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 Bescheidener Klamottenladen "nékutai"

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BeitragThema: Bescheidener Klamottenladen "nékutai"   So 16 Jan 2011 - 13:00

das Eingangsposting lautete :

Klamottenladen



Öffnungszeiten:
Mo. - Sa.
10:00 - 19:00

Das kleine Kleidergeschäft inmitten der Einkaufsstraße wird trotz seiner Bescheidenheit oft besucht - es gibt keine wahnsinnig grosse Auswahl, doch das notwendigste findet man auch hier, wie z.B Hemden, Jeans oder Pullover. Auch wenn er von außen etwas trostlos aussieht, sollte man sich einen Besuch nicht entgehen lassen, denn dies ist wahrscheinlich Laden, bei dem man Klamotten zu normalen Preisen anfinden mag.

Preisliste:
Spoiler:
 


Zuletzt von Takeru am Fr 4 Feb 2011 - 15:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bescheidener Klamottenladen "nékutai"   Di 3 Dez 2013 - 17:35

Die Frage war schon berechtigt. Woher bezog die Blonde ihr Blut? Von irgendwelchen "Blutkonserven"? Oder hatte sie vielleicht jemanden, der als Direktspender fungierte? Wenn man so darüber nachdachte, konnte das untote Leben eines Vampirs schnell gefährlich werden.
Evangeline näherte sich nach der Beantwortung der Frage, die übrigens wie gedacht beantwortet wurde, Nayka an und flüsterte ihr etwas ins Ohr, was ich aber nicht mehr verstehen konnte. Was sie daraufhin tat, ließ mein Herz fast aussetzen. Als ihre Lippen den Hals berührten, ahnte ich fälschlicherweise schon das Schlimmste. Umso erleichterter stellte ich nach der Aktion fest, dass die Vampirin die Rothaarige doch nicht gebissen hatte. Die Anspannung, die sich kurzzeitig aufgebaut hatte verschwand wieder genauso schnell, wie sie kam. Ein leiser Seufzer entfuhr mir. Musste sie uns denn unbedingt so erschrecken? Auch Nayka sah nicht so aus, als wäre sie dabei entspannt gewesen. In Fakt schien sie das genaue Gegenteil zu sein. nach einem stottrigen Satz raste sie auf die nächstbeste Toilette. Hatte der Laden hier überhaupt eine?
"Herrje..."
Irgendwie fühlte ich mich unwohl, was wohl an der Tatsache lag, dass ich mit der Blonden alleine war. Mein Kopf wandte sich in die Richtung des anderen "Mädchens". Bevor ich aber was sagte nahm ich meine Brille wieder ab und steckte sie in die Brusttasche.
"Das gerade eben war vollkommen unnötig. Warum müssen Sie uns so einen Schrecken einjagen?"
Mir kam es wirklich seltsam vor. Denn auch wenn es komplett unnötig war, so musste es dafür einen Grund geben.
"Was haben Sie vor?"
Ernst blickte ich sie an und erwartete eine ordentliche Antwort.
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BeitragThema: Re: Bescheidener Klamottenladen "nékutai"   Di 3 Dez 2013 - 18:35

Als Nayaka sich bei mir für den Kuss bedankte und sich verbeugte musste ich mich echt zusammenreißen um nicht zu lachen. Auch Ray's Gesichtsausdruck war einfach nur zum schießen. Ich hätte ja damit gerechnet das zumindest Nayaka etwas rot werden würde, weil sie von einem Mädchen geküsst wurde. Das sie sich dann erstmal verdrückte war eigentlich nicht geplant. Nun war ich mit Ray alleine. Dieser meinte auch gleich das das eben unnötig gewesen wäre und fragte warum ich den beiden so einen Schrecken einjagen musste. "Wieso denn erschrecken? Ist es bei euch Menschen nicht üblich das man diejenigen küsst die man mag? Oder habe ich da was falsch verstanden?" stellte ich ihm als Gegenfrage. Auf die Frage was ich vor hatte brauchte ich noch nicht mal mit einer Lüge zu antworten. "Ich will Spaß. Und ich will Freundinnen. Als Vampir ist man immer so einsam wenn alle außer einem selbst altern und sterben."
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BeitragThema: Re: Bescheidener Klamottenladen "nékutai"   Di 3 Dez 2013 - 21:10

„So ich kann nicht ewig hier drinnen bleiben oder doch nein aber ich würde so gerne was soll ich jetzt nur tun was nur ?“, jammerte Nayaka gegen die Kabine und ließ sich an der Wand herunterfallen, sie legte ihre Finger noch ein Mal an ihren Hals, genau an die Stelle, wo die Lippen des Mädchen ihre Haut berührt haben, das Gefühl war schon angenehm, nachdem klar war, dass sie mich nicht beißt, davor war einfach nur Panik. „Was soll ich nur tun ich will einfach kein Vampir sein und sie hat immer noch nicht die Frage beantwortet wessen Blut sie nun trinkt“ „Will ich es denn ünerhaupt noch wissen ich bleibe einfach hier drinnen Ray ist noch bei ihr ich muss ihn retten sie ist süß aber unheimlich nein nein nein nein nein“, Nay gab sie selber einige Kopfnüsse sie will Freunde finden und nicht als eine Art Monster angesehen werden und sie wird nicht zu beissen, hat sie zumindest gesagt also jeder verdient eine Chance auch wenn er dich töten kann hmmm gerade du solltest es doch am aller besten wissen“, meinte sie zu sich selber und stand auf, ging zum Siegel und schaute sich an, sie strich einige Strähnen aus ihren Gesicht und rückte den Zopf zurecht dann klopfte sie sich mit beiden Händen flach auf die Wangen „Yoscha“, meinte sie zielsicher und schritt hinaus. „Ohaiou“, meinte sie und hob die Hand zur Begrüßung also was habe ich verpasst ?“, fragte sie und sah in die Runde hinein.
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BeitragThema: Re: Bescheidener Klamottenladen "nékutai"   Di 3 Dez 2013 - 22:01

"An sich ist es ja nicht ungewöhnlich, bloß schon bei der ersten Begegnung gleich so etwas zu tun ist ein wenig seltsam. Vor allem, wenn man ein paar Minuten vorher erfährt, dass die Gesprächspartnerin eine Vampirin ist. Naja, mit eurer Kultur kenne ich mich zugegeben nicht so aus, vielleicht liegt es auch daran."
Anscheinend bereitete es Evangeline höllisches Vergnügen, Nayka zu necken und mich zu ärgern. Oder aber es war wirklich kulturell bedingt, sei es nun national oder in vampiristischen Kreisen. Aber selbst wenn: Der Eindruck blieb. Ihre Antwort auf meine andere Frage war irgendwie auch... unbefriedigend. Dass sie explizit nur "Freundinnen" sagte, erklärte einiges. Seufzend antwortete ich.
"Also soll ich einfach verschwinden, wenn ich das richtig verstanden habe?"
Jedoch gab es noch etwas, was mich in Verbindung mit ihr interessierte. Eine Frage, die ich unmöglich selbst beantworten konnte.
"Wenn mir aber noch eine Frage gestattet ist: Sehnt man sich nach der Sterblichkeit, wenn man einmal unsterblich ist? Gerade dann, wenn man beobachten kann, wie alle anderen vergehen?"
Eigentlich hatte ich noch enorm viele Fragen, aber ich glaubte nicht, dass sie sich sonderlich darauf gefreut hätte.
Just in genau diesem Moment kam Nayka wieder und fragte munter wie immer, ob sie was verpasst hätte. Sie wirkte so, als hätte sie das vorherige Ereignis nie erlebt.
"Nah, nichts wichtiges." sagte ich und winkte ab.
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BeitragThema: Re: Bescheidener Klamottenladen "nékutai"   Mi 4 Dez 2013 - 14:45

Noch bevor ich mich weiter mit Ray unterhalten konnte war Nayaka auch schon wieder zurück. "Naja, einwas hast du schon verpasst. Wir haben gerade ein kleines Missverständnis aufgeklärt." widersprach ich Ray. "Tut mir leid das ich dir so einen Schrecken eingejagt hab Nay-chan. Ich dachte das sich Mensch küssen wenn sie sich mögen. Ich hatte ja bisher noch nicht so viele menschliche Freunde, deswegen kenne ich mich mit den Verhaltensweisen nicht so gut aus." erklärte ich der süßen Rothaarigen. Dann schaute ich zu Ray rüber. Ich war mir nicht ganz sicher was ich wegen ihm tun sollte. Er war eigentlich ja ganz nett und völlig anders als die Jungs mit denen ich bisher zutun hatte. Sollte ich versuchen mich mit ihm anzufreunden? Er ist echt nett. Vielleicht vertraut er mir ja auch mehr wenn ich ihm etwas entgegen komme und versuche mich mit ihm anzufreunden. Ihm eine klatschen wenn er doch wie die anderen Jungs sein sollte kann ich ja alle mal. Es dauerte noch eine Weile ehe ich den Entschluss fasste es zu versuchen. Ich lief kurz zur Kasse und fragte nach einem Stift und einem Zettel, die ich zum Glück auch bekam. Ich schrieb schnell etwas drauf, gab ihn Ray und zwinkerte ihm dabei zu.
Zettel:
 

Anschließend wandt ich mich wieder an beide. "Und? Was machen wir jetzt?"
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BeitragThema: Re: Bescheidener Klamottenladen "nékutai"   Sa 7 Dez 2013 - 18:05

Gut, dass man mir widersprach konnte ich der Vampirin nicht übel nehmen. Ehrlich gesagt hatte ich einfach nur keine Lust, die Ereignisse in der kurzen Zwischenzeit wiederzugeben. Dennoch störte mich eine Sache.
"Hey, es ist jetzt nicht so, dass das falsch wäre. Mir ist nur diese Verhaltensweise ungeläufig. Immerhin komme ich ja nicht aus dem fernen Osten."
Das wollte ich noch unbedingt richtigstellen. Nur weil ich das nicht kannte musste es ja noch lange nicht bedeuten, dass es falsch war. Immerhin unterschieden sich die ganzen Leute auf der ganzen Erde erheblich. Da konnte man nahezu alle Bereiche miteinbeziehen. Sei es nun Religion, Politik, Mentalität, Kultur. All diese Sachen prägten eine Person. Es wäre also kein Wunder gewesen, wenn jemand wie ich aus Mitteleuropa nicht wusste, wie die Umgangsformen in Ländern wie Japan und China waren.
Bevor ich allerdings weiter darüber nachdachte und beinahe frustriert wegen meinem mangelnden Wissen wurde, lief das Mädchen mit einer gewissen Eleganz zur Kasse und kam nach einer kurzen Weile wieder. Ein wenig überrascht nahm ich den Zettel an, den sie mir zwinkernd in die Hand drückte. Ich nickte ihr als Antwort zu und steckte diesen Zettel aber vorerst in die Tasche. Nicht dass sie denken sollte, dass ich ihn lesen würde. Wenn sie mir schon etwas schriftliches gab, wollte die Vampirin mir etwas mitteilen, was sie jetzt nicht sagen konnte. Demnach wäre es auch dämlich gewesen, wenn ich ihn sofort gelesen hätte und dabei eine Nachfragerei von meiner rothaarigen Begleitung riskiert hätte. Zugegeben, ich war schon gespannt, was darauf geschrieben stand. Vielleicht war es ja sogar eine Art Kriegserklärung. Oder aber das genaue Gegenteil, wobei das wohl eher in einer Parallelwelt zutreffen würde.
Evangelines Frage riss mich aus meinen Überlegungen. Täuschte ich mich oder wurden wirklich alle Gedankengänge von mir unterbrochen? Nicht, dass ich darüber wütend gewesen wäre, aber in gewisser Hinsicht war das schon leicht deprimierend, dass ich einfach nicht schnell genug denken konnte. Aber wie auch immer, ihre Frage war durchaus berechtigt. Im Prinzip hatte ich eigentlich alles aus dem Laden hier, was ich brauchte. Bis auf eine vernünftige Hose, die ich aber in diesem Laden nicht gefunden hatte. Aus der Tasche kramte ich mein Handy und schaute auf das Display. 10 Uhr zeigte es an. In mir kam schleichend der falsche Verdacht auf, dass das Zeitgefüge auf dieser Insel durcheinander wäre, was ich aber wieder verwarf. Mir kam die Zeit wahrscheinlich nur so lang vor. Nachdem ich es wieder zurückgeschoben hatte, wandte ich mich an die langhaarige Blonde.
"Keine Ahnung, ich habe noch keine Pläne. Was ist mit dir? Hast du schon etwas vor?"
Bereits nach dieser kurzen Zeit hörte ich mit dem Siezen auf. Als ich zurückdachte fiel mir immerhin auf, dass ich nur etwas missverstanden hatte, weshalb das Siezen nun überflüssig wurde Zumindest glaubte ich das.
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BeitragThema: Re: Bescheidener Klamottenladen "nékutai"   Sa 7 Dez 2013 - 19:04

Nachdem Ray meinen Zettel entgegengenommen hatte steckte er ihn erstmal in seine Tasche. Wahrscheinlich wäre es ihm zu peinlich gewesen ihn sofort zu lesen. Verständlich. Immerhin war Nayaka ja anwesend und würde sicher versuchen ihn auch zu lesen. Naja, wann er ihn liest war ja eigentlich auch egal, solange er ihn nicht verliert oder vergisst ihn zu lesen. Jedenfalls antwortete er auf meine Frage damit das er keine weiteren Pläne habe und fragte mich gleich darauf was ich noch vor habe. "Ich hab auch keinen Plan. Ich bin eigentlich nur hier weil mir langweilig war und ich mir die Stadt anschauen wollte." antworte ich Ray. "Das einzige was mir jetzt einfallen würde mache ich lieber allein." fügte ich noch hinzu und wurde dabei etwas rot. Ich konnte den beiden ja nicht sagen das ich mir neue Unterwäsche kaufen wollte. Vor allem Ray nicht. Noch weniger wollte ich das sie herausfinden das ich Unterwäsche trage die so gar nicht zu meinem kindlichen Äußeren passt. Allein schon bei der Vorstellung daran könnte ich vor Scham im Boden versinken. Deshalb behilt ich es für mich und hoffte das jemand eine Idee hatte was wir machen könnten.
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BeitragThema: Re: Bescheidener Klamottenladen "nékutai"   So 8 Dez 2013 - 17:06

Irgendwie war das ganze damals eine Art Pattsituation. Niemand wusste genau, was sie mit ihrer freien Zeit noch anstellen sollten. Bis auf Evangeline, die es aber nicht verraten wollte. Als ich mir die Umgebung ansah wusste ich auch warum. Logisch, dass ich da nicht dabei sein sollte. Wenn ich denn Recht mit meiner Vermutung hatte. Und dabei blieb es auch auch: Nur eine Vermutung.
"Wenn du meinst. Naja, wenn ihr sonst nichts vorhabt, werde ich erstmal wieder gehen. Ich glaube, ihr wollt erstmal alleine sein, oder?"
Gerade wendete ich mich ab und hob zum Abschied die Hand, als auf einmal lautes Geschrei im Laden ertönte. Ich konnte gar nicht so schnell sehen, als ich um die eine Ecke ging und von vorne irgendetwas kam und mich mit aller Kraft umstieß. Unsanft landete ich auf dem Boden und die Person sprang über mich rüber. Nicht einmal eine Entschuldigung oder ähnliches bekam ich zurück! Jedoch... hätte ich das zu dem Zeitpunkt sowieso nicht mitbekommen. Ein schmerzhaftes Gefühl breitete sich in meiner Brust aus. Es gab nur eine Sache, die so derart schmerzen und einem die Luft nehmen konnte. Mit aufgerissenen Augen versuchte ich mich an die Karten ranzutasten. Kurz vor einer Ohnmacht bekam ich die Teile noch in die Finger und ließ ein wenig Mana in die Karte mit dem Blitzsymbol fließen. Der Stromstoß fuhr durch meinen gesamten Körper und regulierte glücklicherweise den Herzschlag auf den Normalstatus. Luft schnappend und noch unter Schmerzen stand ich wieder auf und schwankte mehr oder weniger zu den Sanitäranlagen.
Dort angekommen schaute ich in den Spiegeln. So bleich war ich schon länger nicht mehr gewesen.
"Verdammtes Herz...", murmelte ich leise vor mich hin, "Und bei der Aktion noch eine Karte verbaucht. Hoffentlich passiert das nicht noch öfter..."
Erschöpft und mit geschlossenen Augen lehnte ich mich an die kühle, gekachelte Wand und ruhte mich aus, bis mir etwas einfiel. Ich holte den Zettel aus meiner Tasche hervor und las ihn. Der Inhalt überraschte mich, hatte ich doch stets gedacht, dass sie mich nicht leiden konnte. Seufzend ließ ich wieder meine Arme hängen. Hoffentlich bleiben solche Sachen wie gerade eben selten, ansonsten könnte ich noch in Probleme kommen, dachte ich.
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BeitragThema: Re: Bescheidener Klamottenladen "nékutai"   Mi 11 Dez 2013 - 23:06

Irgendwie hatte Ray mit der Annahme das ich mit Nay-chan allein sein wollte ja Recht aber irgendwie wollte ich es auch nicht. "Ich werd dann auch mal gehen." entschied ich. "Ich will noch was kaufen aber das Zeug hier gefällt mir absolut garnicht. Also, bis heute Abend Nay-chan." verabschiedete ich mich von der Rothaarigen und gab ihr zum Abschied ein Küsschen auf die Wange. Anschließen drehte ich mich um und flitzte aus dem Laden. Ich rief Ray noch "See you!" zu während ich an ihm vorbei rannte und zwinkerte ihm zu. Den Schrei und alles was danach passierte bekam ich leider nicht mehr mit. Hätte ich es bemerkt wäre ich sofort zurück gerannt und wäre Ray vor Sorge wahrscheinlich sogar auf Toilette gefolgt. Leider war dem nicht so, sodass ich weiter rannte.

tbc: Edelboutique "La Chic"
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BeitragThema: Re: Bescheidener Klamottenladen "nékutai"   So 5 Jan 2014 - 17:46

Nayaka bekam mit ,wie sich andere darüber unterhalten haben, dass die Zeit rennt und es schon knapp 11:00 ist, sofort schießt ihr in den Kopf, dass sie ich mit Vilo treffen wollte und das sie sich noch umziehen muss. „Entschuldigt mich bitte aber ich muss noch zu einem Treffen man sieht sich sayonara“, meint sie und rast davon. Sie hofft, dass es ihr keiner Krumm nimmt. Zum Glück ist Nayaka geübt im rennen sonst hätte sie nun bei den warmen Wetter ein echtes Problem aber wie gesagt zum Glück. Sofort zieht sie sich und macht sich die Haare, das Rothaar freut sich sichtlich als sie sich im Spiegel dreht mit einem zufriedenen Lächeln rennt sie zum Schrein.

tbc: Der Kiido Schrein
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Bescheidener Klamottenladen "nékutai"

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