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 Zimmer 108 - Caiwen, Yui

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Leviathan
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BeitragThema: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Mo 17 Jan 2011 - 23:06

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 108
Hier wohnen: Caiwen & Yui



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Do 2 Jul 2015 - 15:32 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Di 24 Jan 2012 - 18:48


Ein grinsen legte sich auf sein Gesicht als er Rias Worten lauschte. Es war schön zu hören wie sie die Dinge aufzähle die ihr gefallen und gerne tat. Lucas war da sehr einfach gestrickt und man konnte ihn schon mit kleinen Dingen begeistern, also gab es recht viel was ihm gefiel. "Ich Liebe die Sonne, vor allem der Panther in mir, das Fell sieht förmlich die wärme an und so könnte ich stundenlang nur daliegen und mich sonnen ohne einen Sonnenbrand. Aber das wichtigste und schönste für mich ist es durch die Wälder zu streifen. Ich Liebe die ruhe die die Natur mit sich bringt und sie satten Farben zu jeder Jahreszeit. Für mich könnte ein ganzer Tag nur daraus bestehen durch den Wald zu laufen." Sehnsüchtig dachte er an seine Heimat zurück und an die Zeit in der er Tage nicht beim Rudel war weil er einfach nur frei war. Das wird etwas sein womit er auf dieser Insel nicht klar kommen wird, dennoch musste er einen Weg finden damit klar zu kommen. "Gute Musik ist für mich auch das A und O im Leben. Ich habe sensible Ohren daher höre ich es sofort wenn jemand schief singt!" Innerlich musste er grinsen als er daran dachte wie seine Schwester jeden Tag versuchte ein Lied zu singen, es aber viel zu grausam war um sich das an zu hören. Dennoch traute sich niemand ihr dies zu sagen. "Ach ja und was ich wirklich total lecker finde ist Lackritze. Ich habe immer welche bei mir und bekomme davon nie genug. Wenn du in meine Tasche schaust findest du Unmengen davon. Es war eher zufall das ich an so etwas kam, denn einer aus unserem Rudel hatte sich eine Menschenfrau zur Gefährtin genommen und brachte immer verschiedene Dinge mit. Sie schenkte mir eine Tüte weil sie meinte die Farbe erinnere sie immer an mein Fell. Es war eine Geschmacksexplosion in meinen Mund." Noch heute hat er diese bei jedem Bissen zum glück hatte er auf dem Weg reichlich gekauft. Aber nun war es Zeit, leider, dies alles zu beenden denn sie mussten langsam zurück zur schule. Lucas packte Rias Arm drückte sie von sich eher er sich auf sie schwang. Inzwischen hielt er beide Arme über ihren Kopf fest und blickte ihr nunmehr aus Goldenen Augen an. Ein Lächeln zog sich auf seine Lippen wodurch man die scharfen Eckzähne sehen konnte. Er hatte die Verwandlung unter Kontrolle und so senkte er den Kopf bis er mit der Nase in Rias Halsbeuge war. "Wusstest du das der Panther in mir deinen Duft sehr mag?" Hauchte er förmlich. Sanft strich er mit seinen Zähnen über ihren Hals um gleich darauf mit der Zunge über die Stelle zu fahren.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Fr 27 Jan 2012 - 22:59


Lucas hatte kein Problem damit, dieselben Fragen zu beantworten wie die Lilahaarige. Im Grunde erzählte er einen halben Roman, aber die junge Frau störte es wenig. So konnte sie wenigstens ein paar grundlegende Dinger über ihren Klassekameraden und Klassensprecher erfahren. Es war immer wieder eine Überraschung, was er als nächstes sagen würde. Der Wandler entwickelte sich noch zu einer kleinen Quasselstrippe. Ein leises Kichern entfuhr Ria und sie hielt sich die verbleibende Hand vor den Mund und nuschelte eine Entschuldigung. Es war unhöflich einfach loszulachen, wenn man etwas erzählt bekam. Aber manchmal konnte sich das Mädchen einfach nicht zurückhalten und sie bekam einen Lachflash. Gott sei Dank, hatte sie sich heute so gut es ging unter Kontrolle. Seine Ausführungen waren wirklich spannend und sie konnte sich schon selbst im Wald umherstreifen sehen, die Sonnenstrahlen wie sie auf ihrer Haut tanzten und sie wärmte. Diese Vorstellung war wirklich prickelnd. Ria schloss die Augen und fuhr weiter mit ihren Fingern über die Haut des Wandlers, sie konnte die von ihm ausgehende Wärme deutlich spüren. Wer brauchte Sonne, wenn man einen Wandler neben sich liegen hatte mit einem hitzigen Gemüt? Während sie ihre Augen geschlossen hatte, erzählte Lucas weiter. Er interessierte sich als für Musik. Damit hätte die Lilahaarige nicht gerechnet, aber der Tiermensch war immer für ein paar Überraschungen gut. Musik war wirklich nicht zu verachten. Ria liebte den Klang von Geigen oder einem altmodischen Klavier. Es hatte etwas Entspannendes und ruhiges. Man konnte sich in eine andere Welt entführen lassen. "Dann sollte ich niemals in deiner Nähe singen, ich will nicht, dass du aus deinen Ohren blutest." Mit diesen Worten öffnete sie ihre lila Irden und blickte auf den jungen Mann. Noch immer ließ er sich von der jungen Frau verwöhnen. Aber Ria hatte es schließlich angeboten, da wäre es doch wirklich unhöflich jetzt aufzuhören. Doch schon bald mussten sie sowieso wieder in der Schule sein. Welch Verschwendung, die 17-jährige hatte keine große Lust dazu. Aber was solls. Lucas hatte eine Schwäche für Lackritze. Sollte Ria einmal einen Gefallen von ihm brauchen, würde sie den jungen Mann mit ein paar Packungen Lackritze bestechen. Das war ein äußerst guter Plan. "Die Farbe würde sicher hinkommen.", gab sie einen Kommentar zu diesem Thema ab. Nun hatte sie schon so einiges über den Langhaarigen in Erfahrung bringen können. Es war aber sicher nur ein kleiner Teil von seinem ganzen Wesen.
Sachte wurde die Lilahaarige von Lucas gepackt und weggedrückt, nur um sich im nächsten Augenblick unter ihm zu befinden. Irgendwie hatte der Junge Spaß daran Ria zu verwirren. Sie zog eine Augenbraue nach oben und musterte den jungen Mann auf ihr. Diese Position konnte sehr zweideutend wirken auf Außenstehende. Doch es wäre zu einfach, wenn dies schon alles gewesen wäre. Er hielt auch noch ihre Hände über ihrem Kopf zusammen und nagelte sie damit ans Bett. Sein Kopf senkte sich zu ihrem Hals und sie konnte die Zähne über ihre Haut fahren spüren. Was hatte er nur vor? Ein wenig verspannte sich die Lilahaarige, sagte jedoch nichts und ließ Lucas machen. Seine Zunge strich dann ebenfalls über diese Stelle und die Worte hallten noch immer in ihren Ohren. Und nun sollte noch jemand sagen, dass sie mit dem Feuer spielte. Lucas war der Übeltäter. "Ich hatte eine Ahnung.", raunte sie ihm zu. Nun sollten sie sich aber wirklich auf den Weg in die Klasse machen. Wie würde es denn aussehen, wenn der Klassensprecher zu spät kommen würde. "Meinst du nicht, dass wir uns langsam auf den Weg machen sollten?", fragte sie den Langhaarigen und wartet auf seine Antwort.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Sa 28 Jan 2012 - 18:29

[wird in der Sonnenklasse zusammengefasst]
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Di 1 Mai 2012 - 1:05

Der Braunhaarige war vor kurzer Zeit noch unten vor dem Waisenhaus gewesen und hatte brav auf die Lilahaarige gewartet, die natürlich darauf bestanden hatte. Wie ein treuer Hund hatte er wirklich an der Wand gewartet - genauso wie sie es wollte. Oh man! Er war eine Wildkatze verdammt nochmal und kein hechelnder Drecksköter der auf sein Besitzer wartete! Was man nicht alles für seine blöden Wunden tat?! Naja eigentlich hätte er sich wie immer irgendwohin zurück gezogen und seine Wunden alleine geleckt, aber die Wunde am Auge konnte er alleine unmöglich verarzten und somit war er leider auf Hilfe angewiesen. Allein der Gedanke daran ließ ihn innerlich grummeln, doch äusserlich blieb er ruhig. Wie immer ließ sich der Braunhaarige nichts anmerken. Das sich Hayato in einen dieser Drecksköter verwandelt hatte hatte Takeo nur am Rande wahr genommen. Viel mehr war er damit beschäftigt gewesen den Nachthimmel über sich anzusehen, der schon langsam in ein orangenes Licht getaucht wurde. Wie es aussah war die Nacht schon längst vorbei und die ersten Sonnenstrahlen erreichten die Erde. Na toll! Er hatte garkeine Zeit fürs schlafen gehabt, aber das würde er aufjedenfall nachholen! Ach ja.. zurück zu Hayato! Dieser saß ja auch noch direkt vor dem Braunhaarigen.. toll! Jeden morgen durfte er sich nun diesen Kötergeruch antun! Kurz hatte Takeo die Nase deswegen gerümpft und ein brummen hatte dabei seine Kehle verlassen. Schlimmer ging es jetzt wohl echt nicht, aber vielleicht darf sich Hayato ja gerne umsetzen oder so. Nach diesen ganzen Gedankengängen war nun endlich die "Schulnutte" wieder bei ihm und half ihm auf, um ihn dann hinein zu bringen. Fragend schaute er sie an, als sie ihn stütze und versuchte ihn irgendwie zu tragen. Sah er etwa so hilfebedürftig aus? Wie ein alter zerbrechlicher Opa der es allein nicht über die Straße schaffte? Amüsiert darüber gluckste er kurz auf und lehnte sich vollends an die Lilahaarige, um es ihr etwas schwerer zu machen. Er konnte eigentlich prima gehen - auch wenn er etwas erschöpft war und die paar Wunden waren nix schlimmes. Er war immerhin an Schmerz gewöhnt und die paar Schrammen und Wunden machten ihm nicht sonderlich viel aus, ausser die am Auge natürlich. Es brannte höllisch und er kam garnicht auf die Idee dieses zu öffnen. Sie gingen die paar Stufen herauf, um in den ersten Stock zu gelangen. Wie es aussah wollte sie ihn entweder in ihr Zimmer oder in sein Zimmer bringen, aber als sie im ersten Stock schon in den Gang ab bog wusste der Braunhaarige bescheid. Ihr Zimmer also! Naja was hatte er auch von einer "Schulnutte" erwartet? Sie nahm sich ihre Kerle sicher gern in ihr Zimmer! Zum erstenmal viel ihm auf das er eigentlich garnicht wusste wie sie heißt und Takeo sie dauernd einfach nur Schulnutte nannte. Natürlich wusste er das sie eigentlich keine wirkliche Schulnutte war und dieser Vorfall mit ihrem Hemd ein Unfall war, aber es nervte sie und das gefiel ihm. Im Zimmer angekommen wurde er auch sofort auf das Bett verfrachtet, wo er es sich sofort gemütlich machte. Von seiner Haltung her konnte man schon sehen das er garnicht wirklich Schmerzen in seinen Gliedern hatte und ihn die Lilahaarige somit umsonst getragen hatte. Noch immer belustigt von ihrer naiven Fürsorge grinste er ihr ins Gesicht und sein Katzenschwanz schwang dabei hin und her. Kurz schaute er sich um, aber das Zimmer sah ja genauso aus wie alle anderen - also nichts besonderes. Wie boring! Spielst du jetzt meine persönliche Krankenschwester? Ah und nur zur Info.. so auf Fesselspielchen und so steh ich nicht ~ sprach er aus und grinste sie leicht pervers an. Warum? Einfach so um sie ein bisschen zu ärgern, denn auf ihre Reaktion war er mehr als nur gespannt.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Di 1 Mai 2012 - 19:04

cf: Vor dem Waisenhaus

Dieser verdammte Trottel hatte die Frechheit besessen sich vollends auf Ria zu lehnen. Wenn er nicht so viele Wunden hätte, dann wäre sie einen Schritt auf die Seite gegangen, damit er den Boden küssen konnte. Flegel bis dort hinaus. Aber was erwartete man von einem arroganten Arschloch? Warum um alles in der Welt brachte sie den Braunhaarigen in ihr Zimmer um seine Wunden zu versorgen? Sollte er doch verrecken, wobei das würde er mit Sicherheit nicht. Er hatte es sich auch gleich auf dem Bett von der Lilahaarigen gemütlich gemacht und schien wohl keine großen Schmerzen zu haben. Noch hatte er keine. Innerlich kochte die Lilahaarige, wie konnte man bloß so dreist sein? Bald war es vorbei mit ihrer Freundlichkeit. Der Braunhaarige strapazierte ihre Nerven gewaltig, aber es brauchte nicht mehr lange und er würde es bereuen. Denn die innere Stimme wurde immer lauter und flehte förmlich darum endlich raus zu dürfen. Nur ungern würde sie dem Katzenjungen diese Seite an sich zeigen. Niemand sollte diese Seite an ihr zu sehen bekommen, da war es ihr lieber, wenn man sie als kleines Naivchen abstempelte. Solange man nicht wusste was unter ihrer netten und zurückhaltenden Art schlummerte war doch alles in bester Ordnung. Und auch der Blödmann würde sie nicht so weit bringen. Ganz sicher nicht, nicht heute, nicht morgen und auch sonst nicht.
Ria wuselte in ihrem Zimmer herum um ein paar Sachen zusammen zu sammeln, die sie brauchte um seine Wunden zu versorgen und zu heilen. Währenddessen war der Braunhaarige noch dreister. Sie hatte sich wohl gerade verhört. Er konnte sich glücklich schätzten nicht gleich eine gefangen zu haben. Mit einem zuckersüßen Lächeln drehte sich die Lilahaarige zu ihm um und schritt langsam auf ihn zu, damit sie seine Wunden versorgen konnte. Als erstes sollte die Wunde in seinem Gesicht geschlossen werden. Diese schien ihn am meisten mitzunehmen. Doch wäre es nicht sinnvoller diese als letztes zu schließen. Ohja, also widmete sie sich zuerst den anderen Verletzungen. Ihre Hände umgab wieder ein schwarzer Schimmer, der förmlich über die Wunden kroch und diese verschloss. Es hatte ihn wohl ziemlich erwischt. War auch gut so. Nun war sein Auge dran. Grob fasste sie die Katze am Kinn an und drückte seinen Kopf ein wenig nach hinten. "Du kannst froh sein, dass dein Auge noch da sitzt wo es soll.", sprach die Lilahaarige und begutachtete diese Wunde genauer. Sehen würde er wohl noch damit können und wenn nicht hatte er eben Pech gehabt. Mitleid würde er keines von Ria bekommen. Wäre ja noch schöner. Hierbei musste sie wohl andere Geschütze auffahren. Diesmal umgab ihre Hand kein schwarzer Schimmer sondern pures Licht. Dieses Licht strömte wie schon zuvor bei dem anderen braunhaarigen Jungen in den Körper und stoppte die Blutung. Es nahm ihm auch die Schmerzen und heilte langsam seine inneren Verletzungen. Der schwarze Wabber war zurück und nun konnte sie seine Verletzung endgültig heilen. Nur würde es noch eine Weile dauern, bis man die geschlossene Wunde nicht mehr sehen würde. Aber er konnte gerne als Pirat für Arme mit einer Augenklappe herumlaufen. "Willst du noch ein Pflaster?", fragte die Langhaarige und musste Grinsen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Di 1 Mai 2012 - 19:40

Da das Zimmer von aussen ziemlich langweilig war musterte er lieber die Lilahaarige vor sich, die durch ihr Zimmer lief und ein paar Sachen zusammen suchte. Womöglich brauchte sie irgendwelches Verbandszeug, um ihn zu verarzten. Skeptisch beobachtete er sie weiter, da er eigentlich dachte das sie für die Heilung Magie anwenden würde. Das sie es konnte wusste er, da sie erst vorhin Hayato geheilt hatte - zumindest es versucht. Toll! Er ließ sich von einer drittklassigen Heilerin behandeln, die es vielleicht sogar verkacken würde. Seufzend fasste er sich an den Saum seines Shirt's, um seine Klamotten auszuziehen. Schließlich müsste sie ja irgendwie an die Wunden ran kommen und hätte er nicht so oft die Hauswand geküsst wäre das alles hier garnicht nötig! Kurz sah er an sich herunter und bemerkte einige Blessuren und Schürfwunden an seinem Körper, die vom Aufprall abstammen. Zum Glück war nichts gebrochen, denn das wäre viel lästiger, als alles andere. Unachtsam warf er seine Klamotten einfach auf den Boden und blieb halbnackt auf dem Bett sitzen. Seine Hose hatte er aus Höflichkeit einfach mal angelassen! Ja, auch er konnte mal ein bisschen höflich sein, denn ihre Nerven wollte er nicht gerade überstrapazieren. Zumindest solange nicht bis seine Wunden versorgt waren, denn danach wäre es ja egal und er könnte wieder tun und sagen was er will. Doch im Moment wäre es schlecht es sich mit ihr zu verscherzen und auch ziemlich dumm! Ungeduldig wartete er und beobachtete sie wieder dabei, wie sie in ihren Schränken wühlte. Ob es da irgendwas interessantes gab? Sie hätte sicherlich irgendwelche Schätze da drin versteckt. Dessous, ihre Hösschen, etwas zu Essen? Und omg vielleicht war auch irgendwo sein Hemd? Das könnte er nämlich jetzt ganz gut gebrauchen, denn die Sachen auf dem Boden waren ziemlich dreckig und voller Blut! Neugierig schwankte sein Katzenschwanz hin und her und sogar seine Ohren zuckten dabei ein paar mal in die Höhe. Die Lilahaarige wandt sich mit einem zuckersüßen lächeln zu Takeo und schritt auf ihn zu. Belustigt darüber gluckste er wieder, da sie ihre Wut wohl zu unterdrücken schien. Takeo war nicht dumm und erkannte solch ein Schauspiel gleich und ausserdem war sie auch nicht sonderlich gut darin. Im nächsten Moment spürte er auch schon ihren groben Griff an seinem Kinn und das brachte ihn leicht zum grinsen. Und wie zu erwarten war sie wirklich böse auf ihn und platzte innerlich vor Wut! Du hast es nicht so mit Zärtlichkeiten oder? Da hab ich dich dann wohl falsch betitelt.. sprach er ruhig aus und befreite sich aus ihrem groben Griff. Ja, Schulnutte war in diesem Fall nicht sehr passend. ... du bist sicher die Schuldomina! ~ säuselte er belustigt und stellte sich dabei die Lilahaarige in einem engen Lederoutfit mit Peitsche vor. Sicherlich wäre dieses Kostüm auch hier irgendwo versteckt. Schnurrend lachte er sich innerlich einen ab und schaute ihr zu, wie sie seine Wunden versorgte. Das schwarze Licht war sehr angenehm auf der Haut, da Takeo sowieso Dämonengene in sich trug. Sein Auge behandelte sie als letztes. Also doch eine Sadistin die wollte das er noch länger leidete oder einfach eine die sich gerne rächte. Eins von beiden würde es sicherlich sein oder doch gleich beides? Naja als das weiße Licht sein Auge umschloss grummelte er leise, da es sich nicht gut anfühlte! Es brannte höllisch, doch er unterdrückte den Impuls zurück zu weichen und seine Krallen auszufahren, denn da müsste er jetzt durch. Als sie grinsend fragte ob er dazu ein Pflaster will, wie ein kleiner weinerlicher Junge, grinste er ebenfalls zurück und antwortete ihr! Nur wenn ich dazu ein auabubukuss von dir bekomme ~ schnurrend starrte er sie einfach an. Sie wollte ihn mit dieser Frage natürlich provozieren und ein bisschen demütigen, aber nicht mit ihm!
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Di 1 Mai 2012 - 20:13

Es war ihr gutes Recht ihn ein wenig grob zu behandeln. Er hatte es eben nicht anders verdient und ihre böse Seite war wohl etwas stärker durchgekommen. Der Braunhaarige trampelte eben auf ihren Nerven herum und da war es auch gar kein Wunder. Und es störte ihn auch nicht, es gab ihm sogar Vorlagen für einen erneuten Schlag. War das zu glauben? Er hatte doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Da halfen ihm seine süßen Katzenöhrchen und der zuckende Katzenschwanz auch nichts mehr. Er blieb einfach ein Scheißkerl. Dieses Image würde er nicht mehr wegbekommen. Vermutlich wollte der Braunhaarige das auch gar nicht. Er wollte wohl gerne als Frauen verachtender arroganter Schleimscheißer durch die Welt wandeln. Es war nicht ihr Problem, nur weit würde er damit nicht kommen. Irgendwann würde es den jungen Mann auf die Schnauze legen. Bis dahin würde Ria den Kater meiden. Und zwar mit ziemlicher Sicherheit. Kaum merklich schüttelte sie den Kopf. Sie sollte ihn rausschmeißen und vor die Tür setzen. Er hatte schließlich ein eigenes Zimmer wo er seinem Kollegen auf die Nerven gehen konnte. Der Katzenjunge hatte sich seines Oberteils entledigt und zeigte der Lilahaarigen seine Wunden. Sah nicht sonderlich schlimm aus. Vorsichtig tastete sie seine Rippen ab, Vorsicht war besser als Nachsicht. Schien alles in Ordnung zu sein. Und wenn nicht würde ihre Magie schon helfen. Also ließ sie von seinem Oberkörper ab. War ja auch nicht sonderlich berauschend ihn weiter zu betrachten. Sie machte einer Hühnerbrust Konkurrenz. In dieser Situation war es vorbei mit den Zärtlichkeiten besonders für den jungen Herren. Jetzt war sie schon die Schuldomina. Na wenn er meinte. "Danke für das Kompliment, hoffentlich triffst du nicht in einer dunklen Ecke auf mich. Würde böse ausgehen.", sprach die Langhaarige an den Braunhaarigen gewandt. Vielleicht sollte sie sich eine Peitsche zulegen und diesem Image gerecht werden. Und schon setzte er zum nächsten Schlag an. "Du hast wohl einen Schlag zu oft auf deinen Kopf bekommen.", meinte das junge Mädchen. Er war doch wirklich unverschämt hoch 10. Aber gut wenn er unbedingt wollte. Die Lilahaarige holte ein Pflaster aus der Tasche, zog die Enden ab und klatschte es ihm auf die 'Wunde'. Zu seinem übel war es ein Hello Kitty-Pflaster. Passte perfekt zu diesem Blödmann. Es unterstrich seine feminine Seite optimal. "Hier hast du deinen blöden Auabubbukuss". Die mehr oder weniger Ohrfeige hatte gesessen und das Geräusch war berauschend gewesen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Di 1 Mai 2012 - 20:42

Zu seiner neuen Betitelung bedankte sie sich und versuchte ihm mit ihrem nächsten Satz ein bisschen Angst zu machen. Was sollte das denn? Sah er etwa aus wie zehn, der sich in einer dunklen Ecke in die Hosen machen würde?! Belustigt darüber das sie wirklich sowas zu ihm sagte schaute Takeo sie einfach nur kopfschüttelnd an. Und selbst wenn er wirklich zehn Jahre alt wäre und die Lilahaarige in so einem Kostüm sehen würde, dann hätte er sicherlich keine Angst. Viel mehr würde er denken sie wäre irgendein knapp bekleiderter Superheld, der gekommen war um ihn aus der Gosse zu retten. Ja, das wäre wirklich passender - auch wenn der Gedanke ein bisschen krank war. Wer will schon von einer Superhelden Domina gerettet werden? Naja in diesem Fall wohl ein zehnjähriger Takeo! Okey.. vielleicht war er wirkich ein paar mal zu oft auf den Kopf gefallen und nun ein bisschen verrückt. böse?.. vielleicht steh ich ja drauf! ~ säuselte er wieder und umfasste dabei eine lila Haarsträhne von ihr. Warum? Keine Ahnung er wollte einfach damit spielen und ihr so ein bisschen näher kommen! Er war eine Katze und verspielt!! Da dürfte er sich sowas dann sicher erlauben, dass dachte er zumindest. hm.. ja vielleicht. antwortete er abweisend und fixierte viel mehr die Haarsträhne in seiner Hand. Ihre Haare waren wirklich weich und ausserdem rochen sie echt gut. Selbst aus dieser Entfernung konnte er den Geruch in seiner Nase wahrnehmen - was eigentlich garnicht sonderlich überraschend ist, denn schließlich ist er eine Katze. Zumindest zur Hälfte oder so. Als sie ein Pflaster heraus kramte wandt er seine Aufmerksamkeit weg von ihren Haaren und ließ dabei die Strähne wieder los. Als er das Hello Kitty Muster darauf sah grummelte er wieder weniger begeistert. Das war doch ein Scherz oder? Sah er etwa aus wie ein Homo Katze? Hello Kitty war ja mal wirklich demütigend mit diesem ganzen Pink! Das Pflaster ist beschissen! Gib mir ein anderes! meckerte er und versuchte sich weg zu winden, aber leider klappte das nicht wie gewollt. Die Lilahaarige klatschte es ihm mitten auf das Auge und mal wieder zu grob. Als er sie darauf aufmerksam machen wollte das sie ein totales Mannsweib war spürte er auch schon wie es auf seiner Wange knallte und das Geräusch die Stille im Zimmer durchschnitt. Leicht perplex starrte er auf die Bettdecke neben sich, da sein Kopf nun zur Seite gedreht war. Ein roter Abdruck prankte nun an seiner Wange und es brannte leicht unter der Haut. Sie hatte ihn also wirklich geohrfeigt, aber okey.. er hatte es verdient! Schließlich hatte er sie wirklich gereizt mit dieser dreisten Frage, aber dennoch würde er sich das nicht gefallen lassen. Ein böses grinsen zierte seine Lippen, denn das forderte ihn wirklich heraus! Mit einer schnellen Bewegung hatte er die Lilahaarige schon zu sich runter gezogen und ihr seine Lippen aufgedrückt! chuuuuuuuuu ~ schnurrend ließ er von ihr ab und lachte kurz auf, als er auch schon auf stand und anfing in ihren Schränken zu wühlen. Sicherlich wäre sie erstmal geschockt wegen dem Kuss und würde ein bisschen Zeit brauchen, bis sie wieder in der Realität wäre und genau deshalb wühlte er jetzt auch. Interessiert fischte er ihre BH's aus dem Schrank und die dazugehörigen Höschen! Da er nicht sehr ordentlich war schmiss er alles auf den Boden, sobald er damit fertig war es anzusehen. Wo ist dein Lederoutfit? Achja und mein Hemd? fragte er monoton und schmiss einfach alles über seinen Kopf hinweg, als auch schon ein Höschen an seinen Katzenohren hingen blieb. Huch ~ entfloh es überrascht seinen Lippen, als er auch schon interessiert nach oben schaute, um den Übeltäter zu bewundern.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Di 1 Mai 2012 - 21:16

Memo an mich selbst: Verfrachte niemals wieder diesen Penner in deinem Zimmer um ihn zu verarzten., fertigte sie die Liste in ihrem Kopf. Für diesen Hohlkopf brauchte sie noch eine extra Abteilung in ihrem Hirn und zwar mit Warnschild und Blinkanlage. Sie musste den Drang zurückkämpfen den Kopf zu schütteln. Ihre soziale Ader nahm rapide ab und erreichte mit rasender Geschwindigkeit den Nullpunkt und dass nur wegen dem Kater. Als Kater sollte man ihn kastrieren und ihm so seine Männlichkeit nehmen, vielleicht würde er dann normal werden. Ein Versuch war es doch wert, doch da würde der Braunhaarige sicher nicht mitspielen. Er stand nicht nur vielleicht drauf, er stand definitiv drauf und demnach auch auf Schmerzen. "Und wie du drauf stehst.", mit dieser Antwort konnte sie nicht weiter hinter dem Berg halten. Es sprudelte einfach so aus ihr heraus. Es war beinahe so wie ein Reflex. Die nächste Antwort war da schon ein wenig abwesender formuliert. Lag wohl daran, dass er ein neues Spielzeuge gefunden hatte und zwar eine ihrer Haarsträhnen. Das durfte doch jetzt nicht wahr sein. Doch als sie das Pflaster raus gekramt hatte, ließ er auch von ihren Haaren ab. Er war eine brave Katze. Sie musste dem Drang wiederstehen ihm den Kopf zu tätscheln. Der Braunhaarige fand sein Pflaster wirklich beschissen. Dabei passte es so gut zu ihm. Und er verlangte sogar ein anderes. Niemals, das blieb wo es war. Außer er würde es sich selbst vom Auge entfernen. "Sorry, ich hab kein anderes. Entweder dieses hier oder gar keines.", grinste die Lilahaarige. Wobei sie sollte ihm den Gefallen tun und das Pflaster entfernen. Ria hatte die Hand schon an dem pinken Pflaster, zog sie aber noch in letzter Sekunde weg. Ach scheiß drauf, er sollte es schon selbst abmachen, wenn es ihn so störte. Die Lilahaarige würde sich nicht die Hände an ihm schmutzig machen. Die verdiente Ohrfeige hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Sein Kopf flog auf die Seite und er konnte jetzt die Bettdecke betrachten. Was er vermutlich auch machte. Leider bekam das Mädchen zu spät mit, wie er böse grinste und schon wurde sie zu der Wildkatze gezogen. Er besaß also wirklich noch mehr Dreistigkeit als gut für ihn war und drückte der Langhaarigen einen Kuss auf. Nun war wohl sie es, die perplex zu sein schien.
Als sie sich nach dem Schock erholt hatte, saß der Junge nicht mehr auf seinem Platz sonder wühlte in den Schränken. Und zwar in ihren Schränken. Er schmiss ihre ganzen Sachen aus auf den Boden, die er anscheinend schon inspiziert hatte. Und es waren nicht irgendwelche Sachen, es war ihre Unterwäsche. Das ging zu weit. Er pflückte sich auch noch eines ihrer Höschen von seinem Ohr. Der Junge verlangte nach einer Tracht Prügel. "Du hast ja wohl den Arsch offen!!!", brüllte die Lilahaarige. Seine anderen Worte, bezüglich Lederoutfit und Hemd hatte sie gar nicht mitbekommen. Zu sehr musste sie den aufkeimenden Zorn unterdrücken. Ihre Haare nahmen schon eine ungesunde schwarze Farbe an. Das war ganz und gar nicht gut. Schnell war sie bei dem Braunhaarigen angekommen und schubste ihn unsanft auf die Seite. Machte ihre Schubladen zu und stellte sich davor. "Ich schwör dir noch eine falsche Bewegung und ich vergess mich", drohte sie dem Braunhaarigen. Und er wäre gesünder für ihn die Drohung ernst zu nehmen. Ihre Haarfarbe zeugte schon von ihrer Wut und ihren Zorn.
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BeitragThema: Re: Zimmer 108 - Caiwen, Yui   Di 1 Mai 2012 - 21:45

Natürlich stand er irgendwie drauf, auch wenn es leicht krank war. Naja, wer war schon normal? Eigentlich ja keiner, also machte es ihm auch nichts aus! Warum sollte es ihm auch was aus machen? Er war ein Dämon und diese standen nunmal auf gefährliche Spielchen und Schmerzen, denn was anderes gab es für sie auch nicht. Erwischt! ~ sagte er lachend und zwinkerte ihr kurz zu. Er würde sie zu gern in so einem Lederoutfit sehen und das auch nur um dann ein bisschen lachen zu können! Es würde ja einfach lächerlich aussehen, da sie sowieso eher die naive und schüchterne Nachbarstochter darstellte. Sie in so einem Outfit? Eher lachhaft als sexy und das war nunmal die bittere Wahrheit, aber wer weis.. vielleicht steckte in der Lilahaarigen ja wirklich viel mehr, als Takeo im Moment dachte. Zumindest schien sie wirklich ein bisschen temparement zu besitzen - man müsste sie nur genug reizen, damit sie ein bisschen aus sich raus kommt und genau das würde die Wildkatze jetzt auch testen. Den Kopf verlieren würde er dabei sowieso nicht, denn er war sicherlich stärker als sie und ausserdem war sie selbst angeschlagen. Als sie meinte sie hätte kein anderes schaute er sie skeptisch an. PAH! Die Alte log doch sowas von und wollte ihn nur als Homo darstellen! Jedoch machte sie plötzlich anstalten das Pflaster von seinem Auge zu entfernen, weshalb er kurz inne hielt - doch zu seinem Pech blieb es wo es war, undzwar auf seinem Auge. Grummelnd riss er sich das Ding einfach vom Gesicht, nachdem er sie geküsst hatte. War doch irgendwie klar gewesen das er sich seinen Kuss holen würde, wenn sie es nicht freiwillig tun würde. Du solltest mehr labello benutzen.. gab er ihr noch den Tipp, um sie ein bisschen zu ärgern. Natürlich stimmte es garnicht das ihre Lippen rau oder so waren, aber er sagte es dennoch. Bevor er zum Schrank gegangen war hatte er natürlich kurz in ihr perlexes Gesicht geschaut, um es sich gut einzuprägen. Irgendwie ja niedlich, doch nun brannten sich eher ihre Unterwäsche, in seinen Kopf. Wie sie wohl in den Dingern aussieht? Die Wildkatze schaute kurz an die Decke, als er sich das Ding vom Kopf nahm und es dabei in den Händen hielt. Nun ging wirklich seine Fantasie mit ihm durch, denn siehe da.. er stellte es sich wirklich bildlich vor! Hell yeah Kopfkino! Als er auch schon schnurren wollte, da es ihm gefiel brüllte die Lilahaarige hinter ihm los. Fragend schaute er über seine Schulter und legte dabei seine Ohren zur Seite. Arsch offen? Natürlich.. wie soll ich denn sonst kacken?! konterte er und verstand dabei eigentlich nicht das es sich um so etwas wie ein modernes Sprichwort handelte, dass die Jugendlichen immer benutzten. Viel mehr dachte er jetzt daran das die Schuldomina garkein Arschloch, wie jeder andere, hatte. OH GOTT! Takeo schüttelte seinen Kopf, um dieses Bild aus dem Kopf zu bekommen und fiel dabei unsanft zur Seite. Warum? Naja, weil das Mannsweib wie ein Stier ihn zur Seite gestossen hatte. Überrascht blieb er einfach liegen und starrte zu ihr hoch. Huch? Die Haare waren ja plötzlich schwarz.. uhh~ jetzt sah sie wirklich aus wie eine Domina und auch noch...scharf!? Also jetzt siehst du wirklich aus wie eine Domina! rief er lachend und zeigte mit dem Finger auf sie. Wie es schien hatte auch sie dämonische Gene in sich, denn nur so konnte er sich ihre plötzliche Haarfarbe erklären. War ja wirklich interessant. Die Drohung nahm er nur am Rande war, als er sich auch schon wieder aufsetzte. Wie heißt du überhaupt? fragte er sie interessiert und tat so als wäre nichts. Wie immer eben! Typisch Takeo konnte man da nur sagen.
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Zimmer 108 - Caiwen, Yui

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