf keinen Fall passiert sein. Dann wäre alles umsonst. Und Akina wäre gefährdet.
Sie fing an zu labern… sie wolle Akina… langsames Ende… versucht mich nicht zu töten… sterben… töten… Tod… Beerdigung… Trauer… Sarg laber laber was auch immer.
Mein Blick fiel auf ihr Handgelenk, welches sie mit stolz zeigte. Nun gut. Wir dürfen sie nicht töten. Aber hinhalten können wir sie trotzdem. Und genau das war auch AJ’s Plan.
“Was hast du vor!“ rief ich, als man sah wie sich der Käfig oder was auch immer das eben war, indem der Junge sich befand, sich mit Wasser füllte. AJ fragte das Mädchen die üblichen Dinge. Was wollt ihr mit akina und wieso tut ihr das. Das waren die Fragen die immer anfielen. Ich versuchte möglichst >lässig< zu wirken und verschränkte meine Arme vor der Brust und sah sie misstrauisch an. Monster
Woher wissen wir, dass er nicht schon längst tot ist? Akina ist gar nicht hier, wieso sollten wir mit ihr hier her kommen. Das wäre doch ziemlich dumm von uns log ich sie an. Doch das konnte sie ja nicht wissen.
“Wir werden dich sicherlich nicht töten. Dennoch könntest du sicher mit auch nur einem Bein oder nur einem Arm weiter leben. Ob das ein schönes Leben wäre?“ drohte ich. Nur eine falsche Bewegung und ich würde mich rein nur aus Wut auf sie stürzen. Sie war nicht älter wie wir, oder? Wie konnte man nur so etwas tun.
Ich hatte bemerkt dass dieser Superheld-Junge (Samiel) und Akina sich vom Kameraraum entfernten. Gut so. Schaff Akina einfach in Sicherheit, er wird hoffentlich nichts falsch machen und sich um sie kümmern. Vielleicht war die Idee mit dem Hubschrauberspiel nicht so klug gewesen. Zumindest hätte er mit ins Labor gehen können und einfach später mit Akira verschwinden. Doch im Moment wäre er uns im Gebäude doch nützlicher…
Plötzlich nahm ich Akina’s Geruch wieder wahr. Sie war direkt vor der Tür. Doch ich hatte es zu spät bemerkt. Ich stürzte mich auf die Tür und wollte sie zuhalten, doch ich war um eine Sekunde zu spät und sie stürmte herein. Geschockt von den Bildern fiel sie zu Boden, ich versuchte ihr zu helfen, indem ich unter ihre Arme griff.
“Du bist so dumm Akina“ flüsterte ich kaum hörbar. So gerieten wir in eine noch verzwicktere Lage als wir eh schon waren. Wir müssen sie schnellst möglich hier rausbringen.
Meine Hand hielt die von Akina, ich würde sie nicht mehr loslassen können, bis sie in Sicherheit war. Was machen wir jetzt? Was machen wir blos? Mein Blick wanderte hilfesuchend zu AJ.










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BeitragThema: Re: Das Labor   Fr 18 Feb 2011 - 14:26

Die beiden Mädchen, welche den Raum gestürmt hatten, wirkten nicht gerade sehr gefährlich, aber sie waren klug genug, um die Enjeru hin zu halten, und ihr nicht zu verraten, wo sich die andere Fudo befand. Die Schwarzhaarige meinte sogar, dass das Mädchen gar nicht mit gekommen wäre, aber das glaubte sie ihr nicht, Akina war nicht die Schwester, die ihren Bruder hier ließ und andere Kinder für seine Rettung schickte. Nicht sie, nicht die Fudo. Seufzend erkannte das Mädchen, das die Sache nicht ganz so einfach war, wie geplant, und musste daher schnell umdenken, bevor die Zeit ihr davon lief, und sie alles verlor. Sie hob erneut die Hand, drückte einen anderen Knopf und das Wasser lief schneller in den Raum, mittlerweile stand der Junge bis zu den Knöcheln im kühlen nass. Der Glaskasten, welcher inmitten des Raumes stand ließ die Sicht auf ihn frei, und so konnte jeder sehen, in was für Schwierigkeiten der Junge steckte. Noch immer hoffte Lilian, dass es irgendwann Wirkung zeigte, denn sie hatte weder Lust gegen die beiden jungen Frauen zu kämpfen, noch jemanden um zu bringen. Und die beiden sahen nicht gerade schwach aus, und auf einen langen und schwierigen Kampf, hatte sie erst recht keine Lust, und im Endeffekt würde es ihr wahrscheinlich eh nicht das bescheren, wonach sie strebte. Verdammte Zwickmühle, dachte sich die Enjeru. Langsam gingen ihr echt die Ideen aus. „An euch habe ich kein Interesse, und vor habe ich auch nichts, die beiden gehören einfach hier hin, hier ist ihr Platz, und wenn sich die beiden fügen würden, wäre alles in Ordnung.“, sprach sie, und die Worte kamen ihr nur schwer von den Lippen. Langsam glaubte sie selbst nicht daran, was sie sagte. Was zum Teufel tat sie hier überhaupt? Sie wollte den beiden doch gar nicht weh tun! Verdammt. Kopf schüttelnd vertrieb sie ihre Gedanken, schob sich mit der Hand die Kapuze vom Kopf und legte somit ihr Gesicht frei, mit den Fingern strich sie sich die Haare aus dem Gesicht, um die beiden besser erkennen zu können. Ihre Augen wirkten kalt, keinerlei Emotionen war in den gelben Iriden zu erkennen, selbst die Lippen bewegten sich nicht mehr, bis sie den Mund wieder öffnete, um zu sprechen. „Mir ist egal, ob ihr mir glaubt, es liegt später in eurer Verantwortung, das der Junge gestorben ist. Ihr müsst mit dem Blut an euren Händen Leben, und es Akina erklären. Wenn ihr dies wünscht, kann ich euch diesen Wunsch gerne erfüllen, und die Sache beschleunigen.“ Ihr Finger wanderte wieder zum Knopf, doch bevor sie diesen drücken konnte, damit das Wasser wieder ein wenig schneller in den Raum floss, öffnete sich plötzlich die Tür, und einer der beiden Mädchen stürmte bereits zu dieser, ohne gesehen zu haben, wer nun kommen würde. Wow, nicht schlecht. Aber nun kam die Frage auf, woher wusste sie das? Die gelben Augen fixierten die Fudo, eine Hitzewelle durch fuhr den Körper der Enjeru, endlich hatte sie das Mädchen gefunden, und das sogar ohne sich die Finger schmutzig gemacht zu haben. Schwer fällig unterdrückte sie sich ihr Grinsen, betrachtete in Ruhe, wie sie zusammenbrach und die Schwarzhaarige ihr zur Hilfe eilte. Noch war alles soweit normal, doch nun schien Akina sich nicht einfach ergeben zu wollen, denn diese flüsterte plötzlich ihren Namen. Schier geschockt verengten sich ihre Augen und ihr Ausdruck wurde wütender, mit einer Spur von Überraschung. Sie fragte sich erst gar nicht, woher sie ihren Namen wusste, jetzt war es eh zu Spät. Doch die Tränen in den Augen des Mädchen, ihre Worte.. es war so schwer. Kurz schluckte Lilian. Scheiße, warum musste die ganze Sache nur so schwer sein, konnten sich nicht einfach alle ergeben und gehen?! Sie schluckte schwer, richtete ihren Augen gen Boden und ballte die Hände zu Fäusten. „Sieht so aus, als hättet ihr mich angelogen.“, meinte sie nur. Die beiden Mädchen, deren Name sie noch nicht wusste, würden Bescheid wissen, was Lilian damit meinte. Man merkte wohl nur langsam, das die Enjeru mit sich kämpfte, und ebenfalls nicht mehr ganz so ruhig bleiben konnte, wie Akina, auch wenn Lilian noch nicht heulte. „Es gibt keine Chance, Akina.“, murmelte Lilian plötzlich, und hatte sich damit an das wimmernde Mädchen gewandt, welches von ihrer Freundin gehalten wurde. Gott, warum hatte dieses Mädchen nur alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen? Warum mochte sie jeder? Warum zum Teufel immer sie!?! „Gib auf, Fudo. Sie werden uns alle umbringen, wenn wir nicht tun, was sie sagen. Das dürftest du doch am besten von allen Wissen, oder nicht? Haben sie mit dir nicht das selbe gemacht, wie mit mir?! Sie haben dich und deinen Bruder auch gefoltert und gequält, und nun haben sie euch gefunden. Du weißt doch, wozu sie fähig sind!“ Ihr Blick hob sich langsam wieder an, und in ihren Augen spiegelte sich blanke Wut und Trauer wieder. Sie tat einen Schritt nach vorn, der Zorn in ihrem Blick streifte durch den ganzen Raum, und die Augen fixierten die der Fudo. Erneut hob sie den Arm mit dem Sender, eigentlich dürfte sie Wissen, was dies zu bedeuten hatten.. „Sie werden mich umbringen, wenn ich nicht tue, was sie sagen. Ich hab es nicht so gut wie du, und habe tausende Freunde die sich blind in den Tod stürzen, nur um mich zu retten. Ich habe niemanden, Akina, niemanden! Warum fragst du mich? Der Grund bist du, du und dein verdammter Bruder. Ihr seit einfach abgehauen, habt jegliches Glück der Welt gepachtet, lebt glücklich auf dieser Insel und habt Freunde, die sich um euch kümmern. Während ich hier gefoltert wurde!“ Erst wollte sie ebenfalls das Weinen anfangen, doch sie riss sich zusammen, und die unbändige Wut in ihrem Herzen nahm Überhand, und der Zorn trieb sie an. Mit der Faust donnerte sie gegen das Pult hinter sich, und das Wasser floss erneut schneller in den Raum, viel Zeit blieb ihnen nicht mehr. „Du und er, ihr habt nur an euch gedacht, schon immer.. nun büßt dafür..
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BeitragThema: Re: Das Labor   Sa 19 Feb 2011 - 20:47

>>An euch habe ich kein Interesse, und vor habe ich auch nichts, die beiden gehören einfach hier hin, hier ist ihr Platz, und wenn sich die beiden fügen würden, wäre alles in Ordnung <<, sagte sie, ich schüttelte den Kopf.Wenn ihr dies wünscht, kann ich euch diesen Wunsch gerne erfüllen, und die Sache
Das Mädchen schob die Kapuze zurück, sodass wir ihr Gesicht erkennen konnten, ich riss die Augen auf vor schreck, als ich in die goldgelben Augen blickte.
>>Mir ist egal, ob ihr mir glaubt, es liegt später in eurer Verantwortung, das der Junge gestorben ist. Ihr müsst mit dem Blut an euren Händen Leben, und es Akina erklären. beschleunigen <<, fuhr sie fort, ich kniff wütend die Augen zu, um sie nicht gleich anzufallen.

Sie wollte wieder mehr Wasser in die Glaskuppel des Jungen lassen, da stürmte Akina schon den Raum, ich hatte doch ausdrücklich gesagt sie solle nicht folgen! Sie solle draußen bleiben! Sie machte gerade alle Pläne zunichte und brachte sich und sogar ihren Bruder in Gefahr!
>>Akina! <<, rief ich ihr schockiert zu, doch Caiwen kümmerte sich schon um sie und hielt sie bei der Hand, ich nickte ihr zu, das sollte so ein "Pass auf sie auf", Zeichen werden. Das andere Mädchen, diese Fremde wusste nun, dass wir sie belogen hatten, ich verzog dabei das Gesicht, >>Es gibt keine Chance Akina <<, sagte sie, nachdem Akina ihr erklärt hatte, dass sie es gemeinsam doch schaffen konnten.
>>Komm mit uns! <<, rief ich ihr zu, doch wurde ich schon von ihr unterbrochen, >>Gib auf, Fudo. Sie werden uns alle umbringen, wenn wir nicht tun, was sie sagen. Das dürftest du doch am besten von allen Wissen, oder nicht? Haben sie mit dir nicht das selbe gemacht, wie mit mir?! Sie haben dich und deinen Bruder auch gefoltert und gequält, und nun haben sie euch gefunden. Du weißt doch, wozu sie fähig sind! <<
Ich musterte sie lange, wieso tat sie nichts dagegen? Wieso kämpfte sie so dagegen an uns zu helfen und uns doch zu verraten? Es war so verachtenswert zu glauben sie hätte keine Chance, sie hatte eine, wenn sie Freundde hatte, wenn sie jemanden hatte, der sie schützen würde und Akina und ihr Bruder wären sicher für sie da gewesen, wenn sie nur drum gebeten hätte.

>>Sie werden mich umbringen, wenn ich nicht tue, was sie sagen. Ich hab es nicht so gut wie du, und habe tausende Freunde die sich blind in den Tod stürzen, nur um mich zu retten. Ich habe niemanden, Akina, niemanden! Warum fragst du mich? Der Grund bist du, du und dein verdammter Bruder. Ihr seit einfach abgehauen, habt jegliches Glück der Welt gepachtet, lebt glücklich auf dieser Insel und habt Freunde, die sich um euch kümmern. Während ich hier gefoltert wurde! <<
Sie donnerte auf den Pult und mehr und mehr Wasser floss in den Raum dieses Jungen.
Von all meiner Wut gepackt, sie war so erbärmlich, sie hätte sich bloß anschließen müssen trat ich einen Schritt näher an sie heran.

>>Dann wehr dich gefälligst! <<, meine Hand schnellte in ihr Gesicht und ich hatte sie geohrfeigt, oh Gott, das hatte ich nun wirklich nicht gewollt, aber sich so schwach zu geben, obwohl man zu dritt hätte noch stärker sein können, das gefiel mir nicht, ich hasste Leute, die sich ihrer Stärken so unbewusst waren.
Wenn sie gewollt hätte, wenn sie es wirklich gewollt hätte, dann wäre sie davon gelaufen, >>Wenn du den Mumm gehabt hättest, dann hättest du deine Angst überwunden! Manchmal muss man Opfer bringen und dein Opfer wäre die Angst gewesen! <<, brüllte ich sie erzürnt an. Ich wusste nicht, was mit mir durchging, aber ich bemühte mich darum mich wieder zusammen zu reißen.
>>Wenn du gewollt hättest, wärst du jetzt schon mit uns mit gekommen, weil wir auch dich befreit hätten! <<


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BeitragThema: Re: Das Labor   So 20 Feb 2011 - 15:59

Kurz bevor er sich überhaupt richtig auf den Weg machen konnte, spürte er einen leichten Widerstand am Hemd, wodurch Samiel nochmals zu ihr sah. Sie einen Augenblick angeschaut, nickte er schließlich. Er würde schon aufpassen. Wieder losgelassen worden, blickte der Weißhaarige wieder geradeaus und machte sich auf den Weg, um durch die Schächte zum Eigentlichen zu gelangen. Bewegte er sich aus Gefühl so auch einfach einen Schritt schneller. Kam ihm nach und nach auch allmählich ein komisches Geräusch in die Ohren, sodass er für einen Augenblick inne hielte, ehe er weiter kroch. Ein- bis zweimal abgebogen, schaute er durch die Gitterfenster und suchte den Zielraum, in welchen er gelangen wollte. Durch eines der Fenster gesehen, musste er erstmal das Zimmer begutachten, um nicht ins heiße Feuer zu rennen. Durchdacht war es wesentlich einfacher. Und nun wurde ihm auch bewusst, was es für ein Geräusch war, was ihm vorhin in den Ohren lag - auf dem Weg zu ihrem Bruder. Den Blick nur etwas gesenkt, um mehr zu sehen, war es Wasser, was sich in diesen Glaskasten füllte. //!!//, es wurde höchste Eisenbahn. So wurden die Forscher, die sich darin befanden nicht mehr so groß beachtet. Was sollten sie schon ausrichten? Sich mit dem Rücken an die gegenüberliegende Wand des Fensters gedrückt, zog er die Beine dicht an den Körper, um immer wieder gegen das Gitter zu treten, bis es aus den Angeln flog. Unbemerkt wurde das ganze natürlich auch wahrgenommen. Aber das sollte in seinen Augen das wenigste sein, was ihn jetzt daran hindern würde, sich in den Raum zu begeben. ”Eindringling!”, in der Tat. Aus dem Schacht gerutscht, landete Samiel sauber auf den Beinen und suchte den Raum erstmal nach den Forschern ab, um genau zu wissen, mit wie vielen er es hier zutun hatte. Drei… vier… mehr nicht? Außerdem - der Käfig. Jetzt musste er nur überlegen, wie er an den Jungen heran kam. Im Grunde hätte er die Forscher auch einfach ausschalten können. Aber vielleicht besaß der Käfig eine bestimmte Vorrichtung. Und obwohl Samiel bewusst war, dass eine der Forscher bereits nach Wachen rief, schien er damit keinerlei Erfolg zu haben. Nun - besser so. Allerdings waren sie dann doch so mutig und bewaffneten sich mit Tasern, die ihnen vermutlich zur Sicherheit zugestellt wurden.

”Bleib dort! Oder du wirst die Konsequenzen daraus ziehen!” Eine deutliche Drohung, nachdem der Weißhaarige einen Schritt nach vorne gemacht hatte. Umkreist hatten ich ihn. Zu viert. ”Hmpf!”, er musterte sie genau und würde schon reagieren, wenn ihm etwas nicht passte. Passierte es auch, dass er den eigenen Taser geschickt dazu einsetzte. So schnell wie das Spektakel angefangen hatte, hörte es auch schon wieder auf. Sie lagen am Boden und Samiel konnte sich nun ausschließlich um ihren Bruder kümmern. Den zweiten Taser an die Seite geworfen, schritt er sofort auf den Käfig zu und musterte diesen. Das Wasser war in der Zeit weiter angestiegen, wodurch der Weißhaarige sich nun fluchend auf die Unterlippe biss und am Zahlencode fummelte, um die verdammte Tür zu öffnen. War es Panzerglas? Wenn nicht, würde es sich recht einfach zerstören lassen. Doch daran zweifelte er. Wäre es damit auch einfach ZU einfach. Schnell hinüber zu den Tischen gegangen, durchforstete er die Unterlagen, suchte auch in den Computern nach dem Code. Nichts. Er seufzte frustriert. Also doch anders… Wieder zum Käfig gesprintet, beschaute er sich den Jungen, der noch immer bewusstlos im Käfig hockte. Wieder auf den kleinen Monitor gesehen, überlegte Sam fieberhaft, was er hätte machen können. Doch die einfachste Methode war noch immer - er schlug mit der geballten Faust darauf, sodass es nach einigem Wiederholen anfing, rumzuspinnen und schließlich ausging. Sich am Kasten festgehalten, schlug er ebenso mit dem Fuß daran, um es abzutreten. Nochmals einige male gegen die Tür geschlagen, konnte er sie nun öffnen, sodass ihm das Wasser regelrecht entgegen flog. Eine Sorge weniger. Fix hinein gegangen, nachdem das Wasser soweit draußen war, schritt er hinüber zu Akira, um diesen an den Armen hinauf zuziehen und rauszuschleppen. Ihn weit hinten in den Raum gebracht, damit Sam ihn dort erstmal an die Wand lehnen konnte, ging Samiel erneut zu den Tischen, um sich wieder den PC zu widmen. Vielleicht konnte es nicht schaden, etwas daran herumzuspielen. Dies und jenes etwas zu verändern, damit gar nicht mehr auf die Idee gekommen werden konnte, irgendwelche Forschungen zu unternehmen. Jedoch war ihm nicht bewusst, dass er jemanden vergessen hatte. An der Zahl waren es fünf. Nicht vier. Und so dumm waren sie nun wirklich nicht… - leider. So sollte ihn der plötzliche Schmerz am Rücken auch nicht überraschen. Und der Druck darauf war nicht gerade angenehm.

Schlagartig über die Schulter gesehen, war es die Unaufmerksamkeit des Weißhaarigen, welcher ihn in diese ‘Falle’ brachte. ”Du glaubtest doch nicht wirklich, dass wir das einfach so durchgehen lassen! Wer glaubst du, wer du bist? Du Rotzbengel! Uns einfach in der Forschung zu stören!” Natürlich würden sie das nicht zulassen. Warum waren sie sonst so versteckt? Samiel wandte sich sofort vom PC ab, merkte aber, dass sein Körper zu lahmen anfing. Keine gute Sache. Die Chance! - nicht für ihn. Er griff sich den Weißhaarigen und schleppte diesen gegen seinen Willen hinüber zum Käfig, um ihn hineinzuschupsen. Die Tür wieder geschlossen - nicht verschlossen - schritt der Kittelknabe wieder hinüber zu den PC und fing an, daran zu arbeiten. ”Jetzt wirst du uns dazu dienen, etwas neues zu testen”, murmelte er und huschte rapide schnell über die Tasten, wodurch sich der Käfig zwar nicht mehr mit Wasser füllte, aber mit irgendeiner anderen, weicheren Substanz. Von der Konsistenz wesentlich fester. Wirkend, wie Pudding - als Vergleich. ”Einen Moment noch… wir habens gleich und… ja”, meinte dieser und drückte schlussendlich auf einen Knopf, sodass artige Greifarme von oben durch die Decke, hinunter in den Käfig kamen. In der Zwischenzeit versuchte der Weißhaarige sich wieder auf die Beine zu raffen, was ihm jedoch verwehrt blieb. Was war das für ein Zeug, was man ihm verabreichte und was war das für ein Zeug, was ihn hier gerade so unangenehm einnahm?! Doch worum er sich mehr Sorgen machen musste waren die Arme, die sich langsam auf ihn zu bewegten. Unschön. Uneinverstanden zu diesen geschielt, trat auch der Forscher näher an den Käfig heran, um vermutlich das Schauspiel zu beobachten. Während zwei Arme dafür sorgten, dass Samiel den Kopf zurücklegte, taten sich zwei andere daran, ihm das Oberteil leicht aufzureißen, damit sein Brustbein freilag. Langsam wurde das ganze doch etwas unakzeptabel! Ein weiterer Greifarm führte ein zylinderförmiges Gefäß hinzu, welches vorne eine recht dicke, etwas breite Spritzennadel besaß. Und von Sanftheit hatte hier sowieso noch niemand gehört. Bohrte sich die Nadel kurzerhand auch durchs Fleisch, bis sie auf den Knochen traf. Samiel selber schrie zwar nicht, presste aber die Zähne aufeinander und verzog merklich das Gesicht. Nach und nach wanderte die giftgrüne Flüssigkeit durch die Nadel, in den Körper des Jungen. ”Projekt-KFGR-539-XZ“, murmelte er leise und zog schadenfreudig die Mundwinkel in die Höhe. Wenn er den anderen Jungen nicht nehmen konnte, dann würde es halt ein neues Versuchskaninchen dafür geben.

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BeitragThema: Re: Das Labor   Di 22 Feb 2011 - 16:24

Akira wachte langsam wieder auf und es ging ihm nicht wirklich gut. Es war im schwindelig und seine Beine konnte er auch noch nicht spüren doch als seine Augen weit genug aufmachte um zu bemerken was gerade mit dem Retter von Akira geschah. Schockte ihn das sehr. //Ksooh… Dieser Mistkerl… Temee!! // Akira sammelte seine ganze Kraft um auf den Beinen zu stehen und unaufmerksam den verrückten Forscher endgültig auszuschalten! Er legte die eine Hand auf der Wand und die andere hing hinunter und spuckte dabei ein ganz wenig Blut das ihm am Mundrand runter rinn. Als er dann richtig auf beiden Beinen stand nahm er tief Luft und lief dann mit ganzer Kraft auf ihm los und mit der Faust schlug er ihm mitten ins Gesicht. Der Mann fiel zu Boden. Akira stellte sich schützend vor dem Käfig wo sich Samiel befand.. leider war etwas spät weil Samiel schon eine Spritze bekam und das hieß bei den Forschern nie was Gutes… Der Forscher krümmte sich und schrie auf als er den Nachschmerz des Schlages im Gesicht spürte. Er versteckte sein Gesicht mit seinen Händen und als er dann auf schaute und Akira mit rachsüchtigen Augen anschaute konnte man sehen das der Schlag ins Gesicht gesessen hat, weil seine Nase blutete… „Dafür wirst du büßen.. und deine Schwester wird hier ebenfalls nicht mehr lebend rauskommen und geschweige von den Leuten die mit in der Partie ist um dich zu retten." Akiras Augen wurden von gelbgrün zu blutrot gefärbt… Akira streckte seine Hand aus und plötzlich umschlangen ihn Wurzeln im ganzen Körper. Und als Akira dann die Hand in eine Faust ballte. Doch bevor er dies tat bekam der Forscher es so richtig mit der Angst zutun… „Mein Werk ist vollbracht!“ meinte er nur noch und als ihn dann die Wurzeln umschlangen. Schrie er laut auf und seine Augen begann plötzlich zu bluten und dann als Akiras Hand zur Faust wurde. Stachen ihn die Wurzeln mit den gebildeten Dornen aus und im nächsten Moment war der Körper des Forschers total ausgesaugt. Die Wurzeln haben ihn leer gesaugt. Und es gab in jeder Stelle Stichwunden. Ein paar Bluttropfen spritzten ihm ins Gesicht und man konnte Akira nicht mehr wieder erkennen. Doch im nächsten Moment sammelte sich Akira wieder. Und ging zu dem Computer drückte einen roten Knopf und die Käfig Tür ging auf. Akira ging auf Samiel zu und versuchte ihn zu stützen um von hier zu verschwinden. Doch auch er war noch etwas sehr schwach auf den Beinen unterwegs. Er fiel mit Samiel zu Boden… „Arigatou.. ich weiß zwar nicht wer du bist.. doch ich bin dir dankbar!.. Und Gomene das du auch am Ende zu einem seiner Versuche geworden bist… Ich hoffe es ist nichts schlimmes mit dir.. doch ich kann nicht feststellen was los ist und was mit dir jetzt passiert ist als würde ich dir raten ins Krankenhaus zu fahren.“ Sagte er zu Samiel… und schloss für einen kleinen Moment die Augen.
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BeitragThema: Re: Das Labor   Do 24 Feb 2011 - 12:48

Akina war immer noch unter Schock… Doch das was sie auf den Bildschirmen gesehen hatte, und was vor ihren Augen passierte versetzte sie in Angst und Schrecken… Sie konnte nicht glauben was da geschah. Samiel hatte zwar Akira befreien können doch würde er selbst zum Opfer.. Akina hatte solche Schuldgefühle. Sie machte sich Vorwürfe, dass sie Samiel und die anderen in Lebensgefahr gebracht hatte… Sie wünschte sich gerade das sie einfach wieder gefangen genommen wird und dieser Vorfall niemals passieren konnte… wenn sie nicht so selbstsüchtig gewesen wäre dann wäre keiner in Gefahr gewesen auch nicht Akira… Es war Akiras Traum vom normalen Leben. Sie wurde mitgenommen damit sie nicht das Selbe Schicksal erleiden musste wie ihre Eltern… Doch genau in diesem Moment wollte sie nur am Erdboden versinken und am liebsten auch gar nicht existieren. Akira kam in Gefahr… Samiel auch, Caiwen und Alisha auch und Lilian wurde ebenfalls ein Experiment der Forscher. Man hat sie sehr schlimm und schrecklich behandelt. Akina begann leise zu weinen und biss sich in ihre Unterlippe… ihr Blick war auf dem Boden gerichtet und ihr Kopf war gesenkt… Doch plötzlich geschah mehr auf den Bildschirmen die alle mit verfolgen konnten… und zwar wie Akira den Oberforscher des Forschungsteam grauenvoll und schmerzvoll nieder gestreckt wurde… Ihre Augen wurden groß und sie musste wegschauen als sie sah wie Akira ihn leer saugte… Ihr wurde sogar schlecht und sie bekam eine Gänsehaut. Sie legte die Recht Hand auf ihren Mund und musste sogar würgen… doch es kam nichts raus… Ihre Haut wurde blass und schneeweiß und als sie versuchte aufzustehen war sie etwas schwindelig auf den Beinen…Ihr Gleichgewicht war wegen dem was sie gerade gesehen hatte etwas in den Keller gefallen. Und als sie dann doch gerade stand und sich dabei an Caiwen festhielt wendete sie sich an Lilian…: „Du bist jetzt auch frei… wenn du willst kannst du mit uns kommen, weil es jetzt keinen mehr gibt der uns verfolgt und uns in Schrecken und Angst versetzt. Ich verstehe dich vollkommen Lilian… doch von heute an haben wir das Recht des normalen Lebens erreicht und bekommen.. Leider musste es so enden.. Dabei wollte ich dich nicht gegen uns stellen.. Du hast dich bestimmt einsam gefühlt.. ich werde von dem heutigen Tag deine Schwester sein… auch wenn wir es nicht im Blute sind.. Aber heute hat sich alles schlagartig verändert..“ Akina streckte die Hand nach ihr aus und verweilte kurz mit diesem Gedanken. Doch in ihr hatte sich etwas zerstört.. doch auch befreit. Dabei dachte sie sich: // So fühlt es sich also an… frei… zu sein…!// und starrte dabei Lilian in die Augen. Und hoffte das Lilian jetzt nun die Chance ergreift um mit ihnen durch das normale Leben zu starten…


OUT: Jeder von uns wird jetzt noch 2 Posts schreiben und dann hat die Retungsaktion ein Ende ^^ Danke das ihr mitgemacht habt ;) ^^ Ich hoffe wir sind im Ingame nach dieser Aktion gute Freunde geworden :3

würde mich zumindest freuen :D <3
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BeitragThema: Re: Das Labor   Do 24 Feb 2011 - 18:19

Wieder drückte sie auf einen der vielen Knöpfe, mein Blick schnellte zu den Bildschirmen und erkannte, dass das Wasser wieder ein Stück schneller in den Raum floss. Wieso tat sie so etwas? Ich verstand es immer noch nicht.
Als das fremde Mädchen meinte, dass die beiden einfach hier ihren Platz hatten, schüttelte ich verärgert den Kopf. Ja. Toller Grund. Wirklich. Wenn das so ist, überlass ich ihr Akina natürlich... Oh Gott oh Gott.
Dann redete sie davon, dass das Blut an unseren Händen kleben würde, wohl eher an ihrer. Sie war die jenige, die das Wasser in den Glaskäfig laufen lies. Soll sie doch damit leben können. Doch wer war diejenige, die Akina dann beruhigen musste? Das tat sie - die Fremde - sicher nicht.
Die Fremde blieb völlig ruhig, als Akina vor ihren Augen zusammenbrach und ich versuchte sie zu beruhigen.
Ein Name? Akina wusste den Namen der Fremden? Sie kannten sich also. Waren sie beste Freunde? So sah es zumindest aus. Vielleicht wollte Lilith was von Akira und dachte dass Akina eine Freundin von ihm war, nun will sie die beiden umbringen. Mahn... Einfach verrückt die Sache hier...
Und auch meine Gedanken kreisten sich so schnell, dass mir etwas schwindelig wurde. Ich hielt ich Akina umso fester, auch ich brauchte selbst kurz Ruhe. Akina hatte ich immer noch in den Armen, ihre Hand in der meinen. So spürte sie, dass jemand für sie da war, das wirkte für viele ziemlich beruhigend.
Ich bemerkte das Zeichen von AJ... Kurz nickte ich, ich passe auf sie auf. Ihr darf schließlich nichts geschehen ~
Das Mädchen laberte ziemlichen Mist. Irgendetwas, was früher eben mal passiert war. Aber AJ hatte recht, sie könnte mit uns kommen und alles könnte gut gehen. Sie war ein besonderes Mädchen, zumindest roch sie nicht nach einfachem Mensch. Ein magisches Wesen. Sie könnte in Waisenhaus wohnen, könnte mit uns in die Schule gehen. Und war nicht mehr allein.
Klang doch gut oder nicht?
Ich zuckte zusammen, als ich ein Klatschen hörte. Hatte... eh... hatte Aj gerade... wirklich... gerade... ihr eine Ohrfeige gegeben?
Doch anstatt sich einfach zu beruhigen, brüllte sie das Mädchen an, sie habe doch nur Angst gehabt und müsse ihre Angst überwinden und so. WUUUUH SUPER AJ!
Ich wusste nicht, dass sie sowas konnte. Aber es war einfach super, was sie tat!
Nur hoffen wir jetzt, dass Lilith nicht böse wird und nochmals auf den Knopf drückt ... o.o
Mein Blick schnellte auf die Bildschirme, als sich da etwas bewegte.
DA! Der Typ.. der mit uns hier her gekommen war... Und diese Labortypen... Kabum! Er machte sie alle fertig, doch ich sollte mich auf die Situation hier konzentrieren, deshalb Blickte ich abwechselnd zu Lilith - AJ - Akina und wieder auf einen der Monitore. Das was beim Käfig so ablief, bekam ich nur halb mit. Doch ich sah, wie das Wasser aus dem Glaskäfig floss. Super~
Ich war beruhigt, der Weißhaarige wird das schon schaffen. Er war wie ein Superheld!
Als Akina wieder anfing zu wimmern, erhöhte ich den Druch an der Hand und legte meinen anderen Arm um ihre Schulter.
Was ich jedoch nicht verpasste war, wie Akira den Forscher... tötete... Grausam und wie in einem Horrorfilm.
Akina wurde unnatürlich blass, das hätte sie wohl lieber nicht ansehen sollen! Ich drückte sie fest an meinen Körper und drehte ihren Kopf weg von den Monitoren, doch anscheinend hatte sie schon mitbekommen, was Akira getan hatte mit dem Forscher.
Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Oder was ich tun sollte.
Am besten so schnell wie möglich Akina und Akira auf das Dach bringen. Und Lilith.










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