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 Zimmer 107 - [unbewohnt]

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BeitragThema: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Mo 17 Jan 2011 - 23:04

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 107
Hier wohnen: ???




Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 9 Feb 2015 - 15:29 bearbeitet; insgesamt 15-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Mi 12 Dez 2012 - 18:57

Ich lächelte ihn an und nickte. "In Ordnung dann in dein Zimmer". Irgendwie war das überhaupt nicht gut. Ein Frauenheld und dann auf sein Zimmer. Ich lief wieder rot an und sah ihn nur Verlegen an als er meine Hand nahm aber ich ließ es zu und hielt sie ebenfalls sehr gut fest als würde ich nie mehr weg wollen. Ab und zu schaute er zu mir und ich lächelte ihn an. Gott irgendwie war er ja schon süß. In der anderen Hand hielt ich meine Geige und lächelte schwach.

tbc: Wynns Zimmer
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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Mi 26 Dez 2012 - 16:12

cf: Wynns Zimmer ):

Ich betrat das Zimmer zog mich sofort aus und wechselte die Klamotten. Sein Geruch klebte immer noch an mir. Ich verzog mein Gesicht noch finster. Ich hasste mein Leben eindeutig immer mehr. Wieso musste ich auch auf solch einen Typen rein fallen. Als ich wieder eine Sms bekam dachte ich es wäre wieder Kurya aber Wnyy hatte sie abgeschickt. Woher hatte er meine Nummer? Wütend sah ich drauf und schrieb ihn sofort zurück. Der sollte mich bloß in ruhe lassen sonst würde der mich mal richtig kennen lernen. Ich setzte mich seufzend auf mein Bett. Duschen wäre ja jetzt keine schlechte Idee aber ich wollte niemand über den weg laufen weshalb ich mich zurück lehnte und nun auf dem Bett lag und die Decke anstarrte. Sheela war gar nicht mehr da das merkte ich jetzt und scheinbar hatte ich schon wieder eine neue Nacherbin bekommen. Na super. Wechseln hier auch wie Unterhosen. Ich drehte mich auf meinen Bauch und fuhr hoch. Ich wusste was ich vergessen hatte und kreischte sofort auf. Meine wunderschöne Geige lag noch bei Wynn. Sofort fiehl ich wieder zurück. Ich würde sterben hundert prozentig das würde eindeutig nicht gut gehen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Sa 11 Jun 2016 - 23:14

Cf: Hafen

Ich hatte auf meinem Weg noch einen kleinen Umweg gemacht,  da ich so neugierig auf die Gegend war, doch nun war ich endlich im Waisenhaus angekommen. Ein bisschen aufgeregt war ich schon, und konnte mir nicht vorstellen, mich jetzt schlafen zu legen und bis zum nächsten Tag zu warten, um dieses neue Leben hier anzufangen. Ich trug meinen Koffer die Treppen rauf und fand das Zimmer, auf dessen Tür nun schon mein Name stand, schnell. Außerdem stand dort noch ein anderer Name, Naoki. Ich wusste ja, dass ich mit einem anderen Mädchen im Zimmer sein würde, und ich war sehr neugierig auf sie. War sie schon länger hier?
Als ich das Zimmer betrat fand ich es jedoch leer vor. Ich schaltete das Licht aus, und schaute mich um. Das Zimmer war nett, nichts besonderes, aber nett, und größer als ich es erwartet hatte. Ich fühlte mich sowieso noch sehr wach, also packte ich meinen Koffer noch aus, obwohl es schon spät in der Nacht war. Dann hüpfte ich noch unter die Dusche und legte mich schließlich in das Bett, von dem ich vermutete, dass es meines war. Ich war noch länger wach, fragte mich, ob Naoki auch neu auf der Insel war und was für ein Wesen sie war. Viel ging mir durch den Kopf, doch irgendwann schlief ich dann endlich ein...

- Zeitsprung 7:00 -

Ich wachte ohne Wecker auf, wie immer. Ich war eben ein Morgenmensch. Überraschenderweise hatte ich, sobald ich eingeschlafen war, ziemlich gut geschlafen und war nun putzmunter. Ich schaute einen Moment lang aus dem Fester, doch lang hielt ich es nicht aus so still dazustehen. Ich begab mich ins Bad und machte mich fertig, legte das erste Mal meine neue Schuluniform an. Nachdem ich meinen Rock glatt gestrichen hatte, warf ich einen Blick in den Spiegel. Ich war ganz zufrieden was ich da sah, das rot des Rockes, welches sich auch in der restlichen Uniform immer wieder fad, biss sich zum glück nicht mit meinen Blauen Haaren.
Schnell schreib ich meiner Mama noch eine SMS, dass ich nun meinen neuen Tag hier starten würde, nahm mir meinen Beutel, in dem ich immer Wasser dabei hatte, und machte mich mit knurrendem Magen auf den Weg zum Speisesaal.

tbc: Speisesaal

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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Mo 13 Jun 2016 - 16:24

Das Katzenmädchen stand mit ihrer Tasche vor den Haupteingang der Schule. Wo sie die Nacht verbracht hat, weiß nur Naoki selber. „Oh man“, nuschelte diese und zog ihre Mütze tiefer ins Gesicht und ging hinein. Es roch irgendwie nach Vanille recht angenehm, wie Naoki empfand der Nase nach fand sie die Informationen, die das Katzenmädchen benötigte. Auf die Frage hin wieso sie so spät ankam, log sie und erzählte sie sei mit dem Schiff gekommen und dieses sei in ein Unwetter geraten, welches die Fahrt stark verzögert hätte und kam anscheinend damit durch. So erhielt sie ihre Uniform und alles andere. Mit vielen Listen in den Händen und Ihren Gepäck suchte sie im Flur nach der richtigen Zimmernummer.
Endlich angekommen, blieb Naoki vor der Tür stehen „107....“, murmelte das Mädchen schaute noch mal auf ihren Zettel dann auf die Tür. Dann öffnete Naoki diese. Ein recht heller Raum zeigte sich dem Mädchen mit einer Ausstattung die eher
aussah als ob nur das nötigste da war. Das Weißhaar ging zum Kleiderschrank und machte diesen auf, da bemerkte Naoki, dass hier schon jemand war. Sie roch an der fremden Kleidung „richte nach Meer und Kokosnuss“, nuschelte das Mädchen vor sich her. Zuckte schließlich mit den Schultern und nahm den freien Platz für sich. Dann warf sie sich aufs Bett, welches unbenutzt aussah und schaute die Decke an. „Und was jetzt?“, dachte sie sich. „was tue ich hier nun ?, zurück kann ich nicht so viel steht schon mal fest aber was mache ich hier ?“, mit diesen Fragen in ihrem Kopf blieb das Katzenmädchen noch eine Weile liegen. „Dieser Vanilleduft und diese völlige Stille!“, redet das Katzenmädchen mit sich selber immer noch auf den Bett liegend , einen Arm über den Kopf. Dann durchbrach ein Magen knurren die Stille. Das Weishaar drehte sich auf die Seite und studierte wo man hier etwas zum Essen herbekommen würde „Die haben doch bestimmt so etwas wie eine Cafeteria oder so in der Art......“, fragte sie sich selber und wurde schnell fündig, als sie mir ihrem Finger über den Text streifte „Speisesaal, bingo!“, fand das Weißhaar ihr Ziel, sie sprang auf und suchte danach.

tbc: Speisesall

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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Di 21 Jun 2016 - 16:34

pp: Speisesaal

Naoki redet nicht viel mit ihrer Zimmergenossin und schreitet mit den Armen über den Kopf einfach entlang. Sie sah nachdenklich aus aber auch sehr gelassen. Sie nahm die Arme herunter und öffnete die Tür, dabei tratt sie einen Schritt zurück und schweifte mit den Händen um Nami zu signalisieren, dass sie als erstes rein gehen soll. „Ladys first“, meinte das Kätzchen und verbeugte sich leicht. Naoki tratt ins Zimmer und visierte schnurstracks den Schrank an. Rasch war schwarze, Rüschenbikini mit mehreren Fäden und der roten Schnurr angezogen, Bikini Naioki legte sich mit diesen kurz auf ihr Bett und schloss die Augen. Scheinbar war sie immer noch recht müde von der Reise. Aber auch die Nacht, welche sie nicht hier verbracht hatte, schein sie nicht besonders viel Schlaf anbekommen zu haben. Sie rollte sich auf die linke Seite und döste etwas vor sich her. Aber sie schlief nicht ein. Neben ihr lag ihr weisses Kleid ebenso wie die Klamotten von vorhin, die Hose, das Jäckchen und auch das T-Shirt wurden einfach auf das Bett geworfen und unliebe voll, etwas zerknüllt liegen gelassen. „Ich denke ich werde am Strand ein kleines Mittagsschläfchen einlegen“, dachte sie sich und merket, das der Kaffee hier keinerlei Wirkung zeigte. Naoki wanderte immer mehr ins Reich der Träume. Aber dann erhebt das Mädchen sich urplötzlich und kratze sich mit den Hinterbein am Ohr. Gelenkig war sie, dass muss man ihr lassen. Etwas verdunst sah sie zu Nami und streckte sich  ausgiebig. Dann warf das Kätzchen kurz das weisses Kleidüber den Bikini und zog die Schuhe an. „Von mir aus kann es los gehen“, meinte sie gähnend an der Tür stehend.

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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Mi 22 Jun 2016 - 20:33

cf: Speisesaal

Naoki lies mir den Vortritt in unser Zimmer, was ich kommentarlos einfach hinnahm. Ich setzte mich auf mein Bett und checkte mein Handy, schrieb schnell eine Nachricht an Mama und als ich hochsah, war das Kätzchen in ihrem Bikini eingeschlafen. Ich betrachtete sie einen Moment lang, wandte dann jedoch den Blick an und zog mich selbst um. Ich wählte meinen Lieblingsbikini, den dunkelblauen mit den weißen Blümchen. Darüber zog ich mir mein blaues Kleid, welches mein absolutes Lieblingskleidungsstück [Avatar Bild] war, an. Schließlich steckte ich mir noch eine weiße Blume ins Haar. Ich packte ein paar Sachen in eine Tasche, sah kurz zum Fenster raus und war immernoch voller Vorfreude auf den Strand.

Als Naoki aufwachte und sich sehr katzen-like hinterm Ohr kratze, begrüßte ich sie kurz mit "guten Morgen, Schlafmütze", und schnappte mir ebenfalls meine Sachen.
Gemeinsam verließen wir das Waisenhaus und gingen zum Strand.

tbc: Privatstrand

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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Do 23 Jun 2016 - 10:48

„Na dann los geht es Miauuuu“, meinte Naoki „Oh mom“, entgegnete sie noch und stürmte zum Schrank, sie packte noch ein Handtuch ein.Dann stand sie wieder an der Tür „Los geht es!“, meinte sie und machte extra das selbe noch mal wie vor knapp 2 Minuten.

tbc: Am Strand

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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Di 28 Jun 2016 - 19:31

cf: Strand

Ich war schnellen Schrittes gegangen, und schaffte es deswegen, noch pünktlich wieder im Waisenhaus zu sein. Ich betrat das Zimmer, warf meine Tasche mit den Strandsachen in die Ecke, und zog mich um. Eigentlich zog ich mir nur normale Unterwäsche an, das Kleid das ich so gerne mochte lies ich an. Ich stellte mich vor den Spiegel und kämmte mir die Haare, während ich auf den Feuermagier wartete. Ein wenig unsicher war ich mir ja immer noch, erstens ob er überhaupt kommen würde, und zweitens ob er mich hier abholen würde. Ich war aber jedenfalls gewillt, unsere Abmachung einzuhalten.

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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Do 30 Jun 2016 - 17:48

Verdammt! Ich habe echt verpennt. Schnell rannte ich durch den Jungentrakt hinauf zu den Treppen. Ich hatte es echt drauf. Kaum hatte ich eine sichere Verabredung in der Tasche und ich schlafe ausgerechnet nach dem Bad ein. Während ich dann schließlich bei den Treppen ankam, grüßte ich noch einige weitere Schüler, welche sich im Endeffekt ziemlich wunderten. Gut, es war auch echt ein Wunder, dass ich mich anderen hingeben würde. Oder wie in diesem Fall, ich grüßte. Das tat ich normalerweise ja nicht gerade oft. Eher war ich der Meinung, sie seien lästig für meine Ergebnisse und ich bräuchte jemanden der mit mir auf dem gleichen Stand der Magie war. Ich dachte auch gerade hierbei an Nami. Die Wassermagierin, so schien sie es ja zumindestens zu sein, schien großes Potenzial zu haben. Wo Potenzial ist, ist auch ein Weg des Wissens, so dachte ich nämlich mehrere Jahre, seitdem ich das Training begonnen hatte.

So hechtete ich also demnach die Treppen herunter, dabei knöpfte ich auch noch das Hemd, welches ich angezogen hatte - ein weißes, an den Korper anliegendes Hemd, zu und drückte meine Hand gegen die Tür zum Mädchentrakt. Als ich eben durch diese Tür trat erinnerte ich mich an viele Ein- und Ausgänge, aber sie waren ja auch nur mehr Mittel zum Zweck. Ein hämisches Lächeln hatte ich dabei jedoch nicht unterlassen können. Dennoch roch es auch angenehm. Weitaus angenehmer als im Jungentrakt.

Ich kam also an ihrer Tür an. Drauf stande: Naoki und Nami. Gleich zwei bezaubernde Mädchen in einem Raum? Ja gut, das kann man schon machen, aber hätte ich früher gewusst, dass Naoki in diesem Zimmer ist - hätte ich nicht dem Beischlaf zu gesagt, welchen sie von mir verlangt. Ich schweifte ab und klöpfte leicht an der Tür. Die Tür ging auf und ich schaute in ihr leicht verärgertes und enttäuschtes Gesicht. "Hey, entschuldige, dass ich zu spät bin. Ich bin wirklich noch eingeschlafen..", lachte ich in kleinen stotternden Abschnitten und hielt mir dabei den Arm hinter den Kopf.

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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Sa 2 Jul 2016 - 19:58

Ich stand eine Weile vor dem Spiegel und betrachtete mich selber. Nicht, weil ich das so toll fand, was ich da sah, nicht weil ich so selbstverliebt war, sondern eigentlich schaute ich durch mich durch. Ich hing meinen Gedanken nach und merkte gar nicht, wie die Zeit verging. Erst als ich von draußen aus dem Fenster ein paar Schüler hörte, die sich was zuriefen, kam ich wieder zu mir. Ich sah auf die Uhr und stellte fest, dass es deutlich nach 12 war. Ich seufzte und fühlte mich auch etwas betrübt. Ich stelle mich an das Fenster, welches ich vorher geöffnet hatte um die frische Regenluft reinzulassen und atmete tief ein. Es regnete ziemlich stark, dennoch waren draußen ein paar Schüler, die einen Jungen eingekreist hatten und ihn zu mobben schienen. Ich hörte nicht genau was sie sagten, doch ich sah am Gesicht des Jungen, das mir zugewandt war, dass sie offenbar gemeine Dinge zu ihm sagten. Ich überlegte schon, ob ich eingreifen sollte, da sah ich, dass er sich sehr gut selbst verteidigen konnte. Aus seinem Verhalten konnte ich nicht schließen, ob er ein Mensch oder ebenfalls ein übernatürliches Wesen, doch Selbstverteidigung hatte er drauf. Er befreite sich um den Kreis der sich um ihn gebildet hatte, ohne wirklich Gewalt anwenden zu müssen, so geschickt bewegte er sich.
Plötzlich klopfte es. Ich war so vertieft in das Geschehen vor dem Fenster gewesen, dass ich nicht bemerkt hatte, wie die Zeit verging. Ich war ein wenig beledigt, dass mich das Klopfen vom Fenster wegbrachte und ich nicht sehen konnte, wie der tapfere Junge die Situation meisterte. Es war Roy, also doch. Ich öffnete ihm die Türe und lächelte schwach. "Hey, komm rein." begrüßte ich ihn und deutete ihm, sich auf mein Bett zu setzten. "Du bist ja doch noch gekommen." antwortete ich schlicht während ich zuerst die Türe und dann das Fenster schloss. Ich lehnte mich ans Fensterbrett und schaute ihn an. "Was haben wir denn vor?" fragte ich ihn neugierig.

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