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 Gemeinschaftsbad der Mädchen

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Leviathan
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BeitragThema: Gemeinschaftsbad der Mädchen   Mi 19 Jan 2011 - 15:23

das Eingangsposting lautete :

Mädchen - Gemeinschaftsbad





Am äußersten Rand des Parterres befindet sich das Gemeinschaftsbad der Mädchen. Gleich gegenüber liegt jenes der Jungen. Es besitzt zahlreiche Waschbecken samt Spiegel, eine große Badewanne und zwei Duschkabinen. Die meiste Zeit des Tages gleitet ein angenehmer Duft von Frauenshampoos durch die Luft.
Der Vorraum kann als Umkleideraum benutzt werden; dort liegen rund um die Uhr frische Handtücher zur freien Verfügung bereit.
Der Außenbereich grenzt direkt ans Gemeinschaftsbad an.

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Vaya
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsbad der Mädchen   Mo 26 Dez 2011 - 23:04

pp: Außerhalb | Kleiner Park

Ja Vaya hatte Sinn für Spitznamen. Aber der neueste für Vanth war Hosenscheißer. Der passte wie die Faust aufs Auge. Obwohl, sie wollte heute einmal nett sein und strich diesen Spitznamen wieder. Ab heute war er Tiger. War doch ein sehr passender Spitzname wie sie fand. Nur das Orange fehlte bei dem Dämon. Aber Vaya hatte genug Vorstellungsvermögen. Die Weißhaarige träumte sicher nicht gerne von Eislutschern. Bei diesen Gedanken schüttelte sich. "Von deinem Träum ich sicher nicht.", lachte die Blauäugige und boxte ihm in die Seite. Sie hatte eben gerade das Bedürfnis verspürt ihn zu boxen. Es erinnerte sie an etwas Kumpelhaftes. Dabei war sie durch und durch ein Vollblutweib. Während des Gehens, gab ihm die Dämonin noch ordentlich Konta. Denn ohne diesen konnte sie nicht wirklich gut schlafen und würde nur daran denken, was sie hätte sagen können. Ein Bad war jetzt genau das Richtige. Da hatte der Schwarzhaarige recht und ihn würde es noch weniger schaden endlich eines zu nehmen. Er roch wie eine ganze Büffelherde. Und die roch sicher nicht angenehm. Nur zu gerne würde sich die Weißhaarige für den frechen Zungenbiss rächen, aber das würde schon noch kommen. Ihr eigenes Blut schmeckte gar nicht, trotzdem schluckte sie es hinunter. Lieber schleckte sie an anderen Wunden und verglich die verschiedenen Blutsorten. Vanth hatte ein sehr intensiv schmeckendes, aber es war gut. Für einen Vampir wie geschaffen, nur blöd das ein solches Wesen unter Garantie niemals so nah an den Schwarzhaarigen herankommen würde. Und selbst wenn, wäre es in wenigen Augenblicken vernichtet oder schwer verletzt. Ein Grinsen legte sich auf die Lippen der Dämonin. Immer wieder kniff sie den Schwarzhaarigen in die Seite, es war einfach zu lustig wie er zusammenzuckte. Das stand ebenfalls auf ihrer Liste. Es trennten sie nur noch wenige Schritte von dem Badehaus. Nur solange Vaya auch auf die Zeichen starrte sie konnte einfach kein gemischtes Bad entdecken. Sollte sie trotzdem nicht weiter stören. Die Weißhaarige griff zur Türklinke und drückte sie nach unten. Mit einem Schubs beförderte sie den Dämon ins Innere. "Wir wollen ja nicht, dass der Spaß schon aufhört.", grinste die Blauäugige schelmisch. Bevor sie sich auszog half sie lieber Vanth. "Halt still, du Wurm!", befahl sie dem Gelbäugigen. Sie war gerade voll in Fahrt und riss ihm sein Oberteil vom Leib. Bei der Hose war sie etwas vorsichtiger, er brauchte ja noch etwas zum Anziehen. Die Hose lag auch schon in einer Ecke. Ein paar Augenblicke betrachtete sie den Jungen. Er sah wirklich über aus und roch auch so. Vaya entledigte sich auch ihrer Klamotten und stand nun ebenfalls in Unterwäsche da. Zum Glück war ihr BH ganz geblieben sonst würde Vanth leiden und zwar sehr. Mit wippenden Hüften tänzelte die Weißhaarige in das Bad.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsbad der Mädchen   Mo 26 Dez 2011 - 23:35

Vanth hatte wohl einen guten Vorschlag gemacht, denn sofort hörte er ihre Schritte hinter ihm. Erstes Ziel erreicht, doch stand noch immer eine kleine Hürde in ihrem Weg, es wäre alles umsonst gewesen, würden sie nicht in einem gemeinsamen Bad sein, denn wo würde denn da der Spaß bleiben, doch hier musste er einfach auf sein Gefühl vertrauen und auf Vaya, denn wenn sie nicht wollte, könnte es höchstens einen Kampf geben, was auch nicht schlecht wäre, aber naja mal sehen. Ihr kleiner Kampf den sie im Park beginnen hatten hatte aber noch nicht aufgehört, im Gegenteil er ging den ganzen Weg weiter. Jeder der vorbei kommen würde, hätte sie sicher für irgendwelche Verrückten oder ähnliches gehalten, aber das interessierte den Dämonen nur wenig. Vaya war jedoch auf einen Schlag voller Energie und taten drang, anscheinend freute sie sich auf das Bad, das konnte nur gutes verheißen, vermutete der Schwarzhaarige. Dennoch war sie wie eine kleine Pest auf dem Weg. Doch deshalb mochte er sie ja etwas.
“Du träumst davon nur nicht, weil du es dich nicht wagst ihn dir Vorzustellen ohne ihn einmal gesehen zu haben!“ Griff er die Konversation auf, während sie sich dem Badehaus näherten. Inzwischen schien es auch so, als hätte die Dämonin ein neues Hobby gefunden, und zwar kniff und boxte sie ihn inzwischen. Vor allem auf seine Seite hatte sie es abgesehen, denn bei fast jedem Ihrer Treffer konnte er nicht anders als zusammen zu zucken. Jedoch lies er das nicht einfach so über sich ergehen. Er fand Beschäftigung darin sie daraufhin immer bei Seite zu schubsen, so das sie einen oder zwei Schritte vom Weg abwich, und eventuell sogar stolperte. Doch nichts konnte nun seine Laune vermiesen, er war wirklich froh, das er es Endlich zum Bad geschafft hatte, denn das hatte er wirklich dringend nötig, er stank inzwischen wirklich wie ein Ochse der gerade ein gammelndes Schlammbad genommen hatte. Was nun wirklich kein Kompliment war. Inzwischen hatten sie das Badehaus erreicht und standen nun vor den Eingängen. Vanth blieb stehen und betrachtete die Zeichen auf den Türen. Super, er wusste das es Japanisch war, aber hey, er konnte es nicht, also in welches sollte er nun gehen. Doch er war positiv überrascht und erfreut. Vaya agierte wirklich nach Plan, sie hatte sich schon entschlossen und eine Tür geöffnet und im nächsten Augenblick merkte er wie sie ihn durch die Tür in einen Ankleideraum schob. Auch hier drinnen wies nichts wirklich daraufhin, in welchem sie waren aber naja es sah auch nicht so aus, als wäre hier andere drin. Super, konnte es hier also weiter gehen grinste Vanth in sich hinein. “Ich stimme dir ganz zu, es war gerade so lustig, warum also schon Aufhören.“ Doch im Nächsten Moment sah er sich überwältigt sie nannte ihn noch einen Wurm und dann war sie schon dabei und zog ihn aus. Na, sie ging aber ran, richtig wild war sie. Doch leider beendete sie ihr Werk nicht ganz und lies seine Boxershorts an Ort und stelle. Nun ja, noch etwas für später. Doch noch eine Enttäuschung sie lies ihm nicht die Genugtuung sich bei ihr aus zu toben, sondern entledigte sich ihrer Kleider lieber selbst. “Hmnpf. Du Spielverderberin!“ Schnaubte er ihr noch entgegen, wie er war nahm, das sie ihn beobachtete, ehe sie die Hüften schwingend ins Bad ging. Grinsend sah er ihr nach. Sie war wirklich ein Wilder guter Fang geworden. Beinnahe die Perfekte Partnerin für ihn, oho es würde sicher noch Spaßig werden, also folgte er ihr und trat ebenfalls ins Bad. Zufrieden stellte er fest das es hie rnicht viel Platz zum verstecken gab, was sehr gut war. Außerdem gab es Zwei Duschkabinen und nur eine große Wanne. Die Japaner hatten also doch Geschmack. Grinsend näherte er sich Vaya von hinten und Schwupp lag sie schon auf seinen Armen und nur wenige Sekunden später platschte es laut, als er sie in die Wanne geworfen hatte. “Das konnte ich mir einfach nicht verkneifen!“
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsbad der Mädchen   Mo 26 Dez 2011 - 23:55

Sie würde erst auf seine doofe Aussage antworten wenn sie im Bad waren. Das hatte sie sich fest vorgenommen. Und eine Ablenkung war auch schnell gefunden. Aber Vanth war nicht Vanth wenn er nicht ebenso eine Ablenkung gefunden hatte. Immer wieder schubste er das zierliche Ding. Nur leider tat sie ihm nicht den Gefallen zu stolpern. Ein bisschen Gleichgewicht hatte sie noch. Diese Genugtuung würde die Weißhaarige dem Schwarzhaarigen nicht gönnen. Endlich hatten sie dann ihr Ziel erreicht. Gut er stimmte der Blauäugigen zu. Ein bisschen Spaß musste schließlich sein. Und Vaya war nicht gewillt aufzuhören. Sie kürte ihn zu ihrem neuen Spielgefährten. Und das mochte schon etwas heißen. Vaya ließ seine Boxershort an Ort und Stelle. Würde ihn sicher ärgern und dafür war sie ja da. "Das Wort trifft mich tief.", gab sie nur höhnisch von sich. Es kratzte nicht mal an ihrem Ego. Welches auch nicht gerade klein war, da machte sie den Schwarzhaarigen sicher auch schon Konkurrenz. "Auf deine vorige Aussage zurückzukehren. Du weißt schon, die mit deinen Kronjuwelen. Ich will das gar nicht sehen oder willst du deine 10 cm wirklich zur Schau stellen?", fragte die Weißhaarige auf seinen Schritt deutend. Und schon wieder wurde sein Schritt Konversationsthema Nummer 1. Vaya sollte sich wirklich ein anderes Thema aussuchen, so langsam wurde es wirklich langweilig. Die Dämonin hatte sich nicht großartig umgesehen, sie steuerte zielsicher auf das große Becken zu, denn die Duschkabinen waren nicht Sinn und Zweck von einem Bad. Doch noch ehe sie sich versah, wurde sie schon auf zwei starke Arme gehoben und in das Becken geworfen. Dieser Mistkerl., ging es ihr durch den Kopf als sie wieder an die Oberfläche kam. Ihre Haare warf sie nach hinten und funkelte dem am Rand stehenden Schwarzhaarigen an. Er konnte es sich nicht verkneifen. Sie würde sich auch bald ein paar Sachen nicht mehr verkneifen können. Vaya wartete bis der Dämon ebenfalls ins Becken kam. Sie legte ihren Kopf schief und lehnte sich an die Beckenwand, ehe sie sich sanft über ihre Haut strich und den Dreck abwusch. "Vergiss nicht, dich hinter den Ohren zu waschen. Schmutzfink.", lachte die junge Frau und spritze das Wasser zu Vanth, der auch einen Schwall davon abbekam.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsbad der Mädchen   Di 27 Dez 2011 - 0:21

Das einzige was seinen Plan nun noch behindern könnte wäre ein Eindringling, doch wenn er sich hier recht umsah, erkannte er einige Frauen Shampoos. Super es wurde ja immer besser. Hieß wenn es wirklich wer wagen sollte die beiden hier zu stören, wäre es noch ein Weibchen. Innerlich grinste der Dämon. Was könnte es besseres geben, wobei Vaya war schon genug, wenn er Pech hatte wäre die auch noch wie sie, dann würden seine Chancen aber in den Keller sinken, nein, er war und sollte es auch, mit dem Zufrieden was er hatte. Eine Halb nackte Vaya vor ihm im Wasser. Nur noch ihre Unterwäsche trennte ihn vor einem sicherlich netten Blick, aber darum würde er sich zu gegebene Zeit kümmern müssen. Doch eines nach dem Anderen, er sollte es nun nicht überstürzen, nachher überlegte sich die Dämonin es noch anders, und dann wäre alles Umsonst. Das wollte er doch nicht riskieren. Dennoch sie hingegen schlug einen nach dem anderen Raus. Und wirklich freundlicher wurde sie auch nicht. Prima, sie hatte also auch Durchhalte vermögen. “Ach, wirklich? Tut es das? Komisch, irgendwie nehme ich dir das nicht ganz ab. Tut mir leid kleine.“ Natürlich traf sie es kein Stück, wahrscheinlich hatte sie schon jetzt vergessen, was er Überhaupt gesagt hatte, aber das sollte nicht seine Sorge sein, es gab noch viel mehr was kommen könnte und auf das er sich Wappnen musste. “ Hm, also dafür das du eigentlich nicht darüber Reden willst, bringst du sie ja doch relativ oft zur Sprache! Bist du etwa doch ein wenig Neugierig Mäuschen? Und vielleicht sollte ich das wirklich machen...später.“ Er grinste sie an und folgte ihr ins Wasser, es war wirklich angenehm, nicht zu kalt und nicht zu Heiß, halt gerade richtig um sich gut entspannen zu können. Er sah erfreut wie sie ihn anfunkelte und sich dann an den Rand begab und sich den Dreck entfernte. Nun war er an der Reihe, er tauchte einmal ganz unter und kam dann wieder hervor, das haar nach hinten streichend, wobei einige Krümmel aus seinem Haar fielen. Er sah rasch auf, als sie ihn Ansprach und wie eine führsorgliche Mutter sprach. “Aber Natürlich Mutti.“ lachte er, ehe er einen Schwall Wasser ins Gesicht bekam und sich daran verschluckte und etwas hustete. Wie gemein von ihr. Abermals tauchte er unter und blieb einige Sekunden dort, während er sich das gröbste aus den Haaren und vom Rest des Körpers, so dass er einigermaßen ansehnlich war. Dann tauchte er wieder auf. “Nun, um auf dein Lieblings Thema zurück zu kommen, hier!“ Er grinste breit, als er sich an seine Boxershorts griff und sie begann nach unten zu ziehen, hah. Er war so gespannt auf ihren Gesichts Ausdruck, den sie machen würden wenn sie merkte das er gar nicht vor hatte sich zu Entblößen, er hatte sie nur etwas hinunter gezogen und sah ihr ins Gesicht, eher er sie wieder hoch zog. “Ahhh, ne doch nicht, das musst du dir erst verdienen!“
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsbad der Mädchen   Di 27 Dez 2011 - 0:42

Wer kaufte ihr schon so eine Aussage ab, wenn sie ein solches Gesicht aufgesetzt hatte. Und vor allem wenn man Einblick in ihren Charakter erhascht hatte. Richtig, niemand. Und das sollte bei Vanth auch so bleiben. Sie zog eine Schnute. Vaya war nicht klein, zwar kleiner wie er, aber noch immer nicht klein um als klein abgestempelt zu werden. "Davon bin ich auch nicht ausgegangen. So leicht lässt du dich ja nicht hinters Licht führen.", sprach die Weißhaarige, die ihre langen Haaren entlang strich und das Wasser ausdrückte. Zum Glück war der Dreck schon herausgespült so gut es ging. Es war ja nicht viel. Nur der Dreck auf ihrer Haut war ein wenig hartnäckig, aber damit kam sie gut zurecht. Gut, sie war ein wenig neugierig. Aber wer wäre das nicht in ihrer Situation. Es war ja nicht so, dass sie einen Mann noch nie nackt gesehen hätte. Und es waren definitiv mehr als 10 cm. Das konnte sie ertasten. Aber zu mehr war sie nicht bereit, beziehungsweise sie war keine Schlampe. "Nein, bedaure. Ich will keine Alpträume davontragen.", grinste die Blauäugige und tauchte ebenfalls einmal kurz unter. Wenn sie länger an der Oberfläche blieb, dann wurden ihre Haar kalt und das kalte Wasser tropfte auf ihre Schultern. Sie stand nicht so sehr auf Kälte. Pfff, sie war doch nicht seine Mutter. Gut, sie war schon etwas älter aber das wusste er nicht. Demnach konnte er sie auch nicht als seine Mutter bezeichnen. "Wenn ich deine Mutter wäre, hätte ich dir Manieren beigebracht, junger Mann.", tadelte sie den Schwarzhaarigen und drohte ihm mit dem Finger. Jetzt kam sie erst Recht wie seine Mutter rüber. Garantiert. Das Wasser traf sein Ziel und der Dämon fing an zu husten. So lobte es sich die Weißhaarige. Super Timing, das war die Strafe für sein freches Mundwerk. Nur Schade das er nicht daran zu Grunde gegangen war. Seine Tat ließ die Dämonin beinahe kalt. Ein Schmunzeln trat auf ihre Lippen. Sie wusste er würde es nicht tun und die Bestätigung kam nur einen Bruchteil später. "Waschlappen.", sprach die Griechin und zog ihm am Hosenbund zu sich. Nun stand der Schwarzhaarige direkt vor ihr und ihre Hände umfassten noch immer den Hosenbund. Vorsichtig strich sie mit ihrem Fingern den Bund entlang und ein Finger griff unter den Gummi.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsbad der Mädchen   Di 27 Dez 2011 - 1:26

Er schmunzelte, als er beobachtete wie ihr Gesichtsausdruck durchgehend am ändern war. Was würde er nur dafür geben, zu wissen was in ihrem Kopf vorging, sicher würde er einige Interessante Sachen entdecken, und wahrscheinlich ein Paar mehr ihrer Schwachpunkte, alles wollte er natürlich nicht wissen, dann hätte das ganze ja keinen Reiz mehr aber so den ein oder anderen Geheimen Punkt zu wissen aber doch schon das ein oder andere Reizvolle Gefühl ab. Aber nun ja, er war kein Magier oder so, der mit seinem Hokuspokus in Gedanken eindringen konnte oder so was in der Art. Er war einfach nur ein kleiner Dämon, mit Zusatz Fähigkeiten, die er jedoch vorerst für sich behalten wollte.
“Ich wäre auch wirklich zutiefst Enttäuscht von dir gewesen, hättest du das wirklich gedacht. Schließlich habe ich dir Heute schon Mehrfach erzählt, das das Aussehen trügen kann. Und schließlich bin ich nicht Dumm, auch wenn ich das gerne Zeige, soviel verrat ich dir dann mal. Fühl dich also Glücklich Mäuschen. Du hast etwas über mich erfahren.“ er lächelte ihr zu. Mal sehen, wie sie damit umgehen würde, sicher würde sie ihn Beleidigen oder was sagen wie „Hah, du tust aber wirklich gut so“ Oder mit irgend so etwas würde er Rechnen müssen, doch das tat er ja bereits, also sollte sie kommen. Das Mäuschen gegen den Tiger, innerlich lachte er bei dieser Vorstellung auf. Würde sicher sehr gut kommen. Dennoch auch sie zu beobachten war sehr Unterhaltsam, irgendwie schien sie in Gedanken um etwas zu Ringen, oder in irgend was versunken zu sein. Jedoch konnte er nur Vermutungen Anstellen um was es sich handelte, da jedoch davor ein bestimmtes Thema ein her hielt, dachte er natürlich nur das Beste für sich und grinste breit. “Ach was, so schlimm kann er gar nicht sein! Du willst nur ablenken!“ Doch merkte er, das es im Moment nicht der Richtige Zeitpunkt war um weiter darüber zu quatschen, weshalb er seinen Mund hielt und sich den Rest verschwieg, sicher, er hätte noch das ein oder andere sagen können, aber dann hätte er für später nichts. Erstmal sehen wie sich die Dinge entwickeln würden. Jedenfalls schien sich die Weißhaarige mit dem Thema um die Mutter zu beschäftigen, sie war wohl nicht gern in dieser Rolle, wobei ihre Gestik und ihre Wortwahl etwas anderes erschließen lassen könnten, aber gut so war Vaya nun einmal. Und ändern wollte er sie nicht. Noch nicht jedenfalls. “Ob du es mir glaubst oder nicht, das würde ich nur zu gern sehen! Also wenn du Freie Zeit hast, kannst du es ja gerne versuchen Mutti.“ Nun war er auch soweit sauber, das er den Rest auf später verschieben konnte, weshalb er sich auch an den Rand lehnte und die Arme auf den Beckenrand legte, nachdem er versuchte hatte mit seinem kleinen „Trick“ seine Gefährtin aus der Reserve zu locken. Leider setzte der erwartete Teil aus, sie schien gewusst zu haben das er nur fakte. Sie war wirklich eine elende Spielverderberin. Und als ob das nicht schon genug wäre gab sie ihm sogar einen neuen Namen,. Der nun wirklich gemein war, er zog eine Schnute, und wollte gerade etwas erwidern, und seine Männlichkeit retten, doch da war Vaya schon dabei ihren Zug zu vollenden. Sie hatte seinen Hosenbund gepackt und zog ihn auf diese Weise zu sich heran. Dabei hatte er es sich gerade gemütlich gemacht. Dennoch so was war auch sehr zufrieden stellend, weshalb er sich nicht wehrte. Er war gespannt was sie vor hatte, schließlich war sie immer für eine Überraschung gut. Er grinste die ganze Zeit, während sie mit ihren Fingern den Bund seiner Hose abtastete und dann mit einem Finger dahinter kam. Okay, er hatte nichts dagegen, doch wollte er den Einsatz des Spieles etwas erhöhen, schließlich war er nicht jemand der einfach alles mit sich machen lies. Unbemerkt war eine Hand hinter ihrem Rücken nach oben gewandert und befand sich am Verschluss ihres schwarzen Spitzen BHs der mit roten Schleifen geschmückt war. Er hatte eigentlich nie wirklich vorher darauf geachtet, weshalb er ihm erst jetzt einfiel. Herausfordernd zog er die Brauen hoch und sah sie ernst an, “Los trau dich, doch dann wirst auch du was verlieren! Du weißt doch, Auge um Auge, Zahn um Zahn.“
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Vaya
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsbad der Mädchen   Di 27 Dez 2011 - 1:53

Er und sein ständiges Gelabber um den heißen Brei. Sie musste grinsen. So verglichen gewann das Spiel an Reiz. Wann würde er einfach kurze und prägnante Sätze vom Stapel lassen? Diesen Tag würde sie sich sicher in den Kalender schreiben, insofern sie einen besitzen würde. Vaya schüttelte den Kopf. So hatte es auch seine Reize. Aber Vanth kam ihr wie eine Labbertasche vor. Vielleicht hatte er einfach die letzen 100 Jahre nicht genug mit den Würmern geplaudert. Ein Kichern entwich ihrer Kehle. Diese Vorstellung wie er mit den Würmern sprach einfach traumhaft. Seine einzigen Freunde. Bitter aber sicher wahr. "Jaja du und dein Aussehen. Bekomm ich dann auch einen Preis? Denn es scheint so, als hätten noch nicht viele etwas über dich erfahren.", sprach die Weißhaarige. Sie war auf seine Antwort gespannt, die sicher nicht lange auf sich warten lassen würde. Wahrscheinlich würde er zu einem Seitenhieb ausholen wie schon vorhin mit dem Geld. Obwohl sie hatte es ja provoziert und auch weitergeführt. Ein Lächeln legte sich auf seine Lippen. Stand ihm eigentlich ganz gut. Aber auch das würde sie niemals zugeben. Wobei er sich ja schon denken konnte, dass sie ihm nicht unbedingt abgeneigt war. Und selbiges wusste sie über ihn. Denn ansonsten hätten sich ihre Wege schon lange getrennt. Aber zu Zweit die Zeit zu verbringen war doch auch nicht gerade schlecht. "Ach was, so schlimm kann er gar nicht sein! Du willst nur ablenken!“ , sprach der Schwarzhaarige und ließ das Thema einfach nicht fallen. Gespielt genervt verdrehte die Weißhaarige die Augen. Gut, sie hatte wieder damit angefangen. Aber fürs nächste Mal würde sie es sich merken, einfach nicht davon anzufangen. Da der junge Herr sehr von sich eingenommen war. "Das habe ich nicht nötig.", dabei machte sie eine abfällige Handbewegung und drehte ihren Kopf in die andere Richtung um Vanth nicht mehr sehen zu müssen. Never, würde sie für ihn die Mutter spielen. Damit hatte er wohl den Vogel für heute abgeschossen und ihre Miene verfinsterte sich. Sie zog ihre Unterlippe hervor. So alt schaute sie gar nicht aus. "Wenn das so ist, dann wasch dich fertig und geh ins Bett.", sprach die Blauäugige ernst. So musste das sein kurz und prägnant. Von ihr konnte er sich noch eine Scheibe abschneiden. Nein, am besten gleich zwei. Zum einen sie war ein Vollblut Dämon und zum anderen sie hatte mehr Erfahrung in jeder Hinsicht. Ein wissendes Grinsen erschien auf ihren Lippen. Der Schwarzhaarige zog bei seinem neuen Namen eine Schnute. Hatte er heute schon ziemlich oft gemacht wie ihr auffiel. Als sie ihn zu sich gezogen hatte und sich an seiner Hose zu schaffen machte, hielt er seine Finger auch nicht lange still. Wanderte ihren Rücken hinauf und mit dem Finger zu dem Verschluss ihres BH's. Würde er es wagen? Ganz bestimmt. Wieder seine Reden. "Wer sagt, dass ich dich ausziehen möchte?", wisperte die Weißhaarige in sein Ohr und biss in sein Ohrläppchen. Das war die Rache dafür, dass er ihr in die Zunge gebissen hatte. Da war sie ja noch human, indem sie ihm nur in seine Lippe gebissen hatte.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsbad der Mädchen   Di 27 Dez 2011 - 2:33

Und das Wort Gefecht ging weiter. Er bezweifelte das einer von ihnen Beiden irgendwann damit aufhören würde, oder eine Niederlage eingestehen würde. Von ihm aus könnte es den ganzen Tag und die ganze Nacht so weiter gehen, er hatte Zeit und nach Schlafen war ihm im Moment eh nicht zu Mute. Schließlich hatte er die letzte Zeit nicht viel anders gemacht, weshalb er sich auch freute in dem warmen Wasser Entspannung und Auflockerung zu finden. Seine Glieder waren alle noch mehr oder weniger etwas Steif und unbeweglich, doch dank dem Wasser fühlte er sich bereits viel besser und frischer. Was so ein Bad alles an Wundern bewirken konnte. Aber auch Vaya hatte so das ein oder andere Wunder an sich, zum Beispiel das, welches ihr ermöglichte fast alles was er Aussprach mühelos abzuschmettern und mehr oder weniger gegen ihn zu verwenden. Wobei das eigentlich seine Taktik war. Diese kleine verruchte Diebin! Dennoch musste er einige Augenblicke überlegen ehe er auf ihre Frage etwas zu Antworten hatte. Vielleicht sollte er eine andere Taktik wählen, eventuell war diese ja effektiver. Nun ja er konnte es jedenfalls versuchen, schaden würde es ihn nun sicher nicht mehr. “Natürlich bekommst du einen Preis, was hättest du denn gerne?! Damit würde sie ganz sicher nicht rechnen, hoffte er zumindest. Aber sie hatte vorhin gesagt er wäre leicht zu Durchschauen, aber das war ja irgendwie eine 180 Grad wende, oder wie auch immer man solch ein Manöver nannte. Wie dem auch sein, ihre Reaktion würde er ja demnächst hören, und je nachdem wie Effektiv er war, würde es nicht nur in ihrer Antwort zu hören sein, sondern auch in ihrem Gesichts Ausdruck, der sicher interessanter war als ihre Antwort.
Nun, doch zunächst war da das andere Thema, auf das Vaya keine Lust mehr hatte, wobei sie es doch war die immer wieder damit an kam, doch da er gerade auf der freundlichen schiene war, warum sollte er ihr nicht gewähren das sie dieses Thema fallen ließen, er würde später darauf zurück kommen und ihr vorhalten, wie sie einen Rückzieher gemacht hatte. “Natürlich kleine. Kann ich vollkommen verstehen, das du Eingeschüchtert bist.“ Okay, ganz so in dieser Taktik war er noch nicht, denn sonst hätte er sich den Endkommentar sich erspart, aber nun ja, er hatte sich ja auch erst kurzfristig für diese Methode entschieden, also wer hätte es ihm übel nehmen können. Aber das würde sie wahrscheinlich eh ignorieren, hatte sie doch ihren Kopf von ihm abgewandt, böser Fehler. Er nutzte das natürlich sofort aus und piekste ihr in den Bauch sodass sie zusammen zucken würde. Tja, wer seine Deckung unbeaufsichtigt ließ, musste mit den Konsequenzen rechnen. Sie schien die Muttersache jedenfalls ebenso ärgerlich zu finden wie das Thema davor, denn er hörte deutlich ihren ärgerlichen Tonfall aus ihrer sonst so samtigen Stimme hinaus. Dennoch musste er grinsen, ehe er sie ganz einfach abtat. “Nö!“ Er feixte, das Gesicht von ihr wollte er um keinen Preis der Welt verpassen, irgendwann musste auch sie mal ihr Beherrschung verlieren. Auch eine Vaya konnte nicht immer ruhig und alles sein, das ging einfach nicht. Egal was sie nun gerade dachte, es war sicher nichts gutes über ihn, aber das war sicher gut, denn das würde nur ihren Zorn schüren und sie würde richtig los legen, wenn sie richtig in Fahrt wäre, wäre sie sicher unwiderstehlich, doch diesen Gedanken schob er hastig beiseite. Darüber konnte er auch später nach denken. Doch wie auch immer, er war ja bereits in einer sehr „angenehmen“ Situation, so nah an ihr. Doch abermals stritt sie es ab. “Wer hat gesagt, das ich ihn nur öffne wenn du mich ausziehst?“ Um seine Worte zu untermauern drückte er den Verschluss etwas, sodass er sich löste, aber noch nicht aus der Verankerung schnippte, jedoch war es nun nur noch ein ganz kleines Stück bis zur Freiheit. Doch hielt er da erstmal inne, er wollte ihr noch eine kleine Chance lassen, außerdem schien sie ja gerade mit seinem Ohrbeschäftigt zu sein, diese nähe hatte es wirklich in sich. Als sie dann von seinem Ohr ablies, war er wieder dran, und drückte ihr abermals einen Kuss auf. Nunja er liebte den Spruch wo sich die Gegner in nicht nachstanden. Sie beide hatten in ein teil gebissen und die Lippe musste bei beiden herhalten, so biss er ihr in die Unterlippe, während er sie küsste.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsbad der Mädchen   Di 27 Dez 2011 - 17:18

Der kleine Dämon war nicht auf den Mund gefallen, das gefiel der Weißhaarigen immer mehr. So leicht konnte man ihn auch nicht ärgern, war auch nicht zu verachten. Denn wenn jemand gleich eingeschnappt war, dann machte die ganze Sache keinen Spaß mehr. Vaya wartete geduldig auf seine Antwort bezüglich ihrem Geschenk. Die Weißhaarige war erstaunt. Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet. Trotzdem ließ sich die Griechin nichts anmerken und legte nur ihren Kopf schief. Es war eben eine Eigenheit von der Dämonin. Oder eher schlechte Angewohnheit? Bis jetzt hatte sich noch niemand aufgeregt und sie würde es so oder so weiter fortführen. Und jetzt frage sie der Schwarzhaarige ernsthaft was sie den wollte. Hm, da sie nicht mit dieser Antwort gerechnet hatte, hatte sich die Blauäugige nichts überlegt. Sie legte die Stirn in Falten und tat so als würde sie wirklich darüber nachdenken. "Wenn mir was einfällt, geb ich dir Bescheid.", lächelte die Weißhaarige zuckersüß in Vanth's Richtung. Wahrscheinlich würd er jetzt einen Spruch wie: 'Chance vorbei' oder 'Das war ein einmaliges Angebot' raushauen. Aber er hatte sie doch gerade eben auch überrascht, vielleicht würde er es wieder tun. Hatte er seine Strategie geändert? Vermutlich. Aber nicht mit Vaya. Bei seinen nächsten Worten konnte sie nur ein verächtliches "Haaa" ausstoßen, aber das war noch nicht alles. "Das hättest du wohl gern. Deine Männlichkeit interessiert mich genauso wenig, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt." Gab sie ihm die schlagfertige Antwort, die ihr schon auf der Zunge brannte. Sehr zu ihrem Leidwesen wurde dieses Thema breitgetreten und von allen Seiten beleuchtet. Aber vielleicht schaffte Vaya es zum Schluss ihn doch noch einzureden er hätte wirklich nur 10 cm dort unten hängen. Ein Versuch war es wert. Sie zweifelte sowieso an seinem Verstand, es war nicht bewiesen, dass er unter der Erde genug Sauerstoff abbekommen hatte. Es wäre durchaus möglich, dass der Dämon einen Schaden davon getragen hatte.
Als sie ihren Kopf zur Seite gedreht hatte, nutzte Vanth diese Gelegenheit schamlos aus. Er piekste ihr in den Bauch. Ohne damit gerechnet zu haben, zuckte die Dämonin zusammen. Die Rache dafür würde sich die Blauäugige für später aufheben. Rache war Blutwurst.
Das war der Dank dafür, dass sie sich herabließ seine Mutter zu spielen. Unerhört. Ein bescheuertes 'Nöö', so wortkarg hatte sie ihn bis jetzt noch nicht erlebt. "Sehr einfallsreich, wirklich. Ich bin begeistert.", sprach die Weißhaarige in einem monotonem Tonfall. Wenn ihm jetzt schon die Puste ausging war es wirklich traurig. Sie überlegte kurz und kam dann zu dem Entschluss, dass er sie nur in Sicherheit wiegen wollte. Ein paar Dinge hatte sie noch mit dem Schwarzhaarigen vor. Ihre Mundpartie tat schon weh vom vielen Grinsen. Eigentlich sah ihr Plan anders aus. Nur in der Schule Grinsen und außerhalb ein böses Gesicht aufsetzen. Aber Vanth hatte ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das war eine berechtigte Frage. Er hatte nichts dergleichen gesagt. Seine Hände drückten den Verschluss zusammen und Vaya rechnete schon fast damit, dass ihr heiliges Stück fallen würde. Aber noch war er gnädig. Diesmal war er es der die Initiative ergriff und sie küsste. Nur leider blieb es nicht dabei, er biss er frech in die Lippe. Dabei hatte er seinen Spaß schon gehabt. Seine Hand war noch immer gefährlich an ihrem Verschluss. Die Weißhaarige spürte den süßen Schmerz und das warme Blut, welches aus der Wunde floss. Nicht mit ihr. Ihre Hände wanderten zu seinem schwarzen Schopf und vergruben sich darin. Ehe sie ihn daran vorsichtig zurückzog. "Nanana, du warst ein böser Junge.", lachte die Dämonin. Jetzt würde ihr BH fallen.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsbad der Mädchen   Di 27 Dez 2011 - 18:18

Er hatte einen Volltreffer gelandet. Die neue Taktik trug auf jeden Fall ihre Früchte und er konnte es klar in Vayas Gesicht erkennen, das sie etwas überrumpelt war. Tja, sie hatte wohl doch nicht damit gerechnet, das Vanth tatsächlich Flexibel war und nicht einfach stumpf nach einem einzigen Schema handelte, welches ihn auf einen Weg zum Ziel brachte. Nein nein, der Dämon war kein kleines Kind mehr auch er war in der Lage viele Wege zu finden die alle zu dem gleichen Ziel führten, nur das sie alle unterschiedlich waren. Und die Dämonin hatte sich als Ebenbürtiger Gegner geoutet, also würde er von nun an öfter die Pfade wechseln, z zunächst sollte ein kleines Hin und her zwischen den beiden Taktiken die er nun benutzt hatte, aber auch nicht zu schnell, nachher würde sie noch denken, er wäre nicht ganz Richtig im Kopf. Okay, er war es auch nicht ganz auf eine Art und Weise zumindest, doch die war vollkommen okay. Er durfte so sein, schließlich war er Vanth der Dämon. Und nicht Vanth der Psychopath. Wo würde er denn noch hinkommen. Doch genug Planung und Kopfkino, es war Zeit Vaya etwas mehr hin zuhalten und sie einwenig zu ärgern. Sie hatte es ja auch nicht anders verdient. Er setzte sein lieblichstes Lächeln auf und sah sie dabei an, während er so bei ihr stand und sie sich schon fast berührten. Okay, er hatte ihren Verschluss in seiner Gewalt, aber das würde später kommen. “Natürlich, komm nur zu mir, wenn du was weißt, dann wirst du es schon bekommen.“ Erst jetzt sah er noch einen nutzen in diesem Freundlich Getue, er könnte sich hier mit ihr Warmspielen, und dann in der Schule an seinen Klassenkameraden ausprobieren. Das wäre dann das Perfekte Training und Umsetzen konnte er es nur weniger Stunden danach. Besser ging’s doch nicht mehr. Dennoch teils war sein lächeln wirklich echt. Es war einfach sehr Amüsant ihr dabei zu zusehen, wie sie auf Teufel komm raus ersuchte seiner Männlichkeit zu schaden. Aber er wusste es natürlich besser. Schließlich lebte er schon gute 500 Jahre, so hatte er genug Zeit zu wissen was er hatte, und ebenfalls genug Zeit sein Ego zu verstärken, das er sich nichts anderes Einreden lassen würde. Dennoch waren ihre Versuche wirklich Interessant, ja beinahe süß.
“Ich kann mich leider nur Wiederholen, du versuchst nur davon abzulenken und meiner Männlichkeit zu schaden. Aber Mäuschen, das wirst du nicht hinbekommen, und das weißt du! „ Er sah sie ernst an, konnte sich dann aber ein lächeln nicht verkneifen, ehe er fortfuhr. “Das sollte dich aber Interessieren. Heißt es nicht, wenn in China ein Sack Reis umfällt, gibt es irgendwo auf der Welt ein Erdbeben? Vielleicht ist dein Bordell ja der nächste Fleck. Und was solltest du nur ohne Arbeit machen?“ Er musste einfach grinsen, sie sah so aus, als wollte sie nicht weiter drüber reden, aber sie schaffte es wohl einfach nicht sich gekonnt daraus befreien, oder aber sie wollte es tief in ihrem innern nicht, und schaffte es nicht sich dies Einzugestehen, wie dem auch sei, Vanth ergötzte sich an ihrem Leid. Daraus schöpfte er Energie, aus dem Leid und den Problemen anderer. Er war ja schon fast wie eine Art Rache Dämon. Ja, das beschrieb es eigentlich ganz gut. Leider blieb sein Streich unbeantwortet, und er konnte nicht noch mehr Leid von ihr entgegen nehmen. Schade aber auch, doch war er sich sicher, das er den Pieks in den Bauch, irgendwann auf eine gemeinere Art und Weise wieder bekommen würde. Da war er sich wirklich fast sicher. Denn bisher hatte Vaya noch nichts auf sich sitzen gelassen. Warum auch? Er tat ja das gleiche. Nur das er sich meistens sofort rächte, in Angst das er es vergessen könne, wenn er warten würde. Eigentlich waren die beiden fast gleicher Natur, sie hatten zumindest viele Gemeinsamkeiten das war dem Dämon bereits aufgefallen, doch auch waren sie so verschieden in ihrer Art, wie sie ihre Ziele erreichten, und Planungen anstellten, das die Spannung nie ganz Raus war, weil sie immer sicher sein konnte, das der andere noch irgendetwas neues, etwas Überraschendes in der Hinterhand hielt. Und genau das machte die ganze Angelegenheit überhaupt erwähnenswert oder Spielbar. Denn ohne dies, hätte einer von beiden sicher schon das Handtuch geworfen. Aber was ihn fast noch mehr ermutigte weiter zu machen, war die Herausforderung ihre Schwächen ans Tageslicht zu bringen und in ihnen zu bohren, so wie in der Mutter Angelegenheit. “Na und? Dann war es halt nicht Einfallsreich, aber an deinem Zornroten Kopf zu Urteilen, hat es dennoch eingeschlagen wie eine Bombe. Ich bin halt ein Ungehorsamer Junge Mutti. Da musst du dich schon etwas mehr ins Zeug legen.“ Eigentlich hatte er noch vor gehabt den Tiger zu erwähnen, und etwas mit zähmen, aber wenn das von ihm gekommen wäre, hätte es wohl etwas Merkwürdig geklungen, weshalb er ihn einfach vorerst außen vor lies. Das ganze würde auch ohne den weiter laufen. Und wie es lief, alles genau nach Plan, und sie wehrte sich abermals nicht, als er sie küsste. Sie musste es ja richtig genießen, und konnte wohl nicht genug von ihm bekommen, aber verübeln konnte er es ihr ja nicht. Wer konnte sich schon ihm widersetzen? Natürlich keiner, wenn er sich bemühte. Dann jedoch spürte er ihre Hand in seinen Haaren, die ihn nach Hinten zog. Huh? War sie doof, wusste sie nicht das wenn sie ihn nach hinten drückte, der Abstand von ihm und Ihrem Verschluss immer größer wurde. Jedoch musste er grinsen als sie meinte er wäre ein böser Junge. Hmm, ja da könnte sie wohl recht mit haben, das war er wohl. Und in diesem Moment glitt seine Hand von ihrem BH. Nun gab es eine 50:50 Chance, das er wieder in die Vorrichtung schnallte, oder aber schon zu weit gespannt war, das sie sich lösen würde, in dem Fall hätte Vanth wohl noch einen hübscheren Einblick. “Tja, das bin ich wohl, aber hey, selber schuld!“ Er nahm ihre Hand und drückte sie etwas, sodass sich ihr Griff lockerte und zog sie aus den Haare, jedoch lies er sie nicht los, sonder zog Vaya in seine Richtung weg von dem Rand.
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