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 Zimmer 101 - Hayumi Iki, Sky Love

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BeitragThema: Zimmer 101 - Hayumi Iki, Sky Love   Mo 17 Jan 2011 - 22:43

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 101
Hier wohnen: Hayumi Iki, Sky Love



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 12:01 bearbeitet; insgesamt 13-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 101 - Hayumi Iki, Sky Love   Mo 11 Jun 2012 - 11:58

Nachdem Luca es wirklich geschafft hatte Zero zu beißen, fühlte sie sich einfach unglaublich munter und wieder mehr als Fit, das warme Gefühl stieg mehr und mehr an und breitet sich in ihrem ganzen Körper aus. Der Geschmack von Zero’s Blut war wundervoll und sie spürte verschiedene Gefühle daran nun ja man sollte eher schmecken sagen. Nachdem die Vampiresse aber von ihm gelassen hatte leckte sie sich abermals über die Lippen, sie wolle kein Blut verschwenden und den Geschmack noch etwas auf ihrer Zunge spüren. Das Zero sie noch weiter zu sich gezogen hatte, ob das überhaupt ging, war Luca spätestens aufgefallen als sie ihn geradewegs in die Augen sehen konnte.
Gerade wollte sie etwas sagen schon lag die Vampiresse auf dem Bett und Zero lag nun ja saß auf Luca. Diese wollte gerade etwas wie "wieso solltest du das den" erwidern aber soweit kam das Mädchen nicht. Den schon war ihr Oberteil, gen Boden verschwunden und auch ihr schwarzer Rock landete dort, sichtlich erschrocken und nicht darauf vorbereitet schaute die Vampiresse zu Zero auf, ihre Wangen hatten einen kirschroten Schimmer und ihr Herz schlug bis zum Anschlag. Sie hätte nie gedacht das Zero so besessen nach ihr war, oder lag es daran das er noch immer ihr Blut wollte, oder schon wieder.
Zero’s Hände wanderten auf ihrem Körper entlang und Küsste das Mädchen, es war einfach neu und vor allem unerwartet dennoch klammerte sie sich an Zero und lächelte dann nach dem Kuss und nickte. Sie war zwar überrascht aber nicht abgeneigt, wieso auch sie mochte Zero sehr, deswegen schmiegte sie auch an ihn auch wenn sie nur im Eva-Kostüm unter ihm lag.
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BeitragThema: Re: Zimmer 101 - Hayumi Iki, Sky Love   Mi 13 Jun 2012 - 17:11


WIe lange hatte er von der großen Liebe geträumt und wie lange war sie ihm verwehrt geblieben? Zero konnte es nicht sagen, denn alles was gerade in seinem Kopf war, war der Name eines Vampires. Luca schien die erfüllung seiner Träume zu sein und die erlösung der schlaflosen, einsamen Nächte. Doch warum war er sich nicht sicher ob er dies tun sollte? Selbst auf das zustimmende Nicken konnte er nicht reagieren. Er hatte sich wie ein Tier über sie hergemacht, wollte sie zu etwas zwingen, was ihr unbehagen bereitete. Was war nur mit ihm los? Entsätzt von sich selber löste er langsam seine Hände von ihrm Körper, sein Blick wirckte abwesend und doch regestrierte er alles. Wie konnte er das nur tun, wie konnte er Luca, die zarteste Person die er getroffen hatte, so behandeln. Sie hatte das nicht verdient. Sein Körper löste sich von ihrem und er runtschte auf dem Bett bis zum Ende, hielt sich die Hände vor die Augen und starrte diese an. Wie konnte er wagen? "Es tut mir leid...wirklich." mehr als einmal murmelte er diese Worte und war sich dennoch nicht sicher ob er sie auch aussprach. Er war zu weit gegangen, der Vampir der berühmt war für seine zurückhaltung, innere Ruhe und Stille. Doch bei Luca schien er so anders, so verändert. Und seid dem er ihr Blut getrunken hatte, verstärkte sich es sich Tag für Tag. Mit einem dumpfen geräusch fielen seine Hände wieder aufs Bett und er senkte seinen Blick. Er konnte sie nicht anschauen, er musste weg. Wer weiß ob nocheinmal so etwas über ihn kam. "Es tut mir leid Luca...." Mit diesen Worten sprang er förmlich vom Bett und war mit enormer Geschwindigkeit aus der Tür.

tbc: Zimmer von Zero

[out: Tut mir leid Luca aber werde sicher ein paar Tage nicht zum Posten kommen, sobald aber Ingame wieder Tag ist treffen sich die beiden wieder, versprochen ,) ]
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BeitragThema: Re: Zimmer 101 - Hayumi Iki, Sky Love   Mo 18 Jun 2012 - 14:43

Die verschiedensten Gedanken schossen durch Luca’s Kopf, eigentlich eine ganz blöde Situation für Sie, denn das war gerade ein denkbar schlechter Zeitpunk, dennoch nie hätte sie es für möglich gehalten das sie hier so etwas erlebte, nein nie im Leben, sie hatte eher vermutet das sie für ein Monster oder irgendeinen Vampir gehalten wurde, aber nun war alles anders, sehr viel anders, und alles so ungewohnt. Aber es war real. Den sie konnte deutlich die Berührungen von Zero spüren und die Küssen brannten auf ihren Lippen und auf ihrer Haut, dass sie noch immer im Eva-Kostüm unter dem Vampir lag war dem Mädchen eig. egal, es war Zero, da war keine Scharm oder der gleichen. Nun ja vielleicht etwas.
Zero schien jedoch erschrocken von sich selber zu sein und richtete sich wieder auf dem Bett bis zum Ende und lehnte sich an die Wand legte seine Hände vor die Augen und wirkte mehr als Schuldbewusst. Langsam richtete sich Luca auf und schaute ihn an, als er sich entschuldigte zog Luca eine Augenbraue hoch und schüttelte den Kopf. Wieso machte er sich vorwürfe, hätte sie etwas nicht gewollt, hätte sich das Mädchen locker wehren können, aber sie hatte es zugelassen, also wieso musste er sich den vorwürfe machen. „schon okay…Zero wirklich“ meinte Luca und betrachtete den silberhaarigen. Er sagte es immer wieder, vielleicht war es ein Fehler so ruhig zu bleiben, das Mädchen war gerade im begriff ihn an den Schultern zu packen und zu schütteln doch dann war er weg, mit einem „tut mir leid Luca“ war er aus der Tür und Luca schaute zu der offene Tür raus auf den Flur und musste verwundert zwinkern. „nanu….“ Sagte sie langsam, stand auf und machte sie zu. Dann lehnte sie sich gegen diese und schaute an die Decke, war sie vielleicht daran schuld gewesen, dass er weg war, da die Vampiresse langsam ins zweifeln kam. Lief sie zum Spiegel und betrachtete sich eingehend, nun ja an ihrem Körperbau konnte es doch nicht liegen oder...
mit einem seufzen machte sie sich daran ihre Sachen zusammen zusammeln und zog sich wieder an, setzte sich ins Bett und machte die Musik an, in Gedanken zeichnetet sie etwas auf ein Blatt Papier und legte sich dann einfach hin, sollte sich zusammen, versteckte sich unter der Decke und schlief ein. Dennoch wusste sie nicht ob sie etwas Falsch gemacht hatte oder was der Grund war.


Als Luca am Morgen aufwachte streckte sie sich, ihre Knochen fühlten sich so schwer an wie lange nicht mehr, Geistesabwesend leckte sich das Mädchen über die Lippen und machte sich dann darauf aus dem Bett zu Klettern, schnell wie sie eben war hatte sie sich ein Outfit Outfit zusammen gestellt und war wieder rundum frisch, eigentlich hatte sie vor gehabt Zero zu besuchen, aber nach seinem Abgang am gestrigen tag wusste sie nicht einmal mehr, ob er sie noch sehen möchte. Mit einem seufzen machte sich Luca zum Speisesaal um etwas zu essen.

[tbc. Speisesaal]
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BeitragThema: Re: Zimmer 101 - Hayumi Iki, Sky Love   So 19 Mai 2013 - 1:14

cf: Am Strand (mit Luca)

Shusei verzog keine Miene, als Luca gegen ihn stieß. Stattdessen hielt er den Atem an und lauschte. Aber da sie sich lediglich entschuldigte, schien ihr nichts passiert zu sein. Doch sich umzudrehen wagte der Vampir auch weiterhin nicht. Zu unangenehm wäre es, ihre Blicke auf sich zu spüren. Missfallen, als wäre er ein Monster. Oder mitleidig, was beinahe noch schlimmer wäre. Er ertrug solche Blicke einfach nicht, das wusste er trotz allem nur zu gut. Zumal er nicht einmal sagen konnte, woher diese Narben überhaupt stammten. Seine Albträume waren dazu kein eindeutiges Indiz. Aber das tat nun nichts zur Sache. Von Lucas Stimme in die Realität zurück gerissen blinzelte er und hörte schweigend zu. „Tust du nicht“, erwiderte er auf ihren Wunsch, ihm nicht zur Last zu fallen. Einen Moment herrschte völlige Stille, von den Geräuschen um sie herum einmal abgesehen, die jedoch nichts mit ihnen zu tun hatten. Dann drehte er sich zu ihr um, gab ihr jedoch möglichst wenig Zeit, ihn genauer zu betrachten. Schon schob er wieder einen Arm unter ihre Knie und hob sie hoch. „Es macht mir nichts aus“, bekräftigte er noch einmal und schenkte ihr ein kleines aufmunterndes Lächeln. Das schlanke Mädchen an sich gedrückt setzte Shusei seinen Weg fort, zurück in Richtung Waisenhaus.
Dort angekommen fragte Shusei, in welchem Zimmer die Vampirin mit dem kirschblütenfarbenen Haar wohnte und schritt anschließend in den Mädchentrakt. Luca noch immer auf dem Arm suchte er die richtige Tür. Als er sie gefunden hatte, sah er Luca noch einmal an. Dann suchte sein Blick den Gang ab, aber da niemand in der Nähe war, konnte er sie wohl gefahrlos absetzen. Erneut ließ er sie von seinen Armen gleiten, wartete noch, bis sie sicher stand, dann wandte er sich auch schon wieder ab, um ihr nicht noch eine Gelegenheit zu geben, seine Brandnarben zu erahnen. „Bis gleich“, verabschiedete er sich knapp, nannte ihr noch schnell seine Zimmernummer, dann entfernte er sich auch schon wieder von ihr. Und er war heilfroh, dass ihm ansonsten niemand auf dem Gang begegnete.

tbc: Shuseis Zimmer
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BeitragThema: Re: Zimmer 101 - Hayumi Iki, Sky Love   So 19 Mai 2013 - 1:50

[cf. Am Strand (mit Shusei) ]

Shusei verneinte auch schon, dass es ihm keine wirklichen Unstände machte und schnappte sich das Mädchen mit den Kirschblütenfarbebnen Haaren auch schon sofort und hob sie hoch, schnell hielt sie sich fest, und schaute sich bei laufen nur etwas um, viel mehr war sie damit beschäftigt nachzudenken, was sie nun machen sollten, den immerhin brachte er sie nun zu ihrem Zimmer, und sie konnte sich frische Sachen anziehen, die andere Sache war aber, würde er sie danach noch mal sehen wollen, oder hatte sie es nun verspielt, immerhin war sie ja schuld. Aber ihm schien es wirklich nichts auszumachen, und er sagte dies auch. Glücklich grinste sie ihn an und hoffte nur dass kein weiterer Schüler auf dem Gang war, der sie sehen konnte.

Aber sie hatten Glück. Keiner hatte sie gesehen und nun waren sie in ihrem Zimmer.
Dort setzte Shusei das Mädchen auch gleich ab und drehte sich aber sofort wieder von ihr weg. Nun hatte Luca ein schlechtes gewissen, wieso hatte sie sich nur auf den dummen Stein gestellt. Oder lag es an etwas anderem. „ja..okay bis gleich“ sagte sie erstaunt und freudig zugleich und sah Shusei kurz nach wie er aus dem Zimmer ging.
Als er weg war, drehte sich Luca langsam zu ihrem Schrank und machte ihn auf, hmm was könnte sie anziehen, erst einmal holte sie sich ein trockenes Handtuch und wickelte es um ihre Haare, damit der Boden nicht noch mehr litt. Dann suchte sie sich alles weitere raus und machte sich daran hinter einer Trennwand und schlüpfte aus den Nassen Sachen. Lies sie erst einmal achtlos auf den Boden fallen und wickelte sich ein Handtuch um, dann setzte sie auch aufs Bett und dachte kurz nach, was Shusei wohl machte, er würde sie vielleicht abholen, aber vielleicht war es besser mal schneller zu sein. Gesagt getan schon sprang sie auf und lies das Handtuch von ihrem Körper gleiten und zog sich wieder an, und entschied sich für ein Rock, und eine Bluse, darüber war eine art Weste. Sie trug zu dem noch eine kleine Krawatte und an beiden Handgelenken Stumpen, an der linken Seite war eine kleine rote Blume angesteckt, Kniestrümpfe und Stiefeletten rundeten das ganze ab. Outfit Zufrieden mit der Wahl machte sich Luca daran ihre Haare einigermaßen Trocken zu bekommen, nachdem sie das auch geschafft hatte Bürstete sie sich durch und machte sie zu zwei Zöpfen. Schnell zog sie sanft das Pony zu Recht und lief aus dem Zimmer. Ihre Nassen Sachen hatte sie noch schnell auf die Heizung gelegt.

[tbc. Shusei’s Zimmer]
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Shiina Mashiro
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BeitragThema: Re: Zimmer 101 - Hayumi Iki, Sky Love   Di 14 Apr 2015 - 23:29

First Post

Es war bereits spät am Abend als Shiina auf den Flur des Waisenhauses einbog und die Treppen des Mädchentraktes hinter sich ließ. Sie hatte den ganzen Tag draußen verbracht. Sie hatte neue Ideen gesammelt, für Bilder. Erst letzte Woche war ein Brief an sie Adressiert im Briefkasten des Waisenhauses gelandet. Geschrieben von der Kunstgalerie in London, welche es unschätzbar großzügig finden würde wenn die 17 Jährige sich an der neuen Ausstellung mit einem Gemälde beteiligen würde. Shiina war sehr angetan von dem Vorschlag. Seit 2 Monaten versuchte sie nun Manga-Zeichnen zu erlernen. Doch es war anders als das malen mit Pinsel und Leinwand. Es war...kompliziert wie sie selbst fand. Abgesehen von dem Fakt das sie ihre Mangas mit einem Zeichen-Tablet auf dem Computer anfertigte welcher im ihren Zimmer stand, musste ein Manga auch so etwas wie eine Geschichte besitzen, eine Handlung. Und obwohl die Blonde so etwas in ihren ganzen Gemälden tadellos schaffte, so war es für sie trotzdem unmöglich einen Vernünftigen Manga anzufertigen. Weswegen sie sich dafür entschied eine kleine Pause im Manga zeichnen einzulegen. Was sie, wie die Entscheidung vom Malen auf das Zeichnen umzusteigen, ohne Rücksicht auf Verluste durchführte.
Langsam aber sicher ging sie nun den Gang entlang bis zu ihrem Zimmer und schloss langsam, so wie immer, ihre Tür auf. Unterwegs bemerkte sie einen etwas verwirrt aussehenden Jungen den Gang entlang stapfen, sie hatte ihn schon einmal gesehen. Wo genau wusste sie aber selbst nicht mehr. Generell war sie immer an Orten zugegen wo sonst keiner war. Nur in letzter Zeit kam es etwas öfter vor das sie sich auch an gut belebten Orten aufhielt. Ohne auch nur einen weiteren Blick auf die andere Person zu verschwenden trat sie nun in ihr Zimmer ein und der unverwechselbare Geruch von Ölfarbe kam ihr entgegen als hätte er schon auf sie gewartet. Shiina ging an ihrer Staffelei vorbei, welche in der Mitte des Raumes stand und ließ sich auf ihrem Bett nieder. Dort verharrte sie einen Moment lang, still und in Gedanken versunken starrte sie auf die Farbkartuschen auf ihrem Fensterbrett. Ein lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht und von einem Moment auf den anderen stand sie auf und begann diese eine nach der anderen auf ihre Mischpalette zu füllen. Anschließend begab sie sich zur Staffelei, stellte die Farbkartuschen daneben und setzte sich auf den Hocker davor. Ihr Gesicht wurde Ausdruckslos und sie selbst strahlte von der Körperhaltung her eine ungemeine Gelassenheit aus als sie den Pinsel in die Hand nahm. Shiina begann langsam aber sicher in ihrer eigenen Welt zu verschwinden und in ihrer Vorstellung mischte sich gesehenes und träumerisches zu einem Bild in ihrem Kopf zusammen. Dann setzte sie den Pinsel an......
Nach einer enormen Menge an Pinselstrichen war das Gemälde schon zu einem fünftel fertig. Man erkannte Grundrisse sowie eine grobe Struktur in den ganzen Strichen und Linien die nun auf der Leinwand erkennbar waren. Etwas anderes trieb die Engelin plötzlich an. Es war Hunger. Nicht irgendein Hunger, nein. Es war der Hunger auf Baumkuchen. Normalerweise bekam man den um die Mittagszeit im Speisesaal gegen einen geringen aufpreis zum Essen dazu. Abends jedoch war das eine ganz andere Sache. Weswegen sie kurzerhand aufstand, die Mischpalette auf die Halterung der Staffelei stellte und in Richtung ihrer Zimmertür ging um zu versuchen im Speisesaal vielleicht noch etwas zu ergattern.

tbc: Gang des Mädchentraktes

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BeitragThema: Re: Zimmer 101 - Hayumi Iki, Sky Love   Do 16 Apr 2015 - 0:18

~~~~ Startpost ~~~~

Das war also ihr neues Zuhause?  Eine Insel mitten im nirgendwo gefüllt mit Leuten die sie nicht kannte. Ein Fremder Ort an dem ihr nichts bekannt vor kam? Was hatte sich ihr Vater nur dabei gedacht...sie an einen solchen Ort zu schicken? Es war nun nicht so, dass Serenity diese Insel hasste. Es war sogar fast das Gegenteil...hier war alles so grün und naturbelassen. Ganz anders als Zuhause in der Großstadt. Aber das was Serenity störte war, dass sie hier nicht nur eine völlig fremde Umgebung vorfand sondern keinen einzigen Mensch überhaupt schon einmal gesehen hatte. Hätte es ein einfacher Stadtinternet Schulwechsel nicht auch getan?
"Bitte...lass es leer sein...", murmelte Serenity leise in sich hinein als sie ihre beiden Rollkoffer abstellte und sich nervös an ihrer, durch ihre großen Ohren unbenutzbare Kapuze zupfte. Ein mal atmete das Mädchen tief ein und aus als sie in ihrer Jackentasche nach dem Schlüssel suchte, der ihr gegeben wurde. Raum 101, was? Er musste einfach leer sein...
Langsam steckte Serenity ihren Schlüssel in das Schlüsselloch der Tür und versuchte diese aufzuschließen. Ein genervtes Seufzen entfuhr dem Mädchen als sie den Schlüssel wieder heraus zog. Es war nicht abgesperrt...genau das hatte sie befürchtet.
"Wunderbar...fein...war klar, dass ich so viel Pech habe", murmelte Serenity entgeistert in sich hinein als sie ihre Kopfhöhrer präventiv aufsetzte und wieder zu ihren Koffern griff. In genau diesem Moment öffnete sich jedoch die Tür vor ihr und eine junge Frau kam heraus. Wortlos und sich auf taub stellend sah Serenity der Fremden kurz in die Augen ehe sie sich einfach in den Raum zwängte und ihre Koffer hinter sich her zog. Wer hätte das gedacht. Sie hatte wohl doch ein wenig Glück. Ihre neue Zimmergefährtin schien gerade zu gehen. Gut, dann hatte sie wohl doch genug Zeit ihre Klamotten zu verstauen.

Als Serenity drinnen und ihre Mitbewohnerin draußen war, schupste das Fuchsmädchen die Tür wieder zu und setzte schnell wieder die Kopfhöhrer ab. Ohne lange zu fackeln warf Serenity ihre Koffer neben das Bett, an dem sonst nichts auf den Ablagen stand. Das war dann wohl ihr Bett. Nun durfte sie keine Zeit verschwenden. Mit schnellen Bewegungen - jedoch nicht all zu hektisch - begann sie damit ihre Koffer zu öffnen und ihre ganzen Bücher, Klamotten und sonstigen Krams auszupacken und zu verstauen. Die Fächer ihres Nachttischs waren schnell voll und ihre Klamotten binnen weniger Minuten halbwegs ordentlich in die freien Schrankfächer gepackt. Einige andere Sachen wurden einfach irgendwohin gelegt wo Platz war. Dabei achtete sie jedoch penibel darauf, dass alles irgendwie seine Ordnung behielt. Sie wollte nicht direkt am ersten Tag Ärger mit ihrer Zimmergefährtin. Serenity war angespannt, was man an ihren starr aufgerichteten Ohren und ihrem zuckenden Schwanz erkannte.
"So...Klamotten...check. Bücher...check...der ganze andere Kram...check, check und...check. Den Rest lasse ich erstmal in den Koffern...denke ich...", murmelte Serenity nachdenklich in sich hinein und hoffe einfach mal, dass das andere Mädchen nicht alles durcheinander bringen und vor allen dingen die Finger von ihren Koffern lassen würde. Sie hatte da nun nichts anstößiges drin, aber sie konnte es nicht ausstehen wenn man in ihren Sachen herum wühlte.
"Okay...Raus", ein angespanntes seufzen entfuhr dem Fuchsmädchen als sie wieder ihre Kopfhöhrer aufsetzte und wieder aus dem Zimmer ging. Das Abschließen vergas sie dabei jedoch völlig, was in ihrer Unruhe jedoch kein all zu großes Wunder war. Sie wollte einfach erstmal raus...irgendwo auf halbwegs neutralen Grund.

tbc>>> Das Parterre
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BeitragThema: Re: Zimmer 101 - Hayumi Iki, Sky Love   Sa 18 Apr 2015 - 0:14

cf: Das Parterre

Auf dem ganzen Weg bis zurück zum Zimmer raste Serenitys Herz wie verrückt. Hatte sie das richtige getan? Immerhin hatte Lisanna einen nicht zu verachtenden Schlag gegen den Kopf bekommen. Auf der anderen Seite war sie jedoch noch bei Bewusstsein gewesen. Also würde schon alles in Ordnung gewesen sein. Gedankenverloren öffnete das Fuchsmädchen die Tür zu ihrem neuen Zimmer ohne dieses vorher aufzuschließen. Aus diesem Grund bemerkte sie auch nicht, dass sie vorhin sogar vergessen hatte die Tür abzusperren.
"Scheiße...", als Serenity das Zimmer betrat, lehnte sie sich von innen gegen die Tür und ließ sie dadurch wieder zufallen. Langsam rutschte sie an der Tür herab, bis sie am Boden des Zimmers zum sitzen kam. Dort faltete sie die Hände hinter ihrem gesenkten Kopf zusammen. Sie musste sich wieder beruhigen. Es war nicht das erste mal, dass sie Blut gesehen hatte. Sterben würde diese Lisanna an ihrer Verletzung auch nicht. Aber trotzdem fühlte es sich einfach falsch an, dass sie einfach gegangen war. Einige Minuten verharrte das Fuchsmädchen regungslos am Boden sitzend.

//Sie überlebt das...was interessiert es mich schon was sie von mir denkt. Immerhin war es ihre Schuld...Ich habe damit nichts zu tun...//, mit diesen Gedanken im Kopf erhob sich Serenity langsam wieder vom Boden und machte die Tür frei. Der verfinsterte Blick des Fuchsmädchens landete als nächstes auf dem Bett ihrer Zimmergenossin. Einige Augenblicke lang starrte sie das Möbelstück einfach wortlos an. Ein bitteres Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus, als ihr die Gesichter ihrer Eltern in den Kopf schossen. Wie konnten sie ihr nur so etwas antun...? Hatte sie nicht schon genug durchmachen müssen? Was hatte sie denn nur falsch getan, dass sie von ihren eigenen Eltern nach allem was passiert ist hier her abgeschoben wurde?

"Soll sie nur kommen...aber sie soll mich in Ruhe lassen. Lasst mich einfach alle in Ruhe! Ihr sollt mich einfach alle in Ruhe lassen, verdammt!", Serenity krallte sich an ihren Haaren fest und Schüttelte wild den Kopf als sie diese Worte in sich hinein brüllte. Warum beruhigte sie sich nur nicht?! Das Herz des Fuchsmädchen raste vor Anspannung und Stress als sie darüber nachdachte, dass von nun an alles nur noch schlimmer werden würde. Erst ein kurz darauf folgender, lauter knall brachte Serenity wieder dazu sich zu beruhigen. In ihrer Überforderung hatte das Fuchsmädchen ihren Kopf mit ganzer Kraft gegen die Kante des Kleiderschrankes gedonnert, wo sie nun still schweigend und bewegungslos verharrte. Ein warmes, beruhigendes Gefühl machte sich auf der Stirn des Mädchens breit, welches sich langsam abwärts in ihrem Gesicht breit machte. Das warme Blut des Fuchsmädchens lief ihr langsam über das linke Auge, woraufhin sie merkwürdigerweise verbittert zu lächeln begann.
"Was solls schon...es gibt ohnehin keinen Ort an den ich zurückkehren kann. Ich werde sie schon alle dazu bringen mich in Ruhe zu lassen...das schwöre ich", murmelte das Fuchsmädchen leise in sich hinein als sie ein betäubendes Schwindelgefühl überkam und sie dazu brachte benommen zur Seite vom angebluteten Schrank weg in Richtung ihres Bettes zu taumeln.  Dort angekommen ließ sich Serenity einfach auf es herab fallen und landete mit ihrem Gesicht auf dem Kissen. Achtlos fing sie daraufhin an sich mit eben diesem das Blut aus dem Gesicht zu wischen. Alles was noch übrig blieb waren ein paar krustige Überreste des Blutes welches über ihre Stirn gelaufen war. Serenity drehte das Kissen daraufhin einfach mit der blutigen Seite nach unten und legte ihren Kopf darauf ab, während sie sich auf den Rücken legte. Ihr war immer noch sehr schwindelig, aber liegend war es schon weitaus besser zu ertragen.
Wortlos legte Serenity ihren rechten Arm einfach auf die immer noch leicht blutende Wunde und schloss ihre Augen. Sie brauchte jetzt einfach Ruhe...und was half da besser als im Bett zu liegen und Musik zu hören? Langsam wanderte die freie Hand des Fuchsmädchens in ihre linke Jackentasche und schaltete ihren MP3 Player ein. Der Kopfhöhrer des Mädchens hing immer noch um ihren Hals, aber die Musik war laut genug, dass sie dem Song noch gut genug zuhören konnte. Einige Minuten lag Serenity einfach nur mit geschlossenen Augen im Bett, bis sie leise anfing an einigen Stellen mit zu singen.
"he will not be who he’s not. So sick of lies over lies but can’t tell what is a lie anymore. He’s go-ing so nuuumb..."
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BeitragThema: Re: Zimmer 101 - Hayumi Iki, Sky Love   So 19 Apr 2015 - 11:49

cf: Mädchentrakt

Langsam aber sicher trat Shiina in ihr eigenes Zimmer ein. Der wieder einmal, allseits bekannte, leichte Duft von Ölfarben stieg ihr dabei wieder in die Nase. Doch etwas war anders als vorher. Es war nicht mehr nur ihre Wenigkeit in dem Zimmer wie ihr schien eine ziemlich leise und dennoch hörbare Musik war im Raum. Doch der Kopf der 17 Jährigen blendete das vorerst aus. Wie ferngesteuert machte sie das Licht an, ging von der Tür des Zimmers aus an der Staffelei vorbei zum Fenster, wo sie die Farbkartuschen für die Ölfarben holen wollte. Welche sie für die Malerei benötigte. Die alten Farben waren immerhin schon lange trocken. Erst als sie eine dieser Farbkartuschen in die Hand genommen hatte und sich umdrehte um zurück zur Staffelei zu gehen, bemerkte sie die andere Person auf dem anderen Bett des Zimmers liegen. Mit der Kartusche in der Hand schaute sie auf die besagte Person und musterte sie erst einmal grob. Was bei Shiina so viel hieß wie Haarfarbe und Kleidung.  Die allem Anschein nach Braunhaarige schien der Ursprung der Geräusche im Zimmer zu sein. Die Musik war nun nämlich deutlich hörbar und Shiina bemerkte nun auch die Ohrhöre des Mädchen, welche um ihren Hals lagen. An sich ziemlich verwirrt war sie ja schon. Hatte sie eine Zimmergenossin? Nach so langer Zeit, wo sie das Zimmer allein bewohnte? Es war fast schon wie eine Weltneuheit für sie und das sah man ihr auch irgendwie an. Ihr Gehirn dachte im ersten Moment gar nicht daran. Weswegen sie mit ihrer sanften Stimme ein:"Wer bist du?" von sich gab und den Blick starr auf sie gerichtet hatte. Für die Fremde war die Frage wahrscheinlich mehr als nur rhetorisch anzusehen. Doch Shiina meinte das, bis auf das letzte Wort, bitter ernst. Ohne sich noch weiter großartig zu bewegen stellte die Engelin die Kartusche zurück auf das Fensterbrett. Ihre ganze Aufmerksamkeit war nun auf das besagte Mädchen gerichtet. "Bis du auch ein Wahrsager?", fragte sie daraufhin gleich im Anschluss um einen möglichen Zusammenhang mit Shikis Erzählungen herzustellen. Sie war ja schließlich hier, seitdem sie auf den schwarzhaarigen Jungen getroffen war. und dieser war ja ein Wahrsager. Eine Antwort erwartend stand die Blonde nun still dort und machte einen beinahe geistesabwesenden Eindruck mit ihrem starren Blick, der ausdruckslosen Mimik und der mit zunehmender Neutralität gefüllten Augen.

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BeitragThema: Re: Zimmer 101 - Hayumi Iki, Sky Love   So 19 Apr 2015 - 12:09

Serenity hörte eine gefühlte Ewigkeit Musik ehe ihre neue Zimmergenossin auf das Zimmer kam. Wie lange war sie nun schon hier? Eine viertel Stunde? Eine Halbe? So etwas in der Richtung musste es im Grunde sein. Doch angefühlt hatte es sich fast schon wie mehrere Stunden. Das Fuchsmädchen schob die Schuld dafür auf ihre Anspannung. Die ganze Zeit hatte sie nur darauf gewartet ihre Zimmergenossin kennen lernen zu müssen. Sie hatte sich die ganze Zeit über gefühlt wie ein Lamm auf der Schlachtbank.
Als die Fremde das Zimmer betrat, öffnete Serenity eines ihrer Augen und verfolgte sie mit ihrem Blick. Anfangs schien es fast so als hätte ihre Zimmergefährtin kein Interesse an ihr gefunden. Ein Gefühl, dass das Fuchsmädchen sogar irgendwie beruhigt hatte und ihre Anspannung absacken ließ. Doch als ihre Zimmergenossin sie endlich etwas verzögert bemerkte, verpuffte diese Beruhigung direkt wieder.
"Serenity...", antwortete das Fuchsmädchen knapp, als sie ihren rechten Arm immer noch auf ihre Stirn drückte. Eigentlich hatte sie gedacht, dass es ihr egal wäre ob irgendjemand ihre Wunde sehen würde...aber leider musste sie herausfinden, dass dem doch nicht so war. Um blöde Fragen zu vermeiden versteckte sie ihre Stirn also weiterhin.

Serenity war sich völlig bewusst, dass sie nicht auch nach dem Namen der des Mädchens gefragt hatte. Denn ehrlich gesagt interessierte sie das auch nicht. Immerhin war es nicht so als würden die beiden viel miteinander zu tun haben. In den Gedanken des Fuchsmädchens würden sich diese beiden ohnehin nur Abends treffen. Serenity hatte kein Interesse daran all zu viel in diesem Zimmer zu sein. Es schien immerhin das bisherige Habitat ihrer Zimmergenossin gewesen zu sein. Und vermutlich wäre es besser wenn das auch im Großen und Ganzen so bleiben würde.
"Wahrsager...? Nicht dass ich wüsste", murmelte Serenity kleinlaut in sich hinein als sie den Blick wieder von der Fremden nahm und die Augen schloss. Auch wenn sie innerlich extrem angespannt war, so wollte sie wenigstens nach Außen hin ruhig und gelassen wirken. Dies war aufgrund ihrer unbewussten Körpersprache leider nicht gegönnt. Ihr Schweif war Steif und bewegte sich nicht, von ihrem Körper ging eine große Steifheit aus und ihre Ohren waren ängstlich nach hinten angelegt. Das alles schien sie jedoch selbst nicht zu bemerken.
"Nein, bin ich nicht...", antwortete das Fuchsmädchen schließlich jedoch trotz der Tatsache, dass sie dies für eine unfassbar blöde Frage gehalten hatte. Sah sie etwa aus wie ein Medium oder sonst eine Zauberin? Nein...keine Chance. Vermutlich machte sich die Fremde nur über sie lustig. Dank der ruhigen, neutralen Art der Fremden hatte dies zwar nicht den Anschein...aber Serenity wurde oft genug von Leuten verarscht ohne, dass man es wirklich erkennen konnte. Und so versuchte sie sich einfach weiterhin auf ihre Musik zu konzentrieren und hoffte, dass die Fremde das Interesse verlieren würde.
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