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 Zimmer 108 - Caiwen, Yui

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Leviathan
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BeitragThema: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Mo 17 Jan 2011 - 23:06

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 108
Hier wohnen: Caiwen & Yui



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Do 2 Jul 2015 - 15:32 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Di 1 Mai 2012 - 22:18

War doch klar, dass er auf sowas stand. Es hätte sie gewundert wenn er es verneint hätte. Dann könnte man es als Lüge abstempeln. War doch irgendwie auch offensichtlich gewesen. Das Lachen hallte in ihren Ohren wieder. Es war aber keineswegs ein unangenehmes Lachen. Zum Glück. Denn dann hätte sie noch mehr Grund ihn aus dem Zimmer zu werfen. Wobei eigentlich brauchte sie ja noch Gründe um dies zu machen. Bevor er sich ihrem Schrank zuwandte meinte der junge Herr ihr noch einen Tipp zu geben. Sie ermahnte sich zur inneren Ruhe. Doch das war leichter gesagt als getan bei einem solchen Ungetüm. Er war doch wirklich zu charmant. Dass sie nicht lachte. Einen Vogel hatte der Braunhaarige und zwar einen riesengroßen. Nein, vermutlich gleich eine ganze Familie. Sie gab ihm auf diese Aussage hin gar keine Antwort mehr. Sie würde ihn ja doch nur beschimpfen und so viel Kontenance besaß sie noch um ihren Mund zu halten.
Den Schrank spürte sie in ihrem Rücken. Mit ihren Augen fixierte sie den Braunhaarigen, der nun den Boden doch noch geküsst hatte. Nur leider war er nicht sonderlich unsanft auf dem Boden geknallt. Vielleicht sollte sie noch nachtreten? Die Überlegung klang immer verlockender. Oh Gott. Der Junge war noch dümmer als erwartet. Sie klatschte sich die Hand gegen die Stirn. Es möge ihr der liebe Gott beistehen. "Wie bescheuert kann man eigentlich sein?", fragte sie sich mehr selbst als ihn. Er hatte ja doch keine Ahnung wie bescheuert er war. Aber Ria konnte sagen: SEHR. Sie schüttelte den Kopf. War das zu glauben? Entweder er war echt so dämlich oder er stellte sich nur dämlich. Eine andere Möglichkeit gab es nicht. Zumindest fiel ihr keine ein. Wer dachte schon daran, dass die heutige Jugend diesen Ausdruck nicht kannte. Ihre Haare waren noch immer schwarz. Warum? Sie war immerhin schon ein wenig runter gekommen. Verdammter Mist, dachte sich die normalerweise Lilahaarige. Am Boden liegend war ihm die Puste noch immer nicht ausgegangen. Hatte es denn kein Ende? Was hatte das Mädchen eigentlich verbrochen? Sicher war sie zu nett, das konnte man ändern. Er lachte und zeigte mit dem Finger auf sie. Sie würde ihm gerne den Finger nach hinten biegen. "Du bist ein verdammter Vollidiot!", zischte sie aus zusammengebissenen Zähnen. Ihre Haare waren immer noch pechschwarz. Die Drohung war sowas von nicht bei dem Braunhaarigen angekommen. Vielleicht sollte sie ihm diese einprügeln. Irgendwie war sie heute auf Prügel frisiert. Jetzt wollte er auch noch ihren Namen wissen. "Ich hab ja laut dir schon einen.", giftete sie ihn an. Ria war dem Jungen keine Antwort schuldig. Scheiß doch auf Manieren oder so. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass sie ihr Höschen noch immer in ihrer Hand, ehe sie sich rasch umdrehte und dieses in die Schublade stopfte und wieder die alte Position einnahm. "Sag mir lieber wie du heißt, ich will dich ja nicht als Arschloch anreden." Wobei das gefiel ihm sicher.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Di 1 Mai 2012 - 23:01


Was war eigentlich mit ihr los? Sie platzte ja gleich wie ein Luftballon und nur weil er mal kurz an ihrem Schrank war und ihre Sachen durchwühlt hatte. Also manche Wesen war ja wirklich komisch drauf, denn daran war doch nichts schlimmes oder?! Ausser sie hatte natürlich irgendwelche schmutzigen Geheimnisse zu verstecken, aber sowas hatte er ja nicht gefunden. Nur ihre Unterwäsche und von seinem Hemd fehlte auch jegliche Spur! Wenn sie es nicht bald raus rücken würde, dann würde er einfach weiterhin nackt in ihrem Zimmer hocken. Ihm konnte es ja eigentlich egal sein, wenn er länger so herum laufen müsste. Ob sie es so toll finden würde wäre natürlich was anderes und wie würde wohl ihre Mitbewohnerin reagieren, wenn diese plötzlich hier herein schneien würde?! Mein Hemd fehlt immernoch, aber ich kann gerne noch nackt bleiben ~ Hoffen wir für dich das deine Mitbewohnerin nicht rein kommt ~ säuselte er belustigt, denn ihre Zimmergenossin würde dann sicherlich nicht gut von ihr denken. Und der Titel Schuldomina würde sich schneller rumsprechen als ihr lieb ist und das würde der Schwarzhaarigen sicher nicht gefallen! Auf ihre Frage hin legte er den Kopf wieder schief und schaute angestrengt. Wovon redete die bitte? Sie war doch hier die Bescheuerte, die ihn fragte ob er den Arsch offen hätte. Natürlich, wie sollte er den sonst kacken?! Etwa aus dem Mund oder wie stelle es sich die Langhaarige vor? Naja auf ihre Reaktion hin schien es wirklich ein Sprichwort gewesen zu sein, dass wäre zumindest die einzige logische erklärung. Schulterzuckend antwortete Takeo ihr einfach. Was auch immer. gab er desinteressiert von sich und gähnte einmal herzhaft. Stimmt ja! Die Wildkatze hatte noch kein Auge zugemacht und die ganze Nacht durch gemacht und deswegen war er nun ziemlich müde. Vielleicht sollte er sich bald mal ein bisschen hinlegen oder so und sich ausruhen - sein Körper würde es ihm danken. Als sie ihn wieder beleidigte und den Satz ihm förmlich ins Gesicht spuckte wandt er seine Aufmerksamkeit wieder ihr zu, denn für einen Moment hatte er auf das Bett gestarrt. Es sah aber auch wirklich einladend aus und es war ihm auch egal das es nicht sein's war. Ein Vollidiot? Amüsiert grinste er wieder. Das höre ich öfters! erklärte er und sein Blick glitt an ihren Händen hinunter, als er auch schon das Höschen erblickte. Also wirklich.. sie musste es ja nicht so vor sein Gesicht halten, damit er hinsah. Auf ihre giftige Aussage hin schmollte die Wildkatze, da er gerne ihren Namen wissen wollte. Er konnte sie ja nicht ständig mit Schuldomina anreden. Hab dich nicht so ~ Verrat ihn mir! forderte er sie auf und schmollte noch immer. Süß schwang er dabei mit seinem Katzenschwanz und zuckte ein paar mal mit seinen Ohren. Ob er sie so dran bekommen würde war fraglich, aber ein Versuch wert! Als sie jedoch seinen Blick bemerkte stopfte sie ihre Unterwäsche wieder schnell zurück in ihre Schublade. Schade! Schmollend schaute er ihr dabei zu, als er bemerkte wie ihr Rock für einen Moment nach oben glitt. Oh ~ sie hatte aber mächtig schwung bei ihrem Dreh nach hinten gehabt. ich kann dir unter den Rock schauen, Kleines! ~ schnurrte er, um sie natürlich charmant darauf hinzuweisen. Wer's glaubt! ich heiße Takeo. antwortete er ihr, damit sie ihm endlich auch ihren namen verraten würde, wenn nicht würde er draussen einfach nach schauen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Di 1 Mai 2012 - 23:34

Die noch immer Schwarzhaarige stand weiterhin mit dem Rücken zum Schrank. Ach er wollte also sein Hemd. Hatte er ihr damals im Gang nicht zugehört? Er wurde es auf gar keinen Fall, unter gar keinen Umständen, niemals wieder zurückbekommen. Ganz sicher nicht. Warum? Weil es bequem war und Ria ihn schon vorgewarnt hatte. Weich würde sie nicht werden, nicht wenn er weiterhin diese Art an den Tag legte. "Ich seh dich aber noch in der Hose hier rumlungern.", sprach die 17-jährige. Das Kätzchen war ja nicht vollkommen nackt. Also warum sollte sie sich Sorgen über ihren Ruf machen. Pah. Unter Garantie nicht. Sollte ihre Mitbewohnerin denken was sie wollte. War der Lilaäugigen doch egal. Nein, eigentlich nicht, aber sie tat nun einfach einmal so als wäre es ihr egal. Sie musste ihm ja nicht gleich auf die Nase binden, dass es ihr ganz und gar nicht egal war. Wenn es zu dieser Situation kommen würde, dann konnte sie diese auch noch im Nachhinein aufklären. "Ich hab dir doch gesagt, du wirst es nicht wiederbekommen.", wies sie den Jungen noch einmal darauf hin, wie es um die Widervereinigung mit ihm und seinem Hemd stand. Was hatte er denn erwartet? Dass sie ihm nach seiner 'Drohung' gleich das Hemd an den Kopf schmeißen würde? Da kannte er die junge Frau aber schlecht, was er ja sowieso tat. Ihr war der Blick zu ihrem Bett nicht entgangen. Das würde der Wahnsinnige nicht wagen. Wobei sie war sich da nicht wirklich sicher. Mittlerweile traute sie ihm schon alles zu. Mit dieser Art, auch nicht weiter verwunderlich. Und es störte die Katze auch nicht, zumindest hatte es diesen Anschein. Und sie lag sicher richtig. Mittlerweile hatte sich ihre Haarfarbe wieder in das schöne Lila verwandelt, was sie eigentlich auf ihrem Haupt trug. Gott sei Dank war der kurze Ausbruch vorbei. Vielleicht sollte sich der Braunhaarige mal Gedanken darüber machen warum er es öfter hörte. Es musste ja einen Grund dafür geben und diesen Grund wusste die Lilahaarige nur zu gut. Er wusste ihn sicher auf nur es kümmerte ihn nicht. Er wurde wohl gerne als Vollidiot abgestempelt. Nur leider bekamen meistens die größten Arschlöcher die meisten Weiber ab. Warum das so war konnte die Lilahaarige nicht beantworten. Die Weiber waren wohl alle masochistisch veranlagt. Ria traute ihren Augen nicht. Der Braunhaarige schmollte jetzt nicht wirklich. Seufzend stieß sie die Luft aus. Das war doch kaum zu glauben. War hier irgendwo eine versteckte Kamera? Nicht sein Ernst. Der Junge hatte nervöse Zuckungen mit seinem Katzenschwanz und vermutlich auch ein paar Flöhe, die seine Ohren juckten. Er wollte wirklich ihren Namen wissen. Die Schmollphase war aber nach ihrer HöschenindieSchubladezurücksteck-Aktion wieder verschwunden und stattdessen machte er ihr klar, dass er unter ihren Rock blicken konnte. Tzzz, als würde sie ihm das abkaufen. Er versuchte doch nur sie zu provozieren, doch auf dieses Spiel würde sie sich nicht einlassen. "Na dann hast du ja genug Höschen gesehen." War doch wirklich so. Nun stellte sich der Katzenjunge als Takeo vor. Takeo der Lustmolch war wohl passender. Sollte sie ihm nun ihren Namen verraten? Einen kurzen Moment haderte die junge Frau noch mit sich, ehe sie sich entschloss. "Mein Name ist Ria.", war ihre kurze und knappe Antwort. War doch auch irgendwie lang genug.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Sa 5 Mai 2012 - 19:06

Noch immer rückte sie nicht mit seinem Hemd heraus und stellte sich ziemlich stur. Fragend legte er seinen Kopf schräg und schaute sie etwas angestrengt an. Warum? Weil sie eine ziemlich anstrengende Frau war und er einfach nicht schlau aus ihr wurde. Schließlich war es sein Hemd und auch nur ein Hemd - also konnte er es doch einfach wieder haben oder? Das war ja wohl nicht so schwer jemanden sein Hemd wieder zu geben. Oder war es etwa auch noch zuviel verlangt? Plötzlich grinste er, als ihm eine Erklärung in den Sinn kam und natürlich musste er diese Erklärung auch gleich hinaus posaunen. Ahhh ~ Sag mir doch einfach das du es gerne behalten willst ~ Da hatte er sie aufjedenfall dran gekriegt. Sicherlich würde sie es jeden Abend anziehen, weil es so schön groß und gemütlich war - das konnte er verstehen. Er mochte auch Sachen, die zu groß waren und man sich darin verstecken konnte. Ein typisches Katzenverhalten eben. Bei diesem Gedanken schielte er noch einmal auf das Bett, denn es wirkte nun einladender als davor. Er würde jetzt alles dafür geben, um sich ein bisschen unter die Decke zu legen. Seien es auch nur ein paar Minuten zum dösen, sogar das würde ihm genügen. Bei Ria's Worten wandt er seinen Kopf wieder in ihre Richtung, um sie anzusehen. Stimmt, er hatte ja noch eine Hose an, aber das konnte er sofort ändern! ich kann sie auch ausziehen! gesagt getan! Der Braunhaarige machte sich auch sofort ans Werk und pullte sich aus seiner engen Hose und schon hatte der Herr mehr Beinfreiheit. Ach, war das herrlich und dazu würde es die Lilahaarige auch noch gewaltig ärgern! Zwar tat sie als würde ihr das alles garnichts ausmachen, aber natürlich war das nicht so. Takeo war nicht so idiotisch, wie er manchmal tat. Er beobachtete genau seine Mitmenschen und analysierte sie dabei, denn so konnte man viel über jemanden heraus finden und gewisse Dinge gegen sie verwenden. Seine Hose hatte mittlerweile seinen Platz bei den anderen dreckigen Sachen der Wildkatze gefunden, die er sowieso weg schmeißen würde. Anziehen könnte er sie sowieso nicht mehr dafür waren sie einfach zu sehr am arsch. Nun saß er da... halbnackt auf dem Boden vor ihr nur mit einer Boxershorts am Leib. Also wenn das nicht eindeutig war dann wusste er auch nicht mehr weiter. Bei so einem Anblick würde man aufjedenfall denken das da was zwischen den beiden lief, denn man sitzt ja nicht grundlos nackt in einem Mädchenzimmer. Aus seine Provokation ging sie garnicht richtig ein, weshalb er mal wieder enttäuschend schmollt und sich auf den Boden legte. Also von hier unten hatte er wirklich eine perfekte Aussicht auf ihr Hösschen! Grinsend rollte er sich ein bisschen.. noch nicht genug ~ säuselte er zufrieden und blieb einfach liegen. Ob sie ihn kraulen würde? Warum er gerade auf diesen Gedanken kam wusste er nicht so recht, aber ob er mal fragen sollte? Schließlich kostete fragen nichts, aber womöglich würde er wieder eine gescheuert bekommen und für diese Aktion gerade hier sowieso! Takeo spielte mehr als nur mit dem Feuer und das war ihm leider auch durchaus bewusst und dennoch tat er es. Ria also. murmelte er und glubschte zur ihr hinauf. Gedankenverloren starrte er sie einfach mit seinen goldgelben Augen an, als er auch schon abweisend eine frage stellte. Kraulst du mich, Ria? Okey, er überspannte den Bogen nun wirklich, aber was solls! Eine gescheuert würde er sowieso bekommen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Sa 5 Mai 2012 - 21:32

Warum wollte er sein Hemd zurück, wenn schon von Anfang an feststand, dass er es niemals zurück bekommen würde? Sie machte es nur aus Protest. Je mehr er es wollte, desto weniger würde sie es ihm zurückgeben. Wobei Takeo würde es sowieso nicht mehr bekommen. Und vielleicht hatte er mit seiner Vermutung sogar recht, denn Ria fand es wirklich gemütlich. Es war nicht so einengend wie die blöde Bluse. Die der Rotschopf geschrottet hatte. Was war eigentlich aus ihm geworden, denn in der Nacht war er wirklich komisch drauf gewesen. Seine wahre Natur? Bei Gelegenheit würde sie diesem Mysterium auf den Grund gehen. Aber jetzt hatte sie wirklich andere Probleme in Form einer nervtötenden Katze. Mit einem strengen Blick in seine Richtung fand sie ihre Stimme wieder. "Ja, es ist bequem und genau darum wirst du es auch nicht mehr bekommen. Du kannst dir ja ein neues kaufen.", gab sie ihm den gut gemeinten Ratschlag. Takeo hätte sich ja schon lange eines kaufen können, wenn er eh wusste dass er sein altes nicht mehr zurück bekommen würde. Die Hoffnung starb bekanntlich zuletzt. Und seine würde hoffentlich jetzt, gerade in diesem Moment den Bach runter gehen. Ria beschlich das ungute Gefühl, dass er es sich bald auf ihrem Bett gemütlich machen würde. Aber eigentlich könnte er ja das Bett ihrer nicht vorhandenen Kollegin benutzen. Sollte es soweit sein, würde sie dem Katzenjungen diesen Vorschlag unterbreiten. Wobei sie nicht glaubte, dass er diesen Vorschlag annahm. Der Braunhaarige war einfach stur und ärgerte die Lilahaarige vermutlich zu gerne. Warum nur hatte sie ihn in ihr Zimmer verfrachtet? Ihr Todesurteil würde sicher später noch gesprochen werden. Worüber hatten sie gerade noch gesprochen? Genau über seine Hose. Und nein er wagte es nicht. Ria wurde eines besseren belehrt und der junge Mann genoss seine neu gewonnene Beinfreihheit. "Dir ist wirklich nicht mehr zu helfen.", gab die Langhaarige von sich und schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn. Nun war es noch einen Tick schwerer die Situation zu erklären, wenn die Tür aufging und plötzlich die Zimmergenossin im Raum stand. Aber okay, darüber wollte sich die Lilahaarige keine Gedanken machen, denn dann würde sie morgen noch hier stehen. Sie zuckte mit der Schulter, aber der Schrank in ihrem Rücken war jetzt wirklich verlockend um ihren Kopf gegen ihn zu schlagen. Warum er sich jetzt schmollend auf den Boden legte blieb wohl ein Rätsel. Welches auch eines bleiben sollte. Mit schnellen Handbewegungen hatte sie sich ihren Rock nach unten gezogen und nahm eine andere Position ein. Die Röte stieg ihr ebenfalls ins Gesicht. Takeo stand ab sofort auf ihrer Liste ganz oben. FEINDE. Ihre Finger zuckten wirklich schon gefährlich, doch sie hatte sich noch gerade so unter Kontrolle. Er machte jedoch keine Anstalten vom Boden aufzustehen. Er könnte ihrer Meinung nach auch dort verrecken. Ihre Gedanken wurden mehr und mehr von einem schwarzen Schleier eingehüllt. Und wenn Takeo nicht aufpasste dann würden noch sehr schlimme Dinge mit ihm passieren. Ria glaubte sogar, dass er darauf stand. Der Katzenjunge wiederholte ihren Namen. Ein Name mit 3 Buchstaben, sehr erwähnenswert. Mit seinen Kulleraugen schaute er zu der Lilahaarigen. Für eine Katze hatte er wirklich einen bemerkenswerten Dackelblick aufgesetzt. Sie würde nicht weich werden. Auf gar keinen Fall. Nie und nimmer. Ihr fiel wirklich alles aus dem Gesicht als er ihr eine Frage stellte. Nach einem Augenblick hatte sie sich wieder gefangen. "Was bekomm ich dafür?", fragte die Lilahaarige, immerhin war heutzutage nichts gratis. Gespannt wartete sie auf die Antwort der Katze zu ihren Füßen. Er sollte es nicht wagen noch einen Blick unter ihren Rock zu riskieren sonst hatte er ihren Fuß in der Fresse.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   So 13 Mai 2012 - 19:11

Gähnend rollte sich die Katze auf dem Boden rum und streckte sich dabei ausgiebig. Zu seinem bedauern kroch die Müdigkeit immer mehr in seine Glieder und er musste sich wirklich zusammen reißen um wach zu bleiben. Das war doch wirklich schrecklich! Am liebsten würde er jetzt einfach die Augen zumachen und schlafen, aber leider lag er hier auf dem Boden - in einem fremdem Zimmer. Ausserdem war eine gewisse Lilahaarige Schönheit noch anwesend und es wäre doch wirklich schade sie zu ignorieren. Er könnte doch Ria nicht dem schlafen vorziehen.. oder doch?! Ach, war diese Entscheidung schwierig! Bei ihren Worten horchte der Braunhaarige wieder auf und vergass für einen Moment seine Gedanken. Ihren strengen Blick ignorierend starrte er sie gelangweilt an. Ein paar Sekungen lang herrschte vollkommene Stille zwischen den beiden und Takeo starrte sie einfach nur an. Er sollte sich ein neues kaufen?! Sie war ganzschön dreist.. schließlich war sie in Not gewesen und Heldenlike hat er ihr sein Hemd gegeben und aus dankbarkeit behielt sie es und forderte ihn auf sich ein neues zu kaufen! Das.. gefiel ihm irgendwie. Ein zufriedenes lächeln umspielten seine Lippen. Kauf ich mir eben ein neues ~ sagte er und gähnte herzhaft. Ja, er würde nicht mehr danach fragen und es sie einfach behalten lassen. Schließlich war es nur ein doofes Hemd und eigentlich wollte er es nicht wirklich zurück. Er hatte bloss ein Grund gesucht sie zu ärgern und etwas länger in diesem Zimmer mit ihr zu verweilen. Nun musste er sich leider einen anderen Grund suchen, denn der erste würde nicht mehr funktionieren. Als sich Ria mit ihrer flachen Hand gegen die Stirn schlug beobachtete der Braunhaarige ihr handeln belustigt. Du weist das dabei ein paar Gehirnzellen sterben.. wies er sie charmant darauf hin und setzte sich wieder auf. Der Boden war dann doch etwas zu ungemütlich und mal wieder floh sein Blick zu dem Bett. Ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden sprang er schon auf dieses und machte es sich gemütlich. Zufrieden krabbelte er unter die Decke und rollte sich ein, wie eine kleine Raupe. Kommt drauf an was du dafür willst ~ erklärte die Wildkatze die spielregeln, denn er würde nun gerne gekrault werden. Es gab doch nichts besseres beim einschlafen gekrault zu werden! Und wenn er sich nicht irrte, dann ging die Sonne sowieso gerade unter und es wäre bald Schlafenszeit. Komisch.. er war wirklich schon fast den ganzen Tag in diesem Zimmer, obwohl es ihm garnicht so lange vorkam. Man ging die Zeit schnell rum heute. Wieder richtete er seinen Blick auf die Lilahaarige und setzte dabei einen nachdenklichen Blick auf. Sollte er noch in sein Zimmer gehen, um dort zu schlafen? Aber er war sowieso total faul und lag hier schon so schön und seine Klamotten trug er auch nicht mehr. Ria könnte sich ja dazu legen, aber das würde sie wahrscheinlich garnicht tun - aus Angst sie könnte vergewaltigt werden. Vielleicht sollte er ihr versprechen das er artig bleibt?! Naja, ob sie das ihm wirklich abkaufen würde war auch wieder fraglich, denn einen guten Start hatten sie nicht wirklich miteinander. Takeo krabbelte wieder halb aus der Decke und packte die Lilahaarige am Handgelenk um sie mit auf das Bett zu ziehen. kraul mich los! Ich bleib auch artig - versprochen! kam es ihm über die Lippen, als er auch schon die Decke über den Kopf von Ria warf und diese nun nicht mehr wirklich zu sehen war. Viel mehr sah man nurnoch einen "Berg", weswegen man vermuten konnte das sich darunter etwas verbarg. Wahrscheinlich würde sie diese Aktion nicht wirklich gut heißen und Takeo war nunmal immer sehr aufdringlich. Es würde sie schon nicht umbringen oder so.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   So 13 Mai 2012 - 19:50

Ria schaute dem Katzenjungen zu wie er versuchte seine Flöhe platt zu rollen. So würde es sicher nicht klappen. Aber er würde schon noch drauf kommen. Vielleicht sollte er sie ertränken, dann musste er sich nicht weiter auf dem Boden räkeln. Mit hochgezogener Braue schaute sie auf den Braunhaarigen herab. Wenn er sich so auf den Boden wälzte überkam die Lilahaarige der Gedanke ihm doch ein Wollknäul zuzuschmeißen. Mit einem Räuspern und einem schütteln ihres Kopfes verscheuchte sie diesen Gedanken. Der Gedanke war dennoch verlockend. Würde Takeo wirklich mit diesen Wollknäul spielen oder nicht? Irgendwann würde sie das sicher noch ausprobieren, aber jetzt sollte sie sich lieber auf den Braunhaarige konzentrieren. Auf den Lippen des Jungen machte sich ein Lächeln breit. War das gut oder schlecht? Die Antwort folgte prompt. Für Ria eine wirklich erfreuliche Nachricht. Sie hatte die Erlaubnis sein Hemd zu behalten. Aber selbst ohne diese, hätte sie es behalten. "Braver Junge.", diesen Kommentar konnte sie sich einfach nicht verkneifen. Er hatte ihr einfach die perfekte Vorlage geliefert. Und jetzt beschlich sie auch noch das Bedürfnis ihn zu patten. Ihre Gedanken nahmen wirklich komische Formen an. Es tat der Langhaarigen nicht gut so lange mit dem Vollidiot alleine Zeit zu verbringen. Sie sollte ihn schleunigst aus ihrem Zimmer schmeißen um wieder klar im Kopf zu werden. Konnte ja nicht angehen. Es war doch wirklich keine Überraschung mehr für die Lilahaarige, dass er ein blödes Kommentar schieben musste, als sie sich mit der Hand gegen die Stirn schlug. Vermutlich hätte sie genauso gehandelt. Demnach konnte sie ihm auch keinen Vorwurf machen. Trotzdem funkelte sie den jungen Mann zornig an, der sich gerade wieder aufsetzte. "Danke für den Hinweis, solltest du dir lieber selbst vor Augen halten.", sprach die Langhaarige. Bei ihm waren heute wesentlich mehr Gehirnzellen umgekommen und hatten ihr Leben beendet. Ria folgte seinen Blick zu ihrem Bett. Aber noch bevor sie Protest einlegen konnte, war der Junge schon in ihren Bett verschwunden. An Dreistigkeit war er wirklich nicht mehr zu überbieten. Trotzdem legte sich ein Lächeln auf ihre Lippen. Warum? Weil die Situation einfach zu komisch war. Wie eine Raupe eingepackt vermochte der Katzenjunge noch mit der Langhaarigen zu sprechen. "Sagen wir mal so, du schuldest mir was, wenn ich dich kraule.", lächelte die Lilahaarige und beförderte eine ihrer Strähnen hinter ihr Ohr. Lästige, lange Zotteln hatte sie da. Belustigt ließ sie ihren Blick über den Strutz wandern. Es sah wirklich lustig aus, wie er vollkommen eingepackt in der Decke dalag. Oder vielmehr sich einkuschelte. Plötzlich fand sich die Lilahaarige selbst in ihrem Bett. Damit hatte sie nicht gerechnet und blickte erschrocken zu dem Katzenjungen, dessen Hand sich noch immer an ihrem Handgelenk befand. Das war doch wirklich die Spitze des Eisbergs. Aber wie sollte sie ihn sonst kraulen? Die nächsten Worte wurden von der Bettdecke über ihrem Kopf erstickt. Frechheit. Jetzt musste er auch noch ihre Frisur zerstören. Unmöglich. Ria kämpfte sich wieder aus dem Bettgewirr, als plötzlich ihr Handy vibrierte. Bevor sie zu ihrer Tat schreiten würde, wollte sie noch nachsehen, wer ihr da eine Nachricht hinterlassen hatte. Die ersten Wörter, bestätigen ihren Verdacht. Schnell tippte sie eine Antwort zurück und verstaute ihr Handy wieder. Mit einem Seufzen und einem letzten Schlucken schritt Ria nun zur Tat. Die Bezahlung war ein Gefallen, denn sie jederzeit einfordern konnte und würde. Das Mädchen wuschelte mit ihren Fingern durch die Haare des Braunhaarigen, vorbei an seinen Kaztenöhrchen. Sie konnte es nicht lassen und zog ein wenig daran. "Hach wie niedlich.", sprach die Langhaarige. Es war doch wirklich süß und sie musste zugeben die Öhrchen passten perfekt zu Takeo.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   So 13 Mai 2012 - 22:37

Auf ihr Kommentar hin das er ein braver Junge wäre ging er nicht wirklich drauf ein. Was sollte er schon groß dazu sagen? Ouh.. wenn er es sich so recht überlegte viel ihm wirklich was dazu ein und das würde er jetzt aufjedenfall ihr unter die Nase reiben. ich bin doch nicht so ein schlechter Kerl, wie du denkst ~ sprach er grinsend aus und fixierte sie dabei mit seinen stechend goldgelben Augen. Naja eher wohl mit einem Auge, denn das andere hielt er noch immer geschlossen. War irgendwie nervig das dauernd zu zukneifen, aber anders ging es nunmal nicht. Trotz der ganzen Behandlung tat es noch etwas weh und brannte, weshalb er es aufkeinenfall öffnen wollte. Aber zum Glück würde es bald wieder heilen und er könnte wieder normal schauen ohne wie ein möchtegern Pirat auszusehen. Für einen Moment musste er an den dummen Hayato denken. Wie es ihm wohl ging? Sicherlich nicht gut, da er nun kein Magier sondern eher ein Werwolf war. Echt widerlich, wenn man bedenkt das er genau vor Takeo im Klassenzimmer sitzt. Zum nächsten Unterricht würde er sich aufjedenfall eine Klammer für seine Nase mitnehmen, sonst würde er diesen Geruch wohl nicht aushalten. Kötergestank.. widerlich! Für einen Moment schüttelte es sogar den Braunhaarigen und ein unangenehmer Schauer jagte sich über seinen nackten Rücken. Unzufrieden grummelte er und versteckte sich dabei komplett unter der Decke, indem er sich die über den Kopf zog. Als Ria wieder zu sprechen begann ging die Hälfte unter, da er unter der Decke nur alles gedämpft hörte. Müde kroch er aus seinem Nest heraus und glubschte durch ein kleines Loch- sein Kopf passte gerade noch so durch. ich hau mir nie gegen die Stirn! rechtfertige sich der Braunhaarige auch sofort. Warum sollte er auch sowas tun? Er wusste nicht einmal warum das manche Wesen taten. Irgendwie war das eine komische Geste, die er nicht wirklich verstand. Takeo war ganzschön weltfremd in machen Dingen, aber das kümmerte ihn herzlich wenig. Als die Lilahaarige meinte die Wildkatze würde ihr für diesen kleinen Gefallen etwas schulden fing er amüsiert an zu lachen. hahaha ich schulde dir was?! Meinst du nicht das eher du mir was schuldest, weil ich dich vor einer gewissen Blöße gerettet habe?! Wer lief halbnackt durch das Schulgebäude und bekam mein Hemd.. huh? sprach er lachend aus und zog dabei fragend eine Augenbraun in die Höhe. Als ob er ihr etwas schuldig wäre?! Viel mehr war sie es die noch Schulden bei ihm hatte, also sollte sie gefälligst diese ab arbeiten und ihn kraulen! Und das war für Takeo's Verhältnisse noch eine sehr nette Aufforderung und ziemlich harmlos, also sollte sie sich glücklich schätzen. Er hätte noch ganz andere Dinge von ihr fordern können, aber er hatte ja versprochen artiger zu sein und somit auch netter zu ihr zu sein. Das war eine ganzschöne Herausforderung, denn mit Nettigkeiten kannte er sich nicht wirklich aus. Zufrieden legte er sich auf den Bauch und versank in dem Kissen der Lilahaarigen, die sehr nach ihr roch. Schnurrend ließ er es sich verdammt gut gehen und genoss die Berührungen von Ria, die gerade dabei war seinen Kopf zu kraulen. Das tat wirklich gut und die Wildkatze war auch fast am dösen, als er ein ziehen an seinen Katzenohren spürte. Grummelnd wandt er sein Gesicht zu ihr, um seine unzufriedenheit zu zeigen. Zieh nicht so an meinen Ohren! Du darfst sie von mir aus anfassen, aber nicht so grob, verstanden?! erklärte er ihr und überging das mit dem niedlich einfach. Irgendwie fand jedes weibliche Wesen seine Katzenohren süß. Gott weiß warum! Takeo hatte aber keine Ahnung.. so süß waren die Dinger auch nicht!
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Mi 16 Mai 2012 - 15:20

Ihr Bett war wirklich einladend. Es war gar keine schlechte Idee von Takeo gewesen, sie ebenfalls in ihr Bett zu ziehen. Nur leider war auch eine gewisse Katze in ihren Federn gelandet und beharrte darauf gekrault zu werden. Was tat man nicht alles um unnötigen Diskussionen aus dem Weg zu gehen. Und ob er ein schlechter Kerl war, da führte gar kein Weg daran vorbei. Ein Seufzen kam über die Lippen der Lilahaarigen. "Du weiß gar nicht was ich denke.", sprach die junge Frau. Und das war auch gut so, ansonsten würde er sicher weinend aus dem Bett springen und weglaufen. Ria ging lieber vom Schlimmsten aus, dann war die Enttäuschung auch nicht so groß wenn das Schlimmste stimmte. Die Zeit wo er sich noch an die Stirn hauen würde, würde schon noch kommen. Dazu musste er nur die Gesten der Wesen verstehen. Zumindest ging Ria davon aus, dass er nicht alles verstand was das menschliche Verhalten anging. Mehr oder weniger. Im Grunde war es auch egal. Es machte ihn zu etwas einzigartigem. Was sie natürlich niemals zugeben würde. War doch peinlich. Sie kannte den Braunhaarigen kaum und er lag schon in ihrem Bett. Diese Tatsache konnte man nicht schön reden. "Noch nicht.", sprach die Langhaarige und ein Grinsen legte sich auf ihre Lippen. Wer wusste schon was die Zeit noch bringen würde. Es war doch sowas von klar gewesen, dass er Ria nicht ernstnahm. Er fing auch noch herzhaft an zu lachen, als sie ihn auf den Gefallen ansprach. Sie hätte dieses Thema einfach fallen lassen sollen, solange sie noch die Zeit dazu gehabt hatte. "Ich hab dich nicht darum gebeten und außerdem hast du mich als Nutte beschimpft.", sprach das Mädchen. Sie hatte ihn nicht beleidigt, nur eine gescheuert. Die er auch absolut verdient hatte. Da konnte er auch nicht mit seinem hübschen Gesicht begeistern, welches sich ihr zuwandte. Als ob sie auf seine falsche Masche reinfallen würde. Wie lächerlich. Irgendwie kam schon wieder die Boshaftigkeit in ihr durch. Es war nicht gut so viel Zeit mit der Katze zu verbringen, er hatte einen schlechten Einfluss auf die Lilahaarige. Als sie ihre Finger über seine Haare wandern ließ, rollte er sich auf den Bauch und ließ es sich gut gehen. Takeo war ein Pascher wie er im Buche stand. Kein Wunder, dass die Frauen vor ihm davonliefen. Sie hatte ihre Finger einfach nicht von seinen Ohren lassen können. Die Versuchung war einfach zu groß gewesen. Seinen Unmut machte er ganz klar deutlich. "Man muss dir doch die Ohren langziehen bei deinem Mundwerk.", gab die Langhaarige giftig zurück. Aber gut, dann würde sie seine Öhrchen eben in Ruhe lassen. Ria zog eine Schnute und vergrub ihre Finger wieder in seinen verwuschelten Haaren um ihn zu kraulen. Hoffentlich schlief die Langhaarige nicht ein, denn die Müdigkeit lag ihr immer noch in den Knochen. Sie hatte bis jetzt noch kein Auge zugemacht.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Mo 21 Mai 2012 - 21:21

Das Bett war wirklich gemütlich und somit war es einfach eine gute Idee gewesen sich hier rein zu legen, anstatt sein eigenes Zimmer auf zu suchen. Das hätte einfach zu lange gedauert und diese Nerven hatte er dazu jetzt einfach nicht. Die letzten Stunden waren wirklich hart gewesen auch wenn er es niemals zugeben würde. Der Kampf an sich war nicht das schlimme daran gewesen, sondern eher das sie eine Mitschülerin verloren hatte. Und das obwohl der Braunhaarige an ort und stelle war. Er konnte seine Katzenfreundin einfach nicht retten und beschützen erst recht nicht, weshalb es ganzschön an seinem Ego kratzte. Jetzt brauchte er jemand der diesen wieder aufpolierte, aber irgendwie schien Ria nicht die richtige dafür zu sein. Viel mehr hasste sie Takeo und versuchte ihn dauernd runter zumacken.. auf eine Art irgendwie süß, aber auch nervig. Ja, irgendwie nervte es ihn ganzschön, aber warum konnte er nicht wirklich sagen, denn sonst war und ist er immer eine ignorante Person. Wieso die Tatsache das die Lilahaarige ihn nicht leiden konnte ihn so sehr kümmerte konnte er sich einfach nicht erklären. Warum? Die Frage würde er sich wohl in den nächsten Tagen häufiger stellen und dennoch keine Antwort darauf finden. Ach, diese ganzen Gedanken über die Gefühle und blabla machten ihn einfach nur müder, weshalb er mal wieder herzhaft vor sich hin gähnte und sein Gesicht im Kissen vergrub. Die Stimme von Ria durchbrach leider die Stille. Fast wäre der Braunhaarige ins Traumland abgedriftet hätte sie nicht angefangen zu sprechen. ist vielleicht auch gut so! Wer weis wie schmutzig und gestört deine Gedanken sind. murmelte er müde in das Kissen und versuchte sich irgendwie noch ein bisschen länger wach zu halten. Eigentlich wüsste Takeo gerne was sie dachte, aber das würde er ihr jetzt nicht sicherlich unter die Nase binden. Nicht jetzt und auch nicht in diesem Leben! Im nächsten? Da vielleicht auch nicht. Wie es aussah wollte Ria einfach nicht einsehen, dass sie bei dem Braunhaarigen Schulden hatte. Welch stures Weib! Seit wann bittet man einen Helden darum einen zu retten? Ausserdem kann ich nichts dafür wenn du aussahst wie eine! rechtfertigte sich die Wildkatze und versuchte diese Diskussion aufjedenfall zu gewinnen. Aber eigentlich hatte er doch schon gewonnen oder nicht? Schließlich saß sie da und kraulte ihn und mehr wollte er eigentlich ja auch nicht haben. Ob er vielleicht noch mehr rausschlagen sollte? Vielleicht morgen, denn jetzt war er dafür einfach zu müde. Ob es ihr was ausmachen würde, wenn er jetzt einfach einschlafen würde? Womöglich, aber konnte ihm ja egal sein. Ihre Streicheleinheiten trugen ganzschön dazu bei das er hier fast in das schöne Traumland flüchtete. Okey mama ~ sagte er belustigt zu ihr und legte seinen Kopf so hin, dass er sie ansehen konnte. Eine Weile ließ er sich einfach streicheln und dabei schaute er sie einfach nur an ohne dabei ein Wort zu verlieren oder an irgendwas zu denken. Sein Kopf war einfach wie leer gefegt was sicherlich an der Müdigkeit lag, die ihn immer mehr übermahnte. Langsam fielen ihm auch schon die Augen zu und nun verabschiedete er sich wirklich von der Realität. Ja, er war tatsächlich einfach eingeschlafen und schnurrte jetzt zufrieden vor sich hin, da sein Unterbewusstsein noch immer die Streicheleinheiten der Lilahaarigen bemerkte und genoss. Ob Ria ihn wohl schlafen lassen würde? Vielleicht würde sie ihn sogar eiskalt auf den Boden bugsieren, um alleine in ihrem Bett zu schlafen. Dinge, die man ihr wirklich zutrauen konnte oder doch ganz andere Gemeinheiten?
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